immonewsfeed.de http://www.immonewsfeed.de/xml.php Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed de-DE immonewsfeed.de http://www.immonewsfeed.de/pics/immobilien-news-logo.jpg http://www.immonewsfeed.de/xml.php Energieeffizienz: Solares Wettrennen: Photovoltaik wird besser und günstiger http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2108 Um herkömmliche Energiequellen langfristig durch regenerative Energien zu ersetzen, müssen diese wettbewerbsfähiger und kosteneffizienter werden. Aus diesem Grund untersucht der Forschungsverband TCO4CIGS verschiedene Solarzellen-Technologien, um einerseits die Effizienz der Dünnschicht-Photovoltaik zu verbessern und andererseits durch neue Materialien und Herstellungsprozesse Kosten zu senken. Die Verfahren, die sich im Wettbewerb der Solartechnologien durchsetzen, werden von den Forschern weiter getestet. So konnte beispielsweise der Wirkungsgrad auf Kleinformatmodulen gegenüber dem heutigen Standard um zwei Prozent gesteigert werden, teilt der Dünnschichtmodulhersteller AVANCIS GmbH mit. Ein weiteres Forschungsergebnis der Solayer GmbH hat gezeigt, dass neue Materialien in der Fensterbeschichtung mindestens 20 Prozent Kostensenkung aufweisen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Photovoltaik-Branche mittel- und langfristig gesichert und ausgebaut werden. © Fotolia.de / zstock http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2108 25.07.2017 Energieeffizienz ]]>Um herkömmliche Energiequellen langfristig durch regenerative Energien zu ersetzen, müssen diese wettbewerbsfähiger und kosteneffizienter werden. Aus diesem Grund untersucht der Forschungsverband TCO4CIGS verschiedene Solarzellen-Technologien, um einerseits die Effizienz der Dünnschicht-Photovoltaik zu verbessern und andererseits durch neue Materialien und Herstellungsprozesse Kosten zu senken. Die Verfahren, die sich im Wettbewerb der Solartechnologien durchsetzen, werden von den Forschern weiter getestet. So konnte beispielsweise der Wirkungsgrad auf Kleinformatmodulen gegenüber dem heutigen Standard um zwei Prozent gesteigert werden, teilt der Dünnschichtmodulhersteller AVANCIS GmbH mit. Ein weiteres Forschungsergebnis der Solayer GmbH hat gezeigt, dass neue Materialien in der Fensterbeschichtung mindestens 20 Prozent Kostensenkung aufweisen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Photovoltaik-Branche mittel- und langfristig gesichert und ausgebaut werden. © Fotolia.de / zstock Mieten & Vermieten: Urteil: Allgemeine Gartenpflege umfasst keinen Baumbeschnitt http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2107 In einem aktuellen Urteil hat das Amtsgericht Würzburg entschieden, dass eine „allgemeine Gartenpflege“ durch den Mieter keine konkreten Arbeiten umfasst und lediglich einfache Arbeiten wie Rasenmähen, Laub-Entfernung oder Unkrautjäten beinhaltet (AZ 13 C 779/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter seinem Mieter die „allgemeine Gartenpflege“ übertragen und dies ohne weitere Angaben im Mietvertrag festgehalten. Nachdem die Bäume, Sträuche und Hecken nicht beschnitten wurden, mahnte der Vermieter seinen Mieter ab. Dieser war jedoch der Ansicht, dass diese Arbeiten nicht Teil der Vereinbarung waren. Das zustündige Gericht entschied nun zu Gunsten des Mieters und wies die Klage ab. Die Formulierung „Gartenpflege übernimmt der Mieter“ umfasst lediglich einfache Arbeiten zur Grundpflege des Gartens. Übergeordnete Maßnahmen wie der Beschnitt von Bäumen sei nicht vorgesehen. © Fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2107 24.07.2017 Mieten & Vermieten ]]>In einem aktuellen Urteil hat das Amtsgericht Würzburg entschieden, dass eine „allgemeine Gartenpflege“ durch den Mieter keine konkreten Arbeiten umfasst und lediglich einfache Arbeiten wie Rasenmähen, Laub-Entfernung oder Unkrautjäten beinhaltet (AZ 13 C 779/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter seinem Mieter die „allgemeine Gartenpflege“ übertragen und dies ohne weitere Angaben im Mietvertrag festgehalten. Nachdem die Bäume, Sträuche und Hecken nicht beschnitten wurden, mahnte der Vermieter seinen Mieter ab. Dieser war jedoch der Ansicht, dass diese Arbeiten nicht Teil der Vereinbarung waren. Das zustündige Gericht entschied nun zu Gunsten des Mieters und wies die Klage ab. Die Formulierung „Gartenpflege übernimmt der Mieter“ umfasst lediglich einfache Arbeiten zur Grundpflege des Gartens. Übergeordnete Maßnahmen wie der Beschnitt von Bäumen sei nicht vorgesehen. © Fotolia.de / hywards Leben & Wohnen: Smart Home: Die besten Systeme im Test http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2106 Intelligentes Wohnen rückt immer mehr in den Fokus von Hauseigentümern. Neben einem höheren Wohnkomfort bieten sie ebenfalls einen verbesserten Einbruchsschutz sowie mehr Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden. Stiftung Warentest hat acht der gängigsten Smart-Home-Systeme überprüft. Bei den Tests punkteten die Systeme, die möglichst viele Dienste und Geräte miteinander vernetzen und somit flexibel einsetzbar sind. Breit aufgestellt sind hier die Telekom, Innogy sowie Digitalstrom und eQ-3. Weniger vielseitig ist Devolo. Noch weniger Komponenten binden AVM, Nest Labs und HomeKit von Apple ein. Zudem raten die Prüfer, Smart-Home-Systeme lediglich als Heimnetzwerk zu betreiben und nicht über das Internet zu steuern, um Datenmissbrauch zu vermeiden. Grundsätzlich sichern alle Anbieter regelmäßige Software-Aktualisierungen zu, der technische Fortschritt ist in dem Sektor jedoch rasant und Systeme könnten innerhalb weniger Jahre veraltet sein. Der ausführliche Artikel ist in der Juli-Ausgabe von Stiftung Warentest nachzulesen oder unter www.test.de/smarthome abrufbar. © http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2106 21.07.2017 Leben & Wohnen ]]>Intelligentes Wohnen rückt immer mehr in den Fokus von Hauseigentümern. Neben einem höheren Wohnkomfort bieten sie ebenfalls einen verbesserten Einbruchsschutz sowie mehr Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden. Stiftung Warentest hat acht der gängigsten Smart-Home-Systeme überprüft. Bei den Tests punkteten die Systeme, die möglichst viele Dienste und Geräte miteinander vernetzen und somit flexibel einsetzbar sind. Breit aufgestellt sind hier die Telekom, Innogy sowie Digitalstrom und eQ-3. Weniger vielseitig ist Devolo. Noch weniger Komponenten binden AVM, Nest Labs und HomeKit von Apple ein. Zudem raten die Prüfer, Smart-Home-Systeme lediglich als Heimnetzwerk zu betreiben und nicht über das Internet zu steuern, um Datenmissbrauch zu vermeiden. Grundsätzlich sichern alle Anbieter regelmäßige Software-Aktualisierungen zu, der technische Fortschritt ist in dem Sektor jedoch rasant und Systeme könnten innerhalb weniger Jahre veraltet sein. Der ausführliche Artikel ist in der Juli-Ausgabe von Stiftung Warentest nachzulesen oder unter www.test.de/smarthome abrufbar. © Marktdaten: Wohnkostenreport: Kaufen ist günstiger als Mieten http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2105 Einem aktuellen Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln zufolge ist der Immobilienerwerb in Deutschland nach wie vor günstiger als zu Mieten. Rund 33 Prozent sparen Käufer gegenüber Mietern an Wohnnutzungskosten ein. Dennoch ist die Zahl der Ersterwerber rückläufig. Bundesweit wurden für den Wohnkostenreport 2017 Mieten und Wohnnutzerkosten aller 401 Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Besonders in den Top 7-Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart ist der Vorteil von Immobilieneigentum am deutlichsten erkennbar. Allerdings wird ebenfalls die Schere zwischen Einkommen und Immobilienpreisen immer größer und stellt insbesondere für junge Familien ein Problem dar. Eine weitere Entwicklung, die in der Studie erkennbar wird: Die Wohneigentumsquote stagniert trotz Niedrigzinspolitik. Auch die Anzahl der Haushalte, die von Mietwohnung zu Hauseigentum gewechselt ist, ist seit 2013 um 25 Prozent gesunken. Marktexperten fordern vor diesem Hintergrund, die Bedingungen für Hauskäufer zu verbessern und beispielsweise den hohen Bedarf an Eigenkapital als Investitionshemmnis abzuschaffen. © PhotoDune.net / fantazista http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2105 20.07.2017 Marktdaten ]]>Einem aktuellen Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln zufolge ist der Immobilienerwerb in Deutschland nach wie vor günstiger als zu Mieten. Rund 33 Prozent sparen Käufer gegenüber Mietern an Wohnnutzungskosten ein. Dennoch ist die Zahl der Ersterwerber rückläufig. Bundesweit wurden für den Wohnkostenreport 2017 Mieten und Wohnnutzerkosten aller 401 Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Besonders in den Top 7-Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart ist der Vorteil von Immobilieneigentum am deutlichsten erkennbar. Allerdings wird ebenfalls die Schere zwischen Einkommen und Immobilienpreisen immer größer und stellt insbesondere für junge Familien ein Problem dar. Eine weitere Entwicklung, die in der Studie erkennbar wird: Die Wohneigentumsquote stagniert trotz Niedrigzinspolitik. Auch die Anzahl der Haushalte, die von Mietwohnung zu Hauseigentum gewechselt ist, ist seit 2013 um 25 Prozent gesunken. Marktexperten fordern vor diesem Hintergrund, die Bedingungen für Hauskäufer zu verbessern und beispielsweise den hohen Bedarf an Eigenkapital als Investitionshemmnis abzuschaffen. © PhotoDune.net / fantazista Baubranche: Bautipp: Bauunterlagen bereits 2017 anfordern! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2104 Mit Blick auf das neue Bauvertragsrecht, das 2018 in Kraft tritt, sollten Bauherren bereits in diesem Jahr die Bauunterlagen für ihre 2018 geplanten Projekte einfordern. Dies rät aktuell der Verband Privater Bauherren e.V. und weist auf wichtige Details in der Bauplanung hin. Denn nach der neuen Regelung haben Eigentümer erstmals das Recht, konkrete Pläne und Berechnungen für Ihr zukünftiges Haus einzusehen und zu erhalten. Diese werden auch benötigt, um nachzuweisen, dass das Bauprojekt geltendem Recht entspricht. Auch Anbieter von schlüsselfertigen Häusern sind verpflichtet, ihre Kalkulationen zur Verfügung zu stellen. Bauherren sollten daher die Herstellung und Herausgabe der Pläne in diesem Jahr vertraglich vereinbaren, da viele Bauunternehmen mit Blick auf ihre neuen Pflichten ab 2018 bereits heute schon guten Willen zeigen und in der Gestaltung ihrer Verträge weitestgehend frei agieren können. © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2104 19.07.2017 Baubranche ]]>Mit Blick auf das neue Bauvertragsrecht, das 2018 in Kraft tritt, sollten Bauherren bereits in diesem Jahr die Bauunterlagen für ihre 2018 geplanten Projekte einfordern. Dies rät aktuell der Verband Privater Bauherren e.V. und weist auf wichtige Details in der Bauplanung hin. Denn nach der neuen Regelung haben Eigentümer erstmals das Recht, konkrete Pläne und Berechnungen für Ihr zukünftiges Haus einzusehen und zu erhalten. Diese werden auch benötigt, um nachzuweisen, dass das Bauprojekt geltendem Recht entspricht. Auch Anbieter von schlüsselfertigen Häusern sind verpflichtet, ihre Kalkulationen zur Verfügung zu stellen. Bauherren sollten daher die Herstellung und Herausgabe der Pläne in diesem Jahr vertraglich vereinbaren, da viele Bauunternehmen mit Blick auf ihre neuen Pflichten ab 2018 bereits heute schon guten Willen zeigen und in der Gestaltung ihrer Verträge weitestgehend frei agieren können. © Fotolia.de / roxcon Energieeffizienz: Mieterstrom: Neue Förderung erleichtert Mietern Zugang zur Energiewende http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2103 Ende Juni hat der Deutsche Bundestag das neue „Mieterstromgesetz“ auf den Weg gebracht. Mit einem neuen Förderangebot soll es Mietern künftig möglich sein, von günstigem Solarstromtarifen zu profitieren. Unternehmen der Solarwirtschaft sehen die Öffnung des Marktes als positives Signal, das den Ausbau von solaren Projekten weiter fördert. Konkret sieht das neue Programm vor, Betreibern neuer Photovoltaikanlagen auf Mietgebäuden einen Zuschuss von 2,2 bis 3,8 Cent pro Kilowattstunde zu gewähren, wenn der Solarstrom lokal erzeugt und den Mietern mit einem Mindestrabatt von 10 Prozent gegenüber regionalen Grundversorgertarifen angeboten wird. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. ist die Politik jedoch darüber hinaus gefordert, weitere Schritte wie die Verbesserung steuerlicher Konditionen und eine Vereinfachung administrativer Vorgänge in Angriff zu nehmen. © Fotolia.de / zstock http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2103 18.07.2017 Energieeffizienz ]]>Ende Juni hat der Deutsche Bundestag das neue „Mieterstromgesetz“ auf den Weg gebracht. Mit einem neuen Förderangebot soll es Mietern künftig möglich sein, von günstigem Solarstromtarifen zu profitieren. Unternehmen der Solarwirtschaft sehen die Öffnung des Marktes als positives Signal, das den Ausbau von solaren Projekten weiter fördert. Konkret sieht das neue Programm vor, Betreibern neuer Photovoltaikanlagen auf Mietgebäuden einen Zuschuss von 2,2 bis 3,8 Cent pro Kilowattstunde zu gewähren, wenn der Solarstrom lokal erzeugt und den Mietern mit einem Mindestrabatt von 10 Prozent gegenüber regionalen Grundversorgertarifen angeboten wird. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. ist die Politik jedoch darüber hinaus gefordert, weitere Schritte wie die Verbesserung steuerlicher Konditionen und eine Vereinfachung administrativer Vorgänge in Angriff zu nehmen. © Fotolia.de / zstock Mieten & Vermieten: Urteil: Wohnfläche kann nicht einfach bestritten werden http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2102 Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter konkrete Zahlen nennen müssen, wenn sie die Angaben der Wohnfläche durch den Vermieter nicht akzeptieren wollen. Laut Gericht reicht es nicht aus, diese lediglich zu bestreiten (AZ VIII ZR 181/16). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin die Zustimmung ihrer Mieterin zu einer Mieterhöhung verlangt. Die Erhöhung wurden auf Basis einer Wohnfläche von 92,54 Quadratmetern berechnet, die jedoch nicht im Mietvertrag festgesetzt worden war. Die Mieterin hegte Zweifel an der angegebenen Wohnungsgröße und verlangte zunächst Nachweise. Nachdem erste Instanzen die Klage auf Zustimmung abgewiesen hatten, stimmte nun der BGH der Vermieterin zu. Die Mieterin hatte versäumt, eigene Messergebnisse vorzutragen. Ein reines Bestreiten der Angaben sei laut Gericht nur möglich, wenn es sich um ein pauschales Vorbringen von Seiten des Vermieters handelt. © Fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2102 17.07.2017 Mieten & Vermieten ]]>Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter konkrete Zahlen nennen müssen, wenn sie die Angaben der Wohnfläche durch den Vermieter nicht akzeptieren wollen. Laut Gericht reicht es nicht aus, diese lediglich zu bestreiten (AZ VIII ZR 181/16). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin die Zustimmung ihrer Mieterin zu einer Mieterhöhung verlangt. Die Erhöhung wurden auf Basis einer Wohnfläche von 92,54 Quadratmetern berechnet, die jedoch nicht im Mietvertrag festgesetzt worden war. Die Mieterin hegte Zweifel an der angegebenen Wohnungsgröße und verlangte zunächst Nachweise. Nachdem erste Instanzen die Klage auf Zustimmung abgewiesen hatten, stimmte nun der BGH der Vermieterin zu. Die Mieterin hatte versäumt, eigene Messergebnisse vorzutragen. Ein reines Bestreiten der Angaben sei laut Gericht nur möglich, wenn es sich um ein pauschales Vorbringen von Seiten des Vermieters handelt. © Fotolia.de / hywards Guter Rat: Mietpreisbremse: Online-Vergleich nicht immer seriös http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2101 Die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus und Grund empfiehlt aktuell, nicht vorschnell auf Anschreiben von Online-Anbietern zu reagieren, die einen angeblichen Verstoß gegen die Mietpreisbremse aufzeigen. Laut den Marktexperten gibt es derzeit vermehrt Unternehmen, die einen Vermieter ohne Rechtsgrundlage rügen. Das Geschäftsmodell der Anbieter: Es wird überprüft, ob die vereinbarte Miete im Rahmen der Mietpreisbremse liegt. Bei Abweichung wird ein entsprechendes Anschreiben verfasst und der sogenannte Gesetzesverstoß beim Eigentümer angemahnt. Wie unseriös die Anbieter teilweise vorgehen, benennt Haus und Grund anhand eines Beispiels, bei dem ein Anbieter eine Überprüfung in Dortmund anbietet. Allerdings wurde die Mietpreisbremse hier noch nicht eingeführt. Eigentümer, die ein solches Schreiben erhalten, sollten sich daher erst einmal Rat bei einem Mietrechtsexperten einholen und keine voreiligen Schritte unternehmen. Denn ob wirklich ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse vorliegt, muss im Rahmen des Gesetzes in jedem Einzelfall genau überprüft werden. © Fotolia.de / bluedesign® http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2101 14.07.2017 Guter Rat ]]>Die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus und Grund empfiehlt aktuell, nicht vorschnell auf Anschreiben von Online-Anbietern zu reagieren, die einen angeblichen Verstoß gegen die Mietpreisbremse aufzeigen. Laut den Marktexperten gibt es derzeit vermehrt Unternehmen, die einen Vermieter ohne Rechtsgrundlage rügen. Das Geschäftsmodell der Anbieter: Es wird überprüft, ob die vereinbarte Miete im Rahmen der Mietpreisbremse liegt. Bei Abweichung wird ein entsprechendes Anschreiben verfasst und der sogenannte Gesetzesverstoß beim Eigentümer angemahnt. Wie unseriös die Anbieter teilweise vorgehen, benennt Haus und Grund anhand eines Beispiels, bei dem ein Anbieter eine Überprüfung in Dortmund anbietet. Allerdings wurde die Mietpreisbremse hier noch nicht eingeführt. Eigentümer, die ein solches Schreiben erhalten, sollten sich daher erst einmal Rat bei einem Mietrechtsexperten einholen und keine voreiligen Schritte unternehmen. Denn ob wirklich ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse vorliegt, muss im Rahmen des Gesetzes in jedem Einzelfall genau überprüft werden. © Fotolia.de / bluedesign® Marktdaten: Weniger Wohnungen: Baugenehmigungen liegen 9 % hinter 2016 http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2100 Wie das Statistische Bundesamt aktuell mitteilt, wurde von Januar bis April 2017 der Bau von 106.500 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Wohnhäusern genehmigt. Dies bedeutet einen Rückgang von etwa neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt ist in den ersten vier Monaten 2017 bei den Neubauwohnungen in Wohngebäuden ein Rückgang von 5,9 Prozent bzw. 5.800 Wohnungen festgestellt worden. Auch die Wohnungssanierungen mit Umbau- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden nahmen um 4.800 Wohnungen (28,6 Prozent) ab. Eine Ausnahme bilden jedoch Baugenehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im Vorjahresvergleich mit einem Plus von 2,5 Prozent im ersten Quartal. Damit wurden in dieser Sparte insgesamt 51.100 Wohnungen genehmigt, was den höchsten Wert seit 19 Jahren darstellt. © Fotolia.de / denphumi http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2100 13.07.2017 Marktdaten ]]>Wie das Statistische Bundesamt aktuell mitteilt, wurde von Januar bis April 2017 der Bau von 106.500 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Wohnhäusern genehmigt. Dies bedeutet einen Rückgang von etwa neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt ist in den ersten vier Monaten 2017 bei den Neubauwohnungen in Wohngebäuden ein Rückgang von 5,9 Prozent bzw. 5.800 Wohnungen festgestellt worden. Auch die Wohnungssanierungen mit Umbau- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden nahmen um 4.800 Wohnungen (28,6 Prozent) ab. Eine Ausnahme bilden jedoch Baugenehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im Vorjahresvergleich mit einem Plus von 2,5 Prozent im ersten Quartal. Damit wurden in dieser Sparte insgesamt 51.100 Wohnungen genehmigt, was den höchsten Wert seit 19 Jahren darstellt. © Fotolia.de / denphumi Baubranche: Bautipp: Vor Einzug in Neubau das Haus ausreichend trocknen! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2099 Die Zeitplanung für Neubauten wird immer knapper. Viele Bauherren warten sehnsüchtig auf den Tag des Einzugs und den Start in den eigenen vier Wänden. Dabei ist es wichtig, neugebaute Häuser mit frischem Putz und Estrich gründlich austrocknen zu lassen. Andernfalls kann ein verfrühter Einzug erhebliche finanzielle Folgen haben, warnt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB). Wenn die Feuchtigkeit nicht mit System aus dem Gebäude geheizt und gelüftet wird, besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Die Bauexperten raten daher, mindestens zwei Wochen nach Abschluss der Handwerksarbeiten das leere Haus konsequent zu heizen und drei- bis viermal pro Tag zu lüften. Bauherren sollten durch kurze Stoßlüftungen für einen Luftaustausch sorgen und nicht permanent die Fenster gekippt lassen. Als Fazit empfieht der VPB: Auch wenn die Zeit drängt sollten Bauherren ausreichend Zeit für die Austrocknung ihrer frisch gebauten Häuser nehmen, um wesentlich zeitaufwendigere Sanierungsarbeiten zu vermeiden. © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2099 12.07.2017 Baubranche ]]>Die Zeitplanung für Neubauten wird immer knapper. Viele Bauherren warten sehnsüchtig auf den Tag des Einzugs und den Start in den eigenen vier Wänden. Dabei ist es wichtig, neugebaute Häuser mit frischem Putz und Estrich gründlich austrocknen zu lassen. Andernfalls kann ein verfrühter Einzug erhebliche finanzielle Folgen haben, warnt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB). Wenn die Feuchtigkeit nicht mit System aus dem Gebäude geheizt und gelüftet wird, besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Die Bauexperten raten daher, mindestens zwei Wochen nach Abschluss der Handwerksarbeiten das leere Haus konsequent zu heizen und drei- bis viermal pro Tag zu lüften. Bauherren sollten durch kurze Stoßlüftungen für einen Luftaustausch sorgen und nicht permanent die Fenster gekippt lassen. Als Fazit empfieht der VPB: Auch wenn die Zeit drängt sollten Bauherren ausreichend Zeit für die Austrocknung ihrer frisch gebauten Häuser nehmen, um wesentlich zeitaufwendigere Sanierungsarbeiten zu vermeiden. © Fotolia.de / roxcon Energieeffizienz: Klimawende: Info-Film zeigt Beispiel-Umstieg auf moderne Heizenergie http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2098 Wie funktioniert der Umstieg auf eine umweltschonende Heizungsanlage? Am Beispiel der dreiköpfigen Familie Reis aus Berlin hat der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und Zukunft ERDGAS e.V. die private Klimawende dokumentiert. Dabei begleitete ein Kamerateam die Familie vom ersten Beratungsgespräch mit den Handwerkern bis hin zur Inbetriebnahme der neuen Heizung. Der Film zeigt, wie die alte Ölheizung aus den dreißiger Jahren durch eine moderne Solar- und Gasbrennwert-Anlage ersetzt wird. Dabei wird die Kombiheizung um einen ausreichend dimensionierten Wärmespeicher ergänzt, der Schwankungen von Wärmeerzeugung und -nachfrage ausgleicht und möglichst viel Sonnenenergie zum Heizen und für die Warmwasserbereitung bereitstellt. Mit dem Film wollen die Verbände Verbrauchern die Vorteile von Solarenergie und Erdgas anschaulich und konkret aufzeigen. Der Film kann unter http://bsw.li/2rqMqfO als Dreiteiler kostenfrei angeschaut werden. © Fotolia.de / zstock http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2098 11.07.2017 Energieeffizienz ]]>Wie funktioniert der Umstieg auf eine umweltschonende Heizungsanlage? Am Beispiel der dreiköpfigen Familie Reis aus Berlin hat der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und Zukunft ERDGAS e.V. die private Klimawende dokumentiert. Dabei begleitete ein Kamerateam die Familie vom ersten Beratungsgespräch mit den Handwerkern bis hin zur Inbetriebnahme der neuen Heizung. Der Film zeigt, wie die alte Ölheizung aus den dreißiger Jahren durch eine moderne Solar- und Gasbrennwert-Anlage ersetzt wird. Dabei wird die Kombiheizung um einen ausreichend dimensionierten Wärmespeicher ergänzt, der Schwankungen von Wärmeerzeugung und -nachfrage ausgleicht und möglichst viel Sonnenenergie zum Heizen und für die Warmwasserbereitung bereitstellt. Mit dem Film wollen die Verbände Verbrauchern die Vorteile von Solarenergie und Erdgas anschaulich und konkret aufzeigen. Der Film kann unter http://bsw.li/2rqMqfO als Dreiteiler kostenfrei angeschaut werden. © Fotolia.de / zstock Mieten & Vermieten: Tiere im Haus: Was erlaubt ist und was nicht http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2097 Haustiere gehören für viele Menschen als vollwertige Familienmitglieder zum täglichen Leben dazu. Doch immer wieder gibt es rechtliche Auseinandersetzungen, wenn es um die Haltung von Tieren in Mietobjekten geht. Der LBS-Infodienst hat die wichtigsten Entscheidungen nun aktuell zusammengefasst. Grundsätzlich müssen zwei Auflagen erfüllt sein, um eine Tierhaltung in Mietshäusern zu erlauben. Vermieter und Nachbarn dürfen dadurch nicht gestört werden und eine artgerechte Haltung muss sichergestellt werden. Ein generelles Verbot einer Hunde- und Katzenhaltung ist beispielsweise nicht rechtswirksam. Anders sind die Auflagen bei giftigen Tieren wie Spinnen oder Schlangen. Hier erheben Behörden und Gerichte hohe Auflagen an den Halter und entscheiden im Streitfall zugunsten des klagenden Nachbarn. © Fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2097 10.07.2017 Mieten & Vermieten ]]>Haustiere gehören für viele Menschen als vollwertige Familienmitglieder zum täglichen Leben dazu. Doch immer wieder gibt es rechtliche Auseinandersetzungen, wenn es um die Haltung von Tieren in Mietobjekten geht. Der LBS-Infodienst hat die wichtigsten Entscheidungen nun aktuell zusammengefasst. Grundsätzlich müssen zwei Auflagen erfüllt sein, um eine Tierhaltung in Mietshäusern zu erlauben. Vermieter und Nachbarn dürfen dadurch nicht gestört werden und eine artgerechte Haltung muss sichergestellt werden. Ein generelles Verbot einer Hunde- und Katzenhaltung ist beispielsweise nicht rechtswirksam. Anders sind die Auflagen bei giftigen Tieren wie Spinnen oder Schlangen. Hier erheben Behörden und Gerichte hohe Auflagen an den Halter und entscheiden im Streitfall zugunsten des klagenden Nachbarn. © Fotolia.de / hywards Steuern & Finanzierung: Homeoffice: So setzen Sie Ihr Arbeitszimmer von der Steuer ab! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2095 Hauseigentümer, die zu Hause wohnen und arbeiten, können ihr Arbeitszimmer bereits jeher steuerlich geltend machen. Doch der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland weist nun aktuell auf eine Neuerung im Steuerrecht hin. Wenn mehrere Personen gemeinsam ein häusliches Arbeitszimmer nutzen, kann jetzt jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zur Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro einkünftemindernd geltend machen. Mit der neuen Regelung rückt der Bundesfinanzhof von seiner bisherigen Rechtsprechung ab, die einen objektbezogenen Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer vorgesehen hat. Haus und Grund begrüßt die Neuerung vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der Selbstständigen und Familien, die Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren müssen. Nicht nur Eigentümer können die Aufwendungen im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend machen, auch Mieter können die Urteile für sich nutzen: Mietzahlungen sind als zur Hälfte für den jeweiligen Ehegatten bzw. Lebenspartner aufgewendet anzusehen. © PhotoDune.net / gunnar3000 http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2095 07.07.2017 Steuern & Finanzierung ]]>Hauseigentümer, die zu Hause wohnen und arbeiten, können ihr Arbeitszimmer bereits jeher steuerlich geltend machen. Doch der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland weist nun aktuell auf eine Neuerung im Steuerrecht hin. Wenn mehrere Personen gemeinsam ein häusliches Arbeitszimmer nutzen, kann jetzt jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zur Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro einkünftemindernd geltend machen. Mit der neuen Regelung rückt der Bundesfinanzhof von seiner bisherigen Rechtsprechung ab, die einen objektbezogenen Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer vorgesehen hat. Haus und Grund begrüßt die Neuerung vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der Selbstständigen und Familien, die Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren müssen. Nicht nur Eigentümer können die Aufwendungen im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend machen, auch Mieter können die Urteile für sich nutzen: Mietzahlungen sind als zur Hälfte für den jeweiligen Ehegatten bzw. Lebenspartner aufgewendet anzusehen. © PhotoDune.net / gunnar3000 Marktdaten: Immobilienpreise - boomen in der Stadt, sinken auf dem Land http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2096 Immobilien in großen Städten und Ballungszentren werden immer beliebter. Dagegen sollen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen auf dem Land an Wert verlieren. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) in einer aktuellen Studie festgestellt. Bis 2030 prognostizieren die Marktexperten bei Eigentumswohnungen in einem Drittel aller Kreise und kreisfreien Städte einen Preisverfall um mehr als 25 Prozent. Als Grund nennt die Studie die rückläufige Nachfrage, die sich durch die schrumpfende Gesellschaft in Deutschland zwischen 2015 und 2030 um voraussichtlich 2,1 Millionen Menschen ergibt. Ganz anders sieht das Bild in den Metropolen Deutschlands aus: In Ballungsgebieten wie München, Frankfurt oder Hamburg wird mit einer Preissteigerung um mehr als ein Viertel bis 2030 gerechnet. Damit setzt sich der Trend der vergangenen zehn Jahre fort, in denen die Immobilienpreise in den Großstädten um rund 50 Prozent gestiegen waren. © Fotolia.de / luther2k http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2096 06.07.2017 Marktdaten ]]>Immobilien in großen Städten und Ballungszentren werden immer beliebter. Dagegen sollen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen auf dem Land an Wert verlieren. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) in einer aktuellen Studie festgestellt. Bis 2030 prognostizieren die Marktexperten bei Eigentumswohnungen in einem Drittel aller Kreise und kreisfreien Städte einen Preisverfall um mehr als 25 Prozent. Als Grund nennt die Studie die rückläufige Nachfrage, die sich durch die schrumpfende Gesellschaft in Deutschland zwischen 2015 und 2030 um voraussichtlich 2,1 Millionen Menschen ergibt. Ganz anders sieht das Bild in den Metropolen Deutschlands aus: In Ballungsgebieten wie München, Frankfurt oder Hamburg wird mit einer Preissteigerung um mehr als ein Viertel bis 2030 gerechnet. Damit setzt sich der Trend der vergangenen zehn Jahre fort, in denen die Immobilienpreise in den Großstädten um rund 50 Prozent gestiegen waren. © Fotolia.de / luther2k Baubranche: Baumuster geprüft: Neues Label für Allergiker-geeignete Produkte http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2094 Laut Informationen der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) leidet heute jeder Dritte an allergischen Reaktionen. Nicht selten werden diese auf Belastungen durch technische Geräte, schlechte Raumluft oder auch bestimmte Baustoffe zurückgeführt. Ein neues Zertifikat soll insbesondere Allergiekern eine zuverlässige Entscheidungshilfe bieten. Mit der VDI-Richtlinie 6022 Blatt 5 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität - Prüfung von Produkten mit besonderer Eignung für Allergiker“ können allergene Belastungen durch Produkte besser erkannt und bewertet werden. Die Anforderungen dieser Richtlinie wurden nun in eine aussagekräftige Zertifizierung übertragen, die an Allergiker-geeignete Produkte vergeben wird. Ab sofort können folgende Produkte zertifiziert werden: Raumluftbehandlungsgeräte, Staubsauger, Nassreiniger, Waschmaschinen, Trockner, milbendichte Matratzenbezüge (Encasings) und textile Bodenbeläge. © Fotolia.de / mitifoto http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2094 05.07.2017 Baubranche ]]>Laut Informationen der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) leidet heute jeder Dritte an allergischen Reaktionen. Nicht selten werden diese auf Belastungen durch technische Geräte, schlechte Raumluft oder auch bestimmte Baustoffe zurückgeführt. Ein neues Zertifikat soll insbesondere Allergiekern eine zuverlässige Entscheidungshilfe bieten. Mit der VDI-Richtlinie 6022 Blatt 5 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität - Prüfung von Produkten mit besonderer Eignung für Allergiker“ können allergene Belastungen durch Produkte besser erkannt und bewertet werden. Die Anforderungen dieser Richtlinie wurden nun in eine aussagekräftige Zertifizierung übertragen, die an Allergiker-geeignete Produkte vergeben wird. Ab sofort können folgende Produkte zertifiziert werden: Raumluftbehandlungsgeräte, Staubsauger, Nassreiniger, Waschmaschinen, Trockner, milbendichte Matratzenbezüge (Encasings) und textile Bodenbeläge. © Fotolia.de / mitifoto Energieeffizienz: Energielabel: Heizsysteme nicht von Kennzeichnung betroffen http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2093 Das Europäische Parlament hat aktuell einer Revision des EU-Energielabels zugestimmt, die Heizungen und Warmwasserbereiter von der Kennzeichnungspflicht vorerst befreit. Ab Ende 2019 sollen die neuen Label auf Elektrogeräten zu finden sein, um Verbrauchern einen schnellen und einfachen Überblick über deren Energieeffizienz zu ermöglichen. Eine weitere Neuerung: Für eine einfachere Kennzeichnung und Interpretation, wird es nur noch eine Bewertungsskala von A bis G und keine weiteren Plus-Klassen geben. Um Hersteller und Installateure von Heizsystemen nicht unnötig zu belasten, werden Heizanlagen und Warmwasserbereiter zunächst von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Auch Hauseigentümer hatten kritisiert, dass die Vielzahl der unterschiedlichen Labels verwirrend sei und häufig falsch interpretiert werde. Damit Unternehmen und Verbraucher in den kommenden Jahre Erfahrungen sammeln und wichtige Einsatzbereiche wie die Integration von neuen Wärmetechnologien mit berücksichtigt werden kann, gelten die Label bis 2020 vorerst nur für Elektrogeräte. © PhotoDune.net / Primus1 http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2093 04.07.2017 Energieeffizienz ]]>Das Europäische Parlament hat aktuell einer Revision des EU-Energielabels zugestimmt, die Heizungen und Warmwasserbereiter von der Kennzeichnungspflicht vorerst befreit. Ab Ende 2019 sollen die neuen Label auf Elektrogeräten zu finden sein, um Verbrauchern einen schnellen und einfachen Überblick über deren Energieeffizienz zu ermöglichen. Eine weitere Neuerung: Für eine einfachere Kennzeichnung und Interpretation, wird es nur noch eine Bewertungsskala von A bis G und keine weiteren Plus-Klassen geben. Um Hersteller und Installateure von Heizsystemen nicht unnötig zu belasten, werden Heizanlagen und Warmwasserbereiter zunächst von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Auch Hauseigentümer hatten kritisiert, dass die Vielzahl der unterschiedlichen Labels verwirrend sei und häufig falsch interpretiert werde. Damit Unternehmen und Verbraucher in den kommenden Jahre Erfahrungen sammeln und wichtige Einsatzbereiche wie die Integration von neuen Wärmetechnologien mit berücksichtigt werden kann, gelten die Label bis 2020 vorerst nur für Elektrogeräte. © PhotoDune.net / Primus1 Mieten & Vermieten: Urteil: Miete darf nicht unbegrenzt zurückbehalten werden http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2092 Liegen Mängel in einer Mietwohnung vor, hat der Mieter grundsätzlich das Recht, seine Miete zu mindern oder gar zurückzubehalten. Doch dieses Recht hat Grenzen und muss verhältnismäßig sein, so lautet ein Urteil des Bundesgerichtshofes (AZ VIII ZR 288/14). Im vorliegenden Fall hatten Mieter Schimmelbefall in ihrer Wohnung festgestellt und in den Folgemonaten nur etwa die Hälfte der vereinbarten Miete gezahlt. Die Vermieterin weigerte sich, dies zu akzeptieren, zumal die Ursache des Schimmels nicht abschließend geklärt war. Sie kündigte das Mietverhältnis fristlos, hilfsweise fristgemäß und verlangte die Räumung ihrer Wohnung. Der Bundesgerichtshof stimmte der Vermieterin zu, nachdem das zuständige Landgericht zunächst den Mietern Recht gegeben hatte. Ein Zurückbehaltungsrecht kann nicht ohne zeitliche Begrenzung angewandt werden und muss immer in einer Relation zu der Bedeutung des Mangels stehen. © Fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2092 03.07.2017 Mieten & Vermieten ]]>Liegen Mängel in einer Mietwohnung vor, hat der Mieter grundsätzlich das Recht, seine Miete zu mindern oder gar zurückzubehalten. Doch dieses Recht hat Grenzen und muss verhältnismäßig sein, so lautet ein Urteil des Bundesgerichtshofes (AZ VIII ZR 288/14). Im vorliegenden Fall hatten Mieter Schimmelbefall in ihrer Wohnung festgestellt und in den Folgemonaten nur etwa die Hälfte der vereinbarten Miete gezahlt. Die Vermieterin weigerte sich, dies zu akzeptieren, zumal die Ursache des Schimmels nicht abschließend geklärt war. Sie kündigte das Mietverhältnis fristlos, hilfsweise fristgemäß und verlangte die Räumung ihrer Wohnung. Der Bundesgerichtshof stimmte der Vermieterin zu, nachdem das zuständige Landgericht zunächst den Mietern Recht gegeben hatte. Ein Zurückbehaltungsrecht kann nicht ohne zeitliche Begrenzung angewandt werden und muss immer in einer Relation zu der Bedeutung des Mangels stehen. © Fotolia.de / hywards Politik & Wirtschaft: Mietpreisbremse gescheitert: NRW und Schleswig-Holstein heben Beschluss auf http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2086 Wie die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus und Grund aktuell mitteilt, wird die 2015 eingeführte Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nach nur zwei Jahren wieder abgeschafft. Die Marktexperten sehen in der Entscheidung ein positives Signal für den Wohnungsmarkt. Durch die gesetzlich vorgeschriebene Begrenzung von Mieterhöhungen sollten Mieter ursprünglich vor überhöhten Mieten geschützt werden. Doch das Gegenteil ist der Fall: Immobilienpreise und Mieten befinden sich insbesondere in Ballungsgebieten und Großstädten in einem stetigen Aufwärtstrend. Zudem kritisieren Unternehmen und Verbände, dass die bürokratischen Auflagen Investoren abschrecken und den Neubau blockieren. In den aktuell veröffentlichen Koalitionsverträgen der beiden Bundesländer steht nun die Abschaffung des Marktinstruments fest. Haus und Grund begrüßt den Beschluss und fordert andere Bundesländer zur Nachahmung auf. © Fotolia.de / Creativ Studio Heinemann http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2086 30.06.2017 Politik & Wirtschaft ]]>Wie die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus und Grund aktuell mitteilt, wird die 2015 eingeführte Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nach nur zwei Jahren wieder abgeschafft. Die Marktexperten sehen in der Entscheidung ein positives Signal für den Wohnungsmarkt. Durch die gesetzlich vorgeschriebene Begrenzung von Mieterhöhungen sollten Mieter ursprünglich vor überhöhten Mieten geschützt werden. Doch das Gegenteil ist der Fall: Immobilienpreise und Mieten befinden sich insbesondere in Ballungsgebieten und Großstädten in einem stetigen Aufwärtstrend. Zudem kritisieren Unternehmen und Verbände, dass die bürokratischen Auflagen Investoren abschrecken und den Neubau blockieren. In den aktuell veröffentlichen Koalitionsverträgen der beiden Bundesländer steht nun die Abschaffung des Marktinstruments fest. Haus und Grund begrüßt den Beschluss und fordert andere Bundesländer zur Nachahmung auf. © Fotolia.de / Creativ Studio Heinemann Marktdaten: Umfrage: Baukredite bleiben günstig http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2090 Wie eine aktuelle Auswertung von Interhyp unter mehr als 400 Kreditinstituten und Versicherungen ergeben hat, bleiben die Konditionen für Finanzierungsdarlehen im Immobiliensektor weiterhin günstig. Nach ausgeprägten Schwankungen im Frühjahr bewegten sich die Zinsen seit Mitte Mai stabil, langfristig ist jedoch mit Steigerungen zu rechnen. Noch liegen die Bestkonditionen den Umfrageergebnissen zufolge für 20jährige Immobiliendarlehen unter zwei Prozent (1,9 %). Ein zehnjähriges Darlehen kann im Optimalfall zu etwa 10,3 Prozent finanziert werden. Wer also über einen Hausbau oder -kauf nachdenkt, profitiert aktuell von einem anhaltend günstigen Marktumfeld, so das Fazit der Umfrage. Der Grund für die Niedrigzinsen ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die den Leitzins trotz steigender Inflation weiterhin bei Null belässt. Auf lange Sicht rechnen die Experten jedoch mit steigenden Zinsen und raten Interessenten, von den günstigen Marktbedingungen zu profitieren. © PhotoDune.net / podsolnukh http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2090 29.06.2017 Marktdaten ]]>Wie eine aktuelle Auswertung von Interhyp unter mehr als 400 Kreditinstituten und Versicherungen ergeben hat, bleiben die Konditionen für Finanzierungsdarlehen im Immobiliensektor weiterhin günstig. Nach ausgeprägten Schwankungen im Frühjahr bewegten sich die Zinsen seit Mitte Mai stabil, langfristig ist jedoch mit Steigerungen zu rechnen. Noch liegen die Bestkonditionen den Umfrageergebnissen zufolge für 20jährige Immobiliendarlehen unter zwei Prozent (1,9 %). Ein zehnjähriges Darlehen kann im Optimalfall zu etwa 10,3 Prozent finanziert werden. Wer also über einen Hausbau oder -kauf nachdenkt, profitiert aktuell von einem anhaltend günstigen Marktumfeld, so das Fazit der Umfrage. Der Grund für die Niedrigzinsen ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die den Leitzins trotz steigender Inflation weiterhin bei Null belässt. Auf lange Sicht rechnen die Experten jedoch mit steigenden Zinsen und raten Interessenten, von den günstigen Marktbedingungen zu profitieren. © PhotoDune.net / podsolnukh Baubranche: Bautipp: Barrieren von Anfang an vermeiden! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2091 Barrierefreies Wohnen wird immer wichtiger. Wer lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen will, muss frühzeitig altersgerecht umbauen. Vorausschauende Bauherren planen diesen Schritt bereits beim Neubau mit ein und sparen dadurch erhebliche Kosten, teilt der Verband Privater Bauherren (VPB) aktuell mit. Demnach ist es den Bauexperten zufolge ratsam, das Thema Barrierefreiheit bereits bei der Bauplanung mit dem Architekten zu erörtern und entsprechend zu planen. Ein ebenerdiger Eingangsbereich, breite Türen und Bäder mit sogenannten Walk-in-Duschen sind beispielsweise wichtige Details, die später aufwendig umgebaut werden müssen. Besonders mit Anbietern von schlüsselfertigen Häusern sollten Eigentümer von Anfang an detailliert klären, inwieweit die Planung mit Blick auf ein altersgerechtes Wohnen individualisiert werden kann. Im Optimalfall klärt ein unabhängiger Sachverständiger die offenen Fragen und überprüft die Vertragsunterlagen im Sinne des Bauherren. © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2091 28.06.2017 Baubranche ]]>Barrierefreies Wohnen wird immer wichtiger. Wer lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen will, muss frühzeitig altersgerecht umbauen. Vorausschauende Bauherren planen diesen Schritt bereits beim Neubau mit ein und sparen dadurch erhebliche Kosten, teilt der Verband Privater Bauherren (VPB) aktuell mit. Demnach ist es den Bauexperten zufolge ratsam, das Thema Barrierefreiheit bereits bei der Bauplanung mit dem Architekten zu erörtern und entsprechend zu planen. Ein ebenerdiger Eingangsbereich, breite Türen und Bäder mit sogenannten Walk-in-Duschen sind beispielsweise wichtige Details, die später aufwendig umgebaut werden müssen. Besonders mit Anbietern von schlüsselfertigen Häusern sollten Eigentümer von Anfang an detailliert klären, inwieweit die Planung mit Blick auf ein altersgerechtes Wohnen individualisiert werden kann. Im Optimalfall klärt ein unabhängiger Sachverständiger die offenen Fragen und überprüft die Vertragsunterlagen im Sinne des Bauherren. © Fotolia.de / roxcon Energieeffizienz: Rekord: Solarstrom zieht mit Kernenergie gleich http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2089 Im Mai 2017 haben die bundesweit installierten Photovoltaik-Anlagen laut dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) eine Rekordmenge von etwa 5,57 Terawattstunden Strom produziert. Zum ersten Mal lagen sie damit quasi gleichauf mit der Leistung der Kernkraftwerke, die insgesamt 5,65 Terawattstunden erzeugten. Mit einem Anteil von 12,3 Prozent an der gesamten Nettostromerzeugung wird der Solarstrommarkt laut BSW-Solar zu einer immer wichtigeren Säule in der Energieversorgung. Zudem hat die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in den letzten Monaten spürbar angezogen, was die Energieexperten insbesondere auf die gesunkenen Preise zurückführen. Das Preis-/Leistungsverhältnis befindet sich also mit einem Erzeugungspreis von etwa 6 Cent pro Kilowattstunde mit der Kernenergie mittlerweile auf Augenhöhe. Wer aktuell über eine die solare Energieversorgung seines Hauses nachdenkt, findet laut Verband vor diesem Hintergrund attraktive Bedingungen vor. In Kombination mit einem Solarstromspeicher kann die selbst erzeugte Energie optimal genutzt und nachhaltig eingespart werden. © PhotoDune.net / manfredxy http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2089 27.06.2017 Energieeffizienz ]]>Im Mai 2017 haben die bundesweit installierten Photovoltaik-Anlagen laut dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) eine Rekordmenge von etwa 5,57 Terawattstunden Strom produziert. Zum ersten Mal lagen sie damit quasi gleichauf mit der Leistung der Kernkraftwerke, die insgesamt 5,65 Terawattstunden erzeugten. Mit einem Anteil von 12,3 Prozent an der gesamten Nettostromerzeugung wird der Solarstrommarkt laut BSW-Solar zu einer immer wichtigeren Säule in der Energieversorgung. Zudem hat die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in den letzten Monaten spürbar angezogen, was die Energieexperten insbesondere auf die gesunkenen Preise zurückführen. Das Preis-/Leistungsverhältnis befindet sich also mit einem Erzeugungspreis von etwa 6 Cent pro Kilowattstunde mit der Kernenergie mittlerweile auf Augenhöhe. Wer aktuell über eine die solare Energieversorgung seines Hauses nachdenkt, findet laut Verband vor diesem Hintergrund attraktive Bedingungen vor. In Kombination mit einem Solarstromspeicher kann die selbst erzeugte Energie optimal genutzt und nachhaltig eingespart werden. © PhotoDune.net / manfredxy Facility Management: Urteil: Wärmedämmung darf Grundstücksgrenze nicht überschreiten http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2087 In einem aktuellen Urteil entschied der Bundesgerichtshof, dass Wärmedämmungen bei Neubauten die Grundstücksgrenze einhalten müssen. Nachbarn müssen eine Überschreitung der Grenze nicht dulden (AZ V ZR 196/16). Im vorliegenden Fall hatte ein Bauträger im Jahr 2004/2005 ein Mehrfamilienhaus gebaut, das an ein Reihenendhaus angrenzt. Die Giebelwand des Hauses wurde mit einer Wärmedämmung versehen, die etwa sieben Zentimeter in das Nachbargrundstück hineinragte. Anschließend wollten die Wohnungseigentümer die Wand mit einem Putz und Anstrich von rund 0,5 Zentimetern Dicke versehen. Die Nachbarn weigerten sich jedoch, diese nachträgliche Maßnahme zu dulden. Der Bundesgerichtshof entschied nun aktuell zugunsten der Nachbarn. Der Bauträger hätte bei der Errichtung des Gebäudes alle notwendigen Maßnahmen mit einplanen müssen. Stattdessen hat er trotz der EnEV-Anforderungen das nicht gedämmte Gebäude unmittelbar an das Nachbargrundstück gebaut. © Fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2087 26.06.2017 Facility Management ]]>In einem aktuellen Urteil entschied der Bundesgerichtshof, dass Wärmedämmungen bei Neubauten die Grundstücksgrenze einhalten müssen. Nachbarn müssen eine Überschreitung der Grenze nicht dulden (AZ V ZR 196/16). Im vorliegenden Fall hatte ein Bauträger im Jahr 2004/2005 ein Mehrfamilienhaus gebaut, das an ein Reihenendhaus angrenzt. Die Giebelwand des Hauses wurde mit einer Wärmedämmung versehen, die etwa sieben Zentimeter in das Nachbargrundstück hineinragte. Anschließend wollten die Wohnungseigentümer die Wand mit einem Putz und Anstrich von rund 0,5 Zentimetern Dicke versehen. Die Nachbarn weigerten sich jedoch, diese nachträgliche Maßnahme zu dulden. Der Bundesgerichtshof entschied nun aktuell zugunsten der Nachbarn. Der Bauträger hätte bei der Errichtung des Gebäudes alle notwendigen Maßnahmen mit einplanen müssen. Stattdessen hat er trotz der EnEV-Anforderungen das nicht gedämmte Gebäude unmittelbar an das Nachbargrundstück gebaut. © Fotolia.de / hywards Guter Rat: Hitzestau: So bleiben Ihre Wohnräume kühl http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2088 Die warmen Temperaturen geben in diesen Tagen viel Anlass zur Freude. Doch in den Wohnräumen hat man es doch lieber kühl. Zwar ermöglichen Klimaanlagen eine angenehme Erfrischung, doch haben sie auch einen großen Energieverbrauch, der hohe Stromkosten mit sich bringt. Laut der Deutschen Energieagentur (dena) können Mieter und Vermieter einiges tun, um ihre Wohnräume und Gebäude im Sommer kühl zu halten. Der wichtigste Tipp der Energieexperten: Die Hitze erst gar nicht ins Haus lassen! Bevor der erste Sonnenstrahl auf die Fensterscheibe scheinen kann, sollten Rollläden, Markisen und Jalousien ausgefahren werden. So wird die Sonneneinstrahlung um bis zu 90 Prozent verringert und im inneren des Hauses bleibt es angenehm kühl. Auch Fenster und Türen sollten Tagsüber geschlossen bleiben. Ein zusätzlicher Blendschutz kann ebenfalls vor der Sonne schützen. Langfristig gesehen macht es laut dena Sinn, eine gute Wärmedämmung im Haus anzubringen, die im Sommer kühlt und im Winter wärmt. Insgesamt wird das Raumklima im Sommer durch eine moderne Dämmschicht erheblich verbessert. © Fotolia.de / peshkova http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2088 23.06.2017 Guter Rat ]]>Die warmen Temperaturen geben in diesen Tagen viel Anlass zur Freude. Doch in den Wohnräumen hat man es doch lieber kühl. Zwar ermöglichen Klimaanlagen eine angenehme Erfrischung, doch haben sie auch einen großen Energieverbrauch, der hohe Stromkosten mit sich bringt. Laut der Deutschen Energieagentur (dena) können Mieter und Vermieter einiges tun, um ihre Wohnräume und Gebäude im Sommer kühl zu halten. Der wichtigste Tipp der Energieexperten: Die Hitze erst gar nicht ins Haus lassen! Bevor der erste Sonnenstrahl auf die Fensterscheibe scheinen kann, sollten Rollläden, Markisen und Jalousien ausgefahren werden. So wird die Sonneneinstrahlung um bis zu 90 Prozent verringert und im inneren des Hauses bleibt es angenehm kühl. Auch Fenster und Türen sollten Tagsüber geschlossen bleiben. Ein zusätzlicher Blendschutz kann ebenfalls vor der Sonne schützen. Langfristig gesehen macht es laut dena Sinn, eine gute Wärmedämmung im Haus anzubringen, die im Sommer kühlt und im Winter wärmt. Insgesamt wird das Raumklima im Sommer durch eine moderne Dämmschicht erheblich verbessert. © Fotolia.de / peshkova Marktdaten: Studie: Immobilienpreise ziehen weiter an http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2085 Bis Ende 2017 werden die Preise für Wohnimmobilien noch einmal deutlich anziehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle LBS-Frühjahrsumfrage unter 600 Marktexperten. Bei der Befragung wurden zudem enorme regionale Unterschiede festgestellt: Je weiter südlich, desto teurer die Immobilie. Um drei bis fünf Prozent werden die Immobilienpreise in den kommenden Monaten ansteigen. Als Grund für den weiteren Aufwärtstrend nennen die Marktexperten unter anderem die kontinuierlich anhaltende Nachfrage nach Wohneigentum sowie niedrige Zinsen für Finanzierungskredite. Spitzenreiter des Immobilienpreisspiegels sind Einfamilienhäuser in München mit Preisen bis zu 1,25 Millionen Euro, die damit um mehr als das Zehnfache kosten wie vergleichbare Immobilien in beispielsweise Ostdeutschland. Dreh- und Angelpunkt ist nach wie vor knappes Bauland. Laut LBS haben sich die Grundstückspreise in süddeutschen Groß- und Mittelstädten mit 480 Euro pro Quadratmeter im Vorjahresvergleich noch einmal verteuert. Auch hier führt München mit bis zu 1.800 Euro pro Quadratmeter die Liste der teuersten Städte an. © Fotolia.de / denphumi http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2085 22.06.2017 Marktdaten ]]>Bis Ende 2017 werden die Preise für Wohnimmobilien noch einmal deutlich anziehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle LBS-Frühjahrsumfrage unter 600 Marktexperten. Bei der Befragung wurden zudem enorme regionale Unterschiede festgestellt: Je weiter südlich, desto teurer die Immobilie. Um drei bis fünf Prozent werden die Immobilienpreise in den kommenden Monaten ansteigen. Als Grund für den weiteren Aufwärtstrend nennen die Marktexperten unter anderem die kontinuierlich anhaltende Nachfrage nach Wohneigentum sowie niedrige Zinsen für Finanzierungskredite. Spitzenreiter des Immobilienpreisspiegels sind Einfamilienhäuser in München mit Preisen bis zu 1,25 Millionen Euro, die damit um mehr als das Zehnfache kosten wie vergleichbare Immobilien in beispielsweise Ostdeutschland. Dreh- und Angelpunkt ist nach wie vor knappes Bauland. Laut LBS haben sich die Grundstückspreise in süddeutschen Groß- und Mittelstädten mit 480 Euro pro Quadratmeter im Vorjahresvergleich noch einmal verteuert. Auch hier führt München mit bis zu 1.800 Euro pro Quadratmeter die Liste der teuersten Städte an. © Fotolia.de / denphumi Baubranche: Bautipp: Wie Sie bereits heute vom neuen Baurecht profitieren können http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2084 Anfang 2018 tritt das neue Baurecht in Kraft, das privaten Bauherren mehr Rechte gegenüber Bauunternehmen einräumt. Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) teilt jedoch aktuell mit, dass bereits jetzt von den verbraucherfreundlichen Regelungen profitiert werden kann. Denn was ab 2018 Pflicht wird, kann bereits heute in den Bauverträgen schriftlich festgehalten werden. Bauherren sollten ihre Verträge also gut verhandeln und sich im Optimalfall fachliche Unterstützung holen. Denn auch wenn ein Gesetz eine Baubeschreibung vorgibt, muss nicht jedes Detail geregelt sein und lässt einen gewissen Handlungsspielraum. In jedem Fall sollten Bauherren keine veralteten Vertragsbedingungen akzeptieren und das Dokument von einem unabhängigen Experten prüfen lassen, empfiehlt der VPB. Hier trennt sich übrigens bereits schon die Spreu vom Weizen: Seriöse Bauunternehmer stellen sich bereits heute auf das neue Gesetz ein und ändern ihre Verträge dementsprechend ab. © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2084 21.06.2017 Baubranche ]]>Anfang 2018 tritt das neue Baurecht in Kraft, das privaten Bauherren mehr Rechte gegenüber Bauunternehmen einräumt. Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) teilt jedoch aktuell mit, dass bereits jetzt von den verbraucherfreundlichen Regelungen profitiert werden kann. Denn was ab 2018 Pflicht wird, kann bereits heute in den Bauverträgen schriftlich festgehalten werden. Bauherren sollten ihre Verträge also gut verhandeln und sich im Optimalfall fachliche Unterstützung holen. Denn auch wenn ein Gesetz eine Baubeschreibung vorgibt, muss nicht jedes Detail geregelt sein und lässt einen gewissen Handlungsspielraum. In jedem Fall sollten Bauherren keine veralteten Vertragsbedingungen akzeptieren und das Dokument von einem unabhängigen Experten prüfen lassen, empfiehlt der VPB. Hier trennt sich übrigens bereits schon die Spreu vom Weizen: Seriöse Bauunternehmer stellen sich bereits heute auf das neue Gesetz ein und ändern ihre Verträge dementsprechend ab. © Fotolia.de / roxcon