immo-newsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/xml.php Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed de-DE immo-newsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/pics/immobilien-news-logo.jpg https://www.immonewsfeed.de/xml.php Forschungsprojekt: EnergyTWIN: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3383 Bei der Gebäudeplanung spielt nicht nur der Standort oder die Architektur eine wichtige Rolle, sondern auch die technische Ausrüstung des Gebäudes oder die Planung und der Verlauf von Strom- und Wasserleitungen. Heutzutage werden Bauvorhaben und die Gebäudeplanung im Building Information Modeling (BIM) geplant. Doch so gut der digitale Gebäudeentwurf auch sein mag, die Realität lässt oft ungeahnte Probleme auftreten. Mit dem Forschungsprojekt „Energiediagnosestecker Digitaler Zwilling – EnergyTWIN“ soll das BIM durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie detaillierten und spezifischen Visualisierungen der Gebäudetechnik und Augmented Reality optimiert werden. Mit unterschiedlichen neuen Methoden und Techniken werden dann beispielsweise Verknüpfungen und Funktionen, Kommunikationsstrukturen sowie die Anlagentechnik für Gebäudeinformationsmodelle erfasst und entwickelt. In dem Projekt „EnergyTwin“ sollen in einem Zeitraum von 3,5 Jahren nicht nur die Inbetriebnahme von Gebäuden erprobt und Abläufe optimiert werden, sondern auch Energiesparpotenziale erforscht und weiterentwickelt werden. Das Projekt „EnergyTwin“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Geodätischen Instituts und Lehrstuhls für Bauinformatik & Geoinformationssysteme (gia) der RWTH Aachen und des Lehrstuhls für Energieeffizientes Bauen (E3D). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Quelle: RWTH © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3383 24.11.2020 Forschungsprojekt: EnergyTWIN ]]>Bei der Gebäudeplanung spielt nicht nur der Standort oder die Architektur eine wichtige Rolle, sondern auch die technische Ausrüstung des Gebäudes oder die Planung und der Verlauf von Strom- und Wasserleitungen. Heutzutage werden Bauvorhaben und die Gebäudeplanung im Building Information Modeling (BIM) geplant. Doch so gut der digitale Gebäudeentwurf auch sein mag, die Realität lässt oft ungeahnte Probleme auftreten. Mit dem Forschungsprojekt „Energiediagnosestecker Digitaler Zwilling – EnergyTWIN“ soll das BIM durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie detaillierten und spezifischen Visualisierungen der Gebäudetechnik und Augmented Reality optimiert werden. Mit unterschiedlichen neuen Methoden und Techniken werden dann beispielsweise Verknüpfungen und Funktionen, Kommunikationsstrukturen sowie die Anlagentechnik für Gebäudeinformationsmodelle erfasst und entwickelt. In dem Projekt „EnergyTwin“ sollen in einem Zeitraum von 3,5 Jahren nicht nur die Inbetriebnahme von Gebäuden erprobt und Abläufe optimiert werden, sondern auch Energiesparpotenziale erforscht und weiterentwickelt werden. Das Projekt „EnergyTwin“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Geodätischen Instituts und Lehrstuhls für Bauinformatik & Geoinformationssysteme (gia) der RWTH Aachen und des Lehrstuhls für Energieeffizientes Bauen (E3D). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Quelle: RWTH © fotolia.de Urteil: Mieter nach Auszug schadensersatzpflichtig: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3382 Nach dem Auszug aus einer Mietwohnung in Wuppertal seien die Mieter dazu verpflichtet gewesen, Dübellöcher zu verschließen und die Wohnungswände zu streichen, so das Landgericht Wuppertal (AZ 9 S 18/20). Nachdem die Mieter ausgezogen waren, verlangte der Vermieter der Wohnung, die mit Latexfarbe überstrichenen Wände wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzubringen. Auch die insgesamt 126 Dübellöcher sollten aus Sicht des Vermieters von den Mietern beseitigt werden. Da sich die Mieter weigerten, der Forderung nachzugehen, beauftragte der Vermieter einen Maler für die Arbeiten. Die Kosten zog er von der Mietkaution ab. Damit waren die Mieter nicht einverstanden und erhoben Klage vor dem Amtsgericht (AG) Mettmann. Doch das Amtsgericht entschied, dass die Mieter sich schadensersatzpflichtig gemacht haben. Diese hätten laut AG bei ihrem Auszug die Mietwohnung in einem Zustand hinterlassen müssen, bei dem nur normale Schönheitsreparaturen notwendig gewesen wären. Dies war laut Gerichtsbeschluss nicht der Fall. Die Dübellöcher stellen, laut Urteil, einen Substanzeingriff dar. Dabei spielt die Anzahl der Dübellöcher keine Rolle. Laut Gerichtsbeschluss seinen Mieter immer dazu verpflichtet, diese beim Auszug fachgerecht zu verschließen, auch wenn es sich nicht um ein atypisches Nutzerverhalten handeln würde. Auch die Latexfarbe hätte beim Auszug überstrichen werden müssen. Die Mieter gingen in Berufung, doch auch das Landgericht Wuppertal lehnte die Klage ab. Quelle: LG Wuppertal © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3382 23.11.2020 Urteil: Mieter nach Auszug schadensersatzpflichtig ]]>Nach dem Auszug aus einer Mietwohnung in Wuppertal seien die Mieter dazu verpflichtet gewesen, Dübellöcher zu verschließen und die Wohnungswände zu streichen, so das Landgericht Wuppertal (AZ 9 S 18/20). Nachdem die Mieter ausgezogen waren, verlangte der Vermieter der Wohnung, die mit Latexfarbe überstrichenen Wände wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzubringen. Auch die insgesamt 126 Dübellöcher sollten aus Sicht des Vermieters von den Mietern beseitigt werden. Da sich die Mieter weigerten, der Forderung nachzugehen, beauftragte der Vermieter einen Maler für die Arbeiten. Die Kosten zog er von der Mietkaution ab. Damit waren die Mieter nicht einverstanden und erhoben Klage vor dem Amtsgericht (AG) Mettmann. Doch das Amtsgericht entschied, dass die Mieter sich schadensersatzpflichtig gemacht haben. Diese hätten laut AG bei ihrem Auszug die Mietwohnung in einem Zustand hinterlassen müssen, bei dem nur normale Schönheitsreparaturen notwendig gewesen wären. Dies war laut Gerichtsbeschluss nicht der Fall. Die Dübellöcher stellen, laut Urteil, einen Substanzeingriff dar. Dabei spielt die Anzahl der Dübellöcher keine Rolle. Laut Gerichtsbeschluss seinen Mieter immer dazu verpflichtet, diese beim Auszug fachgerecht zu verschließen, auch wenn es sich nicht um ein atypisches Nutzerverhalten handeln würde. Auch die Latexfarbe hätte beim Auszug überstrichen werden müssen. Die Mieter gingen in Berufung, doch auch das Landgericht Wuppertal lehnte die Klage ab. Quelle: LG Wuppertal © fotolia.de Vor- und Nachteile einer Nachtspeicherheizung: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3381 Mieter und Eigentümer, die in ihrer Wohnung eine Nachtspeicherheizung haben, sollten darauf achten, dass sie diese richtig betreiben. Eine Nachtspeicherheizung wird mit elektrischem Strom betrieben. Dabei nimmt sie Strom in der Nacht auf und wandelt diesen in thermische Energie um, um die Wärme am darauffolgenden Tag an die Räume abzugeben. Dies geschieht, indem die tief im Heizkörper liegenden Heizelemente zunächst die Schamottesteine aufwärmen und die Wärme dann an die Umgebungsluft abgegeben wird. Die Aufnahme und Abgabe der Wärmeenergie erfolgt nur langsam. Durch die Speicherung kann die Wärme nach Bedarf an den Raum abgegeben werden. Heutzutage werden anstatt Schamottesteinen auch Heizmatten aus Naturstein eingesetzt. Allerdings erreichen diese nicht dieselbe Speicherleistung. Eine Nachtspeicherheizung viele Vorteile. Sie benötigt weder einen zentralen Heizkessel noch ein Rohrleitungssystem oder eine Pumpe, die der Verteilung der Wärme dienen. Zudem kann eine Nachtspeicherheizung leicht montiert werden und ist wegen ihrer einfachen Funktionsweise kaum vor einem Ausfall bedroht und wartungsfrei. Auch wenn sie recht günstig ist, sollte der Stromverbrauch gut kontrolliert werden. Für ihre Nutzung wird deswegen ein zweiter Stromzähler oder ein Zweittarifzähler benötigt. Die durch die Nachtspeicherheizung verursachten hohen Betriebskosten sind allerdings ein großer Nachteil – die Stromkosten einer Nachtspeicherheizung übersteigen die Kosten einer Zentralheizung um ein Vielfaches. So kommen beispielsweise bei einem Haus mit 100 Quadratmetern Wohnfläche und einer durchschnittlichen Dämmung leicht mehr als 3.000 Euro Heizkosten im Jahr zustande. Die hohen Preise ergeben sich unter anderem deshalb, weil die meisten Stromanbieter keine getrennten Tarife für Tag- und Nachtstrom anbieten. Weitere Vor- und Nachteile einer Nachtspeicherheizung können auf der Internetseite des Ratgeber- und Informationsportals heizung.de nachgelesen werden. Quelle: heizung.de © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3381 20.11.2020 Vor- und Nachteile einer Nachtspeicherheizung ]]>Mieter und Eigentümer, die in ihrer Wohnung eine Nachtspeicherheizung haben, sollten darauf achten, dass sie diese richtig betreiben. Eine Nachtspeicherheizung wird mit elektrischem Strom betrieben. Dabei nimmt sie Strom in der Nacht auf und wandelt diesen in thermische Energie um, um die Wärme am darauffolgenden Tag an die Räume abzugeben. Dies geschieht, indem die tief im Heizkörper liegenden Heizelemente zunächst die Schamottesteine aufwärmen und die Wärme dann an die Umgebungsluft abgegeben wird. Die Aufnahme und Abgabe der Wärmeenergie erfolgt nur langsam. Durch die Speicherung kann die Wärme nach Bedarf an den Raum abgegeben werden. Heutzutage werden anstatt Schamottesteinen auch Heizmatten aus Naturstein eingesetzt. Allerdings erreichen diese nicht dieselbe Speicherleistung. Eine Nachtspeicherheizung viele Vorteile. Sie benötigt weder einen zentralen Heizkessel noch ein Rohrleitungssystem oder eine Pumpe, die der Verteilung der Wärme dienen. Zudem kann eine Nachtspeicherheizung leicht montiert werden und ist wegen ihrer einfachen Funktionsweise kaum vor einem Ausfall bedroht und wartungsfrei. Auch wenn sie recht günstig ist, sollte der Stromverbrauch gut kontrolliert werden. Für ihre Nutzung wird deswegen ein zweiter Stromzähler oder ein Zweittarifzähler benötigt. Die durch die Nachtspeicherheizung verursachten hohen Betriebskosten sind allerdings ein großer Nachteil – die Stromkosten einer Nachtspeicherheizung übersteigen die Kosten einer Zentralheizung um ein Vielfaches. So kommen beispielsweise bei einem Haus mit 100 Quadratmetern Wohnfläche und einer durchschnittlichen Dämmung leicht mehr als 3.000 Euro Heizkosten im Jahr zustande. Die hohen Preise ergeben sich unter anderem deshalb, weil die meisten Stromanbieter keine getrennten Tarife für Tag- und Nachtstrom anbieten. Weitere Vor- und Nachteile einer Nachtspeicherheizung können auf der Internetseite des Ratgeber- und Informationsportals heizung.de nachgelesen werden. Quelle: heizung.de © photodune.net Studie: Der ostdeutsche Wohnungsmarkt nach der Wiedervereinigung: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3380 Laut der Studie „Der ostdeutsche Wohnungsmarkt nach der Wiedervereinigung“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung haben sich die Mieten in Ostdeutschland in den letzten 30 Jahren den Mieten in Westdeutschland angeglichen. So ist in ostdeutschen Städten ein hoher Anstieg der Mietkostenbelastung festzustellen. Laut Umfrageergebnissen sind Mieter trotz der steigenden Bruttokaltmiete in Bezug zum sich geringfügig entwickelnden Nettoeinkommen zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Der Anstieg der Mietkostenbelastung trifft vor allen Dingen geringverdienende Haushalte. Während im Jahre 1990 die Quote der Mietkostenbelastung von einkommensschwachen Privathaushalten im Osten 4 Prozent betrug, lag sie 2018 bei 24 Prozent. Die Quote bei den besserverdienenden Haushalten stieg in demselben Zeitraum von 4 auf 24 Prozent. In Westdeutschland fällt die Steigung der Mietkostenbelastung im Vergleich wesentlich flacher aus. Denn während die Quote im Jahre 1990 bei einkommensschwachen Familien bereits bei 20 Prozent lag, stiegt sie bis 2018 lediglich um elf Punkte auf 31 Prozent. Bei den oberen Verdienstklassen veränderte sich die Quote nur um 5 Punkte von 20 auf 25 Prozent. Ebenso zeigt die Analyse Veränderungen in der Größe der Wohnfläche pro Person auf. In Ostdeutschland standen Mietern im Jahre 1990 nur 30,5 Quadratmeter pro Kopf zu. Bis 2018 stieg der Wohnflächenanspruch für eine Person auf 44,2 Quadratmeter und damit um 13,7 Quadratmeter Gesamtfläche. In Westdeutschland hingegen betrug die zustehende Wohnfläche bereits im Jahre 1990 42,3 Quadratmeter und stieg bis 2018 um 6,2 auf 48,5 Quadratmeter. Die Studienauswertungen zeigen zudem, dass Mieter im Osten sogar noch etwas zufriedener mit ihrer Wohn- und Lebenssituation sind als im Westen. Auf einer Skala von 1 bis 10 lag der Zufriedenheits-Wert bei ostdeutschen Mietern 2018 bei 7,4 Punkten und im Westen bei 7,3. Quelle: DIW © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3380 19.11.2020 Studie: Der ostdeutsche Wohnungsmarkt nach der Wiedervereinigung ]]>Laut der Studie „Der ostdeutsche Wohnungsmarkt nach der Wiedervereinigung“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung haben sich die Mieten in Ostdeutschland in den letzten 30 Jahren den Mieten in Westdeutschland angeglichen. So ist in ostdeutschen Städten ein hoher Anstieg der Mietkostenbelastung festzustellen. Laut Umfrageergebnissen sind Mieter trotz der steigenden Bruttokaltmiete in Bezug zum sich geringfügig entwickelnden Nettoeinkommen zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Der Anstieg der Mietkostenbelastung trifft vor allen Dingen geringverdienende Haushalte. Während im Jahre 1990 die Quote der Mietkostenbelastung von einkommensschwachen Privathaushalten im Osten 4 Prozent betrug, lag sie 2018 bei 24 Prozent. Die Quote bei den besserverdienenden Haushalten stieg in demselben Zeitraum von 4 auf 24 Prozent. In Westdeutschland fällt die Steigung der Mietkostenbelastung im Vergleich wesentlich flacher aus. Denn während die Quote im Jahre 1990 bei einkommensschwachen Familien bereits bei 20 Prozent lag, stiegt sie bis 2018 lediglich um elf Punkte auf 31 Prozent. Bei den oberen Verdienstklassen veränderte sich die Quote nur um 5 Punkte von 20 auf 25 Prozent. Ebenso zeigt die Analyse Veränderungen in der Größe der Wohnfläche pro Person auf. In Ostdeutschland standen Mietern im Jahre 1990 nur 30,5 Quadratmeter pro Kopf zu. Bis 2018 stieg der Wohnflächenanspruch für eine Person auf 44,2 Quadratmeter und damit um 13,7 Quadratmeter Gesamtfläche. In Westdeutschland hingegen betrug die zustehende Wohnfläche bereits im Jahre 1990 42,3 Quadratmeter und stieg bis 2018 um 6,2 auf 48,5 Quadratmeter. Die Studienauswertungen zeigen zudem, dass Mieter im Osten sogar noch etwas zufriedener mit ihrer Wohn- und Lebenssituation sind als im Westen. Auf einer Skala von 1 bis 10 lag der Zufriedenheits-Wert bei ostdeutschen Mietern 2018 bei 7,4 Punkten und im Westen bei 7,3. Quelle: DIW © photodune.net Tipp: Was tun, wenn Bauträgerinsolvenz droht: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3379 Viele Hauskäufer entscheiden sich für eine Zusammenarbeit mit einem Bauträger. Der Vorteil für Käufer dabei ist, dass sowohl die Baumaßnahmen und die Fertigstellung des Hauses als auch die Rechte an dem Grundstück über den Bauträger aus einer Hand kommen. Die Bauträger müssen bei den Bauleistungen sowie beim Erwerb des Bauträgergrundstücks in Vorleistung gehen. Um dies zu realisieren, nehmen sie hohe Bankdarlehn auf. Kommt es dabei zu Zahlungsrückständen, etwa, weil Erwerber aufgrund von Mängeln Zahlungen zurückhalten, müssen Bauträger es schaffen, die finanzielle Lücke oder Verzögerungen im Zahlungsverkehr zu schließen. Gelingt dies nicht, droht ihnen eine Insolvenz. Muss ein Bauträger Insolvenz anmelden, hat dies große Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Bauvorhabens. Um sich vor den Folgen einer Insolvenz zu schützen, sollten Erwerber ihre Interessen alsbald von einem Anwalt vertreten lassen. Hier muss zunächst darüber entschieden werden, ob die Erwerber weiter bauen oder aus dem Vertrag zurücktreten möchten. Denn halten sie weiter an ihrem Bauvorhaben fest, muss garantiert werden, dass das Grundstück ihnen zugeschrieben wird und nicht dem Insolvenzverwalter oder der Bauträgerbank. Denn die Bauträgerbank steht im Grundbuch noch vor den Erwerbern und auch der Insolvenzverwalter vertritt anderweitige Interessen. Eine andere Möglichkeit wäre, den Vertrag zurückzuwickeln. Damit die Erwerber bei der Zusammenarbeit mit einem Bauträger über einen gewissen Rechtsschutz verfügen, sind Vorschriften aus der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) einzuhalten. Bei der Beglaubigung des Bauträgervertrags achtet der Notar darauf, dass diese Rechtsvorschriften eingehalten werden. Quelle: bautipps © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3379 18.11.2020 Tipp: Was tun, wenn Bauträgerinsolvenz droht ]]>Viele Hauskäufer entscheiden sich für eine Zusammenarbeit mit einem Bauträger. Der Vorteil für Käufer dabei ist, dass sowohl die Baumaßnahmen und die Fertigstellung des Hauses als auch die Rechte an dem Grundstück über den Bauträger aus einer Hand kommen. Die Bauträger müssen bei den Bauleistungen sowie beim Erwerb des Bauträgergrundstücks in Vorleistung gehen. Um dies zu realisieren, nehmen sie hohe Bankdarlehn auf. Kommt es dabei zu Zahlungsrückständen, etwa, weil Erwerber aufgrund von Mängeln Zahlungen zurückhalten, müssen Bauträger es schaffen, die finanzielle Lücke oder Verzögerungen im Zahlungsverkehr zu schließen. Gelingt dies nicht, droht ihnen eine Insolvenz. Muss ein Bauträger Insolvenz anmelden, hat dies große Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Bauvorhabens. Um sich vor den Folgen einer Insolvenz zu schützen, sollten Erwerber ihre Interessen alsbald von einem Anwalt vertreten lassen. Hier muss zunächst darüber entschieden werden, ob die Erwerber weiter bauen oder aus dem Vertrag zurücktreten möchten. Denn halten sie weiter an ihrem Bauvorhaben fest, muss garantiert werden, dass das Grundstück ihnen zugeschrieben wird und nicht dem Insolvenzverwalter oder der Bauträgerbank. Denn die Bauträgerbank steht im Grundbuch noch vor den Erwerbern und auch der Insolvenzverwalter vertritt anderweitige Interessen. Eine andere Möglichkeit wäre, den Vertrag zurückzuwickeln. Damit die Erwerber bei der Zusammenarbeit mit einem Bauträger über einen gewissen Rechtsschutz verfügen, sind Vorschriften aus der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) einzuhalten. Bei der Beglaubigung des Bauträgervertrags achtet der Notar darauf, dass diese Rechtsvorschriften eingehalten werden. Quelle: bautipps © fotolia.de Studie: Warum Homeoffice gut fürs Klima ist: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3378 Die von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie „Arbeiten nach Corona – Warum Homeoffice gut fürs Klima ist“ zeigt auf, wie viele CO2-Emissionen eingespart werden könnten, wenn der Trend von Homeoffice auch nach der Corona-Pandemie anhält. Die plötzliche Entwicklung im Bereich des mobilen Arbeiten und der Digitalisierung hat gezeigt, welche Auswirkungen flexible Arbeitsstrukturen auf die Umwelt haben können: Weniger Pendelverkehr bedeutet weniger Stau und Abgase und somit eine Verringerung der CO2-Emissionen im Personenverkehr. Das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) war für die Durchführung der Analysen zuständig. Die Studienautoren sehen die Etablierung und Steigerung von Homeoffice-Tagen als eine wichtigen Teil der Mobilitätswende. Als Grundlage für die Berechnungen werden unterschiedliche Analysen zur Telearbeit aus diesem Jahr herangezogen. In diesen wurde ein Telearbeit-Anteil zwischen 25 und 37 Prozent ermittelt (Möhring et al. 2020 / Eurofound 2020a, 2020b). Ausgehend von diesen Berechnungen erarbeiten die Studienautoren des IZT zwei unterschiedliche Szenarien, in welcher Höhe der Ausstoß von CO2 im Pendelverkehr lediglich durch die Etablierung des Homeoffices in den Arbeitsalltag verringert werden könnte. Bei ihren Untersuchungen gehen die Autoren nicht davon aus, dass in Zukunft ein Großteil der Arbeitnehmer in Vollzeit von Zuhause aus arbeiten wird. Vielmehr ist eher mit einem oder zwei Arbeitstagen im Homeoffice zu rechnen. In diesem Fall könnten, laut Berechnungen, die CO2-Emissionen beim Pendelverkehr im „konservativen Szenario“ um bis zu 5 Prozent gesenkt werden. Dies wäre dann der Fall, wenn der Telearbeit-Anteil 25 Prozent beträgt. Im „fortschrittlichen Szenario“ und einem Anteil von Telearbeit von 50 Prozent sind sogar Einsparungen von bis zu 18 Prozent möglich. Doch die Autoren weisen ebenfalls darauf hin, dass die Förderung des Homeoffices nur ein Teil der Mobilitätswende ist. Ebenso gehören ein ausgedehntes öffentliches Verkehrssystem und der Ausbau von Fuß- und Radwegen zu den Rahmenbedingungen, um die Klimaschutzziele im Personenverkehr erreichen zu können. Quelle: IZT/Greenpeace © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3378 17.11.2020 Studie: Warum Homeoffice gut fürs Klima ist ]]>Die von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie „Arbeiten nach Corona – Warum Homeoffice gut fürs Klima ist“ zeigt auf, wie viele CO2-Emissionen eingespart werden könnten, wenn der Trend von Homeoffice auch nach der Corona-Pandemie anhält. Die plötzliche Entwicklung im Bereich des mobilen Arbeiten und der Digitalisierung hat gezeigt, welche Auswirkungen flexible Arbeitsstrukturen auf die Umwelt haben können: Weniger Pendelverkehr bedeutet weniger Stau und Abgase und somit eine Verringerung der CO2-Emissionen im Personenverkehr. Das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) war für die Durchführung der Analysen zuständig. Die Studienautoren sehen die Etablierung und Steigerung von Homeoffice-Tagen als eine wichtigen Teil der Mobilitätswende. Als Grundlage für die Berechnungen werden unterschiedliche Analysen zur Telearbeit aus diesem Jahr herangezogen. In diesen wurde ein Telearbeit-Anteil zwischen 25 und 37 Prozent ermittelt (Möhring et al. 2020 / Eurofound 2020a, 2020b). Ausgehend von diesen Berechnungen erarbeiten die Studienautoren des IZT zwei unterschiedliche Szenarien, in welcher Höhe der Ausstoß von CO2 im Pendelverkehr lediglich durch die Etablierung des Homeoffices in den Arbeitsalltag verringert werden könnte. Bei ihren Untersuchungen gehen die Autoren nicht davon aus, dass in Zukunft ein Großteil der Arbeitnehmer in Vollzeit von Zuhause aus arbeiten wird. Vielmehr ist eher mit einem oder zwei Arbeitstagen im Homeoffice zu rechnen. In diesem Fall könnten, laut Berechnungen, die CO2-Emissionen beim Pendelverkehr im „konservativen Szenario“ um bis zu 5 Prozent gesenkt werden. Dies wäre dann der Fall, wenn der Telearbeit-Anteil 25 Prozent beträgt. Im „fortschrittlichen Szenario“ und einem Anteil von Telearbeit von 50 Prozent sind sogar Einsparungen von bis zu 18 Prozent möglich. Doch die Autoren weisen ebenfalls darauf hin, dass die Förderung des Homeoffices nur ein Teil der Mobilitätswende ist. Ebenso gehören ein ausgedehntes öffentliches Verkehrssystem und der Ausbau von Fuß- und Radwegen zu den Rahmenbedingungen, um die Klimaschutzziele im Personenverkehr erreichen zu können. Quelle: IZT/Greenpeace © fotolia.de Urteil: Bleirohre im Haus stellen Sachmangel dar: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3377 Im Jahre 2016 hat ein Kaufinteressent ein Mehrfamilienhaus erworben. Erst nach dem Kauf des Mehrfamilienhauses hat der neue Eigentümer den Mangel an dem Haus festgestellt. Konkret ging es darum, dass in dem im Jahre 1955 erbauten Haus immer noch Bleirohre verbaut waren. Der neue Eigentümer lies die alten Bleirohre austauschen und verlangte von der Voreigentümerin die Übernahme der Kosten von etwa 55.000 Euro. Da sich die Voreigentümerin weigerte, für die Kosten aufzukommen, klagte der neue Besitzer des Mehrfamilienhauses auf Erstattung der Mängelbeseitigungskosten (AZ 24 U 251/18). Das Landgericht Duisburg gab der Klage statt. Die Berufungsklage der ehemaligen Eigentümerin vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf hatte ebenfalls keinen Erfolg. Somit musste sie die Kosten für den Austausch der Bleirohre begleichen. Laut den Entscheidungen der Gerichte, sei das Haus mit einem Sachmangel gemäß § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB behaftet. Selbst wenn die Bleirohre in dem Gebäude keinen akuten Sanierungsbedarf dargestellt hätten, muss bei einem Verkauf der Eigentümer den Kaufinteressenten über die Bleirohre in Kenntnis setzen. Nicht nur, weil es sich bei Blei um ein gesundheitsgefährdendes Umweltgift handelt, stellt es einen Sachmangel im Gebäude dar. Durch den notwenigen Austausch der Rohre ist mit einer Wertminderung des Gebäudes zu rechnen. Ebenso kann es durch alte Bleirohre zu einer Überschreitung der in der Trinkverordnung angegebenen Grenzwerte und somit zu einem Verstoß der Verordnung kommen. Quelle: OLG Düsseldorf © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3377 16.11.2020 Urteil: Bleirohre im Haus stellen Sachmangel dar ]]>Im Jahre 2016 hat ein Kaufinteressent ein Mehrfamilienhaus erworben. Erst nach dem Kauf des Mehrfamilienhauses hat der neue Eigentümer den Mangel an dem Haus festgestellt. Konkret ging es darum, dass in dem im Jahre 1955 erbauten Haus immer noch Bleirohre verbaut waren. Der neue Eigentümer lies die alten Bleirohre austauschen und verlangte von der Voreigentümerin die Übernahme der Kosten von etwa 55.000 Euro. Da sich die Voreigentümerin weigerte, für die Kosten aufzukommen, klagte der neue Besitzer des Mehrfamilienhauses auf Erstattung der Mängelbeseitigungskosten (AZ 24 U 251/18). Das Landgericht Duisburg gab der Klage statt. Die Berufungsklage der ehemaligen Eigentümerin vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf hatte ebenfalls keinen Erfolg. Somit musste sie die Kosten für den Austausch der Bleirohre begleichen. Laut den Entscheidungen der Gerichte, sei das Haus mit einem Sachmangel gemäß § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB behaftet. Selbst wenn die Bleirohre in dem Gebäude keinen akuten Sanierungsbedarf dargestellt hätten, muss bei einem Verkauf der Eigentümer den Kaufinteressenten über die Bleirohre in Kenntnis setzen. Nicht nur, weil es sich bei Blei um ein gesundheitsgefährdendes Umweltgift handelt, stellt es einen Sachmangel im Gebäude dar. Durch den notwenigen Austausch der Rohre ist mit einer Wertminderung des Gebäudes zu rechnen. Ebenso kann es durch alte Bleirohre zu einer Überschreitung der in der Trinkverordnung angegebenen Grenzwerte und somit zu einem Verstoß der Verordnung kommen. Quelle: OLG Düsseldorf © photodune.net Barrierefreies Wohnen: Homelift: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3376 Wer im Alter in seinem Eigenheim wohnen bleiben möchte, setzt sich früher oder später mit dem Thema barrierefreies Wohnen auseinander. Gerade bei Häusern mit mehreren Stockwerken muss eine Lösung für das Treppensteigen gefunden werden. Neben klassischen Treppenliften oder Plattformliften haben Eigentümer auch die Möglichkeit, einen Homelift im Hausinneren oder an der Außenfassade anzubringen. Was viele nicht wissen: Ein Homelift lässt sich bereits bei einem Quadratmeter Fläche installieren und kann auch im Nachhinein eingebaut werden. Ähnlich wie Personenaufzüge in Bürogebäuden, können sich Homelifts über eine oder mehrere Stockwerke nach oben und nach unten bewegen. Aus diesem Grund werden Homelifts auch Senkrechtlifts genannt und sind in zwei Bauarten verfügbar. So haben Eigentümer die Auswahl zwischen einer Transportkabine mit einer selbsttragenden Konstruktion, die sich nicht innerhalb eines Schachts befindet oder einer Transportkabine, die in einen Transportschacht integriert ist. Beide Varianten sind im Gegensatz zu Treppen- und Plattformliften unabhängig von dem Treppenaufgang. Zudem sind keine aufwendigen Umbauten erforderlich, denn ein Senkrechtlift lässt sich relativ leicht einbauen. Je nachdem, durch wie viele Stockwerke der Senkrechtlift gleiten soll und wie viele Deckenbrüche dafür erforderlich sind, setzen sich die Kosten unterschiedlich zusammen. Auch die Ausstattung des Lifts und die Tragkraft spielt eine wichtige Rolle bei der Preisermittlung. Während Standard-Modelle ab etwa 20.000 Euro erworben werden können, bewegen sich die Kosten für Sonderanfertigungen zwischen 26.000 und 40.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für einen Architekten sowie ein Bauunternehmen. Erwähnenswert ist, dass einige Kranken- oder Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften die Anschaffung eines Senkrechtlifts mit bis zu 4.000 Euro bezuschussen. Zudem vergeben auch einige Banken zinsgünstige Darlehn. Quelle: Treppenlift-Ratgeber © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3376 13.11.2020 Barrierefreies Wohnen: Homelift ]]>Wer im Alter in seinem Eigenheim wohnen bleiben möchte, setzt sich früher oder später mit dem Thema barrierefreies Wohnen auseinander. Gerade bei Häusern mit mehreren Stockwerken muss eine Lösung für das Treppensteigen gefunden werden. Neben klassischen Treppenliften oder Plattformliften haben Eigentümer auch die Möglichkeit, einen Homelift im Hausinneren oder an der Außenfassade anzubringen. Was viele nicht wissen: Ein Homelift lässt sich bereits bei einem Quadratmeter Fläche installieren und kann auch im Nachhinein eingebaut werden. Ähnlich wie Personenaufzüge in Bürogebäuden, können sich Homelifts über eine oder mehrere Stockwerke nach oben und nach unten bewegen. Aus diesem Grund werden Homelifts auch Senkrechtlifts genannt und sind in zwei Bauarten verfügbar. So haben Eigentümer die Auswahl zwischen einer Transportkabine mit einer selbsttragenden Konstruktion, die sich nicht innerhalb eines Schachts befindet oder einer Transportkabine, die in einen Transportschacht integriert ist. Beide Varianten sind im Gegensatz zu Treppen- und Plattformliften unabhängig von dem Treppenaufgang. Zudem sind keine aufwendigen Umbauten erforderlich, denn ein Senkrechtlift lässt sich relativ leicht einbauen. Je nachdem, durch wie viele Stockwerke der Senkrechtlift gleiten soll und wie viele Deckenbrüche dafür erforderlich sind, setzen sich die Kosten unterschiedlich zusammen. Auch die Ausstattung des Lifts und die Tragkraft spielt eine wichtige Rolle bei der Preisermittlung. Während Standard-Modelle ab etwa 20.000 Euro erworben werden können, bewegen sich die Kosten für Sonderanfertigungen zwischen 26.000 und 40.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für einen Architekten sowie ein Bauunternehmen. Erwähnenswert ist, dass einige Kranken- oder Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften die Anschaffung eines Senkrechtlifts mit bis zu 4.000 Euro bezuschussen. Zudem vergeben auch einige Banken zinsgünstige Darlehn. Quelle: Treppenlift-Ratgeber © photodune.net Studie: Erdgeschosse 4.0: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3375 Die Studie „Erdgeschosse 4.0 – Aktuelle Handlungsansätze für Projektentwickler und Stadtplaner“ des unabhängigen Analyseunternehmens bulwiengesa untersucht die Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Nutzung von Erdgeschossen in Stadtquartieren. So ist die Vermietung von Erdgeschossen nicht nur durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Entwicklungen im Bereich des Onlinehandels schwieriger geworden. Bereits vor der Krise zeichnete sich ein Rückgang der Nachfrage nach Erdgeschosslagen ab. Einige der Gründe für das sogenannte „Ladensterben“ sind neben den Veränderungen zum stationären Einzelhandel auch steigende Baukosten und Grundstückspreise sowie die wachsende Bedeutung der Gastronomie. Da die Diskrepanz zwischen den stetig steigenden Baukosten und den Ladenmieteinnahmen zunehmend größer wird, ist es schwierig, Erdgeschosse in Quartieren zu vermieten. Zur Veranschaulichung des Problems verweist die Studie darauf, dass die Baukosten in den A-Städten zwischen den Jahren 2009 und 2019 um etwa 20 Prozent gestiegen sind. Die Ladenmieteinnahmen in demselben Zeitraum stiegen jedoch lediglich um 12 Prozent. Auch die steigenden Grundstückspreise haben zur Folge, dass sich Eigentümer die Ladenlokale nicht mehr leisten können. Hier sind die Entwicklungen zwischen 2015 und 2019 bei den Grundstückspreisen in A-Städten zu berücksichtigen: Grundstücke sind in diesem Zeitraum um rund 115 Prozent teurer geworden. Hinzu kommen die Kosten für die aufwendigen Ausbauarbeiten, die in Erdgeschossen für ihre Nutzung erforderlich sind. In Zusammenarbeit mit drei Projektentwicklungsunternehmen und der Bundesstiftung Baukultur wurden für die Gemeinschaftsstudie „Erdgeschosse 4.0“ Handlungsempfehlungen herausgearbeitet, die Stadtentwicklern und Projektplanern als Grundlage zur Wiederbelebung von Erdgeschossen dienen sollen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Etablierung von Erdgeschossen in Neubauquartieren und Stadtteilen und weniger in den Innenstädten. Laut Studienteilnehmern sind Erdgeschosse das Aushängeschild für Stadtquartiere und eine lebendige, vielfältige und sozial durchmischte Quartiersbildung. Um Leerstand zu verhindern, müssen neben innovativen Ideen auch eine finanzielle Machbarkeit gewährleistet werden. Die Analyse beinhaltet Ideen für Lösungsansätze, wie beispielsweise eine Quersubventionierung sowie ausgearbeitete Handlungsempfehlungen und einige Best-Practice-Beispiele im Bereich der Erdgeschossplanung und -nutzung. Quelle: bulwiengesa © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3375 12.11.2020 Studie: Erdgeschosse 4.0 ]]>Die Studie „Erdgeschosse 4.0 – Aktuelle Handlungsansätze für Projektentwickler und Stadtplaner“ des unabhängigen Analyseunternehmens bulwiengesa untersucht die Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Nutzung von Erdgeschossen in Stadtquartieren. So ist die Vermietung von Erdgeschossen nicht nur durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Entwicklungen im Bereich des Onlinehandels schwieriger geworden. Bereits vor der Krise zeichnete sich ein Rückgang der Nachfrage nach Erdgeschosslagen ab. Einige der Gründe für das sogenannte „Ladensterben“ sind neben den Veränderungen zum stationären Einzelhandel auch steigende Baukosten und Grundstückspreise sowie die wachsende Bedeutung der Gastronomie. Da die Diskrepanz zwischen den stetig steigenden Baukosten und den Ladenmieteinnahmen zunehmend größer wird, ist es schwierig, Erdgeschosse in Quartieren zu vermieten. Zur Veranschaulichung des Problems verweist die Studie darauf, dass die Baukosten in den A-Städten zwischen den Jahren 2009 und 2019 um etwa 20 Prozent gestiegen sind. Die Ladenmieteinnahmen in demselben Zeitraum stiegen jedoch lediglich um 12 Prozent. Auch die steigenden Grundstückspreise haben zur Folge, dass sich Eigentümer die Ladenlokale nicht mehr leisten können. Hier sind die Entwicklungen zwischen 2015 und 2019 bei den Grundstückspreisen in A-Städten zu berücksichtigen: Grundstücke sind in diesem Zeitraum um rund 115 Prozent teurer geworden. Hinzu kommen die Kosten für die aufwendigen Ausbauarbeiten, die in Erdgeschossen für ihre Nutzung erforderlich sind. In Zusammenarbeit mit drei Projektentwicklungsunternehmen und der Bundesstiftung Baukultur wurden für die Gemeinschaftsstudie „Erdgeschosse 4.0“ Handlungsempfehlungen herausgearbeitet, die Stadtentwicklern und Projektplanern als Grundlage zur Wiederbelebung von Erdgeschossen dienen sollen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Etablierung von Erdgeschossen in Neubauquartieren und Stadtteilen und weniger in den Innenstädten. Laut Studienteilnehmern sind Erdgeschosse das Aushängeschild für Stadtquartiere und eine lebendige, vielfältige und sozial durchmischte Quartiersbildung. Um Leerstand zu verhindern, müssen neben innovativen Ideen auch eine finanzielle Machbarkeit gewährleistet werden. Die Analyse beinhaltet Ideen für Lösungsansätze, wie beispielsweise eine Quersubventionierung sowie ausgearbeitete Handlungsempfehlungen und einige Best-Practice-Beispiele im Bereich der Erdgeschossplanung und -nutzung. Quelle: bulwiengesa © fotolia.de Sturmschäden am Haus schnell beseitigen: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3374 Hausbesitzer sind in der Verantwortung, in ihrem Eigenheim für Sicherheit zu sorgen und unterliegen der sogenannten Verkehrssicherungspflicht. Kommt es beispielsweise zu Schäden am Haus, die eine Gefahr für andere darstellen, müssen diese vom Hauseigentümer beseitigt werden. Doch nicht nur die Immobilie, sondern auch das Grundstück muss frei von Gefahrenquellen sein und unterliegt der Verkehrssicherungspflicht. Dies gilt auch für ein unbebautes oder sogar brachliegendes Grundstück. Nicht selten entstehen im Herbst und im Winter witterungsbedingt Schäden am Haus, ausgelöst durch Stürme oder starken Regen. Der Verband privater Bauherren (VPB) weist darauf hin, diese schnellstmöglich zu beseitigen. Denn durch starke Winde und Stürme kann es zum Beispiel zu Schäden an der Fassadenverkleidung kommen. Auch Schindeln, Bretter und Teile an den Dachgauben können sich lösen und abfallen. Dies stellt nicht nur eine Gefahr für andere Menschen dar, sondern kann auch zu Mängeln im Innenbereich des Hauses führen. So kann Regen und Feuchtigkeit durch das Dach oder die Wand in das Hausinnere gelangen und weitere Schäden anrichten. Eine weitere Gefahrenquelle am Haus, die durch Stürme entstehen kann, sind gelöste und herabstürzende Dachziegel. Liegt das Dach an einigen Stellen frei, kann es zu Wasserschäden kommen. In der Regel kann ein gut gedecktes Dach mit der richtigen Dachneigung auch große Wassermengen problemlos ablaufen lassen. Doch ist der Regen stark und vermischt sich mit Windböen oder sogar Hagel, kann der Wasserablauf gestört werden. In diesem Fall fließt das Regenwasser in der Dachrinne nicht ordnungsgemäß ab, sondern stockt, erhebt sich und kann stellenweise, beispielsweise an Dachgauben und Fenstern in den Innenbereich gelangen. Spätfolgen, unter anderem Energieverluste an feuchten Stellen sind dann vorprogrammiert. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3374 11.11.2020 Sturmschäden am Haus schnell beseitigen ]]>Hausbesitzer sind in der Verantwortung, in ihrem Eigenheim für Sicherheit zu sorgen und unterliegen der sogenannten Verkehrssicherungspflicht. Kommt es beispielsweise zu Schäden am Haus, die eine Gefahr für andere darstellen, müssen diese vom Hauseigentümer beseitigt werden. Doch nicht nur die Immobilie, sondern auch das Grundstück muss frei von Gefahrenquellen sein und unterliegt der Verkehrssicherungspflicht. Dies gilt auch für ein unbebautes oder sogar brachliegendes Grundstück. Nicht selten entstehen im Herbst und im Winter witterungsbedingt Schäden am Haus, ausgelöst durch Stürme oder starken Regen. Der Verband privater Bauherren (VPB) weist darauf hin, diese schnellstmöglich zu beseitigen. Denn durch starke Winde und Stürme kann es zum Beispiel zu Schäden an der Fassadenverkleidung kommen. Auch Schindeln, Bretter und Teile an den Dachgauben können sich lösen und abfallen. Dies stellt nicht nur eine Gefahr für andere Menschen dar, sondern kann auch zu Mängeln im Innenbereich des Hauses führen. So kann Regen und Feuchtigkeit durch das Dach oder die Wand in das Hausinnere gelangen und weitere Schäden anrichten. Eine weitere Gefahrenquelle am Haus, die durch Stürme entstehen kann, sind gelöste und herabstürzende Dachziegel. Liegt das Dach an einigen Stellen frei, kann es zu Wasserschäden kommen. In der Regel kann ein gut gedecktes Dach mit der richtigen Dachneigung auch große Wassermengen problemlos ablaufen lassen. Doch ist der Regen stark und vermischt sich mit Windböen oder sogar Hagel, kann der Wasserablauf gestört werden. In diesem Fall fließt das Regenwasser in der Dachrinne nicht ordnungsgemäß ab, sondern stockt, erhebt sich und kann stellenweise, beispielsweise an Dachgauben und Fenstern in den Innenbereich gelangen. Spätfolgen, unter anderem Energieverluste an feuchten Stellen sind dann vorprogrammiert. Quelle: VPB © photodune.net Förderungen beim Austausch der Heizungsanlage: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3373 Es ist nie zu spät für den Austausch einer alten Ölheizung gegen eine moderne und energieschonende Heizungsanlage. Dieser Auffassung ist auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Deshalb fördern sie Interessenten mit attraktiven Zuschüssen und Krediten, wenn es um das Thema energetische Sanierung geht. Während die BAFA-Förderung im Bereich Heizen lediglich den Austausch der alten Ölkesselheizung auf das Heizen mit erneuerbaren Energien bezuschusst, bietet die KfW auch weitere Fördermöglichkeiten an. Ganz gleich, ob es sich bei der Immobilie um einen Altbau oder einen Neubau handelt, Eigentümer können bei der BAFA-Förderung mit Zuschüssen von bis zu 35 Prozent der Kosten rechnen sowie mit einer Austauschprämie für die alte Ölheizung. Ob durch den Einsatz von Solarkollektoranlagen oder Biomassen- und Wärmepumpanlagen, mit dem Austausch einer Heizanlage sparen Eigentümer langfristig Energiekosten und tragen einen wesentlichen Anteil zum Umweltschutz bei. Wer beim Heizen komplett auf erneuerbare Energien umsteigt, beispielsweise durch eine förderfähige Hybridheizung, kann den Fördersatz um 10 Prozentpunkte erhöhen und erhält vom BAFA einen Fördersatz von 45 Prozent. Charakteristisch für die BAFA ist die Auszahlung der Fördersummen. Die Förderleistungen der KfW erfolgen in der Regel durch die Vergabe von Krediten oder Zuschüssen. Eine weitere Förderungsmaßnahme durch die KfW ist der Verzicht auf Tilgungszahlungen. Zu dem Förderprogramm der KfW gehören sowohl Komplettsanierungen als auch Nebenarbeiten, zum Beispiel im Heizraum oder Bevorratungsbehälter. Mit der KfW-Förderung können bei Einzelmaßnahmen Kredite bis zu 50.000 Euro und Zuschüsse bis zu 10.000 Euro beantragt werden. Bei einer Komplettsanierung zum Energieeffizienzhaus sind sogar Kredite von bis zu 120.000 Euro sowie Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich. Weitere Informationen finden Interessenten direkt bei der KfW und dem BAFA. Quelle: energiesparen-im-haushalt © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3373 10.11.2020 Förderungen beim Austausch der Heizungsanlage ]]>Es ist nie zu spät für den Austausch einer alten Ölheizung gegen eine moderne und energieschonende Heizungsanlage. Dieser Auffassung ist auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Deshalb fördern sie Interessenten mit attraktiven Zuschüssen und Krediten, wenn es um das Thema energetische Sanierung geht. Während die BAFA-Förderung im Bereich Heizen lediglich den Austausch der alten Ölkesselheizung auf das Heizen mit erneuerbaren Energien bezuschusst, bietet die KfW auch weitere Fördermöglichkeiten an. Ganz gleich, ob es sich bei der Immobilie um einen Altbau oder einen Neubau handelt, Eigentümer können bei der BAFA-Förderung mit Zuschüssen von bis zu 35 Prozent der Kosten rechnen sowie mit einer Austauschprämie für die alte Ölheizung. Ob durch den Einsatz von Solarkollektoranlagen oder Biomassen- und Wärmepumpanlagen, mit dem Austausch einer Heizanlage sparen Eigentümer langfristig Energiekosten und tragen einen wesentlichen Anteil zum Umweltschutz bei. Wer beim Heizen komplett auf erneuerbare Energien umsteigt, beispielsweise durch eine förderfähige Hybridheizung, kann den Fördersatz um 10 Prozentpunkte erhöhen und erhält vom BAFA einen Fördersatz von 45 Prozent. Charakteristisch für die BAFA ist die Auszahlung der Fördersummen. Die Förderleistungen der KfW erfolgen in der Regel durch die Vergabe von Krediten oder Zuschüssen. Eine weitere Förderungsmaßnahme durch die KfW ist der Verzicht auf Tilgungszahlungen. Zu dem Förderprogramm der KfW gehören sowohl Komplettsanierungen als auch Nebenarbeiten, zum Beispiel im Heizraum oder Bevorratungsbehälter. Mit der KfW-Förderung können bei Einzelmaßnahmen Kredite bis zu 50.000 Euro und Zuschüsse bis zu 10.000 Euro beantragt werden. Bei einer Komplettsanierung zum Energieeffizienzhaus sind sogar Kredite von bis zu 120.000 Euro sowie Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich. Weitere Informationen finden Interessenten direkt bei der KfW und dem BAFA. Quelle: energiesparen-im-haushalt © fotolia.de Urteil: Mieter müssen Haus wegen Eigenbedarf räumen: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3372 Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem Urteil (AZ VIII ZR 35/19), dass Erwerber eines Hauses bereits nach zwei Jahren gegenüber ihren Mietern eine Eigenbedarfskündigung geltend machen können. Denn gemäß § 577 a Abs. 1 BGB muss seitens der Erwerber die dreijährige Kündigungssperre dann nicht eingehalten werden, wenn Personen aus derselben Familie Eigenbedarf anmelden. Dies gilt auch dann, wenn das Ehepaar bereits geschieden ist. Laut Mietrecht werden getrennte Ehepartner auch nach der Scheidung als Familienmitglieder angesehen. Im vorliegenden Fall erwarb eine Familie mit zwei Kindern im Jahre 2015 ein Einfamilienhaus von dem Vater des Ehemannes, welches bereits seit dem Jahre 2001 vermietet war. Beide Ehepartner waren als Eigentümer des Hauses im Grundbuch eingetragen. Das Erwerber-Ehepaar lebte seit 2013 in Trennung, im Jahre 2017 wurde die Ehe geschieden. Da die Ehefrau mit den beiden Kindern und ihrem neuen Lebenspartner das Einfamilienhaus bewohnen wollte, meldeten die geschiedenen Ehepartner Eigenbedarf an. Die Wirksamkeit der Eigenbedarfskündigung wurde sowohl vom Amtsgericht Soest als auch vom Landgericht Arnsberg für wirksam erachtet, auch wenn die eigentliche Kündigungsfrist wegen Eigenbedarf von drei Jahren noch nicht abgelaufen war. Beide Gerichte berufen sich auf § 577 a Abs. 1 BGB, nach welcher Mitglieder aus dem engeren Familienkreis von dieser Frist nicht betroffen sind. Auch die Revision der Mieter vor dem BGH hatte keinen Erfolg. Der BGH ist der Auffassung, dass die geschiedenen Ehepartner trotz der Scheidung mietrechtlich als Familie angesehen werden müssen. Denn laut BGH sind diejenigen Personen als privilegierte Familienangehörigen anzusehen, denen auch ein Zeugnisverweigerungsrecht bei einem Zivilprozess zustehen würde. Familienangehörigen steht gemäß § 383 Abs. 1 Nr. 2 ZPO trotz einer Trennung oder einer Scheidung ein Zeugnisverweigerungsrecht zu. Dasselbe gilt laut BGH auch für die Wirksamkeit der Eigenbedarfskündigung. Quelle: BGH © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3372 09.11.2020 Urteil: Mieter müssen Haus wegen Eigenbedarf räumen ]]>Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem Urteil (AZ VIII ZR 35/19), dass Erwerber eines Hauses bereits nach zwei Jahren gegenüber ihren Mietern eine Eigenbedarfskündigung geltend machen können. Denn gemäß § 577 a Abs. 1 BGB muss seitens der Erwerber die dreijährige Kündigungssperre dann nicht eingehalten werden, wenn Personen aus derselben Familie Eigenbedarf anmelden. Dies gilt auch dann, wenn das Ehepaar bereits geschieden ist. Laut Mietrecht werden getrennte Ehepartner auch nach der Scheidung als Familienmitglieder angesehen. Im vorliegenden Fall erwarb eine Familie mit zwei Kindern im Jahre 2015 ein Einfamilienhaus von dem Vater des Ehemannes, welches bereits seit dem Jahre 2001 vermietet war. Beide Ehepartner waren als Eigentümer des Hauses im Grundbuch eingetragen. Das Erwerber-Ehepaar lebte seit 2013 in Trennung, im Jahre 2017 wurde die Ehe geschieden. Da die Ehefrau mit den beiden Kindern und ihrem neuen Lebenspartner das Einfamilienhaus bewohnen wollte, meldeten die geschiedenen Ehepartner Eigenbedarf an. Die Wirksamkeit der Eigenbedarfskündigung wurde sowohl vom Amtsgericht Soest als auch vom Landgericht Arnsberg für wirksam erachtet, auch wenn die eigentliche Kündigungsfrist wegen Eigenbedarf von drei Jahren noch nicht abgelaufen war. Beide Gerichte berufen sich auf § 577 a Abs. 1 BGB, nach welcher Mitglieder aus dem engeren Familienkreis von dieser Frist nicht betroffen sind. Auch die Revision der Mieter vor dem BGH hatte keinen Erfolg. Der BGH ist der Auffassung, dass die geschiedenen Ehepartner trotz der Scheidung mietrechtlich als Familie angesehen werden müssen. Denn laut BGH sind diejenigen Personen als privilegierte Familienangehörigen anzusehen, denen auch ein Zeugnisverweigerungsrecht bei einem Zivilprozess zustehen würde. Familienangehörigen steht gemäß § 383 Abs. 1 Nr. 2 ZPO trotz einer Trennung oder einer Scheidung ein Zeugnisverweigerungsrecht zu. Dasselbe gilt laut BGH auch für die Wirksamkeit der Eigenbedarfskündigung. Quelle: BGH © fotolia.de Tipp: Der Traum vom Wintergarten: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3371 Viele Hauseigentümer träumen von einem eigenen Wintergarten, in dem sie auch an kalten Herbst- und Wintertagen einen Ausblick in die Natur genießen können. So spielen vor allem die großflächigen Fensterfronten und die Bauweise eine wichtige Rolle. Denn wer stolzer Besitzer eines Wintergartens ist, möchte möglichst viel Zeit darin verbringen und es sich besonders gemütlich machen. Baulich kann der Wintergarten komplett oder zum Teil in das Haus integriert sein oder als Hausanbau erweitert werden. Dabei sind – je nach Bundesland – die örtlichen baurechtlichen Bestimmungen zu beachten. Um eine gute Energiebilanz zu gewährleisten, bestehen die Fenster eines Wintergartens in den meisten Fällen aus Isolierglas. Dieses zeichnet sich durch seine guten Dämmeigenschaften aus. Sowohl an sonnigen Wintertagen als auch im Sommer bietet es sich an, an den Fenstern spezielle Wintergartenmarkisen anzubringen und sich somit vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Auch die Belüftung spielt in einem Wintergarten eine sehr wichtige Rolle. Dabei können Bewohner einen technisch modernes Lüftungssystem wählen, welches die Luftzirkulation automatisch über einen kleinen Computer steuert. Wer auf Technik verzichten möchte, kann mit Lüftungsklappen für einen guten Luftaustausch sorgen. Entscheiden müssen sich Besitzer eines Wintergartens, welches Material sie für die tragfähigen Balken wählen möchten. Diese können entweder aus Holz oder aus Kunststoff bestehen. Kunststoff zeichnet unter anderem durch seine wasserabweisenden Eigenschaften aus. Der Baustoff Holz bietet eine besonders wohnliche Atmosphäre. Das gemütliche Wohnklima lässt sich allerdings auch hervorragend durch eine gute Auswahl von Wintergartenmöbeln treffen. Ein Wintergarten gilt als eine Erweiterung des Wohnbereichs und gestalterisch sind hier keine Grenzen gesetzt. Vor allem Gartenmöbel aus Teak-Holz oder Rattan erfreuen sich großer Beliebtheit. Quelle: wohnen.de © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3371 06.11.2020 Tipp: Der Traum vom Wintergarten ]]>Viele Hauseigentümer träumen von einem eigenen Wintergarten, in dem sie auch an kalten Herbst- und Wintertagen einen Ausblick in die Natur genießen können. So spielen vor allem die großflächigen Fensterfronten und die Bauweise eine wichtige Rolle. Denn wer stolzer Besitzer eines Wintergartens ist, möchte möglichst viel Zeit darin verbringen und es sich besonders gemütlich machen. Baulich kann der Wintergarten komplett oder zum Teil in das Haus integriert sein oder als Hausanbau erweitert werden. Dabei sind – je nach Bundesland – die örtlichen baurechtlichen Bestimmungen zu beachten. Um eine gute Energiebilanz zu gewährleisten, bestehen die Fenster eines Wintergartens in den meisten Fällen aus Isolierglas. Dieses zeichnet sich durch seine guten Dämmeigenschaften aus. Sowohl an sonnigen Wintertagen als auch im Sommer bietet es sich an, an den Fenstern spezielle Wintergartenmarkisen anzubringen und sich somit vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Auch die Belüftung spielt in einem Wintergarten eine sehr wichtige Rolle. Dabei können Bewohner einen technisch modernes Lüftungssystem wählen, welches die Luftzirkulation automatisch über einen kleinen Computer steuert. Wer auf Technik verzichten möchte, kann mit Lüftungsklappen für einen guten Luftaustausch sorgen. Entscheiden müssen sich Besitzer eines Wintergartens, welches Material sie für die tragfähigen Balken wählen möchten. Diese können entweder aus Holz oder aus Kunststoff bestehen. Kunststoff zeichnet unter anderem durch seine wasserabweisenden Eigenschaften aus. Der Baustoff Holz bietet eine besonders wohnliche Atmosphäre. Das gemütliche Wohnklima lässt sich allerdings auch hervorragend durch eine gute Auswahl von Wintergartenmöbeln treffen. Ein Wintergarten gilt als eine Erweiterung des Wohnbereichs und gestalterisch sind hier keine Grenzen gesetzt. Vor allem Gartenmöbel aus Teak-Holz oder Rattan erfreuen sich großer Beliebtheit. Quelle: wohnen.de © fotolia.de Trend: Bauen im Bestand : https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3370 Der Immobiliendienstleister JLL berichtet regelmäßig über neue Trends und Entwicklungen im Immobiliensektor. Nun beobachten die Experten von JLL eine Entwicklung hin zum Bauen im Bestand. Dafür machen sie folgende Gründe aus: Neubauimmobilien sind vielerorts preislich schwer finanzierbar. Aber auch der große Flächen- und Baulandmangel in Deutschland sorgt dafür, dass das Modernisieren und Bebauen von bereits vorhandenen Objekten vielversprechende Zukunftsaussichten mit sich bringt. Denn ganz gleich, ob es sich um Ein- oder Mehrfamilienhäuser handelt, um Gewerbeimmobilien oder neue Büros – Bauland wird in Deutschland immer knapper. Da es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass sich in den nächsten Jahren an dieser Entwicklung etwas verändert, werden Bestandsimmobilien sowohl für Privatnutzer als auch für Investoren zunehmend attraktiver. Denn viele bereits vorhandene Immobilien und als Bauland ausgewiesene Grundstücke haben viel Entwicklungspotential. Sie können so optimiert werden, dass der Immobilienbedarf besser gedeckt wird, der Wert der Immobilien steigt und sich interessante Investment- und Verdienstmöglichkeiten auftun. Beim Ausbau und Umbau der bereits bestehenden Immobilien spielt unter anderem die Baumassenerhöhung eine wichtige Rolle. Durch den Anbau von weiteren Geschossen wird nicht nur zusätzlicher Wohn- und Nutzungsraum geschaffen, sondern auch der Wert der Immobilie und die Einnahmemöglichkeiten, beispielsweise durch Vermietungen, gesteigert. Um Immobilien attraktiver für den Markt zu machen, ist es ratsam, die Objekte zu modernisieren und die Energiebilanz zu verbessern. Handelt es sich um gewerblich genutzte Immobilien, sollte die Nutzung überprüft und optimiert werden. Dazu gehört es beispielsweise, vorhandene Arbeitswege und Abläufe neu zu strukturieren und sie auf das Gebäude abzustimmen. Wird die vorhandene Fläche optimal genutzt, steht meistens mehr Nutzungsfläche zur Verfügung, die von anderen Nutzern und Mietern in Anspruch genommen werden kann. Quelle: JLL © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3370 05.11.2020 Trend: Bauen im Bestand ]]>Der Immobiliendienstleister JLL berichtet regelmäßig über neue Trends und Entwicklungen im Immobiliensektor. Nun beobachten die Experten von JLL eine Entwicklung hin zum Bauen im Bestand. Dafür machen sie folgende Gründe aus: Neubauimmobilien sind vielerorts preislich schwer finanzierbar. Aber auch der große Flächen- und Baulandmangel in Deutschland sorgt dafür, dass das Modernisieren und Bebauen von bereits vorhandenen Objekten vielversprechende Zukunftsaussichten mit sich bringt. Denn ganz gleich, ob es sich um Ein- oder Mehrfamilienhäuser handelt, um Gewerbeimmobilien oder neue Büros – Bauland wird in Deutschland immer knapper. Da es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass sich in den nächsten Jahren an dieser Entwicklung etwas verändert, werden Bestandsimmobilien sowohl für Privatnutzer als auch für Investoren zunehmend attraktiver. Denn viele bereits vorhandene Immobilien und als Bauland ausgewiesene Grundstücke haben viel Entwicklungspotential. Sie können so optimiert werden, dass der Immobilienbedarf besser gedeckt wird, der Wert der Immobilien steigt und sich interessante Investment- und Verdienstmöglichkeiten auftun. Beim Ausbau und Umbau der bereits bestehenden Immobilien spielt unter anderem die Baumassenerhöhung eine wichtige Rolle. Durch den Anbau von weiteren Geschossen wird nicht nur zusätzlicher Wohn- und Nutzungsraum geschaffen, sondern auch der Wert der Immobilie und die Einnahmemöglichkeiten, beispielsweise durch Vermietungen, gesteigert. Um Immobilien attraktiver für den Markt zu machen, ist es ratsam, die Objekte zu modernisieren und die Energiebilanz zu verbessern. Handelt es sich um gewerblich genutzte Immobilien, sollte die Nutzung überprüft und optimiert werden. Dazu gehört es beispielsweise, vorhandene Arbeitswege und Abläufe neu zu strukturieren und sie auf das Gebäude abzustimmen. Wird die vorhandene Fläche optimal genutzt, steht meistens mehr Nutzungsfläche zur Verfügung, die von anderen Nutzern und Mietern in Anspruch genommen werden kann. Quelle: JLL © photodune.net Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Lehm: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3369 Heutzutage findet der Baustoff Lehm immer mehr Einsatzmöglichkeiten im Baubereich. Ob als Lehmplatten für den Trockenbau, als Lehmputz an den Wänden sowie in Form von Lehmsteinen oder Lehmfarbe, der natürliche Baustoff erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch als Gemisch mit Stroh, Holz oder mit Mineralien kann Lehm vielseitig eingesetzt werden. Dabei zeichnet sich Lehm vor allem durch seine hervorragenden bauphysikalischen sowie baubiologischen Eigenschaften aus. Der Baustoff Lehm besteht aus einem gleichmäßig verteiltem Gemisch aus Ton, Sand und Schluff. Baustoffe aus Lehm können überschüssige Feuchtigkeit genauso gut aufnehmen und abgeben, wie auch Wärme speichern. Lehm absorbiert Schadstoffe und vor allen Dingen beim Einsatz mit Holz wird seine konservierende Wirkung deutlich. Da die Verarbeitung von Lehm beim Bau bisher recht aufwendig war, wurde – aufgrund der vorteilhaften Eigenschaften des Baustoffs – viel in die Entwicklung von neuen Lehmbautechniken investiert. Lehmbauplatten sind ein Beispiel dafür, wie der natürliche Baustoff immer mehr Einsatz findet. Bei der Herstellung von Lehmbauplatten werden zum Lehm oder Ton entweder Stroh- und Holzfaserspäne zur Stabilisierung hinzugegeben oder das Gemisch wird mit Schilfrohrmatten versehen. Als fertige Konstruktion eignen sich Lehmbauplatten beispielsweise gut als Decken- und Wandverkleidung oder als Vorsatzschale. Lehmplatten haben zusätzlich zu den genannten Eigenschaften auch eine gute Schallfunktion, absorbieren unangenehme Gerüche und schützen vor Strahlung. Mit einem Stahlprofil oder einer Konstruktion aus Holzrahmen können die Lehmbauplatten mithilfe von Schrauben und Nägeln montiert werden. Weitere Informationen zur Verarbeitung und den Einsatzmöglichkeiten von Lehm können auf dem Onlineportal „Ökologisch Bauen“ nachgelesen werden. Quelle: Ökologisch Bauen © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3369 04.11.2020 Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Lehm ]]>Heutzutage findet der Baustoff Lehm immer mehr Einsatzmöglichkeiten im Baubereich. Ob als Lehmplatten für den Trockenbau, als Lehmputz an den Wänden sowie in Form von Lehmsteinen oder Lehmfarbe, der natürliche Baustoff erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch als Gemisch mit Stroh, Holz oder mit Mineralien kann Lehm vielseitig eingesetzt werden. Dabei zeichnet sich Lehm vor allem durch seine hervorragenden bauphysikalischen sowie baubiologischen Eigenschaften aus. Der Baustoff Lehm besteht aus einem gleichmäßig verteiltem Gemisch aus Ton, Sand und Schluff. Baustoffe aus Lehm können überschüssige Feuchtigkeit genauso gut aufnehmen und abgeben, wie auch Wärme speichern. Lehm absorbiert Schadstoffe und vor allen Dingen beim Einsatz mit Holz wird seine konservierende Wirkung deutlich. Da die Verarbeitung von Lehm beim Bau bisher recht aufwendig war, wurde – aufgrund der vorteilhaften Eigenschaften des Baustoffs – viel in die Entwicklung von neuen Lehmbautechniken investiert. Lehmbauplatten sind ein Beispiel dafür, wie der natürliche Baustoff immer mehr Einsatz findet. Bei der Herstellung von Lehmbauplatten werden zum Lehm oder Ton entweder Stroh- und Holzfaserspäne zur Stabilisierung hinzugegeben oder das Gemisch wird mit Schilfrohrmatten versehen. Als fertige Konstruktion eignen sich Lehmbauplatten beispielsweise gut als Decken- und Wandverkleidung oder als Vorsatzschale. Lehmplatten haben zusätzlich zu den genannten Eigenschaften auch eine gute Schallfunktion, absorbieren unangenehme Gerüche und schützen vor Strahlung. Mit einem Stahlprofil oder einer Konstruktion aus Holzrahmen können die Lehmbauplatten mithilfe von Schrauben und Nägeln montiert werden. Weitere Informationen zur Verarbeitung und den Einsatzmöglichkeiten von Lehm können auf dem Onlineportal „Ökologisch Bauen“ nachgelesen werden. Quelle: Ökologisch Bauen © photodune.net Guter Wärmeschutz durch Energiespar-Plissees : https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3363 Wer an kalten Tagen die Heizwärme in den Innenräumen seines Hauses behalten möchte, kann mithilfe von an den Fenstern angebrachten Energiespar-Plissees gute Ergebnisse erzielen. Das Anbringen dieser Zusatzisolation eignet sich nicht nur bei einfachverglasten Fenstern, sondern optimiert auch bei einer Zwei- oder Dreifachverglasung den Wärmeschutz in den Innenräumen. Im Vergleich zu anderen Fenstervorrichtungen, wie beispielsweise bei Thermorollos oder Glasfolien, unterscheiden sich wärmedämmende Plissees mit Thermoschutz durch ihre gefaltete Form. Während die Wärmeschutzfunktion bei geradehängende Stoffen, wie bei Fensterrollos und -folien durch die Reflexion von Wärmeenergie entsteht, zeichnet sich die wärmedämmende Wirkung bei Fensterplissees durch die zweilagige Konstruktion aus. So bestehen Energiespar-Plissees aus mehreren untereinanderliegenden Wabenzellen, die mit einem Luftpuffer ausgerüstet sind. Diese Luftröhren sorgen dafür, dass sich der Wärmedurchlauf verzögert und die Energie länger in den Innenräumen bleibt. Unterschiedliche Hersteller geben an, dass sich durch Fensterplissees etwa 25 bis 30 Prozent der Wärmeenergie einsparen lassen. Wärmedämmende Plissees gibt es in lichtundurchlässiger und abgedunkelter Ausführung. Wer bessere Energieeinsparergebnisse erreichen möchte, für den bietet sich die abgedunkelte Variante bestens an. Vor allen Dingen dann, wenn die Wabenzellen eine Aluminiumschicht enthalten. Um einen optimalen Wärmeschutzeffekt zu erreichen, ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Plissees ordnungsgemäß direkt am Fensterflügel oder am Fensterfalz montiert werden. So wird die Isolierschicht flächendeckend am Fenster angebracht und verbindet die Fensterscheibe und den Plisseestoff zu einer weiteren wärmeisolierenden Schutzschicht. Empfehlenswert ist ebenfalls eine Maßanfertigung, durch welche der Stoff an den Dichtungsbändern sowie am Flügelrahmen überlappt. Quelle: Bauratgeber Deutschland © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3363 03.11.2020 Guter Wärmeschutz durch Energiespar-Plissees ]]>Wer an kalten Tagen die Heizwärme in den Innenräumen seines Hauses behalten möchte, kann mithilfe von an den Fenstern angebrachten Energiespar-Plissees gute Ergebnisse erzielen. Das Anbringen dieser Zusatzisolation eignet sich nicht nur bei einfachverglasten Fenstern, sondern optimiert auch bei einer Zwei- oder Dreifachverglasung den Wärmeschutz in den Innenräumen. Im Vergleich zu anderen Fenstervorrichtungen, wie beispielsweise bei Thermorollos oder Glasfolien, unterscheiden sich wärmedämmende Plissees mit Thermoschutz durch ihre gefaltete Form. Während die Wärmeschutzfunktion bei geradehängende Stoffen, wie bei Fensterrollos und -folien durch die Reflexion von Wärmeenergie entsteht, zeichnet sich die wärmedämmende Wirkung bei Fensterplissees durch die zweilagige Konstruktion aus. So bestehen Energiespar-Plissees aus mehreren untereinanderliegenden Wabenzellen, die mit einem Luftpuffer ausgerüstet sind. Diese Luftröhren sorgen dafür, dass sich der Wärmedurchlauf verzögert und die Energie länger in den Innenräumen bleibt. Unterschiedliche Hersteller geben an, dass sich durch Fensterplissees etwa 25 bis 30 Prozent der Wärmeenergie einsparen lassen. Wärmedämmende Plissees gibt es in lichtundurchlässiger und abgedunkelter Ausführung. Wer bessere Energieeinsparergebnisse erreichen möchte, für den bietet sich die abgedunkelte Variante bestens an. Vor allen Dingen dann, wenn die Wabenzellen eine Aluminiumschicht enthalten. Um einen optimalen Wärmeschutzeffekt zu erreichen, ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Plissees ordnungsgemäß direkt am Fensterflügel oder am Fensterfalz montiert werden. So wird die Isolierschicht flächendeckend am Fenster angebracht und verbindet die Fensterscheibe und den Plisseestoff zu einer weiteren wärmeisolierenden Schutzschicht. Empfehlenswert ist ebenfalls eine Maßanfertigung, durch welche der Stoff an den Dichtungsbändern sowie am Flügelrahmen überlappt. Quelle: Bauratgeber Deutschland © fotolia.de Urteil: Mietminderung aufgrund von Lärmbelästigung: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3367 Im vorliegenden Fall (AZ 67 S 230/19) beklagen die Mieter einer Mietwohnung in der Nähe des Potsdamer Platzes in Berlin ihren Vermieter auf Zahlung von Mietminderungsansprüchen. Aufgrund einer Großbaustelle auf dem benachbarten, großen Grundstück kam es über mehrere Monate zu hohen Lärmimmissionen. Beim Einzug der Mieter in die Wohnung war das Grundstück nicht bebaut und es waren keine konkreten Bautätigkeiten geplant. Im Sommer 2018 wurde dann mit den Baumaßnahmen mehrerer Objekte begonnen. Dazu gehörten 92 Eigentumswohnungen sowie 8 Stadthäuser und 2 Gewerbeeinheiten. Die Rechtsprechung besagt, dass Mieter grundsätzlich einen Anspruch auf Mietminderung haben, wenn es aufgrund von Bauarbeiten auf benachbarten Grundstücken zu Lärmbelästigungen kommt. Denn die Lärmimmissionen stellen einen Mangel der Mietsache dar. Gemäß § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB liegt es in der Verantwortung des Vermieters, das gemietete Objekt sowohl bei Vertragsabschluss als auch über die Laufzeit des Mietvertrages mangelfrei zu halten. Baulärm, der durch eine Großbaustelle entsteht, erfüllt nicht die Anforderungen an ein mangelfreies Mietobjekt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Lärmbelästigung direkt vom Vermieter oder von Dritten ausgeht. Jedoch bestünde kein Anspruch auf die Mietminderungszahlung, wenn die Mieter bei Vertragsabschluss Kenntnis über die geplanten Baumaßnahmen gehabt hätten. Ebenso besteht dann kein Mietminderungsanspruch, wenn der Mietmangel den Mietern aus großer Fahrlässigkeit unbekannt wäre. Die beklagte Vermieterin ist der Auffassung, dass die Mieter aufgrund der Lage des Grundstücks in der Nähe des Potsdamer Platzes davon ausgehen hätten können, dass es in Zukunft zu Baumaßnahmen kommen kann. Das Landgericht Berlin gibt allerdings den Klägern Recht und verpflichtet die Vermieterin zur Zahlung der Mietminderung von 15 Prozent und Zinsen von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basissatz zwischen März 2019 und Januar 2020. Es könne nicht zwingend davon ausgegangen werden, dass die Mieter zu Zeiten des Einzugs eine Vorstellung davon hatten, dass auf dem Nachbargrundstück Baumaßnahmen in diesem Umfang stattfinden würden. Ebenso gut hätten die Mieter annehmen können, dass das Grundstück aufgrund der Nähe zum Potsdamer Platz Eigentum des Bundes oder des Landes ist und beispielsweise lediglich als Grünanlage zur Nutzung bebaut würde. Quelle: LG Berlin © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3367 02.11.2020 Urteil: Mietminderung aufgrund von Lärmbelästigung ]]>Im vorliegenden Fall (AZ 67 S 230/19) beklagen die Mieter einer Mietwohnung in der Nähe des Potsdamer Platzes in Berlin ihren Vermieter auf Zahlung von Mietminderungsansprüchen. Aufgrund einer Großbaustelle auf dem benachbarten, großen Grundstück kam es über mehrere Monate zu hohen Lärmimmissionen. Beim Einzug der Mieter in die Wohnung war das Grundstück nicht bebaut und es waren keine konkreten Bautätigkeiten geplant. Im Sommer 2018 wurde dann mit den Baumaßnahmen mehrerer Objekte begonnen. Dazu gehörten 92 Eigentumswohnungen sowie 8 Stadthäuser und 2 Gewerbeeinheiten. Die Rechtsprechung besagt, dass Mieter grundsätzlich einen Anspruch auf Mietminderung haben, wenn es aufgrund von Bauarbeiten auf benachbarten Grundstücken zu Lärmbelästigungen kommt. Denn die Lärmimmissionen stellen einen Mangel der Mietsache dar. Gemäß § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB liegt es in der Verantwortung des Vermieters, das gemietete Objekt sowohl bei Vertragsabschluss als auch über die Laufzeit des Mietvertrages mangelfrei zu halten. Baulärm, der durch eine Großbaustelle entsteht, erfüllt nicht die Anforderungen an ein mangelfreies Mietobjekt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Lärmbelästigung direkt vom Vermieter oder von Dritten ausgeht. Jedoch bestünde kein Anspruch auf die Mietminderungszahlung, wenn die Mieter bei Vertragsabschluss Kenntnis über die geplanten Baumaßnahmen gehabt hätten. Ebenso besteht dann kein Mietminderungsanspruch, wenn der Mietmangel den Mietern aus großer Fahrlässigkeit unbekannt wäre. Die beklagte Vermieterin ist der Auffassung, dass die Mieter aufgrund der Lage des Grundstücks in der Nähe des Potsdamer Platzes davon ausgehen hätten können, dass es in Zukunft zu Baumaßnahmen kommen kann. Das Landgericht Berlin gibt allerdings den Klägern Recht und verpflichtet die Vermieterin zur Zahlung der Mietminderung von 15 Prozent und Zinsen von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basissatz zwischen März 2019 und Januar 2020. Es könne nicht zwingend davon ausgegangen werden, dass die Mieter zu Zeiten des Einzugs eine Vorstellung davon hatten, dass auf dem Nachbargrundstück Baumaßnahmen in diesem Umfang stattfinden würden. Ebenso gut hätten die Mieter annehmen können, dass das Grundstück aufgrund der Nähe zum Potsdamer Platz Eigentum des Bundes oder des Landes ist und beispielsweise lediglich als Grünanlage zur Nutzung bebaut würde. Quelle: LG Berlin © fotolia.de Tipp: Welche Arbeitsplatte für die Küche?: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3366 Bei der Einrichtung der Küche spielt auch die Auswahl einer passenden Arbeitsplatte eine wichtige Rolle. Diese soll nicht nur optisch gut aussehen und ausreichend Fläche zum Kochen, Backen und Abstellen liefern, sondern auch eine hohe Materialqualität aufweisen. Denn die Arbeitsfläche ist die meistbelastete Oberfläche in der Küche und meistens sogar im ganzen Haushalt und muss vielen Anforderungen und Beanspruchungen standhalten. Zudem soll sie eine lange Lebensdauer haben und auch noch nach Jahren gut aussehen. Eine qualitativ gute Arbeitsplatte kann bei richtiger Pflege bis zu 15 Jahre halten. Arbeitsplatten können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. In vielen Haushalten findet sich in der Küche eine Arbeitsplatte aus Schichtstoff. Im Vergleich zu anderen Materialien ist Schichtstoff preisgünstig und in fast allen Baumärkten in unterschiedlichen Normgrößen erhältlich. Trotz ihres leichten Gewichts ist die Arbeitsplatte aus Schichtstoff stabil und kann in unterschiedlichen Designs und Oberflächen passend zur Küche ausgewählt werden. Ein Nachteil ist, dass der Schichtstoff nicht allen Beanspruchungen standhält. Somit können Beschädigungen durch Hitze und Wasser entstehen, auch Kratzer sind schnell und stark sichtbar. Äußerst selten dagegen finden sich Arbeitsplatten aus Glas in der Küche, auch wenn sich dieser Trend immer häufiger in modernen und minimalistisch eingerichteten Küchen durchsetzt. In der Regel wird bei Glas-Arbeitsplatten Einscheibensicherheitsglas verwendet. Dieses ist besonders beständig gegen Hitze und Wasser, zudem ist eine Arbeitsplatte aus Glas geruchsneutral und pflegeleicht. Lediglich Flecken durch Fingerabdrücke müssen regelmäßig gesäubert werden. Preislich befinden sich Arbeitsplatten aus Glas in einem höheren Bereich. Weitere Materialien, aus denen eine Küchenarbeitsplatte bestehen kann, sind Keramik, Naturstein, Kunststein und Holz. Bei der Auswahl spielen neben preislichen Faktoren und der Optik auch der Pflegeaufwand und die Beständigkeit eine wichtige Rolle. Quelle: zuhause-wohnen © wavepoint.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3366 30.10.2020 Tipp: Welche Arbeitsplatte für die Küche? ]]>Bei der Einrichtung der Küche spielt auch die Auswahl einer passenden Arbeitsplatte eine wichtige Rolle. Diese soll nicht nur optisch gut aussehen und ausreichend Fläche zum Kochen, Backen und Abstellen liefern, sondern auch eine hohe Materialqualität aufweisen. Denn die Arbeitsfläche ist die meistbelastete Oberfläche in der Küche und meistens sogar im ganzen Haushalt und muss vielen Anforderungen und Beanspruchungen standhalten. Zudem soll sie eine lange Lebensdauer haben und auch noch nach Jahren gut aussehen. Eine qualitativ gute Arbeitsplatte kann bei richtiger Pflege bis zu 15 Jahre halten. Arbeitsplatten können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. In vielen Haushalten findet sich in der Küche eine Arbeitsplatte aus Schichtstoff. Im Vergleich zu anderen Materialien ist Schichtstoff preisgünstig und in fast allen Baumärkten in unterschiedlichen Normgrößen erhältlich. Trotz ihres leichten Gewichts ist die Arbeitsplatte aus Schichtstoff stabil und kann in unterschiedlichen Designs und Oberflächen passend zur Küche ausgewählt werden. Ein Nachteil ist, dass der Schichtstoff nicht allen Beanspruchungen standhält. Somit können Beschädigungen durch Hitze und Wasser entstehen, auch Kratzer sind schnell und stark sichtbar. Äußerst selten dagegen finden sich Arbeitsplatten aus Glas in der Küche, auch wenn sich dieser Trend immer häufiger in modernen und minimalistisch eingerichteten Küchen durchsetzt. In der Regel wird bei Glas-Arbeitsplatten Einscheibensicherheitsglas verwendet. Dieses ist besonders beständig gegen Hitze und Wasser, zudem ist eine Arbeitsplatte aus Glas geruchsneutral und pflegeleicht. Lediglich Flecken durch Fingerabdrücke müssen regelmäßig gesäubert werden. Preislich befinden sich Arbeitsplatten aus Glas in einem höheren Bereich. Weitere Materialien, aus denen eine Küchenarbeitsplatte bestehen kann, sind Keramik, Naturstein, Kunststein und Holz. Bei der Auswahl spielen neben preislichen Faktoren und der Optik auch der Pflegeaufwand und die Beständigkeit eine wichtige Rolle. Quelle: zuhause-wohnen © wavepoint.de Steigende Mietpreise für Studentenwohnungen: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3365 Laut des Studentenwohnreports 2020 des Finanzdienstleisters MLP in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) wird studentisches Wohnen auch während der Corona-Krise zunehmend teurer. Für die Analysen der Preisentwicklungen für Mieten von Musterstudentenwohnungen im zweiten Quartal 2020 wurden insgesamt 30 Städte in Deutschland untersucht. Um die Finanzierbarkeit von Studentenwohnungen anhand einer Musterwohnungsbeschreibung zu verdeutlichen, wurde auch die Einkommenssituation der Studenten während der Krise berücksichtigt. Das Ergebnis ist ernüchternd: In 27 der 30 untersuchten Hochschulstädte sind die Mieten für Studentenwohnungen im Verhältnis zum ersten Quartal gestiegen. Auch mit dem höchsten Wohnzuschlag beim BAföG können Studenten in diesen Städten nicht für die Mietkosten aufkommen. Dies ist auch das Ergebnis der Auswirkungen der Corona-Krise, denn eine Vielzahl von Studenten konnte ihren Studentenjob nicht mehr ausführen. Auch die staatliche finanzielle Unterstützung konnte die Diskrepanz zwischen steigenden Mietpreisen und fallendem Nettoeinkommen nicht ausgleichen. Für die Berechnung der Preisentwicklungen im Bereich Studentenwohnen wurden die Mietpreise einer Musterwohnung von 30 Quadratmetern Wohnfläche mit durchschnittlicher Ausstattungsqualität ausgewertet. Alle Musterwohnungen befinden sich in zentraler Lage und in unmittelbarer Nähe zu der Hochschule. Zusätzlich zur Kaltmiete wurden auch die Wohnnebenkosten von 20 Prozent auf die Miete addiert. Laut Auswertungen der Mietpreise (Warmmiete) befinden sich die teuersten Studentenwohnungen in München. Hier beträgt die durchschnittliche Warmmiete einer Musterwohnung 724 Euro. Eine Erklärung für den Preisanstieg sehen die Forscher darin, dass andere Mietergruppen durch die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf andere, für sie günstigere Wohnungstypen umsteigen müssen und diese dadurch strärker gefragt sind. Quelle: MLP © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3365 29.10.2020 Steigende Mietpreise für Studentenwohnungen ]]>Laut des Studentenwohnreports 2020 des Finanzdienstleisters MLP in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) wird studentisches Wohnen auch während der Corona-Krise zunehmend teurer. Für die Analysen der Preisentwicklungen für Mieten von Musterstudentenwohnungen im zweiten Quartal 2020 wurden insgesamt 30 Städte in Deutschland untersucht. Um die Finanzierbarkeit von Studentenwohnungen anhand einer Musterwohnungsbeschreibung zu verdeutlichen, wurde auch die Einkommenssituation der Studenten während der Krise berücksichtigt. Das Ergebnis ist ernüchternd: In 27 der 30 untersuchten Hochschulstädte sind die Mieten für Studentenwohnungen im Verhältnis zum ersten Quartal gestiegen. Auch mit dem höchsten Wohnzuschlag beim BAföG können Studenten in diesen Städten nicht für die Mietkosten aufkommen. Dies ist auch das Ergebnis der Auswirkungen der Corona-Krise, denn eine Vielzahl von Studenten konnte ihren Studentenjob nicht mehr ausführen. Auch die staatliche finanzielle Unterstützung konnte die Diskrepanz zwischen steigenden Mietpreisen und fallendem Nettoeinkommen nicht ausgleichen. Für die Berechnung der Preisentwicklungen im Bereich Studentenwohnen wurden die Mietpreise einer Musterwohnung von 30 Quadratmetern Wohnfläche mit durchschnittlicher Ausstattungsqualität ausgewertet. Alle Musterwohnungen befinden sich in zentraler Lage und in unmittelbarer Nähe zu der Hochschule. Zusätzlich zur Kaltmiete wurden auch die Wohnnebenkosten von 20 Prozent auf die Miete addiert. Laut Auswertungen der Mietpreise (Warmmiete) befinden sich die teuersten Studentenwohnungen in München. Hier beträgt die durchschnittliche Warmmiete einer Musterwohnung 724 Euro. Eine Erklärung für den Preisanstieg sehen die Forscher darin, dass andere Mietergruppen durch die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf andere, für sie günstigere Wohnungstypen umsteigen müssen und diese dadurch strärker gefragt sind. Quelle: MLP © fotolia.de Tipp: Schutz vor Baumängeln in der Planungs- und Bauphase: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3364 Um private Bauherren bereits bei der Bauplanung und in der Bauphase eines Ein- oder Mehrfamilienhauses vor Mängeln und Schäden zu schützen, hat der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) gemeinsam mit dem Institut für Bauforschung e. V. (IfB) eine Studie mit den zehn am häufigsten auftretenden Baufehlern herausgegeben. Diese soll Bauherren einen Überblick darüber verschaffen, in welchen Bereichen sie besonders Acht geben sollen, um mögliche Schäden vorzeitig zu entdecken und ihre Ansprüche auf eine einwandfreie Bauausführung geltend zu machen. Denn werden bestimmte Baufehler erst nach der Abnahme oder gar nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entdeckt, müssen private Bauherren für die Mängelbeseitigung selbst aufkommen. Laut Studie treten Baufehler beispielsweise besonders oft bei der Abdichtung des Kellers und bei Bauwerksabdichtungen auf. Dies hat zur Folge, dass durch Feuchteschäden Flecken oder Farbabplatzungen an den Kelleraußenwänden entstehen können. Zu Feuchtigkeitsschäden kann es auch beim Verlegen des Bodenbelags kommen, wenn der aufgetragene Estrich vor dem Verlegen nicht vollständig getrocknet ist. In solch einem Fall können bereits nach wenigen Monaten Feuchteränder und Verfärbungen am Innenputz enstehen. Bei Bodenbelägen wie Massivholzdielen kann es sogar zu Verformungen oder zur Schimmelbildung an den Wänden kommen. Welche weiteren Baumängel auftreten und wie private Bauherren diese frühzeitig erkennen können, kann in der kostenlosen Studie auf der Internetseite des BSB nachgelesen werden. Ebenso finden Leser dort hilfreiche Tipps und Handlungsanweisungen, was zu tun ist, wenn ihnen Ausführungsfehler auffallen. Mit einem professionellen Baubegleiter sowie einer ausführlichen Überprüfung der Baumaßnahmen vor Ablauf der Gewährleistungsfrist gehen private Bauherren auf Nummer sicher, dass keine Mängel und Schäden entstehen. Quelle: BSB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3364 28.10.2020 Tipp: Schutz vor Baumängeln in der Planungs- und Bauphase ]]>Um private Bauherren bereits bei der Bauplanung und in der Bauphase eines Ein- oder Mehrfamilienhauses vor Mängeln und Schäden zu schützen, hat der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) gemeinsam mit dem Institut für Bauforschung e. V. (IfB) eine Studie mit den zehn am häufigsten auftretenden Baufehlern herausgegeben. Diese soll Bauherren einen Überblick darüber verschaffen, in welchen Bereichen sie besonders Acht geben sollen, um mögliche Schäden vorzeitig zu entdecken und ihre Ansprüche auf eine einwandfreie Bauausführung geltend zu machen. Denn werden bestimmte Baufehler erst nach der Abnahme oder gar nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entdeckt, müssen private Bauherren für die Mängelbeseitigung selbst aufkommen. Laut Studie treten Baufehler beispielsweise besonders oft bei der Abdichtung des Kellers und bei Bauwerksabdichtungen auf. Dies hat zur Folge, dass durch Feuchteschäden Flecken oder Farbabplatzungen an den Kelleraußenwänden entstehen können. Zu Feuchtigkeitsschäden kann es auch beim Verlegen des Bodenbelags kommen, wenn der aufgetragene Estrich vor dem Verlegen nicht vollständig getrocknet ist. In solch einem Fall können bereits nach wenigen Monaten Feuchteränder und Verfärbungen am Innenputz enstehen. Bei Bodenbelägen wie Massivholzdielen kann es sogar zu Verformungen oder zur Schimmelbildung an den Wänden kommen. Welche weiteren Baumängel auftreten und wie private Bauherren diese frühzeitig erkennen können, kann in der kostenlosen Studie auf der Internetseite des BSB nachgelesen werden. Ebenso finden Leser dort hilfreiche Tipps und Handlungsanweisungen, was zu tun ist, wenn ihnen Ausführungsfehler auffallen. Mit einem professionellen Baubegleiter sowie einer ausführlichen Überprüfung der Baumaßnahmen vor Ablauf der Gewährleistungsfrist gehen private Bauherren auf Nummer sicher, dass keine Mängel und Schäden entstehen. Quelle: BSB © photodune.net Tipp: Kosten sparen mit hydraulischem Abgleich: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3368 Pünktlich zur Heizsaison lohnt es sich, über effektive Energiesparmaßnahmen nachzudenken. Ein einfaches und lukratives Mittel, um Kosten einzusparen und energieeffizient zu leben, ist der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage. Hierbei ermittelt ein Handwerker, wieviel Wärme jeder einzelne Raum im Haus oder in der Wohnung tatsächlich benötigt, um eine angenehme Raumtemperatur zu schaffen. Demnach stellt er die Thermostate so ein, dass ausreichend, jedoch nicht zu viel, Warmwasser in die Heizkörper fließt. Wird in einer Heizungsanlage kein hydraulischer Abgleich durchgeführt, fließt das meiste Warmwasser zunächst in die Heizkörper, die sich in unmittelbarer Nähe zum Heizkessel befinden. Anschließend wird im nächstliegenden Heizkörper weniger Warmwasser zugeführt als im ersten. Die noch weiter entfernte Heizung erhält nur noch wenig Warmwasser und ist oftmals unterversorgt. Dies hat zur Folge, dass einige Räume trotz hoher Heizleistung kühl bleiben, während andere zu stark beheizt werden. Die Folge ist eine unregelmäßige Heizwärmeverteilung. Ein hydraulischer Abgleich ist besonders dann ratsam, wenn bauliche Veränderungen oder Modernisierungsmaßnahmen am Haus oder in der Wohnung durchgeführt wurden. Auch wenn die Heizung Geräusche, wie beispielsweise ein Pfeifen, von sich gibt oder eine neue Heizpumpe oder ein Heizkessel eingebaut wurde, sollten die Heizkörper richtig eingestellt werden. Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich bewegen sich zwischen 650 und 1.250 Euro. Mit der Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können bis zu 30 Prozent der Gesamtnettokosten erstattet werden. Laut Expertenaussagen kann der Energieverbrauch im Haus dank eines hydraulischen Abgleichs um bis zu 15 Prozent verringert werden. Quelle: co2online © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3368 27.10.2020 Tipp: Kosten sparen mit hydraulischem Abgleich ]]>Pünktlich zur Heizsaison lohnt es sich, über effektive Energiesparmaßnahmen nachzudenken. Ein einfaches und lukratives Mittel, um Kosten einzusparen und energieeffizient zu leben, ist der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage. Hierbei ermittelt ein Handwerker, wieviel Wärme jeder einzelne Raum im Haus oder in der Wohnung tatsächlich benötigt, um eine angenehme Raumtemperatur zu schaffen. Demnach stellt er die Thermostate so ein, dass ausreichend, jedoch nicht zu viel, Warmwasser in die Heizkörper fließt. Wird in einer Heizungsanlage kein hydraulischer Abgleich durchgeführt, fließt das meiste Warmwasser zunächst in die Heizkörper, die sich in unmittelbarer Nähe zum Heizkessel befinden. Anschließend wird im nächstliegenden Heizkörper weniger Warmwasser zugeführt als im ersten. Die noch weiter entfernte Heizung erhält nur noch wenig Warmwasser und ist oftmals unterversorgt. Dies hat zur Folge, dass einige Räume trotz hoher Heizleistung kühl bleiben, während andere zu stark beheizt werden. Die Folge ist eine unregelmäßige Heizwärmeverteilung. Ein hydraulischer Abgleich ist besonders dann ratsam, wenn bauliche Veränderungen oder Modernisierungsmaßnahmen am Haus oder in der Wohnung durchgeführt wurden. Auch wenn die Heizung Geräusche, wie beispielsweise ein Pfeifen, von sich gibt oder eine neue Heizpumpe oder ein Heizkessel eingebaut wurde, sollten die Heizkörper richtig eingestellt werden. Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich bewegen sich zwischen 650 und 1.250 Euro. Mit der Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können bis zu 30 Prozent der Gesamtnettokosten erstattet werden. Laut Expertenaussagen kann der Energieverbrauch im Haus dank eines hydraulischen Abgleichs um bis zu 15 Prozent verringert werden. Quelle: co2online © photodune.net Urteil: Mieter sind für Abfalltrennung verantwortlich: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3362 Eine ordentliche Abfalltrennung gehört zu den Aufgaben und Pflichten aller Mieter einer Mietwohnanlage. Doch nicht immer halten sich alle Mietparteien an die festgelegten Vorgaben einer ordnungsgemäßen Mülltrennung. Dass das Fehlverhalten finanzielle Auswirkungen haben kann, zeigt ein Fall in Frankenthal (AZ 3a C 288/18). Nachdem die Vermieterin eines Wohnhauses die Mieter einer ihrer Wohnungen mehrmalig und durch unterschiedliche Informationen auf eine angemessene Wertstofftrennung hingewiesen hat, änderten die Mieter weiterhin nichts an ihrem Verhalten. So beauftragte die Vermieterin Dritte damit, die Mülltrennung zu überprüfen und den Müll zu sortieren. Neben der Abfalltrennung ging es zudem um den Abtransport von unerlaubt abgestelltem Sperrmüll auf den Gemeinschaftsflächen sowie um die Beseitigung von entstandenen Verunreinigungen der Außenflächen. Die Kosten für die Überprüfung und Nachsortierung der Wertstofftrennung sowie die Müllbeseitigungskosten legte die Vermieterin als Betriebskosten auf die betroffenen Mieter um. Die Mieter reichten Klage ein, da sie der Meinung waren, die entstandenen Kosten seien von der Vermieterin zu tragen und nicht als Betriebskosten umlagefähig. Das Amtsgericht Frankenthal (AG) entschied zugunsten der Mieterin mit der Begründung, diese sei nicht dafür verantwortlich, für das pflichtwidrige Verhalten der Mieter zu haften. Gemäß § 556 Abs. 1 BGB und § 2 Nr. 8 BetrKV sind die entstandenen Kosten für die Mülltrennung und das Nachsortieren als umlagefähige Betriebskosten anzusehen. Zudem hat die Vermieterin ausreichend Bemühungen vorgenommen, durch Informationen eine bessere Mülltrennung in der Wohnanlage zu erreichen. Auch ist davon auszugehen, dass eine ordnungsgemäße Mülltrennung im Sinne des Großteils der Mieterschaft liegt. Quelle: AG Frankenthal © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3362 26.10.2020 Urteil: Mieter sind für Abfalltrennung verantwortlich ]]>Eine ordentliche Abfalltrennung gehört zu den Aufgaben und Pflichten aller Mieter einer Mietwohnanlage. Doch nicht immer halten sich alle Mietparteien an die festgelegten Vorgaben einer ordnungsgemäßen Mülltrennung. Dass das Fehlverhalten finanzielle Auswirkungen haben kann, zeigt ein Fall in Frankenthal (AZ 3a C 288/18). Nachdem die Vermieterin eines Wohnhauses die Mieter einer ihrer Wohnungen mehrmalig und durch unterschiedliche Informationen auf eine angemessene Wertstofftrennung hingewiesen hat, änderten die Mieter weiterhin nichts an ihrem Verhalten. So beauftragte die Vermieterin Dritte damit, die Mülltrennung zu überprüfen und den Müll zu sortieren. Neben der Abfalltrennung ging es zudem um den Abtransport von unerlaubt abgestelltem Sperrmüll auf den Gemeinschaftsflächen sowie um die Beseitigung von entstandenen Verunreinigungen der Außenflächen. Die Kosten für die Überprüfung und Nachsortierung der Wertstofftrennung sowie die Müllbeseitigungskosten legte die Vermieterin als Betriebskosten auf die betroffenen Mieter um. Die Mieter reichten Klage ein, da sie der Meinung waren, die entstandenen Kosten seien von der Vermieterin zu tragen und nicht als Betriebskosten umlagefähig. Das Amtsgericht Frankenthal (AG) entschied zugunsten der Mieterin mit der Begründung, diese sei nicht dafür verantwortlich, für das pflichtwidrige Verhalten der Mieter zu haften. Gemäß § 556 Abs. 1 BGB und § 2 Nr. 8 BetrKV sind die entstandenen Kosten für die Mülltrennung und das Nachsortieren als umlagefähige Betriebskosten anzusehen. Zudem hat die Vermieterin ausreichend Bemühungen vorgenommen, durch Informationen eine bessere Mülltrennung in der Wohnanlage zu erreichen. Auch ist davon auszugehen, dass eine ordnungsgemäße Mülltrennung im Sinne des Großteils der Mieterschaft liegt. Quelle: AG Frankenthal © photodune.net Ratgeber: „Sauberes Wohnen“: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3360 Auf der Internetseite des Onlineratgebers wohnen.de finden Interessenten hilfreiche Tipps rund ums Thema „Sauberes Wohnen“. Um das eigene Zuhause fortwährend sauber und ordentlich zu halten und dabei möglichst wenig Zeit für das Putzen aufzuwenden, lohnt es sich, einen Blick in den Ratgeber-Bereich zu werfen. Ganz gleich, ob es sich um Ratschläge zum Putzen der Wohnung oder zum Thema Teppich- oder Matratzenreinigung handelt, Leser finden einen ausführlichen Informationsbereich mit Checklisten und Anleitungen. So können sie sich über unterschiedliche Möbelpflegeprodukte informieren und dabei wählen, ob sie sich für die Holz- oder Polstermöbelpflege oder für die Pflege ihrer Rattan-Möbel auf der Terrasse interessieren. Auch das Thema „Teppich-Reinigung“ wird abgedeckt. Interessenten finden unter anderem eine Anleitung zum Reinigen und Desinfizieren von Teppichen. Sie erfahren beispielsweise, dass sich ein Teppich gut mit Essigessenz reinigen oder mit feuchtem Salz aufhellen lässt und dass Zitronensaft bei der Fleckenentfernung hilft. Es stehen aber auch hilfreiche Tipps zur Reinigung unterschiedlicher Teppicharten wie geknüpfter oder gewebter Teppiche oder Maschinenteppiche bereit.  Wer eine Übersicht über verschiedene Putzmittel und Putzutensilien erhalten möchte, wird ebenso fündig wie darüber, wie man mit Haushaltsmitteln einem verstopften Abfluss vorbeugen kann oder wie der Backofen, die Badewanne oder die Dunstabzugshaube schnell und einfach gereinigt werden kann. Ein zusammengestellter „Notfallplan“ hilft dabei, in wenigen Minuten für Sauberkeit in der Wohnung oder im Haus zu sorgen, wenn es einmal schnell gehen muss. Zudem werden im Onlineratgeber die Themen Ordnung, Aufräumen und Entrümpelung ausführlich behandelt. Quelle: wohnen.de © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3360 23.10.2020 Ratgeber: „Sauberes Wohnen“ ]]>Auf der Internetseite des Onlineratgebers wohnen.de finden Interessenten hilfreiche Tipps rund ums Thema „Sauberes Wohnen“. Um das eigene Zuhause fortwährend sauber und ordentlich zu halten und dabei möglichst wenig Zeit für das Putzen aufzuwenden, lohnt es sich, einen Blick in den Ratgeber-Bereich zu werfen. Ganz gleich, ob es sich um Ratschläge zum Putzen der Wohnung oder zum Thema Teppich- oder Matratzenreinigung handelt, Leser finden einen ausführlichen Informationsbereich mit Checklisten und Anleitungen. So können sie sich über unterschiedliche Möbelpflegeprodukte informieren und dabei wählen, ob sie sich für die Holz- oder Polstermöbelpflege oder für die Pflege ihrer Rattan-Möbel auf der Terrasse interessieren. Auch das Thema „Teppich-Reinigung“ wird abgedeckt. Interessenten finden unter anderem eine Anleitung zum Reinigen und Desinfizieren von Teppichen. Sie erfahren beispielsweise, dass sich ein Teppich gut mit Essigessenz reinigen oder mit feuchtem Salz aufhellen lässt und dass Zitronensaft bei der Fleckenentfernung hilft. Es stehen aber auch hilfreiche Tipps zur Reinigung unterschiedlicher Teppicharten wie geknüpfter oder gewebter Teppiche oder Maschinenteppiche bereit.  Wer eine Übersicht über verschiedene Putzmittel und Putzutensilien erhalten möchte, wird ebenso fündig wie darüber, wie man mit Haushaltsmitteln einem verstopften Abfluss vorbeugen kann oder wie der Backofen, die Badewanne oder die Dunstabzugshaube schnell und einfach gereinigt werden kann. Ein zusammengestellter „Notfallplan“ hilft dabei, in wenigen Minuten für Sauberkeit in der Wohnung oder im Haus zu sorgen, wenn es einmal schnell gehen muss. Zudem werden im Onlineratgeber die Themen Ordnung, Aufräumen und Entrümpelung ausführlich behandelt. Quelle: wohnen.de © photodune.net Konzepte: Mobilität in Wohnquartieren: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3359 Mit dem Projekt „Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität“ möchte der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW) Bewohner von Wohnquartieren dazu animieren, umweltfreundliche Verkehrsmittel im Alltag zu nutzen und auf das Autofahren zu verzichten. Das Ziel bei der Planung von modernen und mobilen Wohnquartieren ist deshalb, dass die Anwohner sich idealerweise mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dem Bus oder der Bahn, fortbewegen oder das Angebot von Sharing-Diensten nutzen. Dafür entwickelt der GdW gemeinsam mit dem ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) und anderen Partnern neue Mobilitätskonzepte für Wohnquartiere, um in Wohnquartieren die Mobilität und den Umweltschutz zusammenzubringen und zu fördern. Insgesamt 16 Städte aus 8 unterschiedlichen Regionen Deutschlands entwickeln hierbei gemeinsam zukunftsweisende Mobilitätskonzepte, die auf Nachhaltigkeit, Innovation und Integrität setzen. Dabei steht die Zusammenarbeit von Partnern aus der Stadtverwaltung, Wohnungsunternehmen und Mobilitätsdienstleistern im Fokus der Konzeptentwicklung. Der VCD übernimmt die Organisation und Moderation der Gespräche und steht federführend für einen reibungslosen Wissenstransfer zwischen den unterschiedlichen Partnern. So entstehen gemeinschaftlich und zielgerichtet innovative Mobilitätskonzepte, die sowohl bei Neubauprojekten als auch bei Bestandsimmobilien eingesetzt werden können. Für die Weiterentwicklung der Mobilitätsprojekte bieten die Netzwerkpartner zudem interessierten Städten und Akteuren Beratungsworkshops an. Das Projekt „Netzwerk Wohnen und Mobilität“ ist die Fortsetzung des Mobilitätsprojekts „Wohnen leitet Mobilität“ aus dem Vorjahr. Die Laufzeit der Kampagne ist bis April 2023 datiert und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Auch in Zukunft soll die Netzwerkarbeit fortgesetzt werden. Quelle. GdW/VCD © fotolia.de https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3359 22.10.2020 Konzepte: Mobilität in Wohnquartieren ]]>Mit dem Projekt „Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität“ möchte der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW) Bewohner von Wohnquartieren dazu animieren, umweltfreundliche Verkehrsmittel im Alltag zu nutzen und auf das Autofahren zu verzichten. Das Ziel bei der Planung von modernen und mobilen Wohnquartieren ist deshalb, dass die Anwohner sich idealerweise mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dem Bus oder der Bahn, fortbewegen oder das Angebot von Sharing-Diensten nutzen. Dafür entwickelt der GdW gemeinsam mit dem ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) und anderen Partnern neue Mobilitätskonzepte für Wohnquartiere, um in Wohnquartieren die Mobilität und den Umweltschutz zusammenzubringen und zu fördern. Insgesamt 16 Städte aus 8 unterschiedlichen Regionen Deutschlands entwickeln hierbei gemeinsam zukunftsweisende Mobilitätskonzepte, die auf Nachhaltigkeit, Innovation und Integrität setzen. Dabei steht die Zusammenarbeit von Partnern aus der Stadtverwaltung, Wohnungsunternehmen und Mobilitätsdienstleistern im Fokus der Konzeptentwicklung. Der VCD übernimmt die Organisation und Moderation der Gespräche und steht federführend für einen reibungslosen Wissenstransfer zwischen den unterschiedlichen Partnern. So entstehen gemeinschaftlich und zielgerichtet innovative Mobilitätskonzepte, die sowohl bei Neubauprojekten als auch bei Bestandsimmobilien eingesetzt werden können. Für die Weiterentwicklung der Mobilitätsprojekte bieten die Netzwerkpartner zudem interessierten Städten und Akteuren Beratungsworkshops an. Das Projekt „Netzwerk Wohnen und Mobilität“ ist die Fortsetzung des Mobilitätsprojekts „Wohnen leitet Mobilität“ aus dem Vorjahr. Die Laufzeit der Kampagne ist bis April 2023 datiert und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Auch in Zukunft soll die Netzwerkarbeit fortgesetzt werden. Quelle. GdW/VCD © fotolia.de Tipp: Wohnungstüren richtig streichen und lackieren: https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3358 Viele Haus- und Wohnungsbesitzer wünschen sich in ihrem Zuhause Türen aus Holz. Das ist nicht verwunderlich, denn Holz sieht nicht nur optisch gut aus und kreiert eine wohnliche und gemütliche Atmosphäre, sondern entspricht auch höchsten Qualitätsansprüchen. Holztüren gehören allerdings auch zu den kostspieligsten Türarten und müssen regelmäßig gepflegt werden. Damit die Wohnungstüren aus Holz über eine lange Dauer intakt und unbeschädigt bleiben, sind beim Versiegeln und Lasieren sowie beim Lackieren und Streichen einige Dinge zu beachten. Türen in der Wohnung sind vielen Beanspruchungen ausgesetzt. Durch sie gehen Hausbewohner unentwegt ein und aus. Zum Öffnen und Schließen der Türen benutzen sie dabei oftmals nicht nur die Klinke oder den Türgriff. Kleine Dellen oder Kratzer an der Holztür sind deshalb keine Seltenheit. Ebenso sind Wohnungstüren unterschiedlichen Temperaturen in den Räumen und Raumklimaschwankungen ausgesetzt. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sind bei der Renovierung von Türen wichtige Vorarbeiten zu treffen. So nimmt man vor dem Streichen und Lackieren die Türen bestenfalls aus den Angeln und bearbeitet sie in einer Werkstatt oder im Freien, denn durch das Abschleifen entsteht viel Feinstaub. Das Abschleifen der alten Farbe und Lacke ist elementar, denn nur eine unbehandelte Tür kann neuen Lack und neue Farbe aufnehmen. Sollten nach dem Schleifen Risse sichtbar sein, müssen diese mit Spachtelmasse behandelt werden. Nach den Schleifarbeiten wird die Tür mit speziellen Holzreinigern von Fett- und Silikonrückständen befreit und anschließend mit einem feuchten Tuch abgewischt. Wenn das Holz vollständig trocken ist, sollte dieses noch einmal mit einem im Fachhandel erhältlichen Spezialtuch von den restlichen Staubpartikeln befreit werden. Nachdem das Türschloss und die Beschläge angeklebt wurden, kann mit dem Streichen oder Lackieren begonnen werden. Wer das Holz zunächst grundieren oder mit einem Basislack bestreichen möchte, sollte eine Schaumstoffrolle verwenden und die Tür nach den Angaben auf der Packungsanweisung trocknen lassen. Durch das Auftragen einer transparenten Lasur oder eines Versiegelungslacks wird die neue Türfarbe zusätzlich geschützt. Quelle: Hausjournal © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=3358 21.10.2020 Tipp: Wohnungstüren richtig streichen und lackieren ]]>Viele Haus- und Wohnungsbesitzer wünschen sich in ihrem Zuhause Türen aus Holz. Das ist nicht verwunderlich, denn Holz sieht nicht nur optisch gut aus und kreiert eine wohnliche und gemütliche Atmosphäre, sondern entspricht auch höchsten Qualitätsansprüchen. Holztüren gehören allerdings auch zu den kostspieligsten Türarten und müssen regelmäßig gepflegt werden. Damit die Wohnungstüren aus Holz über eine lange Dauer intakt und unbeschädigt bleiben, sind beim Versiegeln und Lasieren sowie beim Lackieren und Streichen einige Dinge zu beachten. Türen in der Wohnung sind vielen Beanspruchungen ausgesetzt. Durch sie gehen Hausbewohner unentwegt ein und aus. Zum Öffnen und Schließen der Türen benutzen sie dabei oftmals nicht nur die Klinke oder den Türgriff. Kleine Dellen oder Kratzer an der Holztür sind deshalb keine Seltenheit. Ebenso sind Wohnungstüren unterschiedlichen Temperaturen in den Räumen und Raumklimaschwankungen ausgesetzt. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sind bei der Renovierung von Türen wichtige Vorarbeiten zu treffen. So nimmt man vor dem Streichen und Lackieren die Türen bestenfalls aus den Angeln und bearbeitet sie in einer Werkstatt oder im Freien, denn durch das Abschleifen entsteht viel Feinstaub. Das Abschleifen der alten Farbe und Lacke ist elementar, denn nur eine unbehandelte Tür kann neuen Lack und neue Farbe aufnehmen. Sollten nach dem Schleifen Risse sichtbar sein, müssen diese mit Spachtelmasse behandelt werden. Nach den Schleifarbeiten wird die Tür mit speziellen Holzreinigern von Fett- und Silikonrückständen befreit und anschließend mit einem feuchten Tuch abgewischt. Wenn das Holz vollständig trocken ist, sollte dieses noch einmal mit einem im Fachhandel erhältlichen Spezialtuch von den restlichen Staubpartikeln befreit werden. Nachdem das Türschloss und die Beschläge angeklebt wurden, kann mit dem Streichen oder Lackieren begonnen werden. Wer das Holz zunächst grundieren oder mit einem Basislack bestreichen möchte, sollte eine Schaumstoffrolle verwenden und die Tür nach den Angaben auf der Packungsanweisung trocknen lassen. Durch das Auftragen einer transparenten Lasur oder eines Versiegelungslacks wird die neue Türfarbe zusätzlich geschützt. Quelle: Hausjournal © photodune.net