immonewsfeed.de http://www.immonewsfeed.de/xml.php Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed de-DE immonewsfeed.de http://www.immonewsfeed.de/pics/immobilien-news-logo.jpg http://www.immonewsfeed.de/xml.php Mieten & Vermieten: Urteil: Keine Aufwandsentschädigung für Besichtigungstermine http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2232 Wird eine Wohnung verkauft, ist der Mieter verpflichtet, Kaufinteressenten in die Wohnung zu lassen und Besichtigungstermine einzuhalten. Eine Aufwandsentschädigung steht ihm laut aktuellem Urteil des Amtsgerichts Landsberg (AZ 3 C 701/16) nicht zu. Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin nach zweijähriger Mietdauer 2014 angekündigt, ihre Wohnung zu verkaufen. Zunächst hielt der Mieter die Termine ein, doch als der dritte Makler einen Termin anfragte, verlangte der Mieter eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro pro angefangener Stunde, da die Termine für ihn mit erheblichem zeitlichen Aufwand und Unannehmlichkeiten verbunden gewesen seien. Daraufhin kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis und verlangte die Räumung ihrer Wohnung. Zunächst erklärte das Gericht die Kündigung der Vermieterin für unwirksam. Eine Weigerung des Mieters, Besichtigungstermine durchzuführen, rechtfertigt keine Kündigung. Allerdings hat der Mieter auch keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung, da das Einhalten von Besichtigungen nach vorheriger Ankündigung zu seinen Pflichten gehört. © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2232 22.01.2018 Mieten & Vermieten ]]>Wird eine Wohnung verkauft, ist der Mieter verpflichtet, Kaufinteressenten in die Wohnung zu lassen und Besichtigungstermine einzuhalten. Eine Aufwandsentschädigung steht ihm laut aktuellem Urteil des Amtsgerichts Landsberg (AZ 3 C 701/16) nicht zu. Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin nach zweijähriger Mietdauer 2014 angekündigt, ihre Wohnung zu verkaufen. Zunächst hielt der Mieter die Termine ein, doch als der dritte Makler einen Termin anfragte, verlangte der Mieter eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro pro angefangener Stunde, da die Termine für ihn mit erheblichem zeitlichen Aufwand und Unannehmlichkeiten verbunden gewesen seien. Daraufhin kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis und verlangte die Räumung ihrer Wohnung. Zunächst erklärte das Gericht die Kündigung der Vermieterin für unwirksam. Eine Weigerung des Mieters, Besichtigungstermine durchzuführen, rechtfertigt keine Kündigung. Allerdings hat der Mieter auch keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung, da das Einhalten von Besichtigungen nach vorheriger Ankündigung zu seinen Pflichten gehört. © photodune.net Guter Rat: Baurecht 2018: Haus & Grund aktualisiert Musterbauverträge http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2231 Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden. In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen. Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich. Quelle: Haus & Grund © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2231 19.01.2018 Guter Rat ]]>Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden. In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen. Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich. Quelle: Haus & Grund © photodune.net Marktdaten: Marktreport: Kaufpreise für Wohnungen steigen stärker als Mieten http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2230 Wie eine aktuelle Analyse des Berliner Markforschungsinstituts Empirica gezeigt hat, sind die Preise für Mietwohnungen 2017 weiter angestiegen. Mit 5,9 Prozent in den Top-Metropolen müssen Mieter in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Nichts desto trotz haben sich die Mieten nur halb so stark erhöht wie die Kaufpreise für Wohnungen. Diese wiesen in den sogenannten A-Städten einen Anstieg von 9,5 Prozent im Vorjahresvergleich auf. Besonders stark ist der Index für Eigentumswohnungspreise im vierten Quartal 2017 mit einem Plus von 2,5 Prozent angestiegen. Die Gründe für die hohe Divergenz zwischen Miet- und Eigentumswohnungen liegen laut den Analysten an den Niedrigzinsen sowie fehlenden Anlageoptionen für Investoren. Den Experten zufolge werden die Mieten noch so lange steigen bis die Kluft zwischen Nachfrage und tatsächlichen Fertigstellungen geschlossen ist. Quelle: Empirica © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2230 18.01.2018 Marktdaten ]]>Wie eine aktuelle Analyse des Berliner Markforschungsinstituts Empirica gezeigt hat, sind die Preise für Mietwohnungen 2017 weiter angestiegen. Mit 5,9 Prozent in den Top-Metropolen müssen Mieter in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Nichts desto trotz haben sich die Mieten nur halb so stark erhöht wie die Kaufpreise für Wohnungen. Diese wiesen in den sogenannten A-Städten einen Anstieg von 9,5 Prozent im Vorjahresvergleich auf. Besonders stark ist der Index für Eigentumswohnungspreise im vierten Quartal 2017 mit einem Plus von 2,5 Prozent angestiegen. Die Gründe für die hohe Divergenz zwischen Miet- und Eigentumswohnungen liegen laut den Analysten an den Niedrigzinsen sowie fehlenden Anlageoptionen für Investoren. Den Experten zufolge werden die Mieten noch so lange steigen bis die Kluft zwischen Nachfrage und tatsächlichen Fertigstellungen geschlossen ist. Quelle: Empirica © photodune.net Baubranche: Trockenheizen: Schließen der Dachluke beachten! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2229 Die Bauexperten des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) geben aktuell Tipps für ein richtiges Trockenheizen beim Neubau. Da Putz und Estrich zu großen Teilen aus Wasser bestehen, muss die Feuchtigkeit insbesondere im Winter möglichst schnell aus dem Haus. Heizen und regelmäßiges Lüften sind dabei entscheidend für den Erfolg des Bauprojekts. Ist die Heizung im Haus allerdings noch nicht installiert oder funktionsfähig, sollten Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Bauherren sollten darauf achten, dass die Luke zum Dachboden entweder mit einer Folie oder einer Tür geschlossen bleibt. Bleibt sie geöffnet, steigt die extrem feuchte Warmluft nach oben in den ungedämmten Dachraum, kondensiert dort an den Holzbalken und kann Schimmelbildung verursachen. Die Bauexperten raten vor diesem Hintergrund, eine Absperrung zwischen beheiztem und unbeheiztem Bereich zu errichten, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Quelle: VPB © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2229 17.01.2018 Baubranche ]]>Die Bauexperten des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) geben aktuell Tipps für ein richtiges Trockenheizen beim Neubau. Da Putz und Estrich zu großen Teilen aus Wasser bestehen, muss die Feuchtigkeit insbesondere im Winter möglichst schnell aus dem Haus. Heizen und regelmäßiges Lüften sind dabei entscheidend für den Erfolg des Bauprojekts. Ist die Heizung im Haus allerdings noch nicht installiert oder funktionsfähig, sollten Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Bauherren sollten darauf achten, dass die Luke zum Dachboden entweder mit einer Folie oder einer Tür geschlossen bleibt. Bleibt sie geöffnet, steigt die extrem feuchte Warmluft nach oben in den ungedämmten Dachraum, kondensiert dort an den Holzbalken und kann Schimmelbildung verursachen. Die Bauexperten raten vor diesem Hintergrund, eine Absperrung zwischen beheiztem und unbeheiztem Bereich zu errichten, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Effizienzlabel: Kennzeichnungspflicht für alte Heizungen ab 2018 http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2228 Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) aktuell mitteilt, müssen seit 2018 alle Heizungsanlagen mit Baujahr vor 1994 mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden. Dieses erfolgt durch den Heizungsinstallateur oder Schornsteinfeger und funktioniert nach der bekannten Farbskala von grün bis rot. So lässt sich künftig auf einen Blick erkennen, wie effizient oder ineffizient eine Heizung älteren Baujahrs ist. Diese Transparenz soll künftig mehr Eigentümer dazu bewegen, ihre veralteten Anlagen gegen moderne Geräte auszutauschen. Denn nach wie vor sind laut Auffassung der Heizungs- und Solarbranche rund 14 Millionen Heizungen völlig veraltet und sollten modernisiert werden. Der Branchenverband empfiehlt Eigentümern daher, eine geplante Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben, denn auch in diesem Jahr stellt der Bund wieder hohe Zuschüsse von einigen tausend Euro für den Umstieg auf Solarheizungen bereit. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.solartechnikberater.de. Quelle: BSW Solar © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2228 16.01.2018 Energieeffizienz ]]>Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) aktuell mitteilt, müssen seit 2018 alle Heizungsanlagen mit Baujahr vor 1994 mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden. Dieses erfolgt durch den Heizungsinstallateur oder Schornsteinfeger und funktioniert nach der bekannten Farbskala von grün bis rot. So lässt sich künftig auf einen Blick erkennen, wie effizient oder ineffizient eine Heizung älteren Baujahrs ist. Diese Transparenz soll künftig mehr Eigentümer dazu bewegen, ihre veralteten Anlagen gegen moderne Geräte auszutauschen. Denn nach wie vor sind laut Auffassung der Heizungs- und Solarbranche rund 14 Millionen Heizungen völlig veraltet und sollten modernisiert werden. Der Branchenverband empfiehlt Eigentümern daher, eine geplante Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben, denn auch in diesem Jahr stellt der Bund wieder hohe Zuschüsse von einigen tausend Euro für den Umstieg auf Solarheizungen bereit. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.solartechnikberater.de. Quelle: BSW Solar © photodune.net Facility Management: Urteil: WEG kann gegen Warmwasser in der Nacht stimmen http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2227 In einem aktuellen Urteil entschied das Amtsgericht Remscheid, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nicht die Kosten für einen Warmwasserservice für eine einzelne Eigentümerin übernehmen muss (AZ 7 C 152/16). Dies teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS mit. Im vorliegenden Fall hatte ein WEG-Mitglied seine Wohnung vermietet. Eine Warmwasserversorgung in der Nacht sollte Teil des Mietvertrags sein und wurde daher zur Abstimmung vorgetragen. Die Mitglieder hatten sich jedoch auf eine Gebrauchsregelung geeinigt, nach der das warme Wasser zwischen 23.30 Uhr und 5:30 Uhr abgeschaltet wurde. Die WEG war bereit, das System umzustellen, wenn die Eigentümerin die zusätzlichen Kosten dafür übernahm. Diese forderte jedoch die Beteilung aller Mitglieder. Das Gericht entschied nun aktuell zugunsten der Eigentümergemeinschaft. Während der Nacht sei ein längerer zeitlicher Vorlauf vor dem Warmwerden den Mietern durchaus zuzumuten. Ein Dauerbetrieb könne nicht als zwingend nötig erachtet werden. Quelle: LBS © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2227 15.01.2018 Facility Management ]]>In einem aktuellen Urteil entschied das Amtsgericht Remscheid, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nicht die Kosten für einen Warmwasserservice für eine einzelne Eigentümerin übernehmen muss (AZ 7 C 152/16). Dies teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS mit. Im vorliegenden Fall hatte ein WEG-Mitglied seine Wohnung vermietet. Eine Warmwasserversorgung in der Nacht sollte Teil des Mietvertrags sein und wurde daher zur Abstimmung vorgetragen. Die Mitglieder hatten sich jedoch auf eine Gebrauchsregelung geeinigt, nach der das warme Wasser zwischen 23.30 Uhr und 5:30 Uhr abgeschaltet wurde. Die WEG war bereit, das System umzustellen, wenn die Eigentümerin die zusätzlichen Kosten dafür übernahm. Diese forderte jedoch die Beteilung aller Mitglieder. Das Gericht entschied nun aktuell zugunsten der Eigentümergemeinschaft. Während der Nacht sei ein längerer zeitlicher Vorlauf vor dem Warmwerden den Mietern durchaus zuzumuten. Ein Dauerbetrieb könne nicht als zwingend nötig erachtet werden. Quelle: LBS © photodune.net Leben & Wohnen: Umfrage: Schnelles Internet gehört zur Grundversorgung http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2226 Worauf legen Wohnungs- und Hausinteressenten bei ihrer Immobilienwahl Wert? Um diese Frage zu beantworten, hat die Landesbausparkasse (LBS) eine aktuelle Studie veröffentlicht. Den Ergebnissen der Befragung „Wohnwünsche 2017“ zufolge wünschen sich 81 Prozent der Bürger in Nordrhein-Westfalen eine gute Erreichbarkeit von Läden und Geschäften. Eine schnelle Internetverbindung wurde mit 80 Prozent als nahezu gleichwertig gewertet. Dabei ist älteren Menschen ein guter Online-Zugang besonders wichtig: Sie nennen das Internet noch vor einer guten medizinischen Versorgung. Diese folgt auf Platz drei. Die Analyse hat zudem gezeigt, dass eine schnelle Verbindung besonders in Mittel- und Kleinstädten geschätzt wird. 84 Prozent der künftigen Bewohner nannten das Internet als wichtiges Kriterium für die Wohnungssuche. Quelle: LBS © Fotolia.de / Andy Dean Photograhy http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2226 12.01.2018 Leben & Wohnen ]]>Worauf legen Wohnungs- und Hausinteressenten bei ihrer Immobilienwahl Wert? Um diese Frage zu beantworten, hat die Landesbausparkasse (LBS) eine aktuelle Studie veröffentlicht. Den Ergebnissen der Befragung „Wohnwünsche 2017“ zufolge wünschen sich 81 Prozent der Bürger in Nordrhein-Westfalen eine gute Erreichbarkeit von Läden und Geschäften. Eine schnelle Internetverbindung wurde mit 80 Prozent als nahezu gleichwertig gewertet. Dabei ist älteren Menschen ein guter Online-Zugang besonders wichtig: Sie nennen das Internet noch vor einer guten medizinischen Versorgung. Diese folgt auf Platz drei. Die Analyse hat zudem gezeigt, dass eine schnelle Verbindung besonders in Mittel- und Kleinstädten geschätzt wird. 84 Prozent der künftigen Bewohner nannten das Internet als wichtiges Kriterium für die Wohnungssuche. Quelle: LBS © Fotolia.de / Andy Dean Photograhy Marktdaten: Betriebskosten: Mieter zahlen im Schnitt 2,17 Euro pro Quadratmeter http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2225 Durchschnittlich zahlen Mieter einen Quadratmeterpreis von 2,17 Euro für Betriebskosten. Das hat der neue Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) ergeben. Kalkuliert man alle denkbaren Betriebskostenarten mit ein, ergibt sich eine sogenannte „zweite Miete“ von bis zu 2,76 Euro im Monat. Für den Betriebskostenspiegel wurden die Abrechnungsdaten des Jahres 2015 zugrunde gelegt. Mieter einer 80 Quadratmeter großen Wohnung mussten demnach im Jahr 2015 2.649,60 Euro zusätzlich zur Miete zahlen. Der Kostenspiegel hat auch gezeigt, dass die Betriebskosten zwischen den östlichen und den westlichen Bundesländern nur minimal variieren. Regional fallen die Preisunterschiede dagegen deutlicher aus. Insgesamt haben sich die Kosten für Heizung und Warmwasser 2015 auf durchschnittlich 1,07 Euro pro Quadratmeter verringert, was auf die gesunkenen Energiepreise zurückgeführt wird. Heizung und Warmwasser machen dennoch nach wie vor laut Mieterbund rund 50 Prozent der Betriebskosten aus. Quelle: dmb © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2225 11.01.2018 Marktdaten ]]>Durchschnittlich zahlen Mieter einen Quadratmeterpreis von 2,17 Euro für Betriebskosten. Das hat der neue Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) ergeben. Kalkuliert man alle denkbaren Betriebskostenarten mit ein, ergibt sich eine sogenannte „zweite Miete“ von bis zu 2,76 Euro im Monat. Für den Betriebskostenspiegel wurden die Abrechnungsdaten des Jahres 2015 zugrunde gelegt. Mieter einer 80 Quadratmeter großen Wohnung mussten demnach im Jahr 2015 2.649,60 Euro zusätzlich zur Miete zahlen. Der Kostenspiegel hat auch gezeigt, dass die Betriebskosten zwischen den östlichen und den westlichen Bundesländern nur minimal variieren. Regional fallen die Preisunterschiede dagegen deutlicher aus. Insgesamt haben sich die Kosten für Heizung und Warmwasser 2015 auf durchschnittlich 1,07 Euro pro Quadratmeter verringert, was auf die gesunkenen Energiepreise zurückgeführt wird. Heizung und Warmwasser machen dennoch nach wie vor laut Mieterbund rund 50 Prozent der Betriebskosten aus. Quelle: dmb © photodune.net Baubranche: Bautipp: Altbau auf Holzschädlinge untersuchen lassen! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2224 Bauland ist ein rares Gut geworden. Vor diesem Hintergrund weichen immer mehr Kaufinteressenten auf Altbauten aus, um den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Doch auch diese haben ihre Tücken, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer aktuellen Mitteilung. Insbesondere sollten Bauherren Häuser, die längere Zeit leer gestanden haben, vor dem Kauf von unabhängigen Sachverständigen kontrollieren lassen. Ein häufig auftretendes Problem sind beispielsweise Pilze, die sich vorzugsweise in feuchtem Holz ansiedeln und dieses beschädigen. Dringt längere Zeit Wasser ins Haus oder werden die bauklimatischen Verhältnisse zum Beispiel durch den Einbau luftdichter Fenster, verändert, können Feuchteschäden auftreten und Pilzbefall mit sich bringen. Kaufinteressenten sollten immer vorab klären lassen, welcher Pilz im Haus siedelt. Je nach Schädling wird die Sanierung nämlich unter Umständen sehr teuer, so die Bauexperten des VPB. Quelle: VPB © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2224 10.01.2018 Baubranche ]]>Bauland ist ein rares Gut geworden. Vor diesem Hintergrund weichen immer mehr Kaufinteressenten auf Altbauten aus, um den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Doch auch diese haben ihre Tücken, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer aktuellen Mitteilung. Insbesondere sollten Bauherren Häuser, die längere Zeit leer gestanden haben, vor dem Kauf von unabhängigen Sachverständigen kontrollieren lassen. Ein häufig auftretendes Problem sind beispielsweise Pilze, die sich vorzugsweise in feuchtem Holz ansiedeln und dieses beschädigen. Dringt längere Zeit Wasser ins Haus oder werden die bauklimatischen Verhältnisse zum Beispiel durch den Einbau luftdichter Fenster, verändert, können Feuchteschäden auftreten und Pilzbefall mit sich bringen. Kaufinteressenten sollten immer vorab klären lassen, welcher Pilz im Haus siedelt. Je nach Schädling wird die Sanierung nämlich unter Umständen sehr teuer, so die Bauexperten des VPB. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Energiesanierung: Online-Tool für die Wirtschaftlichkeitsberechnung http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2223 Wann lohnen sich energetische Sanierungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern? Um diese Frage zu beantworten, hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ihr Online-Tool für die Berechnung von Energiesanierungen überarbeitet. Das Tool soll Baufachleuten und Eigentümern die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte erleichtern und die Beratung durch übersichtliche Darstellungen der Ergebnisse ergänzen. Dabei werden sowohl die Ausgaben für Instandsetzung sowie die energieeffizienzbedingten Mehrkosten einer Sanierung differenziert und mit der prognostizierten Kosteneinsparung verglichen. Das Tool bezieht dabei ebenfalls Vorteile durch Förderkredite in die Auswertung mit ein. Die Arbeitshilfe für Architekten, Planer und Energieberater wurde von der dena nun aktualisiert und steht jetzt in einer überarbeiteten Version kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.dena.de erhältlich. Quelle: dena © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2223 09.01.2018 Energieeffizienz ]]>Wann lohnen sich energetische Sanierungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern? Um diese Frage zu beantworten, hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ihr Online-Tool für die Berechnung von Energiesanierungen überarbeitet. Das Tool soll Baufachleuten und Eigentümern die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte erleichtern und die Beratung durch übersichtliche Darstellungen der Ergebnisse ergänzen. Dabei werden sowohl die Ausgaben für Instandsetzung sowie die energieeffizienzbedingten Mehrkosten einer Sanierung differenziert und mit der prognostizierten Kosteneinsparung verglichen. Das Tool bezieht dabei ebenfalls Vorteile durch Förderkredite in die Auswertung mit ein. Die Arbeitshilfe für Architekten, Planer und Energieberater wurde von der dena nun aktualisiert und steht jetzt in einer überarbeiteten Version kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.dena.de erhältlich. Quelle: dena © photodune.net Facility Management: Urteil: WEG-Beschluss über Jahresabrechnung muss eindeutig sein http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2222 Das Amtsgericht München entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) klar erkennbar sein muss. Existieren mehrere Versionen, kann der Beschluss wegen Unklarheit angefochten werden (AZ 481 C 15671/16 WEG). Im vorliegenden Fall hatte eine Wohnungseigentümerin geklagt, da sie die Beschlüsse über zwei Jahresabrechnungen für ungültig erklärt hatte. Die Verwaltung hatte am 10.0.2016 zu einer Eigentümerversammlung eingeladen, um die Hausgeldabrechnung 2014 und 2015 zu genehmigen. Am 16.6.2016 teilte sie jedoch mit, dass in der Abrechnung 2014 Fehler vorliegen und sandte die korrigierten Seiten zum Austausch mit. In der darauffolgenden Eigentümerversammlung genehmigten die Mitglieder jedoch die ersten Versionen der Abrechnungen. Das Amtsgericht entschied nun aktuell zu Gunsten der Klägerin. Es sei nicht klar erkennbar, um welche Dokumente es sich bei dem Beschluss handelt. Dieser darf keinen Zweifel an der Eindeutigkeit haben. © photodune.net http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2222 08.01.2018 Facility Management ]]>Das Amtsgericht München entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) klar erkennbar sein muss. Existieren mehrere Versionen, kann der Beschluss wegen Unklarheit angefochten werden (AZ 481 C 15671/16 WEG). Im vorliegenden Fall hatte eine Wohnungseigentümerin geklagt, da sie die Beschlüsse über zwei Jahresabrechnungen für ungültig erklärt hatte. Die Verwaltung hatte am 10.0.2016 zu einer Eigentümerversammlung eingeladen, um die Hausgeldabrechnung 2014 und 2015 zu genehmigen. Am 16.6.2016 teilte sie jedoch mit, dass in der Abrechnung 2014 Fehler vorliegen und sandte die korrigierten Seiten zum Austausch mit. In der darauffolgenden Eigentümerversammlung genehmigten die Mitglieder jedoch die ersten Versionen der Abrechnungen. Das Amtsgericht entschied nun aktuell zu Gunsten der Klägerin. Es sei nicht klar erkennbar, um welche Dokumente es sich bei dem Beschluss handelt. Dieser darf keinen Zweifel an der Eindeutigkeit haben. © photodune.net Guter Rat: Strom und Gas: Stiftung Warentest gibt Tipps für den Wechsel http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2221 In ihrer aktuellen Ausgabe des Magazins Finanztest untersucht Stiftung Warentest diverse Strom- und Gasanbieter. Das Ergebnis: Für Neukunden ist das Gas so günstig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch bei den Stromkosten lassen sich laut Bericht jährlich mehrere hundert Euro sparen – allerdings gelten die Empfehlungen nur für aktive Nutzer. Insbesondere für Kunden mit älteren Verträgen oder Nutzer, die eine Grundversorgung von den örtlichen Stadtwerken erhalten, könnte sich ein Anbieterwechsel lohnen. Wer jährlich vergleicht und zum günstigsten Lieferanten wechselt, profitiert im ersten Vertragsjahr von hohen Bonuszahlungen für Neukunden. Da diese jedoch im zweiten Jahr wegfallen, müssen sich Verbraucher jedes Jahr mit ihren Tarifen beschäftigen. Alternativ können Kunden auch flexible Tarife wählen, die bei Strom rund 200 Euro und bei Gas rund 300 Euro pro Jahr einsparen und nicht alle zwölf Monate gekündigt werden müssen. Der ausführliche Artikel erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist unter www.test.de/stromundgas abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © PhotoDune.net / gunnar3000 http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2221 05.01.2018 Guter Rat ]]>In ihrer aktuellen Ausgabe des Magazins Finanztest untersucht Stiftung Warentest diverse Strom- und Gasanbieter. Das Ergebnis: Für Neukunden ist das Gas so günstig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch bei den Stromkosten lassen sich laut Bericht jährlich mehrere hundert Euro sparen – allerdings gelten die Empfehlungen nur für aktive Nutzer. Insbesondere für Kunden mit älteren Verträgen oder Nutzer, die eine Grundversorgung von den örtlichen Stadtwerken erhalten, könnte sich ein Anbieterwechsel lohnen. Wer jährlich vergleicht und zum günstigsten Lieferanten wechselt, profitiert im ersten Vertragsjahr von hohen Bonuszahlungen für Neukunden. Da diese jedoch im zweiten Jahr wegfallen, müssen sich Verbraucher jedes Jahr mit ihren Tarifen beschäftigen. Alternativ können Kunden auch flexible Tarife wählen, die bei Strom rund 200 Euro und bei Gas rund 300 Euro pro Jahr einsparen und nicht alle zwölf Monate gekündigt werden müssen. Der ausführliche Artikel erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist unter www.test.de/stromundgas abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © PhotoDune.net / gunnar3000 Marktdaten: Marktbericht: Wohnkostenniveau seit Jahren konstant http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2220 In Deutschland bewegen sich die Ausgaben der Haushalte seit Jahren auf einem gleichbleibenden Niveau. Dies geht aus dem aktuellen Bericht des Statistischen Bundesamts zu den Konsumausgaben hervor. Demnach wurden 2016 durchschnittlich 35 Prozent des monatlichen Budgets für das Wohnen ausgegeben. 2005 lagen die Wohnkosten bei 33 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt können die Bundesbürger durch die konstant gebliebenen Aufwendungen die hohen Miet- und Immobilienpreise noch abfedern. Insgesamt würden Haushalte mehr verdienen und dementsprechend mehr ausgeben. Die Daten belegen, dass die monatlichen Konsumausgaben in 2016 auf 2.480 Euro im Durchschnitt gestiegen sind – 89 Euro mehr als im Vorjahr. Diese Einschätzung stößt allerdings auf Kritik durch den Deutschen Mieterbund, der die Zahlen als kritische Grenze ansieht. Denn bei einem Wert von rund einem Drittel des Haushaltsbudgets bleibe den Verbrauchern kein Raum mehr für andere Ausgaben oder eine Altersvorsorge, so die Branchenexperten. Quelle: Statistisches Bundesamt © Fotolia.de / Gajus http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2220 04.01.2018 Marktdaten ]]>In Deutschland bewegen sich die Ausgaben der Haushalte seit Jahren auf einem gleichbleibenden Niveau. Dies geht aus dem aktuellen Bericht des Statistischen Bundesamts zu den Konsumausgaben hervor. Demnach wurden 2016 durchschnittlich 35 Prozent des monatlichen Budgets für das Wohnen ausgegeben. 2005 lagen die Wohnkosten bei 33 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt können die Bundesbürger durch die konstant gebliebenen Aufwendungen die hohen Miet- und Immobilienpreise noch abfedern. Insgesamt würden Haushalte mehr verdienen und dementsprechend mehr ausgeben. Die Daten belegen, dass die monatlichen Konsumausgaben in 2016 auf 2.480 Euro im Durchschnitt gestiegen sind – 89 Euro mehr als im Vorjahr. Diese Einschätzung stößt allerdings auf Kritik durch den Deutschen Mieterbund, der die Zahlen als kritische Grenze ansieht. Denn bei einem Wert von rund einem Drittel des Haushaltsbudgets bleibe den Verbrauchern kein Raum mehr für andere Ausgaben oder eine Altersvorsorge, so die Branchenexperten. Quelle: Statistisches Bundesamt © Fotolia.de / Gajus Baubranche: Bautipp: "bauseits" im Vertrag vorab prüfen! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2219 Seit dem ersten Januar gilt das neue Bauvertragsrecht. Dieses bringt zwar grundsätzlich mehr Rechte für Bauherren, doch sollten diese ihre Projekte nicht auf die leichte Schulter nehmen – warnt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB). Nach wie vor ist die Vertragsprüfung durch einen unabhängigen Sachverständigen den Bauexperten zufolge eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Hausbau. So sollten Eigentümer beispielsweise bei der Formulierung „bauseits“ in ihrem Vertrag genau hinsehen. Denn er bedeutet, dass Eigentümer die betreffenden Arbeiten selbst übernehmen müssen. Tatsächlich denken viele Bauherren aber, dass „bauseits“ die Übernahme der Leistungen durch den Bauträger bedeutet. Arbeiten, die „bauseits“ erledigt werden müssen, ziehen also grundsätzlich mehr Kosten und Eigenverantwortung nach sich. Solche Arbeiten, die bauseits anfallen, können beispielsweise Aushub und Entsorgung sein. Aber auch die Erschließung des Grundstücks und Hausanschlüsse für Kanal, Wasser oder Strom kann die Formulierung mit einschließen. Um den Bauvertrag richtig zu interpretieren und gegebenenfalls nachzuverhandeln, sollten Bauherren einen Sachverständigen hinzuziehen. Quelle: VPB © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2219 03.01.2018 Baubranche ]]>Seit dem ersten Januar gilt das neue Bauvertragsrecht. Dieses bringt zwar grundsätzlich mehr Rechte für Bauherren, doch sollten diese ihre Projekte nicht auf die leichte Schulter nehmen – warnt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB). Nach wie vor ist die Vertragsprüfung durch einen unabhängigen Sachverständigen den Bauexperten zufolge eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Hausbau. So sollten Eigentümer beispielsweise bei der Formulierung „bauseits“ in ihrem Vertrag genau hinsehen. Denn er bedeutet, dass Eigentümer die betreffenden Arbeiten selbst übernehmen müssen. Tatsächlich denken viele Bauherren aber, dass „bauseits“ die Übernahme der Leistungen durch den Bauträger bedeutet. Arbeiten, die „bauseits“ erledigt werden müssen, ziehen also grundsätzlich mehr Kosten und Eigenverantwortung nach sich. Solche Arbeiten, die bauseits anfallen, können beispielsweise Aushub und Entsorgung sein. Aber auch die Erschließung des Grundstücks und Hausanschlüsse für Kanal, Wasser oder Strom kann die Formulierung mit einschließen. Um den Bauvertrag richtig zu interpretieren und gegebenenfalls nachzuverhandeln, sollten Bauherren einen Sachverständigen hinzuziehen. Quelle: VPB © Fotolia.de / roxcon Energieeffizienz: Umfrage: Gefragt sind Energiesparprodukte mit Zusatznutzen http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2218 Wie eine aktuelle Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, sind digitale Energiesparprodukte unter den Anwendern besonders beliebt, wenn sie neben der Energie- und Kostenersparnis einen zusätzlichen Nutzen haben. Dieser sollte jedoch stets transparent und für den Verbraucher nachvollziehbar sein. Für die Analyse „Digitalisierung als Enabler für die Steigerung der Energieeffizienz“ wurden weltweit 199 Unternehmen und deren Energiesparprodukte untersucht und über 200 Marktteilnehmer befragt. Während für Industrie und Gewerbe die Kostenersparnis als wichtigstes Kriterium genannt wurde, spielt im privaten Sektor etwa ein verbesserter Wohnkomfort, erhöhter Einbruchsschutz oder auch die Nutzung der eigenen Daten für weitere Serviceangebote eine wichtige Rolle. Die Analysten kommen zu dem Schluss, dass digitale Energieprodukte durchaus hohes Potenzial aufweisen, die Energieeffizienz in Privathaushalten zu steigern, doch die hohen Anschaffungskosten nach wie vor eine große Hürde darstellen. Zudem sei es erforderlich, die Nutzer besser über die einzelnen Produkte und Services zu informieren. Quelle: dena © Fotolia.de / alexey_boldin http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2218 02.01.2018 Energieeffizienz ]]>Wie eine aktuelle Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, sind digitale Energiesparprodukte unter den Anwendern besonders beliebt, wenn sie neben der Energie- und Kostenersparnis einen zusätzlichen Nutzen haben. Dieser sollte jedoch stets transparent und für den Verbraucher nachvollziehbar sein. Für die Analyse „Digitalisierung als Enabler für die Steigerung der Energieeffizienz“ wurden weltweit 199 Unternehmen und deren Energiesparprodukte untersucht und über 200 Marktteilnehmer befragt. Während für Industrie und Gewerbe die Kostenersparnis als wichtigstes Kriterium genannt wurde, spielt im privaten Sektor etwa ein verbesserter Wohnkomfort, erhöhter Einbruchsschutz oder auch die Nutzung der eigenen Daten für weitere Serviceangebote eine wichtige Rolle. Die Analysten kommen zu dem Schluss, dass digitale Energieprodukte durchaus hohes Potenzial aufweisen, die Energieeffizienz in Privathaushalten zu steigern, doch die hohen Anschaffungskosten nach wie vor eine große Hürde darstellen. Zudem sei es erforderlich, die Nutzer besser über die einzelnen Produkte und Services zu informieren. Quelle: dena © Fotolia.de / alexey_boldin Guter Rat: Jahreswechsel: Sicher durch die Silvesternacht http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2217 Der Eigentümerverband Haus & Grund erinnert zum Jahreswechsel an eine vorausschauende Planung für das Abfeuern von Raketen und Böllern. Damit niemand verletzt und kein Sachschaden angerichtet wird, sollte der Ort sorgfältig ausgewählt werden. Denn das Risiko von Fehlschlägen besteht bei jedem noch so kleinen Feuerwerk, warnen die Experten. Zum Jahreswechsel sollten Eigentümer und Mieter also alle Fenster, Türen und Dachluken geschlossen halten und brennbare Gegenstände aus dem Hausflur sowie von Balkon und Terasse entfernen. Leider gibt es auch immer wieder selbst ernannte Spaßvögel, die Böller in Briefkästen werfen. Diese sollten in der Silvesternacht daher nur mit einem Klebestreifen verschlossen werden, um den Explosionsdruck ausweichen zu lassen. Beschädigt tatsächlich ein Feuerwerkskörper das Dach oder die Fassade, sollten Eigentümer den Schaden schnellstmöglich dokumentieren und ihrer Wohngebäudeversicherung melden. Diese kommt in der Regel für solche Schäden auf. Quelle: Haus & Grund © Fotolia.de / peshkova http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2217 29.12.2017 Guter Rat ]]>Der Eigentümerverband Haus & Grund erinnert zum Jahreswechsel an eine vorausschauende Planung für das Abfeuern von Raketen und Böllern. Damit niemand verletzt und kein Sachschaden angerichtet wird, sollte der Ort sorgfältig ausgewählt werden. Denn das Risiko von Fehlschlägen besteht bei jedem noch so kleinen Feuerwerk, warnen die Experten. Zum Jahreswechsel sollten Eigentümer und Mieter also alle Fenster, Türen und Dachluken geschlossen halten und brennbare Gegenstände aus dem Hausflur sowie von Balkon und Terasse entfernen. Leider gibt es auch immer wieder selbst ernannte Spaßvögel, die Böller in Briefkästen werfen. Diese sollten in der Silvesternacht daher nur mit einem Klebestreifen verschlossen werden, um den Explosionsdruck ausweichen zu lassen. Beschädigt tatsächlich ein Feuerwerkskörper das Dach oder die Fassade, sollten Eigentümer den Schaden schnellstmöglich dokumentieren und ihrer Wohngebäudeversicherung melden. Diese kommt in der Regel für solche Schäden auf. Quelle: Haus & Grund © Fotolia.de / peshkova Leben & Wohnen: Wohnen im Denkmal: LBS gibt Tipps für Eigentümer http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2216 Historische Gebäude bieten eine besondere Wohnatmosphäre. Zudem wird der Erhalt von denkmalgeschützten Häusern staatlich gefördert. Allerdings sind Eigentümer an gewisse Auflagen gebunden und können nicht immer ihre Ideen realisieren. In einer Sonderausgabe hat der LBS Infodienst Recht und Steuern die wichtigsten Erkenntnisse aus neuen Gerichtsfällen zusammengefasst. So sind beispielsweise Solaranlagen auf Denkmalgebäuden ein häufig umstrittenes Thema vor Gericht. In einem aktuellen Fall entschied das Verwaltungsgericht Berlin, dass die privaten ökonomischen/ökologischen Interessen durchaus berücksichtigt werden müssen und genehmigten die Anlage. Ein anderer Fall beschäftigte sich mit der Aufstockung eines Hauses um eine gesamte Etage. Diese wird zwar oft als ein unübersehbarer Eingriff in das Erscheinungsbild angesehen, doch erlaubte das zuständige Verwaltungsgericht den Anbau. Der „Aussagewert des Ensembles“ werde durch das zusätzliche Geschoss nicht tangiert. Grundsätzlich gilt: Übersteigen die Kosten zur Erhaltung des Kulturdenkmals die Grenzen des Zumutbaren für den Eigentümer, muss verstärkt Rücksicht auf dessen Interessen genommen werden. So genehmigte beispielsweise das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt einem Eigentümer, sein Dach nur einseitig zur Straße hin mit naturroten „Berliner Bibern“ aus Ton eindecken zu müssen, um den optischen Eindruck zu wahren. Weitere Fallbeispiele sind unter www.lbs.de abrufbar. Quelle: LBS © Fotolia.de / ANDREASSCHULZE http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2216 28.12.2017 Leben & Wohnen ]]>Historische Gebäude bieten eine besondere Wohnatmosphäre. Zudem wird der Erhalt von denkmalgeschützten Häusern staatlich gefördert. Allerdings sind Eigentümer an gewisse Auflagen gebunden und können nicht immer ihre Ideen realisieren. In einer Sonderausgabe hat der LBS Infodienst Recht und Steuern die wichtigsten Erkenntnisse aus neuen Gerichtsfällen zusammengefasst. So sind beispielsweise Solaranlagen auf Denkmalgebäuden ein häufig umstrittenes Thema vor Gericht. In einem aktuellen Fall entschied das Verwaltungsgericht Berlin, dass die privaten ökonomischen/ökologischen Interessen durchaus berücksichtigt werden müssen und genehmigten die Anlage. Ein anderer Fall beschäftigte sich mit der Aufstockung eines Hauses um eine gesamte Etage. Diese wird zwar oft als ein unübersehbarer Eingriff in das Erscheinungsbild angesehen, doch erlaubte das zuständige Verwaltungsgericht den Anbau. Der „Aussagewert des Ensembles“ werde durch das zusätzliche Geschoss nicht tangiert. Grundsätzlich gilt: Übersteigen die Kosten zur Erhaltung des Kulturdenkmals die Grenzen des Zumutbaren für den Eigentümer, muss verstärkt Rücksicht auf dessen Interessen genommen werden. So genehmigte beispielsweise das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt einem Eigentümer, sein Dach nur einseitig zur Straße hin mit naturroten „Berliner Bibern“ aus Ton eindecken zu müssen, um den optischen Eindruck zu wahren. Weitere Fallbeispiele sind unter www.lbs.de abrufbar. Quelle: LBS © Fotolia.de / ANDREASSCHULZE Baubranche: Bautipp: Elektrische Rollläden mit Kurbelantrieb ausstatten! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2215 Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) empfiehlt aktuell, elektrisch betriebene Rollläden immer auch mit einem Kurbelantrieb für den Notfall auszustatten. Denn auch, wenn diverse Smart-Home-Anwendungen den Wohnkomfort deutlich erhöhen, müssen Eigentümer bei einem Stromausfall oder einem Defekt zunächst auf einen Elektriker warten. Wer jedoch von Anfang an einen Kurbelantrieb mit einplant, kann im Notfall die Rollläden per Hand öffnen. Dies ist den Bauexperten zufolge nicht nur praktisch, sondern kann sogar lebensrettend sein. Denn im Falle eines Brandes können beispielsweise Fluchtwege durch die geschlossenen Fenster- und Tür-Rollläden versperrt sein. Bauherren sollten daher bereits bei der Planung diese Zusatzoption mit einkalkulieren und einen Kurbelantrieb für jeweils ein Fluchtfenster pro Stockwerk vorsehen. Quelle: VPB © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2215 27.12.2017 Baubranche ]]>Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) empfiehlt aktuell, elektrisch betriebene Rollläden immer auch mit einem Kurbelantrieb für den Notfall auszustatten. Denn auch, wenn diverse Smart-Home-Anwendungen den Wohnkomfort deutlich erhöhen, müssen Eigentümer bei einem Stromausfall oder einem Defekt zunächst auf einen Elektriker warten. Wer jedoch von Anfang an einen Kurbelantrieb mit einplant, kann im Notfall die Rollläden per Hand öffnen. Dies ist den Bauexperten zufolge nicht nur praktisch, sondern kann sogar lebensrettend sein. Denn im Falle eines Brandes können beispielsweise Fluchtwege durch die geschlossenen Fenster- und Tür-Rollläden versperrt sein. Bauherren sollten daher bereits bei der Planung diese Zusatzoption mit einkalkulieren und einen Kurbelantrieb für jeweils ein Fluchtfenster pro Stockwerk vorsehen. Quelle: VPB © Fotolia.de / roxcon Guter Rat: Rauchmelder: Stiftung Warentest empfiehlt günstige Geräte http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2214 Bereits seit 2016 ist der Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern und Mietwohnungen Pflicht. Die Geräte müssen überall dort installiert sein, wo Personen schlafen oder sich Flure und Fluchtwege befinden. Die Auswahl an guten Modellen ist groß. Um Eigentümern und Mietern eine praktische Entscheidungshilfe zu bieten, hat Stiftung Warentest 17 Rauchmelder untersucht. Die Tester konzentrierten sich auf Standardmodelle mit Langzeitbatterien, die besonders für kleinere Wohnungen und Häuser geeignet sind. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass gute Geräte bereits für rund 20 Euro erhältlich sind. Bei den sogenannten Minigeräten mit einem Durchmesser von 4 bis 7,2 Zentimetern wurde zwar eine etwas unhandliche Bedienung festgestellt, trotzdem zeigten diese eine ähnliche Leistungsstärke wie die Standard Modelle. Für größere Immobilien werden oft Funkmelder empfohlen, die untereinander vernetzt sind. Beim aktuellen Test zeigte der einzige Funkmelder jedoch eine mangelhafte Funktion: Trotz dichtem Rauch schlug er nicht oder erst viel zu spät Alarm. Daher empfehlen hier die Experten drei gute Geräte aus dem vorangegangenen Test ab etwa 65 Euro. Die aktuellen Testergebnisse sind in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/rauchmelder zu finden. Quelle: Stiftung Warentest © Fotolia.de / wladi http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2214 22.12.2017 Guter Rat ]]>Bereits seit 2016 ist der Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern und Mietwohnungen Pflicht. Die Geräte müssen überall dort installiert sein, wo Personen schlafen oder sich Flure und Fluchtwege befinden. Die Auswahl an guten Modellen ist groß. Um Eigentümern und Mietern eine praktische Entscheidungshilfe zu bieten, hat Stiftung Warentest 17 Rauchmelder untersucht. Die Tester konzentrierten sich auf Standardmodelle mit Langzeitbatterien, die besonders für kleinere Wohnungen und Häuser geeignet sind. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass gute Geräte bereits für rund 20 Euro erhältlich sind. Bei den sogenannten Minigeräten mit einem Durchmesser von 4 bis 7,2 Zentimetern wurde zwar eine etwas unhandliche Bedienung festgestellt, trotzdem zeigten diese eine ähnliche Leistungsstärke wie die Standard Modelle. Für größere Immobilien werden oft Funkmelder empfohlen, die untereinander vernetzt sind. Beim aktuellen Test zeigte der einzige Funkmelder jedoch eine mangelhafte Funktion: Trotz dichtem Rauch schlug er nicht oder erst viel zu spät Alarm. Daher empfehlen hier die Experten drei gute Geräte aus dem vorangegangenen Test ab etwa 65 Euro. Die aktuellen Testergebnisse sind in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/rauchmelder zu finden. Quelle: Stiftung Warentest © Fotolia.de / wladi Marktdaten: Gewerbeimmobilien: Mieten steigen in größeren Städten http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2213 Einer aktuellen Umfrage des Immobilienverbands Deutschland (IVD) zufolge haben die Büromieten 2017 bundesweit angezogen. Den Grund für die gestiegenen Preise sehen die Marktexperten in der guten Konjunktur, die sich auf die Mieten auswirkt. Besonders in Metropolen und großen Städten wurde ein deutliches Wachstum verzeichnet. Büroflächen mit einfacher Ausstattung wiesen in Städten von 250.000 bis 500.000 Einwohnern ein Wachstum von 4,76 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Aufgrund des Nachfrageüberhangs in den Ballungszentren sind viele Unternehmen in kleinere Städte abgewandert, die für Investoren dadurch immer attraktiver werden. Mit 15,50 Euro pro Quadratmeter führt Frankfurt die Liste der Top-Metropolen an. Gefolgt von den Großstädten Hamburg mit 10,20 Euro und Berlin mit 9,25 Euro. Für die Analyse wurden Daten aus dem zweiten und dritten Quartal 2017 aus rund 350 Städten und Gemeinden ausgewertet. © Fotolia.de / luther2k http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2213 21.12.2017 Marktdaten ]]>Einer aktuellen Umfrage des Immobilienverbands Deutschland (IVD) zufolge haben die Büromieten 2017 bundesweit angezogen. Den Grund für die gestiegenen Preise sehen die Marktexperten in der guten Konjunktur, die sich auf die Mieten auswirkt. Besonders in Metropolen und großen Städten wurde ein deutliches Wachstum verzeichnet. Büroflächen mit einfacher Ausstattung wiesen in Städten von 250.000 bis 500.000 Einwohnern ein Wachstum von 4,76 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Aufgrund des Nachfrageüberhangs in den Ballungszentren sind viele Unternehmen in kleinere Städte abgewandert, die für Investoren dadurch immer attraktiver werden. Mit 15,50 Euro pro Quadratmeter führt Frankfurt die Liste der Top-Metropolen an. Gefolgt von den Großstädten Hamburg mit 10,20 Euro und Berlin mit 9,25 Euro. Für die Analyse wurden Daten aus dem zweiten und dritten Quartal 2017 aus rund 350 Städten und Gemeinden ausgewertet. © Fotolia.de / luther2k Baubranche: Bautipp: Bei Kälte Baustelle kontrollieren! http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2212 Sinken die Temperaturen, sollten Bauherren besonderen Wert auf eine regelmäßige Baukontrolle legen. Denn wie der Verband Privater Bauherren e.V. aktuell mitteilt, sind nicht alle Baustoffe für den Einsatz bei Minusgraden geeignet. Dennoch werden die Herstellerangaben immer wieder aufgrund von Zeitdruck ignoriert und Baumaterialien bei winterlichen Bedingungen verarbeitet. Laut VPB können die meisten Baustoffe bis 5 Grad Celsius eingesetzt werden. Fallen die Temperaturen darunter, können frostbedingte Schäden auftreten. Entscheidend ist, Estrich oder Putz mehrere Tage erhärten und dann mehrere Wochen trocknen zu lassen. Bei Bauarbeiten um den Gefrierpunkt entstehen dann häufig Risse, eine fehlende Untergrundhaftung oder eine unzureichende Festigkeit. Ein zusätzlicher Aspekt: Bei zunehmender Warmluft steigt auch die Feuchtigkeit in die höheren Etagen und kondensiert, sobald sie auf kalte Flächen trifft. Dies ist eine optimale Grundlage für Schimmelbildung. Bauherren sollten diese Details daher bereits vor Vertragsabschluss festlegen und bei einem engen Zeitfenster für eine ausreichende Beheizung sorgen. In jedem Fall sollten bei einer regelmäßigen Baukontrolle die Außenluft, die Raumlufttemperaturen und die relative Luftfeuchte innen dokumentiert werden. © Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2212 20.12.2017 Baubranche ]]>Sinken die Temperaturen, sollten Bauherren besonderen Wert auf eine regelmäßige Baukontrolle legen. Denn wie der Verband Privater Bauherren e.V. aktuell mitteilt, sind nicht alle Baustoffe für den Einsatz bei Minusgraden geeignet. Dennoch werden die Herstellerangaben immer wieder aufgrund von Zeitdruck ignoriert und Baumaterialien bei winterlichen Bedingungen verarbeitet. Laut VPB können die meisten Baustoffe bis 5 Grad Celsius eingesetzt werden. Fallen die Temperaturen darunter, können frostbedingte Schäden auftreten. Entscheidend ist, Estrich oder Putz mehrere Tage erhärten und dann mehrere Wochen trocknen zu lassen. Bei Bauarbeiten um den Gefrierpunkt entstehen dann häufig Risse, eine fehlende Untergrundhaftung oder eine unzureichende Festigkeit. Ein zusätzlicher Aspekt: Bei zunehmender Warmluft steigt auch die Feuchtigkeit in die höheren Etagen und kondensiert, sobald sie auf kalte Flächen trifft. Dies ist eine optimale Grundlage für Schimmelbildung. Bauherren sollten diese Details daher bereits vor Vertragsabschluss festlegen und bei einem engen Zeitfenster für eine ausreichende Beheizung sorgen. In jedem Fall sollten bei einer regelmäßigen Baukontrolle die Außenluft, die Raumlufttemperaturen und die relative Luftfeuchte innen dokumentiert werden. © Fotolia.de / roxcon Energieeffizienz: Umfrage: Erdgas bleibt beliebte Heizenergie http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2211 Erdgasheizungen sind laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (bdew) das beliebteste Heizsystem in Deutschland. Von insgesamt 219.000 Wohnungen, die in den ersten Quartalen genehmigt wurden, werden 39,6% mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Hinzu kommen noch die mit Fernwärme belieferten Wohnungen, da diese fast zu 40% aus Erdgas erzeugt wird. Den aktuellen Umfrageergebnissen zufolge werden demnach 106.000 Wohnungsneubauten mit Gas beheizt. Auch im Gebäudebestand gehört die Heiztechnik zu den beliebtesten Energiequellen und betrug allein in 2016 bereits 49,4%. Aktuellen Umfrageergebnissen zufolge nennen auch in 2017 über 40% der Eigenheimbesitzer Erdgas als bevorzugten Energieträger. In Kombination mit Solar würde sich zudem knapp die Hälfte der Eigentümer für Erdgas entscheiden. Vor diesem Hintergrund sieht der BDEW den Austausch von veralteten Heizanlagen in moderne Gas-Brennwertkessel als wichtigen Schritt, um über 30 Mio. Tonnen CO2 bis 2013 einzusparen. Wichtig sei es nun, Investitionshürden abzubauen und Heizungsmodernisierungen mit steuerlichen Förderprogrammen zu unterstützen. © PhotoDune.net / kalozzolak http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2211 19.12.2017 Energieeffizienz ]]>Erdgasheizungen sind laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (bdew) das beliebteste Heizsystem in Deutschland. Von insgesamt 219.000 Wohnungen, die in den ersten Quartalen genehmigt wurden, werden 39,6% mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Hinzu kommen noch die mit Fernwärme belieferten Wohnungen, da diese fast zu 40% aus Erdgas erzeugt wird. Den aktuellen Umfrageergebnissen zufolge werden demnach 106.000 Wohnungsneubauten mit Gas beheizt. Auch im Gebäudebestand gehört die Heiztechnik zu den beliebtesten Energiequellen und betrug allein in 2016 bereits 49,4%. Aktuellen Umfrageergebnissen zufolge nennen auch in 2017 über 40% der Eigenheimbesitzer Erdgas als bevorzugten Energieträger. In Kombination mit Solar würde sich zudem knapp die Hälfte der Eigentümer für Erdgas entscheiden. Vor diesem Hintergrund sieht der BDEW den Austausch von veralteten Heizanlagen in moderne Gas-Brennwertkessel als wichtigen Schritt, um über 30 Mio. Tonnen CO2 bis 2013 einzusparen. Wichtig sei es nun, Investitionshürden abzubauen und Heizungsmodernisierungen mit steuerlichen Förderprogrammen zu unterstützen. © PhotoDune.net / kalozzolak Mieten & Vermieten: Urteil: Kompletter Umbau ist keine Modernisierung http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2210 Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass eine grundlegende Veränderung einer Mietsache durch bauliche Maßnahmen keine Modernisierungsmaßnahmen darstellen. Eine Duldung durch den Mieter kann daher nicht vorausgesetzt werden (AZ VIII ZR 28/17). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin eines Reihenhauses in Berlin umfassende Bauarbeiten beauftragt und von ihren Mietern verlangt, diese Maßnahmen zu dulden. Der Mietvertrag besteht bereits seit 1986 und umfasst eine monatliche Miete von 460 Euro. Nach Abschluss der Arbeiten, die unter anderem eine Wärmedämmung, den Einbau einer Gasheizung, neue Fenster und Türen sowie den Ausbau der Sanitärobjekte beinhalteten, sollte die Miete auf 2.150 Euro monatlich erhöht werden. Die Mieter weigerten sich, diese Maßnahmen zu dulden. Der Bundesgerichtshof stimmte nun aktuell den Mietern zu. Er entschied, dass die Mieter die Arbeiten weder als Erhaltungs- noch als Instandsetzungsmaßnahmen dulden müssen. Diese würden den Charakter der Mietsache grundlegend verändern und nicht allein zur Verbesserung des vorhandenen Bestands beitragen. © http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2210 18.12.2017 Mieten & Vermieten ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass eine grundlegende Veränderung einer Mietsache durch bauliche Maßnahmen keine Modernisierungsmaßnahmen darstellen. Eine Duldung durch den Mieter kann daher nicht vorausgesetzt werden (AZ VIII ZR 28/17). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin eines Reihenhauses in Berlin umfassende Bauarbeiten beauftragt und von ihren Mietern verlangt, diese Maßnahmen zu dulden. Der Mietvertrag besteht bereits seit 1986 und umfasst eine monatliche Miete von 460 Euro. Nach Abschluss der Arbeiten, die unter anderem eine Wärmedämmung, den Einbau einer Gasheizung, neue Fenster und Türen sowie den Ausbau der Sanitärobjekte beinhalteten, sollte die Miete auf 2.150 Euro monatlich erhöht werden. Die Mieter weigerten sich, diese Maßnahmen zu dulden. Der Bundesgerichtshof stimmte nun aktuell den Mietern zu. Er entschied, dass die Mieter die Arbeiten weder als Erhaltungs- noch als Instandsetzungsmaßnahmen dulden müssen. Diese würden den Charakter der Mietsache grundlegend verändern und nicht allein zur Verbesserung des vorhandenen Bestands beitragen. © Steuern & Finanzierung: Wohnriester: Bund stockt Fördermittel für 2018 auf http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2209 Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen. Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt. Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen. Quelle: LBS © Fotolia.de / fantazista http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2209 15.12.2017 Steuern & Finanzierung ]]>Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen. Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt. Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen. Quelle: LBS © Fotolia.de / fantazista Marktdaten: Vermieterbefragung 2017: Mieten bleibt attraktiv http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2208 Anders als im Rest der Europäischen Union gibt es in Deutschland derzeit mehr Mieter- als Eigentümerhaushalte. Dies teilt der Eigentümerverband Haus & Grund mit und veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Vermieterbefragung 2017. Die Marktexperten sehen insbesondere das Engagement von privaten Vermietern als einen wesentlichen Grund an, warum Mieten in Deutschland so viel attraktiver ist als im europäischen Ausland. Denn bereits seit mehreren Jahren bestätigt sich immer wieder: Je länger ein Mietsverhältnis dauert, desto mehr fällt die Miete bei privat vermieteten Wohnungen hinter der ortsüblichen Vergleichsmiete zurück – durchschnittlich um 2,67 Prozent. Der Wunsch, einen Mieter langfristig zu halten, übersteigt damit die Absicht, die Miete im laufenden Vertrag zu erhöhen. Hinzu kommt, dass etwa ein Viertel der befragten Vermieter ihre Miete ausschließlich bei Neuverträgen erhöhen. In der aktuellen Vermieterbefragung wurden die Antworten von etwas mehr als 2.000 privaten Vermietern zu insgesamt knapp 5.800 Wohnungen ausgewertet. Quelle: Haus & Grund © Fotolia.de / Klaus Wagenhäuser http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2208 14.12.2017 Marktdaten ]]>Anders als im Rest der Europäischen Union gibt es in Deutschland derzeit mehr Mieter- als Eigentümerhaushalte. Dies teilt der Eigentümerverband Haus & Grund mit und veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Vermieterbefragung 2017. Die Marktexperten sehen insbesondere das Engagement von privaten Vermietern als einen wesentlichen Grund an, warum Mieten in Deutschland so viel attraktiver ist als im europäischen Ausland. Denn bereits seit mehreren Jahren bestätigt sich immer wieder: Je länger ein Mietsverhältnis dauert, desto mehr fällt die Miete bei privat vermieteten Wohnungen hinter der ortsüblichen Vergleichsmiete zurück – durchschnittlich um 2,67 Prozent. Der Wunsch, einen Mieter langfristig zu halten, übersteigt damit die Absicht, die Miete im laufenden Vertrag zu erhöhen. Hinzu kommt, dass etwa ein Viertel der befragten Vermieter ihre Miete ausschließlich bei Neuverträgen erhöhen. In der aktuellen Vermieterbefragung wurden die Antworten von etwas mehr als 2.000 privaten Vermietern zu insgesamt knapp 5.800 Wohnungen ausgewertet. Quelle: Haus & Grund © Fotolia.de / Klaus Wagenhäuser