immonewsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/xml.php Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed de-DE immonewsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/pics/immobilien-news-logo.jpg https://www.immonewsfeed.de/xml.php Energieeffizienz: Studie: KWK zeigt neue Wege zur Wärmewende https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2372 Mit einem Mix aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Strom aus erneuerbaren Energien lassen sich die Klimaziele der Bundesregierung besser bewältigen. Dies ist das Fazit einer aktuellen Studie, die der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK) beim Fraunhofer-Institut in Auftrag gegeben hat. Den Studienerkenntnissen zufolge, kann eine rein auf Elektrifizierung sowie den Einsatz von strombetriebenen Wärmepumpen ausgerichtete Strategie nicht den gewünschten Erfolg einer Wärmewende erzielen. Eine Kombination von Strom aus erneuerbaren Energien und KWK sei dagegen ideal, um sich gegenseitig zu ergänzen und flexibler zur werden. Ein intensiver Ausbau gasbasierter KWK mit Wärmenetzen kann einen wichtigen Beitrag zur Flexibilisierung des gesamten Energieversorgungssystems leisten, so das Fazit der Studieninitiatoren. Voraussetzung aber ist, dass die Betreiber von KWK-Anlagen weiter entlastet werden. Der BKWK kritisiert, dass seit dem 1. Januar Betreiber von Anlagen mit mehr als 10 kW Leistung, die nach dem 1. August 2014 in Betrieb gegangen sind, die volle EEG-Umlage und damit rund 4,1 Ct/kWh mehr auf den selbst verbrauchten Strom zahlen müssen. Quelle: BKWK © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2372 14.08.2018 Energieeffizienz ]]>Mit einem Mix aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Strom aus erneuerbaren Energien lassen sich die Klimaziele der Bundesregierung besser bewältigen. Dies ist das Fazit einer aktuellen Studie, die der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK) beim Fraunhofer-Institut in Auftrag gegeben hat. Den Studienerkenntnissen zufolge, kann eine rein auf Elektrifizierung sowie den Einsatz von strombetriebenen Wärmepumpen ausgerichtete Strategie nicht den gewünschten Erfolg einer Wärmewende erzielen. Eine Kombination von Strom aus erneuerbaren Energien und KWK sei dagegen ideal, um sich gegenseitig zu ergänzen und flexibler zur werden. Ein intensiver Ausbau gasbasierter KWK mit Wärmenetzen kann einen wichtigen Beitrag zur Flexibilisierung des gesamten Energieversorgungssystems leisten, so das Fazit der Studieninitiatoren. Voraussetzung aber ist, dass die Betreiber von KWK-Anlagen weiter entlastet werden. Der BKWK kritisiert, dass seit dem 1. Januar Betreiber von Anlagen mit mehr als 10 kW Leistung, die nach dem 1. August 2014 in Betrieb gegangen sind, die volle EEG-Umlage und damit rund 4,1 Ct/kWh mehr auf den selbst verbrauchten Strom zahlen müssen. Quelle: BKWK © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Untermieter haftet in der Regel für Energieverbrauch https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2371 In einem aktuellen Urteil entschied der Bundesgerichtshof, dass im Falle einer vollständigen Untervermietung der Untermieter Vertragspartner des Energieversorgers ist und für die Kosten haftbar gemacht werden kann. Ob eine Berechtigung für den Untermietvertrag vorlag, spielt für die Haftbarkeit keine Rolle (AZ VIII ZR 253/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Energieversorger einen Mieter verklagt, da sein Untermieter Gaslieferungen nicht mehr bezahlte. Der Untermietvertrag wurde zwar nur mündlich geschlossen, dennoch wies der Mieter die Forderung ab und nannte den Untermieter als rechtmäßigen Vertragspartner. Das Gericht entschied nun, die Klage gegen den Mieter abzuweisen. Der Vertrag mit dem Energieversorger sei mit dem Inhaber der tatsächlichen Verfügungsgewalt über den Versorgungsanschluss am Übergabepunkt geschlossen worden – also mit dem Untermieter. Es sei unerheblich, dass der Mieter nicht zur Weitervermietung berechtigt gewesen war. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2371 13.08.2018 Mieten & Vermieten ]]>In einem aktuellen Urteil entschied der Bundesgerichtshof, dass im Falle einer vollständigen Untervermietung der Untermieter Vertragspartner des Energieversorgers ist und für die Kosten haftbar gemacht werden kann. Ob eine Berechtigung für den Untermietvertrag vorlag, spielt für die Haftbarkeit keine Rolle (AZ VIII ZR 253/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Energieversorger einen Mieter verklagt, da sein Untermieter Gaslieferungen nicht mehr bezahlte. Der Untermietvertrag wurde zwar nur mündlich geschlossen, dennoch wies der Mieter die Forderung ab und nannte den Untermieter als rechtmäßigen Vertragspartner. Das Gericht entschied nun, die Klage gegen den Mieter abzuweisen. Der Vertrag mit dem Energieversorger sei mit dem Inhaber der tatsächlichen Verfügungsgewalt über den Versorgungsanschluss am Übergabepunkt geschlossen worden – also mit dem Untermieter. Es sei unerheblich, dass der Mieter nicht zur Weitervermietung berechtigt gewesen war. © photodune.net Leben & Wohnen: Hausnotruf-Dienste: 9 Anbieter im Test https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2370 Menschen, die auch im Alter in der eigenen Immobilie wohnen bleiben möchten, greifen neben einem guten Netzwerk aus Freunden und Bekannten immer öfter auf externe Dienstleister zurück, um Hilfe im Alltag oder in Notsituationen zu erhalten. Stiftung Warentest hat neun private und gemeinnützige Anbieter und deren Bearbeitung von Notrufen getestet. Die Tester konfrontierten die Anbieter per Notrufknopf mit typischen Situationen, wie sie tagtäglich in den Zentralen eintreffen. Die wichtigste Priorität legten die Prüfer darauf, wie die Dienste bei dem Alarm reagierten. Das Vertragswerk, die Beratung und die Inbetriebnahme der Geräte waren ebenfalls Prüfkriterien. Insgesamt reagierten die meisten Anbieter innerhalb von Sekunden und informierten schnell die entsprechenden Kontaktpersonen. Die Prüfer kritisierten jedoch, dass nur selten nach der speziellen Situation nachgefragt wurde. Schwächen wurden ebenfalls bei der Beratung und dem Kundenservice festgestellt. Von den neun Anbietern bearbeiteten vier Notrufdienste die simulierten Notrufe gut. Der Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter  www.test.de/hausnotruf abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2370 10.08.2018 Leben & Wohnen ]]>Menschen, die auch im Alter in der eigenen Immobilie wohnen bleiben möchten, greifen neben einem guten Netzwerk aus Freunden und Bekannten immer öfter auf externe Dienstleister zurück, um Hilfe im Alltag oder in Notsituationen zu erhalten. Stiftung Warentest hat neun private und gemeinnützige Anbieter und deren Bearbeitung von Notrufen getestet. Die Tester konfrontierten die Anbieter per Notrufknopf mit typischen Situationen, wie sie tagtäglich in den Zentralen eintreffen. Die wichtigste Priorität legten die Prüfer darauf, wie die Dienste bei dem Alarm reagierten. Das Vertragswerk, die Beratung und die Inbetriebnahme der Geräte waren ebenfalls Prüfkriterien. Insgesamt reagierten die meisten Anbieter innerhalb von Sekunden und informierten schnell die entsprechenden Kontaktpersonen. Die Prüfer kritisierten jedoch, dass nur selten nach der speziellen Situation nachgefragt wurde. Schwächen wurden ebenfalls bei der Beratung und dem Kundenservice festgestellt. Von den neun Anbietern bearbeiteten vier Notrufdienste die simulierten Notrufe gut. Der Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter  www.test.de/hausnotruf abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net Marktdaten: Immobilienmarkt: Preisentwicklung in Großstädten ist bedenklich https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2369 Von einer Immobilienblase kann in Deutschland noch keine Rede sein. Anders sieht die Lage in Ländern wie Schweden oder Großbritannien aus, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer aktuellen Studie herausgefunden hat. Die niedrige Verschuldung der Privathaushalte in Deutschland ist ein wesentlicher Grund für diese insgesamt moderate Preisentwicklung. Bedenklich sei allerdings die Lage in den Großstädten und Ballungszentren der Bundesrepublik. So fanden sich der Studie zufolge in den sieben größten Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart Anzeichen für spekulative Preisübertreibungen, insbesondere im Segment der Geschosswohnungsneubauten. Doch auch wenn die Gefahr einer Immobilienblase lediglich für die Ballungszentren des Landes wahrscheinlicher ist, kann und muss die Politik den Studieninitiatoren zufolge mit den richtigen Marktinstrumenten und klaren Regeln diesem Trend entgegenwirken, um das Verhältnis von Verschuldung und Einkommen der Haushalte in Zukunft deckeln zu können. Quelle: DIW © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2369 09.08.2018 Marktdaten ]]>Von einer Immobilienblase kann in Deutschland noch keine Rede sein. Anders sieht die Lage in Ländern wie Schweden oder Großbritannien aus, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer aktuellen Studie herausgefunden hat. Die niedrige Verschuldung der Privathaushalte in Deutschland ist ein wesentlicher Grund für diese insgesamt moderate Preisentwicklung. Bedenklich sei allerdings die Lage in den Großstädten und Ballungszentren der Bundesrepublik. So fanden sich der Studie zufolge in den sieben größten Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart Anzeichen für spekulative Preisübertreibungen, insbesondere im Segment der Geschosswohnungsneubauten. Doch auch wenn die Gefahr einer Immobilienblase lediglich für die Ballungszentren des Landes wahrscheinlicher ist, kann und muss die Politik den Studieninitiatoren zufolge mit den richtigen Marktinstrumenten und klaren Regeln diesem Trend entgegenwirken, um das Verhältnis von Verschuldung und Einkommen der Haushalte in Zukunft deckeln zu können. Quelle: DIW © photodune.net Baubranche: Bautipp: Ombudsmann hilft bei vertraglichen Problemen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2368 Ein Hausbau ist eine komplexe Angelegenheit. Auseinandersetzungen oder sogar Streitigkeiten mit Behörden, Planern, Baufirmen oder auch Nachbarn sind keine Seltenheit. Da dies meist mit zeitlichen und finanziellen Konsequenzen verbunden ist, empfiehlt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB), Unstimmigkeiten von Anfang an zu vermeiden. Die Erfahrung der Bauexperten hat gezeigt, dass durch eine gute Kommunikation zwischen Bauherr und allen anderen Baubeteiligten die meisten Missverständnisse gar nicht erst entstehen. Aus diesem Grund haben der Verband Privater Bauherren und der Immobilienverband Deutschland (IVD) seit Anfang Februar dieses Jahres den "Ombudsmann Immobilien IVD/VPB – Grunderwerb und -verwaltung" ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Schlichtungsstelle, die speziell für Verbraucher eingerichtet worden ist und vom Bundesamt für Justiz anerkannt wird. Sie kann von allen privaten Bauherren kostenlos angerufen werden, die Hilfe bei ihrem Bauprojekt wünschen. Der Ombudsmann kann bei klassischen Problemen wie Fragen zum Zahlungsplan, Terminvereinbarungen oder ungenauen Leistungsbeschreibungen vermitteln. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2368 08.08.2018 Baubranche ]]>Ein Hausbau ist eine komplexe Angelegenheit. Auseinandersetzungen oder sogar Streitigkeiten mit Behörden, Planern, Baufirmen oder auch Nachbarn sind keine Seltenheit. Da dies meist mit zeitlichen und finanziellen Konsequenzen verbunden ist, empfiehlt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB), Unstimmigkeiten von Anfang an zu vermeiden. Die Erfahrung der Bauexperten hat gezeigt, dass durch eine gute Kommunikation zwischen Bauherr und allen anderen Baubeteiligten die meisten Missverständnisse gar nicht erst entstehen. Aus diesem Grund haben der Verband Privater Bauherren und der Immobilienverband Deutschland (IVD) seit Anfang Februar dieses Jahres den "Ombudsmann Immobilien IVD/VPB – Grunderwerb und -verwaltung" ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Schlichtungsstelle, die speziell für Verbraucher eingerichtet worden ist und vom Bundesamt für Justiz anerkannt wird. Sie kann von allen privaten Bauherren kostenlos angerufen werden, die Hilfe bei ihrem Bauprojekt wünschen. Der Ombudsmann kann bei klassischen Problemen wie Fragen zum Zahlungsplan, Terminvereinbarungen oder ungenauen Leistungsbeschreibungen vermitteln. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Efficiency First: Verbände plädieren für starkes Gebäudeenergiegesetz https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2367 In einem offenen Brief an die zuständigen Bundesminister fordert ein Zusammenschluss verschiedener Verbände, die energetischen Anforderungen des geplanten Gebäudeenergiegesetzes nicht die bestehenden Standards aufweichen zu lassen. Forderungen aus der Wohnungswirtschaft nach Öffnungsklauseln oder Flexibilisierungsoptionen halten die Verbände für kritisch. In dem neuen Gebäudeenergiegesetz sollen die bislang geltende Energieeinsparverordnung, das Energieeinsparungs- und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Das Nebeneinander der bestehenden Regelwerke hat immer wieder zu Problemen bei der Anwendung und Durchsetzung geführt. Auch waren diese nicht immer optimal aufeinander abgestimmt. Die Verbände mahnen trotzdem an, dass das im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannte "Efficiency First"-Prinzip beibehalten werden muss. Zumindest müsse weiterhin der Standard „Effizienzhaus 55“ oder besser sichergestellt werden, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Quelle: Deutsche Umwelthilfe (DUH) © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2367 07.08.2018 Energieeffizienz ]]>In einem offenen Brief an die zuständigen Bundesminister fordert ein Zusammenschluss verschiedener Verbände, die energetischen Anforderungen des geplanten Gebäudeenergiegesetzes nicht die bestehenden Standards aufweichen zu lassen. Forderungen aus der Wohnungswirtschaft nach Öffnungsklauseln oder Flexibilisierungsoptionen halten die Verbände für kritisch. In dem neuen Gebäudeenergiegesetz sollen die bislang geltende Energieeinsparverordnung, das Energieeinsparungs- und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Das Nebeneinander der bestehenden Regelwerke hat immer wieder zu Problemen bei der Anwendung und Durchsetzung geführt. Auch waren diese nicht immer optimal aufeinander abgestimmt. Die Verbände mahnen trotzdem an, dass das im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannte "Efficiency First"-Prinzip beibehalten werden muss. Zumindest müsse weiterhin der Standard „Effizienzhaus 55“ oder besser sichergestellt werden, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Quelle: Deutsche Umwelthilfe (DUH) © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Keine Frist für Ansprüche bei Schäden an Mietsache https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2366 Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Vermieter keine Frist setzen müssen, wenn Mieter einen verursachten Schaden beseitigen sollen. Dies gilt auch, wenn das Mietverhältnis bereits beendet worden ist (AZ XII ZR 79/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter einer Halle nach Beendigung des Mietverhältnisses umgehend Schadensersatz verlangt. Der Mieter hatte in der Halle Rennsportfahrzeuge untergebracht, gewartet und repariert. Dadurch hatte unter anderem der Boden der Halle durch Öl und andere Chemikalien gelitten, so dass der Vermieter die Schäden beseitigen lassen musste und die Kosten zurückverlangt hatte. Eine Frist zur Schadensbeseitigung hatte er nicht gesetzt, was das Landgericht zuvor als Voraussetzung angesehen hatte. Der BGH entschied nun entgegen des vorangegangenen Urteils, dass eine Fristsetzung nicht zwingend erforderlich ist. Vermieter hätten im Schadensfall grundsätzlich die Wahl, ob sie die Wiederherstellung der Mietsache oder die entsprechenden Kosten zurückverlangen können. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2366 06.08.2018 Mieten & Vermieten ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Vermieter keine Frist setzen müssen, wenn Mieter einen verursachten Schaden beseitigen sollen. Dies gilt auch, wenn das Mietverhältnis bereits beendet worden ist (AZ XII ZR 79/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter einer Halle nach Beendigung des Mietverhältnisses umgehend Schadensersatz verlangt. Der Mieter hatte in der Halle Rennsportfahrzeuge untergebracht, gewartet und repariert. Dadurch hatte unter anderem der Boden der Halle durch Öl und andere Chemikalien gelitten, so dass der Vermieter die Schäden beseitigen lassen musste und die Kosten zurückverlangt hatte. Eine Frist zur Schadensbeseitigung hatte er nicht gesetzt, was das Landgericht zuvor als Voraussetzung angesehen hatte. Der BGH entschied nun entgegen des vorangegangenen Urteils, dass eine Fristsetzung nicht zwingend erforderlich ist. Vermieter hätten im Schadensfall grundsätzlich die Wahl, ob sie die Wiederherstellung der Mietsache oder die entsprechenden Kosten zurückverlangen können. © photodune.net Leben & Wohnen: Smart-Homes: Zentralen schützen nicht ausreichend vor Einbruch https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2365 Smart-Home-Systeme werden immer beliebter bei Verbrauchern. Doch so praktisch die technischen Lösungen für Heizungen, Lampen und andere Haushaltsgeräte im Alltag sind, so schwach ist ihr derzeitiger Stand in Sachen Einbruchschutz. Das hat Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Bereits für einige hundert Euro können Hauseigentümer ein Alarmsystem installieren und bequem per Funk für sich arbeiten lassen. Doch alle Produkte haben den Prüfern zufolge das gleiche Problem: Sie können mit einem einfachen Ziehen am Stromstecker außer Betrieb gesetzt werden. In Sachen einfache Bedienbarkeit, Flexibilität oder Datensparsamkeit schnitten die insgesamt sechs Smart-Home-Zentralen unterschiedlich gut ab, so dass kein eindeutiger Testsieger ermittelt werden konnte. Kritik an die Hersteller lautete zudem, dass keiner eine Garantie für Sicherheitsupdates gibt, so dass eine Investition mit gewissen Risiken verbunden ist. Die vollständigen Tests finden sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/smarthome bzw. www.test.de/smarthome-sicherheit abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2365 03.08.2018 Leben & Wohnen ]]>Smart-Home-Systeme werden immer beliebter bei Verbrauchern. Doch so praktisch die technischen Lösungen für Heizungen, Lampen und andere Haushaltsgeräte im Alltag sind, so schwach ist ihr derzeitiger Stand in Sachen Einbruchschutz. Das hat Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Bereits für einige hundert Euro können Hauseigentümer ein Alarmsystem installieren und bequem per Funk für sich arbeiten lassen. Doch alle Produkte haben den Prüfern zufolge das gleiche Problem: Sie können mit einem einfachen Ziehen am Stromstecker außer Betrieb gesetzt werden. In Sachen einfache Bedienbarkeit, Flexibilität oder Datensparsamkeit schnitten die insgesamt sechs Smart-Home-Zentralen unterschiedlich gut ab, so dass kein eindeutiger Testsieger ermittelt werden konnte. Kritik an die Hersteller lautete zudem, dass keiner eine Garantie für Sicherheitsupdates gibt, so dass eine Investition mit gewissen Risiken verbunden ist. Die vollständigen Tests finden sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/smarthome bzw. www.test.de/smarthome-sicherheit abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net Marktdaten: Marktreport: Preise für Einfamilienhäuser deutlich gestiegen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2364 Die Preisentwicklung im Segment der Wohnimmobilien hat sich insgesamt etwas abgeschwächt. So lautet das Fazit des Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Diesem Trend entgegen entwickeln sich die Preise für Einfamilienhäuser, die allein zwischen dem vierten Quartal 2017 und dem ersten Quartal 2018 um 3,8 Prozent deutlich angestiegen sind. Nach Ansicht der Marktexperten ist das neu eingeführte Baukindergeld, das rückwirkend zum 1.1.2018 gelten soll, eine mögliche Ursache für diese Preisentwicklung. Denn durch die neuen finanziellen Anreize können sich mehr junge Familien den Traum des Eigenheims leisten, was die Nachfrage nach Einfamilienhäusern in bevorzugten Wohngegenden erhöht. Im Mietmarkt führt weiterhin München mit durchschnittlich 16,50 Euro pro Quadratmeter die Rangliste der teuersten Städte an. Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf und Köln zählen ebenfalls zu den gefragtesten Mietmärkten in Deutschland. Quelle: F+B © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2364 02.08.2018 Marktdaten ]]>Die Preisentwicklung im Segment der Wohnimmobilien hat sich insgesamt etwas abgeschwächt. So lautet das Fazit des Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Diesem Trend entgegen entwickeln sich die Preise für Einfamilienhäuser, die allein zwischen dem vierten Quartal 2017 und dem ersten Quartal 2018 um 3,8 Prozent deutlich angestiegen sind. Nach Ansicht der Marktexperten ist das neu eingeführte Baukindergeld, das rückwirkend zum 1.1.2018 gelten soll, eine mögliche Ursache für diese Preisentwicklung. Denn durch die neuen finanziellen Anreize können sich mehr junge Familien den Traum des Eigenheims leisten, was die Nachfrage nach Einfamilienhäusern in bevorzugten Wohngegenden erhöht. Im Mietmarkt führt weiterhin München mit durchschnittlich 16,50 Euro pro Quadratmeter die Rangliste der teuersten Städte an. Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf und Köln zählen ebenfalls zu den gefragtesten Mietmärkten in Deutschland. Quelle: F+B © photodune.net Baubranche: Bautipp: Algenbefall an Fassaden frühzeitig vermeiden! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2363 Eine gut gepflegte Gebäudefassade ist ausschlaggebend für einen hochwertigen Gesamteindruck einer Immobilie. Doch auch Außenfassaden müssen gepflegt und irgendwann erneuert werden, damit der Wert eines Hauses erhalten bleibt. Algenbefall ist eines des häufigsten Ärgernisse, mit denen Hausbesitzer bei Sanierungsprojekten immer wieder konfrontiert werden. Sowohl bei ungedämmten als auch bei gedämmten Hausfassaden wird laut dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) immer wieder der Befall durch Algen festgestellt. So können frisch gedämmte Dachräume bereits nach kurzer Zeit davon betroffen sein. Die Ursache für die Algenbildung ist meist eine unzureichende Trocknung von innen durch richtiges Beheizen. Geschieht dies nicht, wird der neue Putz immer feuchter und besonders in der Nacht kalten Temperaturen ausgesetzt – der ideale Nährboden für Algen. Bauherren sollten daher mit ihrem Handwerksbetrieb über die Dicke der Putzschicht sprechen. Denn Algenbefall zeigt sich häufig bei Putzschichten, die nur wenige Millimeter dick sind. Eine dickere Schicht, ein Dachüberstand von 60 bis 80 Zentimeter oder auch ein spezieller Anstrich kann die Bildung von Algen dagegen von Anfang an verhindern. Quelle: VPB   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2363 01.08.2018 Baubranche ]]>Eine gut gepflegte Gebäudefassade ist ausschlaggebend für einen hochwertigen Gesamteindruck einer Immobilie. Doch auch Außenfassaden müssen gepflegt und irgendwann erneuert werden, damit der Wert eines Hauses erhalten bleibt. Algenbefall ist eines des häufigsten Ärgernisse, mit denen Hausbesitzer bei Sanierungsprojekten immer wieder konfrontiert werden. Sowohl bei ungedämmten als auch bei gedämmten Hausfassaden wird laut dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) immer wieder der Befall durch Algen festgestellt. So können frisch gedämmte Dachräume bereits nach kurzer Zeit davon betroffen sein. Die Ursache für die Algenbildung ist meist eine unzureichende Trocknung von innen durch richtiges Beheizen. Geschieht dies nicht, wird der neue Putz immer feuchter und besonders in der Nacht kalten Temperaturen ausgesetzt – der ideale Nährboden für Algen. Bauherren sollten daher mit ihrem Handwerksbetrieb über die Dicke der Putzschicht sprechen. Denn Algenbefall zeigt sich häufig bei Putzschichten, die nur wenige Millimeter dick sind. Eine dickere Schicht, ein Dachüberstand von 60 bis 80 Zentimeter oder auch ein spezieller Anstrich kann die Bildung von Algen dagegen von Anfang an verhindern. Quelle: VPB   © photodune.net Energieeffizienz: Mieterstromgesetz: Kritik und neue Wege von 11 Branchenverbänden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2362 Der Eigentümerverband Haus & Grund sowie zehn weitere Verbände aus der Immobilienbranche haben ein Jahr nach Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes ihr Fazit gezogen. Den Experten zufolge sind die Hürden für private Vermieter, ihren Mietern Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung zu stellen, nach wie vor hoch. Das Gesetz wurde beschlossen, um den Ausbau der Solaranlagen auf Wohnhäusern voranzubringen und gleichzeitig Mieter an den Vorteilen der Solarenergie teilhaben zu lassen. Doch die Realität hat gezeigt: In den ersten 10 Monaten wurden lediglich 3,3 Megawatt peak (MWp) Mieterstromanlagen zugebaut, da sie laut Haus & Grund einfach nicht wirtschaftlich genug sind. Die Immobilienverbände schlagen einheitlich eine neue Stromkostenverordnung vor, bei der Vermieter – ähnlich wie bei der Heizkostenverordnung – Kosten für Strom über die Betriebskosten abrechnen können. Nur so könne Bürokratie abgebaut werden und eine lokale grüne und gleichzeitig rentable Stromversorgung für Vermieter und Mieter gewährleistet werden. Quelle: Haus & Grund © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2362 31.07.2018 Energieeffizienz ]]>Der Eigentümerverband Haus & Grund sowie zehn weitere Verbände aus der Immobilienbranche haben ein Jahr nach Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes ihr Fazit gezogen. Den Experten zufolge sind die Hürden für private Vermieter, ihren Mietern Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung zu stellen, nach wie vor hoch. Das Gesetz wurde beschlossen, um den Ausbau der Solaranlagen auf Wohnhäusern voranzubringen und gleichzeitig Mieter an den Vorteilen der Solarenergie teilhaben zu lassen. Doch die Realität hat gezeigt: In den ersten 10 Monaten wurden lediglich 3,3 Megawatt peak (MWp) Mieterstromanlagen zugebaut, da sie laut Haus & Grund einfach nicht wirtschaftlich genug sind. Die Immobilienverbände schlagen einheitlich eine neue Stromkostenverordnung vor, bei der Vermieter – ähnlich wie bei der Heizkostenverordnung – Kosten für Strom über die Betriebskosten abrechnen können. Nur so könne Bürokratie abgebaut werden und eine lokale grüne und gleichzeitig rentable Stromversorgung für Vermieter und Mieter gewährleistet werden. Quelle: Haus & Grund © photodune.net Facility Management: Urteil: Gestrichene Fassade wird mit 1.000 Euro bewertet https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2361 Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Wert einer neu gestrichenen Gebäudefassade bei der Bemessung einer Rechtsmittelbeschwerde in der Regel etwa 1.000 Euro entspricht (AZ V ZB 254/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gegen den Beschluss über den Neuanstrich der Außenfassade Klage eingereicht. Die Eigentümer hatten sich auf die Farbe grau geeinigt, was nicht dem Geschmack des klagenden Eigentümers entsprach. Sein Kostenanteil der Maßnahme wurde auf 2.250 Euro festgelegt. Der Bundesgerichtshof legte nun fest, dass das ideelle Interesse eines Eigentümers an dem Gesamteindruck des Gebäudes mit etwa 1.000 Euro bewertet werden muss und wies den Fall mit dieser neuen Bewertungsgrundlage an das Landgericht zurück. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2361 30.07.2018 Facility Management ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Wert einer neu gestrichenen Gebäudefassade bei der Bemessung einer Rechtsmittelbeschwerde in der Regel etwa 1.000 Euro entspricht (AZ V ZB 254/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gegen den Beschluss über den Neuanstrich der Außenfassade Klage eingereicht. Die Eigentümer hatten sich auf die Farbe grau geeinigt, was nicht dem Geschmack des klagenden Eigentümers entsprach. Sein Kostenanteil der Maßnahme wurde auf 2.250 Euro festgelegt. Der Bundesgerichtshof legte nun fest, dass das ideelle Interesse eines Eigentümers an dem Gesamteindruck des Gebäudes mit etwa 1.000 Euro bewertet werden muss und wies den Fall mit dieser neuen Bewertungsgrundlage an das Landgericht zurück. © photodune.net Guter Rat: Sonnenschirme: So haben Sie lange Freude damit! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2360 Viele Menschen genießen derzeit die langen Sonnenstunden auf der Terrasse, im Garten oder in der freien Natur. Ein Schattenplätzchen mit dem richtigen Equipment sorgt dabei für eine angenehme Abkühlung. Wer über die Anschaffung eines neuen Sonnenschirms nachdenkt, sollte folgende Punkte beachten, damit die Investition sich nicht nur für einen Sommer lohnt. Häufig gekauft werden sogenannte Stockschirme mit Mittelstab und Standfuß. Doch nicht immer ist auf dem eigenen Balkon ausreichend Platz dafür. Eine interessante Alternative sind Freiarmschirme, die seitlich montiert werden und damit keinen Standfuß benötigen. Halbschirme verfügen zudem über eine gerade Seite und sind daher ideal für die Installation an einer Wand. Wer etwas mehr Platz hat, sollte auf einen Fuß aus Beton oder Stein für die Standfestigkeit achten. Beim Kauf sollte man außerdem Wert auf eine gute Stoffqualität legen, da minderwertige Materialien in der Sonne schneller ausbleichen. Wer seinen Schirm dazu abends einklappt und mit einem Überzug versieht, schützt ihn vor Wind und Wetter und kann ihn viele Jahre nutzen. © Fotolia.de / wladi https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2360 27.07.2018 Guter Rat ]]>Viele Menschen genießen derzeit die langen Sonnenstunden auf der Terrasse, im Garten oder in der freien Natur. Ein Schattenplätzchen mit dem richtigen Equipment sorgt dabei für eine angenehme Abkühlung. Wer über die Anschaffung eines neuen Sonnenschirms nachdenkt, sollte folgende Punkte beachten, damit die Investition sich nicht nur für einen Sommer lohnt. Häufig gekauft werden sogenannte Stockschirme mit Mittelstab und Standfuß. Doch nicht immer ist auf dem eigenen Balkon ausreichend Platz dafür. Eine interessante Alternative sind Freiarmschirme, die seitlich montiert werden und damit keinen Standfuß benötigen. Halbschirme verfügen zudem über eine gerade Seite und sind daher ideal für die Installation an einer Wand. Wer etwas mehr Platz hat, sollte auf einen Fuß aus Beton oder Stein für die Standfestigkeit achten. Beim Kauf sollte man außerdem Wert auf eine gute Stoffqualität legen, da minderwertige Materialien in der Sonne schneller ausbleichen. Wer seinen Schirm dazu abends einklappt und mit einem Überzug versieht, schützt ihn vor Wind und Wetter und kann ihn viele Jahre nutzen. © Fotolia.de / wladi Marktdaten: Modellrechnung: Baukindergeld bringt 58.000 junge Familien ins Eigenheim https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2359 Rund 32 Prozent mehr Mieterhaushalte mit jungen Familien können sich den Erwerb einer eigenen Immobilie auf Basis des Baukindergelds leisten. Dies hat eine aktuelle Modellrechnung des Berliner Immobilienforschungsinstituts empirica in Kooperation mit LBS Research herausgefunden. Für die Berechnung wurden all jene Mieterhaushalte mit Kindern einbezogen, die über ausreichend Eigenkapital und Einkommen verfügen, um eine ortsübliche Immobilie finanzieren zu können. Ohne die Zuschüsse durch das neu beschlossene Kindergeld ergibt sich deutschlandweit ein Ersterwerberpotenzial von 181.000 Haushalten. Bezieht man das Baukindergeld als zusätzliches Eigenkapital mit ein, können sich 58.000 mehr Familien eine eigene Immobilie leisten. Laut empirica ist das Baukindergeld damit ein geeignetes Instrument, um das größte Hindernis beim Immobilienerwerb – unzureichendes Eigenkapital – zu überwinden. Ersterwerber erhalten mit dem Baukindergeld einen Eigenkapitalzuschuss von 1.200 Euro pro Jahr und Kind über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Zuschüsse sollen bis 2020 beantragt werden können. Quelle: LBS © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2359 26.07.2018 Marktdaten ]]>Rund 32 Prozent mehr Mieterhaushalte mit jungen Familien können sich den Erwerb einer eigenen Immobilie auf Basis des Baukindergelds leisten. Dies hat eine aktuelle Modellrechnung des Berliner Immobilienforschungsinstituts empirica in Kooperation mit LBS Research herausgefunden. Für die Berechnung wurden all jene Mieterhaushalte mit Kindern einbezogen, die über ausreichend Eigenkapital und Einkommen verfügen, um eine ortsübliche Immobilie finanzieren zu können. Ohne die Zuschüsse durch das neu beschlossene Kindergeld ergibt sich deutschlandweit ein Ersterwerberpotenzial von 181.000 Haushalten. Bezieht man das Baukindergeld als zusätzliches Eigenkapital mit ein, können sich 58.000 mehr Familien eine eigene Immobilie leisten. Laut empirica ist das Baukindergeld damit ein geeignetes Instrument, um das größte Hindernis beim Immobilienerwerb – unzureichendes Eigenkapital – zu überwinden. Ersterwerber erhalten mit dem Baukindergeld einen Eigenkapitalzuschuss von 1.200 Euro pro Jahr und Kind über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Zuschüsse sollen bis 2020 beantragt werden können. Quelle: LBS © photodune.net Baubranche: Rauchwarnmelder: Nun auch in Altbauten Pflicht! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2358 In Neubauten ist die Anbringung von Rauchwarnmeldern bereits seit Jahren vorgeschrieben. 2018 sind nun ebenfalls Besitzer von Altbauten in nahezu allen Bundesländern dazu verpflichtet, ihre Wohnräume mit den Frühwarnsystemen zu versehen. Auch in Mietwohnungen müssen Vermieter dafür sorgen, dass alle Wohn- und Schlafzimmer sowie Flure und Rettungswege mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sind. Experten gehen sogar noch einen Schritt weiter und raten, mit ein paar Ausnahmen alle Räume mit den lebensrettenden Brandmeldern auszustatten. Denn nur wer Brände frühzeitig erkennt, kann schnell reagieren und Gegenmaßnahmen ergreifen. In der Küche sowie in Räumen, in denen Dämpfe regelmäßig Fehlalarme auslösen könnten, müssten dagegen keine Warnmelder montiert werden. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Bauherren und Käufer von Altbauten daher fehlende Rauchwarnmelder schnell nachrüsten. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2358 25.07.2018 Baubranche ]]>In Neubauten ist die Anbringung von Rauchwarnmeldern bereits seit Jahren vorgeschrieben. 2018 sind nun ebenfalls Besitzer von Altbauten in nahezu allen Bundesländern dazu verpflichtet, ihre Wohnräume mit den Frühwarnsystemen zu versehen. Auch in Mietwohnungen müssen Vermieter dafür sorgen, dass alle Wohn- und Schlafzimmer sowie Flure und Rettungswege mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sind. Experten gehen sogar noch einen Schritt weiter und raten, mit ein paar Ausnahmen alle Räume mit den lebensrettenden Brandmeldern auszustatten. Denn nur wer Brände frühzeitig erkennt, kann schnell reagieren und Gegenmaßnahmen ergreifen. In der Küche sowie in Räumen, in denen Dämpfe regelmäßig Fehlalarme auslösen könnten, müssten dagegen keine Warnmelder montiert werden. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Bauherren und Käufer von Altbauten daher fehlende Rauchwarnmelder schnell nachrüsten. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Sonne pur: Gute Zeiten für die Solarenergie-Ernte https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2357 Das Sommerwetter lässt in diesem Jahr keine Wünsche offen. Nahezu überall in Deutschland scheint die Sonne länger als 12 Stunden pro Tag. Dies ist nicht nur gut für laue Sommerabende auf der Terrasse, sondern ebenfalls für die Strom- und Wärmeversorgung durch Solartechnik. Dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zufolge erzeugt eine typische Photovoltaik-Anlage an Tagen wie diesen rund 30 Kilowattstunden – genug, um etwa 200 Kilometer mit einem Elektroauto zu fahren. Mittlerweile kann bereits ab zehn Cent pro Kilowattstunde Strom erzeugt werden, der dazu auch noch klimafreundlich ist. Wer den erzeugten Strom nicht selbst verbraucht, kann ihn über Nacht einspeichern und in das öffentliche Netz einspeisen. Laut BSW-Solar ist aktuell der ideale Zeitpunkt, um über eine eigene Photovoltaik-Anlage nachzudenken. Interessierte sollten jedoch kurzfristig eine Beratung bei einem Fachbetrieb vereinbaren, um die Solarstromernte in diesem Sommer noch ausschöpfen zu können. Quelle: BSW-Solar © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2357 24.07.2018 Energieeffizienz ]]>Das Sommerwetter lässt in diesem Jahr keine Wünsche offen. Nahezu überall in Deutschland scheint die Sonne länger als 12 Stunden pro Tag. Dies ist nicht nur gut für laue Sommerabende auf der Terrasse, sondern ebenfalls für die Strom- und Wärmeversorgung durch Solartechnik. Dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zufolge erzeugt eine typische Photovoltaik-Anlage an Tagen wie diesen rund 30 Kilowattstunden – genug, um etwa 200 Kilometer mit einem Elektroauto zu fahren. Mittlerweile kann bereits ab zehn Cent pro Kilowattstunde Strom erzeugt werden, der dazu auch noch klimafreundlich ist. Wer den erzeugten Strom nicht selbst verbraucht, kann ihn über Nacht einspeichern und in das öffentliche Netz einspeisen. Laut BSW-Solar ist aktuell der ideale Zeitpunkt, um über eine eigene Photovoltaik-Anlage nachzudenken. Interessierte sollten jedoch kurzfristig eine Beratung bei einem Fachbetrieb vereinbaren, um die Solarstromernte in diesem Sommer noch ausschöpfen zu können. Quelle: BSW-Solar © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Warmwasser muss auch im Sommer sichergestellt werden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2356 Das Landgericht Fulda entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter jederzeit Anspruch auf warmes Wasser haben. Dies gilt ebenfalls im Hochsommer, teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS aktuell mit (AZ 5 T 200/17). Im vorliegenden Fall hatten sich Mieter beschwert, da die Heizung des Hauses und damit auch die Warmwasserversorgung abgeschaltet war. Nach mehrfachen Kontaktversuchen beantragten die Mieter schließlich eine einstweilige Verfügung zur Wiederherstellung des warmen Wassers. Der Vermieter stellte zwar die Versorgung zwischenzeitlich wieder her, stritt aber mit den Mietern um die gerichtlichen Kosten. Das Gericht entschied nun, dass Mieter im Sinne einer ausreichenden Körperhygiene zu jedem Zeitpunkt Anspruch auf die Warmwasserversorgung haben und die einstweilige Verfügung zulässig war. Der Vermieter musste schließlich für die Gerichts- und Prozesskosten aufkommen. Quelle: LBS © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2356 23.07.2018 Mieten & Vermieten ]]>Das Landgericht Fulda entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter jederzeit Anspruch auf warmes Wasser haben. Dies gilt ebenfalls im Hochsommer, teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS aktuell mit (AZ 5 T 200/17). Im vorliegenden Fall hatten sich Mieter beschwert, da die Heizung des Hauses und damit auch die Warmwasserversorgung abgeschaltet war. Nach mehrfachen Kontaktversuchen beantragten die Mieter schließlich eine einstweilige Verfügung zur Wiederherstellung des warmen Wassers. Der Vermieter stellte zwar die Versorgung zwischenzeitlich wieder her, stritt aber mit den Mietern um die gerichtlichen Kosten. Das Gericht entschied nun, dass Mieter im Sinne einer ausreichenden Körperhygiene zu jedem Zeitpunkt Anspruch auf die Warmwasserversorgung haben und die einstweilige Verfügung zulässig war. Der Vermieter musste schließlich für die Gerichts- und Prozesskosten aufkommen. Quelle: LBS © photodune.net Guter Rat: Klimageräte im Test: Nur ein Modell ist wirklich gut https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2355 Wer in diesen Tagen eine Abkühlung in den eigenen vier Wänden sucht, dem versprechen verschiedene Klimageräte eine schnelle Lösung. Während mobile Geräte bereits für wenige hundert Euro zu haben sind, kühlen fest installierte Anlagen schneller und sparen mehr Energie – allerdings kosten diese rund achtmal so viel, so das Ergebnis des aktuellen Vergleichs von Stiftung Warentest. Insgesamt haben die Tester 10 Anlagen geprüft, von denen lediglich eines für gut befunden wurde. Alle anderen Geräte erhielten nur die Noten befriedigend oder ausreichend. Grundsätzlich gilt: Sogenannte Monoblockgeräte eigenen sich eher zur Abkühlung an einzelnen, heißen Tagen. Wer die Anlage dauerhaft in Betrieb nehmen will, sollte die Installation einer festen Anlage in Erwägung ziehen. Der Test Klimageräte findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/klimageraete abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2355 21.07.2018 Guter Rat ]]>Wer in diesen Tagen eine Abkühlung in den eigenen vier Wänden sucht, dem versprechen verschiedene Klimageräte eine schnelle Lösung. Während mobile Geräte bereits für wenige hundert Euro zu haben sind, kühlen fest installierte Anlagen schneller und sparen mehr Energie – allerdings kosten diese rund achtmal so viel, so das Ergebnis des aktuellen Vergleichs von Stiftung Warentest. Insgesamt haben die Tester 10 Anlagen geprüft, von denen lediglich eines für gut befunden wurde. Alle anderen Geräte erhielten nur die Noten befriedigend oder ausreichend. Grundsätzlich gilt: Sogenannte Monoblockgeräte eigenen sich eher zur Abkühlung an einzelnen, heißen Tagen. Wer die Anlage dauerhaft in Betrieb nehmen will, sollte die Installation einer festen Anlage in Erwägung ziehen. Der Test Klimageräte findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/klimageraete abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net Marktdaten: Neubau: Hauspreise um 10,2 Prozent gestiegen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2354 Wer ein neu gebautes Haus kaufen will, muss im Bundesdurchschnitt derzeit rund 10,2 Prozent mehr Geld bezahlen als 2017. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex. Besonders deutlich wird der Preisanstieg in den Städten – hier zogen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein vom ersten zum zweiten Quartal 2018 um 2,5 Prozent an. Auch die Preise für Eigentumswohnungen haben sich in den kreisfreien Städten im zweiten Quartal 2018 um 2,3 Prozent verteuert. Bezogen auf ganz Deutschland stiegen die Preise um 9,3 Prozent. Zwar zeigen die Städte den größten Zuwachs, doch auch die Landkreise weisen bundesweit einen Aufwärtstrend auf. Nach wie vor sehen Immobilienexperten zu wenig Neubau als eine Hauptursache für die Preisentwicklung, die im Jahr 2007 ihren Anfang hatte. Trotz des Wegzugs vieler junger Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Städte sei von Seiten der Baupolitik viel zu wenig in den Neubau investiert worden. Quelle: Empirica © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2354 19.07.2018 Marktdaten ]]>Wer ein neu gebautes Haus kaufen will, muss im Bundesdurchschnitt derzeit rund 10,2 Prozent mehr Geld bezahlen als 2017. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex. Besonders deutlich wird der Preisanstieg in den Städten – hier zogen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein vom ersten zum zweiten Quartal 2018 um 2,5 Prozent an. Auch die Preise für Eigentumswohnungen haben sich in den kreisfreien Städten im zweiten Quartal 2018 um 2,3 Prozent verteuert. Bezogen auf ganz Deutschland stiegen die Preise um 9,3 Prozent. Zwar zeigen die Städte den größten Zuwachs, doch auch die Landkreise weisen bundesweit einen Aufwärtstrend auf. Nach wie vor sehen Immobilienexperten zu wenig Neubau als eine Hauptursache für die Preisentwicklung, die im Jahr 2007 ihren Anfang hatte. Trotz des Wegzugs vieler junger Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Städte sei von Seiten der Baupolitik viel zu wenig in den Neubau investiert worden. Quelle: Empirica © photodune.net Baubranche: Alte Heizungen: Austausch frühzeitig planen! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2353 Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) sind Hausbesitzer seit diesem Jahr dazu verpflichtet, ältere Heizungen gegen effizientere Anlagen auszutauschen. Betroffen sind Öl- und Gasheizungen, die vor 30 Jahren oder mehr installiert wurden. Wer nun frühzeitig plant, kann laut dem Verband Privater Bauherren e.V. von guten Konditionen und flexiblen Terminen profitieren. Denn die beste Zeit für einen Heizungsaustausch ist der Sommer, so die Bauexperten. Zu dieser Zeit sind viele Handwerker noch verfügbar und es ist Zeit, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen. Gerade, wenn Eigentümer über ein größeres Sanierungsprojekt nachdenken, sollte frühzeitig geplant und ein Energieberater hinzugezogen werden. Auch wer erst im nächsten Jahr zu einem Austausch verpflichtet ist, sollte sich bereits 2018 mit der Sanierung beschäftigen, um eine entsprechende Finanzierung auf die Beine zu stellen. Nur mit ausreichend Zeit und einer umfassenden Beratung können alle technischen Möglichkeiten ausgelotet und die passende Lösung für das eigene Haus festgestellt werden. Quelle. VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2353 18.07.2018 Baubranche ]]>Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) sind Hausbesitzer seit diesem Jahr dazu verpflichtet, ältere Heizungen gegen effizientere Anlagen auszutauschen. Betroffen sind Öl- und Gasheizungen, die vor 30 Jahren oder mehr installiert wurden. Wer nun frühzeitig plant, kann laut dem Verband Privater Bauherren e.V. von guten Konditionen und flexiblen Terminen profitieren. Denn die beste Zeit für einen Heizungsaustausch ist der Sommer, so die Bauexperten. Zu dieser Zeit sind viele Handwerker noch verfügbar und es ist Zeit, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen. Gerade, wenn Eigentümer über ein größeres Sanierungsprojekt nachdenken, sollte frühzeitig geplant und ein Energieberater hinzugezogen werden. Auch wer erst im nächsten Jahr zu einem Austausch verpflichtet ist, sollte sich bereits 2018 mit der Sanierung beschäftigen, um eine entsprechende Finanzierung auf die Beine zu stellen. Nur mit ausreichend Zeit und einer umfassenden Beratung können alle technischen Möglichkeiten ausgelotet und die passende Lösung für das eigene Haus festgestellt werden. Quelle. VPB © photodune.net Energieeffizienz: Erneuerbare Energien: Erstmals mehr Stromerzeugung als Kohlekraftwerke https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2352 Mit etwa 118 Milliarden kWh haben Erneuerbare Energien nach Schätzungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) in den ersten sechs Monaten 2018 zur Bruttostromerzeugung in Deutschland beigetragen – rund 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 107 Milliarden kWh. Damit haben die alternativen Energiequellen erstmals einen höheren Anteil an der Stromerzeugung als Braun- und Steinkohlekraftwerke, deren Beitrag mit etwa 114 Milliarden kWh deutlich zurückgegangen ist. Erdgas und Kernenergie verzeichneten ebenfalls einen Rückgang auf rund 40 Milliarden bzw. 37 Milliarden kWh im ersten Halbjahr 2018. Dem BDEW zufolge ist der Ausstieg aus der Kohlestromversorgung damit in vollem Gange. Von der Politik fordern die Energieexperten eine deutliche Beschleunigung des Netzausbaus, um die Erneuerbaren Energien weiter in das Energiesystem zu integrieren. Quelle: BDEW © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2352 17.07.2018 Energieeffizienz ]]>Mit etwa 118 Milliarden kWh haben Erneuerbare Energien nach Schätzungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) in den ersten sechs Monaten 2018 zur Bruttostromerzeugung in Deutschland beigetragen – rund 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 107 Milliarden kWh. Damit haben die alternativen Energiequellen erstmals einen höheren Anteil an der Stromerzeugung als Braun- und Steinkohlekraftwerke, deren Beitrag mit etwa 114 Milliarden kWh deutlich zurückgegangen ist. Erdgas und Kernenergie verzeichneten ebenfalls einen Rückgang auf rund 40 Milliarden bzw. 37 Milliarden kWh im ersten Halbjahr 2018. Dem BDEW zufolge ist der Ausstieg aus der Kohlestromversorgung damit in vollem Gange. Von der Politik fordern die Energieexperten eine deutliche Beschleunigung des Netzausbaus, um die Erneuerbaren Energien weiter in das Energiesystem zu integrieren. Quelle: BDEW © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Mietausfallrisiko kann auf Betriebskosten umgelegt werden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2351 Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass die Kosten für eine Gebäudeversicherung, die einen Mietausfall miteinschließt, auf die Betriebskosten umgelegt werden können (AZ VIII ZR 38/17). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin eine Gebäudeversicherung abgeschlossen, die das Risiko eines finanziellen Verlustes infolge eines Mietausfalls eingrenzt. Die Kosten für diese Versicherung legte sie auf die Betriebskosten um. Die Mieterin war jedoch der Ansicht, dass sie nicht für das Risiko eines Mietausfalls aufkommen muss. Das Gericht entschied nun jedoch zu Gunsten der Vermieterin. Zwar sei eine separate Mietausfallversicherung nicht umlegbar, jedoch muss die abgeschlossene Gebäudeversicherung insgesamt zu den Sachversicherungen hinzugerechnet werden und fällt somit unter die umlagefähigen Kosten bei der Betriebskostenabrechnung. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2351 16.07.2018 Mieten & Vermieten ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass die Kosten für eine Gebäudeversicherung, die einen Mietausfall miteinschließt, auf die Betriebskosten umgelegt werden können (AZ VIII ZR 38/17). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin eine Gebäudeversicherung abgeschlossen, die das Risiko eines finanziellen Verlustes infolge eines Mietausfalls eingrenzt. Die Kosten für diese Versicherung legte sie auf die Betriebskosten um. Die Mieterin war jedoch der Ansicht, dass sie nicht für das Risiko eines Mietausfalls aufkommen muss. Das Gericht entschied nun jedoch zu Gunsten der Vermieterin. Zwar sei eine separate Mietausfallversicherung nicht umlegbar, jedoch muss die abgeschlossene Gebäudeversicherung insgesamt zu den Sachversicherungen hinzugerechnet werden und fällt somit unter die umlagefähigen Kosten bei der Betriebskostenabrechnung. © photodune.net Steuern & Finanzierung: Home-Office: Nicht immer steuerlich absetzbar https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2350 Arbeiten von zu Hause – ein Trend, den immer mehr Menschen für sich erkannt haben. Doch wie der Bundesfinanzhof aktuell entschieden hat, muss das Büro bestimmten Voraussetzungen entsprechen, damit es steuerlich absetzbar ist (AZ III R 62/11). Wenn der Raum beispielsweise über eine Küchenzeile verfügt, besteht das Risiko, dass die Nutzungsart der Räumlichkeiten nicht anerkannt wird. Auch der Zugang über private Räume wurde im vorliegenden Fall als Ablehnungsgrund genannt. Den Richtern zufolge muss erkennbar sein, dass der Raum vorwiegend der „Erledigung gedanklicher, schriftlicher, verwaltungstechnischer oder -organisatorischer Arbeiten dient“. Eigentümer, die über die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zu Hauses nachdenken, sollten sich also frühzeitig mit den Anforderungen des Finanzamtes beschäftigen, um das eigene Büro in voller Höhe steuerlich geltend machen zu können. Quelle: LBS © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2350 13.07.2018 Steuern & Finanzierung ]]>Arbeiten von zu Hause – ein Trend, den immer mehr Menschen für sich erkannt haben. Doch wie der Bundesfinanzhof aktuell entschieden hat, muss das Büro bestimmten Voraussetzungen entsprechen, damit es steuerlich absetzbar ist (AZ III R 62/11). Wenn der Raum beispielsweise über eine Küchenzeile verfügt, besteht das Risiko, dass die Nutzungsart der Räumlichkeiten nicht anerkannt wird. Auch der Zugang über private Räume wurde im vorliegenden Fall als Ablehnungsgrund genannt. Den Richtern zufolge muss erkennbar sein, dass der Raum vorwiegend der „Erledigung gedanklicher, schriftlicher, verwaltungstechnischer oder -organisatorischer Arbeiten dient“. Eigentümer, die über die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zu Hauses nachdenken, sollten sich also frühzeitig mit den Anforderungen des Finanzamtes beschäftigen, um das eigene Büro in voller Höhe steuerlich geltend machen zu können. Quelle: LBS © photodune.net Marktdaten: Immobilienpreise: Ist ein Ende des Booms in Sicht? https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2349 Die Preise für Wohnungen und Häuser sind in den vergangenen zehn Jahren europaweit immer weiter angestiegen. Besonders in einigen Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Schweden betrug das reale Preiswachstum der Ratingagentur Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch dieser Trend könnte sich 2018 zumindest zeitweise abschwächen. Durch die gestiegene Neubautätigkeit besonders in den Nachbarländern wird nach jahrelangen Preiszuwächsen auch in Deutschland nun eine Preiskorrektur erwartet. Allerdings: Mit 285.000 neuen Wohnungen in 2017 liegt in Deutschland nach wie vor kein Überangebot an Wohnraum vor, was wiederum Immobilienkäufer und Investoren freuen wird. Denn die Bauintensität liegt mit 3,5 Wohnungen je 1.000 Einwohnern dicht am langfristigen Durchschnitt. Mit Blick auf die Kapazitätsengpässe der Bauindustrie und das fehlende Bauland besonders in Städten und Ballungszentren ist auch in den kommenden Jahren nicht mit einem Überangebot und damit einem Wertverlust zu rechnen. Quelle: Scope © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2349 12.07.2018 Marktdaten ]]>Die Preise für Wohnungen und Häuser sind in den vergangenen zehn Jahren europaweit immer weiter angestiegen. Besonders in einigen Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Schweden betrug das reale Preiswachstum der Ratingagentur Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch dieser Trend könnte sich 2018 zumindest zeitweise abschwächen. Durch die gestiegene Neubautätigkeit besonders in den Nachbarländern wird nach jahrelangen Preiszuwächsen auch in Deutschland nun eine Preiskorrektur erwartet. Allerdings: Mit 285.000 neuen Wohnungen in 2017 liegt in Deutschland nach wie vor kein Überangebot an Wohnraum vor, was wiederum Immobilienkäufer und Investoren freuen wird. Denn die Bauintensität liegt mit 3,5 Wohnungen je 1.000 Einwohnern dicht am langfristigen Durchschnitt. Mit Blick auf die Kapazitätsengpässe der Bauindustrie und das fehlende Bauland besonders in Städten und Ballungszentren ist auch in den kommenden Jahren nicht mit einem Überangebot und damit einem Wertverlust zu rechnen. Quelle: Scope © photodune.net Baubranche: Bautipp: Elektrosmog schon bei der Planung vermeiden! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2348 Elektrosmog ist in vielen Lebensbereichen nachzuweisen und belastet viele Menschen in ihrem Alltag. Doch Bauherren können zumindest in den eigenen vier Wänden dafür sorgen, dass so wenig wie möglich von der Strahlenbelastung vorhanden ist. Entscheidend ist hierbei eine frühzeitige Planung und durchdachte Möblierung der Zimmer, wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt. Beispielsweise sollten an den Wänden, an denen später die Betten stehen, keine Elektroleitungen geplant werden. Außerdem werden im gesamten Wohnbereich nur abgeschirmte Kabel empfohlen, um die Elektrosmog-Belastung zu minimieren. Besitzern von Bestandsimmobilien rät der VPB, im Nachhinein sogenannte Netzfreischaltungen installieren zu lassen. Wird nun das Gerät abgeschaltet, fährt gleichzeitig der gesamte Stromkreis runter und reduziert die elektromagnetische Strahlung auf ein Minimum. Allerdings sollte die Installation stets von einem Fachbetrieb vorgenommen werden. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2348 11.07.2018 Baubranche ]]>Elektrosmog ist in vielen Lebensbereichen nachzuweisen und belastet viele Menschen in ihrem Alltag. Doch Bauherren können zumindest in den eigenen vier Wänden dafür sorgen, dass so wenig wie möglich von der Strahlenbelastung vorhanden ist. Entscheidend ist hierbei eine frühzeitige Planung und durchdachte Möblierung der Zimmer, wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt. Beispielsweise sollten an den Wänden, an denen später die Betten stehen, keine Elektroleitungen geplant werden. Außerdem werden im gesamten Wohnbereich nur abgeschirmte Kabel empfohlen, um die Elektrosmog-Belastung zu minimieren. Besitzern von Bestandsimmobilien rät der VPB, im Nachhinein sogenannte Netzfreischaltungen installieren zu lassen. Wird nun das Gerät abgeschaltet, fährt gleichzeitig der gesamte Stromkreis runter und reduziert die elektromagnetische Strahlung auf ein Minimum. Allerdings sollte die Installation stets von einem Fachbetrieb vorgenommen werden. Quelle: VPB © photodune.net