immonewsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/xml.php Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed de-DE immonewsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/pics/immobilien-news-logo.jpg https://www.immonewsfeed.de/xml.php Facility Management: Urteil: Eigentümer haftet bei Brand durch Handwerker https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2252 Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass ein Eigentümer für Schäden aufkommen muss, die in Folge von Reparaturarbeiten durch einen Handwerksbetrieb an seinem Haus verursacht wurden. Dies gilt ebenfalls für Schäden am Nachbarhaus (AZ V ZR 311/16). Im vorliegenden Fall hatten Hauseigentümer einen Dachdeckerbetrieb beauftragt, Reparaturen am Flachdach ihres Hauses durchzuführen. Bei den Heißklebearbeiten verursachte der Handwerker schuldhaft einen Brand, der das gesamte Haus zerstörte und ebenfalls das angebaute Nachbarhaus beschädigte. Anschließend forderte die Versicherung der Nachbarin von den Erben der inzwischen verstorbenen Eigentümer Ersatz, da der zur Zahlung verurteilte Dachdecker Insolvenz angemeldet hatte. Das Gericht entschied nun, dass die Erben der ehemaligen Eigentümer den Schaden ersetzen müssen. Der Versicherung stehe, so das Urteil, ein verschuldensunabhängiger nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch zu. © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2252 19.02.2018 Facility Management ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass ein Eigentümer für Schäden aufkommen muss, die in Folge von Reparaturarbeiten durch einen Handwerksbetrieb an seinem Haus verursacht wurden. Dies gilt ebenfalls für Schäden am Nachbarhaus (AZ V ZR 311/16). Im vorliegenden Fall hatten Hauseigentümer einen Dachdeckerbetrieb beauftragt, Reparaturen am Flachdach ihres Hauses durchzuführen. Bei den Heißklebearbeiten verursachte der Handwerker schuldhaft einen Brand, der das gesamte Haus zerstörte und ebenfalls das angebaute Nachbarhaus beschädigte. Anschließend forderte die Versicherung der Nachbarin von den Erben der inzwischen verstorbenen Eigentümer Ersatz, da der zur Zahlung verurteilte Dachdecker Insolvenz angemeldet hatte. Das Gericht entschied nun, dass die Erben der ehemaligen Eigentümer den Schaden ersetzen müssen. Der Versicherung stehe, so das Urteil, ein verschuldensunabhängiger nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch zu. © PhotoDune.net Leben & Wohnen: Energiesparlampen: Nicht auf Billigware setzen! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2251 Seit der Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne sind Energiesparlampen in nahzu jedem Haushalt im Einsatz. Doch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt aktuell vor Billigst-Energiesparlampen, da diese einen zu hohen Quecksilberanteil vorweisen können. Die Warnung basiert auf einer aktuellen Laboruntersuchung, bei der sich 65 Überschreitungen des gesetzlich vorgeschriebenen Quecksilberwertes ergaben. Zwar sind die Lampen im Normalbetrieb ungefährlich, gehen sie jedoch zu Bruch, kann das gesundheitsschädliche Quecksilber freigesetzt werden. Die Ursache für die zahlreichen Überschreitungen sehen die Umweltexperten in kostensparenden und unpräzisen Produktionsverfahren der Hersteller. Dadurch gerate eine an sich klimaschonende Lichttechnologie in Verruf und sei nicht zielführend, so die DUH weiter. Da jedoch von Seiten der zuständigen Bundesländer sowie der betroffenen Hersteller keine Eigeninitiative festzustellen ist, plant die DUH weitere Untersuchungen, um die juristische Basis für eine rechtliche Verfolgung zu schaffen. Verbaucher sollten auf zertifzierte Produkte mit qualifizierten Herstellungsverfahren setzen. Quelle: DUH © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2251 16.02.2018 Leben & Wohnen ]]>Seit der Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne sind Energiesparlampen in nahzu jedem Haushalt im Einsatz. Doch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt aktuell vor Billigst-Energiesparlampen, da diese einen zu hohen Quecksilberanteil vorweisen können. Die Warnung basiert auf einer aktuellen Laboruntersuchung, bei der sich 65 Überschreitungen des gesetzlich vorgeschriebenen Quecksilberwertes ergaben. Zwar sind die Lampen im Normalbetrieb ungefährlich, gehen sie jedoch zu Bruch, kann das gesundheitsschädliche Quecksilber freigesetzt werden. Die Ursache für die zahlreichen Überschreitungen sehen die Umweltexperten in kostensparenden und unpräzisen Produktionsverfahren der Hersteller. Dadurch gerate eine an sich klimaschonende Lichttechnologie in Verruf und sei nicht zielführend, so die DUH weiter. Da jedoch von Seiten der zuständigen Bundesländer sowie der betroffenen Hersteller keine Eigeninitiative festzustellen ist, plant die DUH weitere Untersuchungen, um die juristische Basis für eine rechtliche Verfolgung zu schaffen. Verbaucher sollten auf zertifzierte Produkte mit qualifizierten Herstellungsverfahren setzen. Quelle: DUH © PhotoDune.net Baubranche: Baugenehmigungen sinken trotz Wohnungsnotstand https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2250 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aktuell mitteilt, sind die Baugenehmigungen in Deutschland von Januar bis November 2017 weiter gesunken. Den Statistiken zufolge wurden insgesamt 313.658 Wohnungen genehmigt, rund 7,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei wird bezahlbarer Wohnraum insbesondere in den Großstädten dringend benötigt. Mit einem Minus von 42,8 Prozent sind die Genehmigungen für neue Wohnungen in Wohnheimen besonders stark gesunken. Doch auch Wohnungen in neuen Gebäuden mit einem Rückgang von 5,3 Prozent sowie Um- und Ausbaumaßnahmen mit minus 21 Prozent haben sich im Vorjahresvergleich erheblich verringert. Mehrfamilienhäuser verzeichneten dagegen mit 154.981 genehmigten Wohnungen nur einen leichten Rückgang. Immobilienverbände wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) fordern von der Politik, schnell zu handeln und Bürokratie abzubauen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) warnt gleichzeitig vor weiteren Verteuerungen von Bau- und Mietkosten, wie sie derzeit durch eine Reform der Grundsteuer anvisiert wird. Nur wenn neue Anreize für Investoren geschaffen und Bauland leichter verfügbar gemacht wird, kann wieder mehr gebaut werden, so die Branchenexperten. Quelle: Destatis © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2250 15.02.2018 Baubranche ]]>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aktuell mitteilt, sind die Baugenehmigungen in Deutschland von Januar bis November 2017 weiter gesunken. Den Statistiken zufolge wurden insgesamt 313.658 Wohnungen genehmigt, rund 7,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei wird bezahlbarer Wohnraum insbesondere in den Großstädten dringend benötigt. Mit einem Minus von 42,8 Prozent sind die Genehmigungen für neue Wohnungen in Wohnheimen besonders stark gesunken. Doch auch Wohnungen in neuen Gebäuden mit einem Rückgang von 5,3 Prozent sowie Um- und Ausbaumaßnahmen mit minus 21 Prozent haben sich im Vorjahresvergleich erheblich verringert. Mehrfamilienhäuser verzeichneten dagegen mit 154.981 genehmigten Wohnungen nur einen leichten Rückgang. Immobilienverbände wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) fordern von der Politik, schnell zu handeln und Bürokratie abzubauen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) warnt gleichzeitig vor weiteren Verteuerungen von Bau- und Mietkosten, wie sie derzeit durch eine Reform der Grundsteuer anvisiert wird. Nur wenn neue Anreize für Investoren geschaffen und Bauland leichter verfügbar gemacht wird, kann wieder mehr gebaut werden, so die Branchenexperten. Quelle: Destatis © PhotoDune.net Baubranche: Bautipp: Energieberatung nur vom Fachmann! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2249 Wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, sollten Bauherren bei einem Sanierungsprojekt auf die Wahl des Energieberaters achten. Denn bei diesem Begriff handelt es sich um keine geschützte Berufsbezeichnung und eine Beratung unterliegt keinen speziellen Auflagen. Wichtig ist laut den Bauexperten die Unabhängigkeit des Beraters. Denn profitiert der selbsternannte Experte von der anschließenden Umsetzung der Modernisierungsarbeiten, ist die Neutralität fraglich. Hinzu kommt, dass Ende 2017 auch solche Energieberater zur staatlich geförderten Energieberatung zugelassen wurden, die die Arbeiten später auch durchführen. Der Bauherr muss also genau prüfen, ob sein Berater das Projekt für sein Unternehmen akquiriert oder eine unabhängige Beratung vornimmt. Denn auch, wenn sie staatlich gefördert wird, werden die Maßnahmen nicht immer im Sinne des Eigentümers empfohlen. Quelle: VPB © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2249 14.02.2018 Baubranche ]]>Wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, sollten Bauherren bei einem Sanierungsprojekt auf die Wahl des Energieberaters achten. Denn bei diesem Begriff handelt es sich um keine geschützte Berufsbezeichnung und eine Beratung unterliegt keinen speziellen Auflagen. Wichtig ist laut den Bauexperten die Unabhängigkeit des Beraters. Denn profitiert der selbsternannte Experte von der anschließenden Umsetzung der Modernisierungsarbeiten, ist die Neutralität fraglich. Hinzu kommt, dass Ende 2017 auch solche Energieberater zur staatlich geförderten Energieberatung zugelassen wurden, die die Arbeiten später auch durchführen. Der Bauherr muss also genau prüfen, ob sein Berater das Projekt für sein Unternehmen akquiriert oder eine unabhängige Beratung vornimmt. Denn auch, wenn sie staatlich gefördert wird, werden die Maßnahmen nicht immer im Sinne des Eigentümers empfohlen. Quelle: VPB © PhotoDune.net Energieeffizienz: Mieterstrom in der Praxis: Neuer Leitfaden für Eigentümer und Wohnungswirtschaft https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2248 Um Hauseigentümer und Unternehmen bei der Umstellung auf neue Mieterstrommodelle zu unterstützen, hat BSW Solar den neuen Leitfaden „Mieterstrom in der Praxis“ veröffentlicht. Vor allem die rechtlichen Hürden sollen mit Hilfe des Ratgebers leichter überwunden werden, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW Solar) aktuell mit. Die Lieferung von Mieterstrom ist dem Verband zufolge ein attraktives Modell für Mieter, an den Vorzügen der Energiewende teilzuhaben und zwischen den verschiedenen Stromanbietern wählen können. Auf der anderen Seite bietet der Markt Hauseigentümern und Wohnungswirtschaftsunternehmen aufgrund der geringen laufenden Kosten eine stabile Rendite. Der neue Leitfaden "Mieterstrom in der Praxis" bietet neben den juristisch fundierten und verständlich aufbereiteten Fakten ebenfalls einen editierbaren Mustervertrag zur Lieferung von Solarstrom an Mieter/Letztverbraucher. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Interessierte unter www.solarwirtschaft.de. Quelle: BSW Solar © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2248 13.02.2018 Energieeffizienz ]]>Um Hauseigentümer und Unternehmen bei der Umstellung auf neue Mieterstrommodelle zu unterstützen, hat BSW Solar den neuen Leitfaden „Mieterstrom in der Praxis“ veröffentlicht. Vor allem die rechtlichen Hürden sollen mit Hilfe des Ratgebers leichter überwunden werden, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW Solar) aktuell mit. Die Lieferung von Mieterstrom ist dem Verband zufolge ein attraktives Modell für Mieter, an den Vorzügen der Energiewende teilzuhaben und zwischen den verschiedenen Stromanbietern wählen können. Auf der anderen Seite bietet der Markt Hauseigentümern und Wohnungswirtschaftsunternehmen aufgrund der geringen laufenden Kosten eine stabile Rendite. Der neue Leitfaden "Mieterstrom in der Praxis" bietet neben den juristisch fundierten und verständlich aufbereiteten Fakten ebenfalls einen editierbaren Mustervertrag zur Lieferung von Solarstrom an Mieter/Letztverbraucher. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Interessierte unter www.solarwirtschaft.de. Quelle: BSW Solar © PhotoDune.net Facility Management: Urteil: Leerstehende Immobilien sind nicht unbegrenzt steuerlich absetzbar https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2247 Für leerstehende Immobilien werden Vermietern Fristen gewährt, in denen sie diese weiter steuerlich absetzen können, obwohl sie nicht vermietet oder verpachtet sind. Denn trotz redlicher Bemühungen von Seiten des Vermieters kann es durchaus vorkommen, dass Gebäude beispielsweise aufgrund ihres Zustandes nicht vermietet werden können (AZ IX R 17 / 16). Im vorliegenden Fall musste ein Eigentümer seine Wohnungen über 10 Jahre lang leer stehen lassen. Der Gesamtzustand der Immobilie war so desolat, dass eine Vermietung trotz aller Bemühungen nicht möglich war. Die Versuche, innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft umfassende Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen, waren gescheitert. Das Finanzamt verweigerte schließlich die Anerkennung der geltend gemachten Werbekostenüberschüsse, da das Objekt nicht mehr betriebsbereit sei. Der Bundesfinanzhof stimmte nun dem Finanzgericht zu. Trotz seiner Mühen habe der Eigentümer seit nunmehr 10 Jahren keine Einigung erzielen können und ein Ende des Zustandes sei nicht in Sicht. Quelle: LBS © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2247 12.02.2018 Facility Management ]]>Für leerstehende Immobilien werden Vermietern Fristen gewährt, in denen sie diese weiter steuerlich absetzen können, obwohl sie nicht vermietet oder verpachtet sind. Denn trotz redlicher Bemühungen von Seiten des Vermieters kann es durchaus vorkommen, dass Gebäude beispielsweise aufgrund ihres Zustandes nicht vermietet werden können (AZ IX R 17 / 16). Im vorliegenden Fall musste ein Eigentümer seine Wohnungen über 10 Jahre lang leer stehen lassen. Der Gesamtzustand der Immobilie war so desolat, dass eine Vermietung trotz aller Bemühungen nicht möglich war. Die Versuche, innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft umfassende Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen, waren gescheitert. Das Finanzamt verweigerte schließlich die Anerkennung der geltend gemachten Werbekostenüberschüsse, da das Objekt nicht mehr betriebsbereit sei. Der Bundesfinanzhof stimmte nun dem Finanzgericht zu. Trotz seiner Mühen habe der Eigentümer seit nunmehr 10 Jahren keine Einigung erzielen können und ein Ende des Zustandes sei nicht in Sicht. Quelle: LBS © PhotoDune.net Guter Rat: Einbruchschutz: Wichtig für Mieter und Vermieter https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2246 2017 wurden bundesweit 151.265 Wohnungseinbrüche registriert, bei denen ein Diebstahl begangen wurde. Insbesondere Einfamilienhäuser oder die unteren Wohnungen von Mehrfamilienhäusern sind häufig im Visier der Einbrecher. Doch wie die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ mitteilt, ist nach wie vor ein Großteil der Mietwohnungen nicht ausreichend gegen Einbrüche geschützt. Die Meinungen, wer für die Sicherheit einer Wohnung verantwortlich ist, gehen dabei weit auseinander. Grundsätzlich gilt: Die Pflichten des Vermieters eines Mehrparteienhauses gehen in der Regel nicht über verschließbare Eingangs- und Wohnungstüren hinaus. Rechtlich gesehen gilt der sicherungstechnische Zustand, der bei Vertragsabschluss existierte. Lediglich bei Mängeln kann der Mieter auf eine Nachbesserung bestehen. Weitergehende Sicherheitsmaßnahmen wie Sicherheitsschlösser oder Kameras sind demnach Sache des Mieters. Haben diese eine bauliche Veränderung zur Folge, muss er diese mit dem Vermieter abstimmen. Mieter können jedoch besondere Sicherheitsvorkehrungen verlangen, wenn mehrfach versucht wurde, in die Wohnung einzubrechen. Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ © Fotolia.de / peshkova https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2246 09.02.2018 Guter Rat ]]>2017 wurden bundesweit 151.265 Wohnungseinbrüche registriert, bei denen ein Diebstahl begangen wurde. Insbesondere Einfamilienhäuser oder die unteren Wohnungen von Mehrfamilienhäusern sind häufig im Visier der Einbrecher. Doch wie die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ mitteilt, ist nach wie vor ein Großteil der Mietwohnungen nicht ausreichend gegen Einbrüche geschützt. Die Meinungen, wer für die Sicherheit einer Wohnung verantwortlich ist, gehen dabei weit auseinander. Grundsätzlich gilt: Die Pflichten des Vermieters eines Mehrparteienhauses gehen in der Regel nicht über verschließbare Eingangs- und Wohnungstüren hinaus. Rechtlich gesehen gilt der sicherungstechnische Zustand, der bei Vertragsabschluss existierte. Lediglich bei Mängeln kann der Mieter auf eine Nachbesserung bestehen. Weitergehende Sicherheitsmaßnahmen wie Sicherheitsschlösser oder Kameras sind demnach Sache des Mieters. Haben diese eine bauliche Veränderung zur Folge, muss er diese mit dem Vermieter abstimmen. Mieter können jedoch besondere Sicherheitsvorkehrungen verlangen, wenn mehrfach versucht wurde, in die Wohnung einzubrechen. Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ © Fotolia.de / peshkova Marktdaten: Heizkosten gestiegen: Mieter müssen mit Nachzahlungen rechnen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2245 Trotz des milden Wetters ist das Heizen mit Öl teuer geworden. Laut aktueller Heizölprognose des Energiedienstleisters Techem sind die Heizkosten in Wohngebieten mit Ölversorgung im Bundesdurchschnitt um 15,4 Prozent gestiegen. Vor allem in Süddeutschland müssen sich Verbraucher daher auf Nachzahlungen bei der Heizkostenabrechnung einstellen. Den Grund für die höheren Heizkosten sehen die Energieexperten in den gestiegenen Ölpreisen in 2017. Gegenüber dem Vorjahr haben sie um 16,2 Prozent zugelegt. Erdgas ist dagegen etwas günstiger geworden.  Mit einem Rückgang von 3,9 Prozent fallen die Gaspreise etwas geringer aus als 2016. In welcher Höhe die Nachzahlungen ausfallen werden, hängt laut Techem vom Zeitpunkt des Heizöl-Kaufes ab. Wenn beispielsweise 2017 noch größtenteils mit Reserven aus dem Vorjahr geheizt wurde, fallen die Kosten deutlich geringer aus. Wurde das Öl bereits Anfang letzten Jahres bestellt, muss mit einer höheren Nebenkostenabrechnung kalkuliert werden. Quelle: Techem GmbH © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2245 08.02.2018 Marktdaten ]]>Trotz des milden Wetters ist das Heizen mit Öl teuer geworden. Laut aktueller Heizölprognose des Energiedienstleisters Techem sind die Heizkosten in Wohngebieten mit Ölversorgung im Bundesdurchschnitt um 15,4 Prozent gestiegen. Vor allem in Süddeutschland müssen sich Verbraucher daher auf Nachzahlungen bei der Heizkostenabrechnung einstellen. Den Grund für die höheren Heizkosten sehen die Energieexperten in den gestiegenen Ölpreisen in 2017. Gegenüber dem Vorjahr haben sie um 16,2 Prozent zugelegt. Erdgas ist dagegen etwas günstiger geworden.  Mit einem Rückgang von 3,9 Prozent fallen die Gaspreise etwas geringer aus als 2016. In welcher Höhe die Nachzahlungen ausfallen werden, hängt laut Techem vom Zeitpunkt des Heizöl-Kaufes ab. Wenn beispielsweise 2017 noch größtenteils mit Reserven aus dem Vorjahr geheizt wurde, fallen die Kosten deutlich geringer aus. Wurde das Öl bereits Anfang letzten Jahres bestellt, muss mit einer höheren Nebenkostenabrechnung kalkuliert werden. Quelle: Techem GmbH © PhotoDune.net Baubranche: Bautipp: Wärmepumpen auf Legionellen untersuchen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2244 Immer wieder entscheiden sich Bauherren und Haussanierer für die Installation einer Wärmepumpe, wenn es um die Umstellung auf ein umweltschonendes Wärmekonzept geht. Was viele jedoch nicht wissen: Mit einer Wärmepumpe können sich ebenfalls gesundheitsschädliche Legionellen in den Wasserleitungen ansiedeln, warnt aktuell der Verband privater Bauherren e.V. (VPB). Insbesondere in Mehrfamilienhäusern müssen die Wasserleitungen laut Trinkwasserverordnung regelmäßig auf Legionellen kontrolliert werden. Auffällig dabei ist, dass Gebäude mit Wärmepumpen-Systemen häufig durch den Test fallen. Die Bauexperten erklären dies durch die teilweise nur geringe Warmwassertemperatur, bei der die Keime überleben und sich ausbreiten können. Abhilfe schafft zwar beispielsweise ein zusätzlicher Elektroheizstab, dieser macht jedoch wirtschaftlich und energetisch wenig Sinn. Vor diesem Hintergrund sollten sich Bauherren und sanierungswillige Altbaubesitzer genau überlegen, was sie einbauen wollen und sich gut beraten lassen. Wer sich der Umwelt zuliebe für eine Wärmepumpe entscheidet, der sollte zumindest darauf achten, dass das Gerät die nötige Temperatur von 65 Grad Celsius im Wärmepumpenprozess gewinnt. Quelle: VPB © Fotolia.de / roxcon https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2244 07.02.2018 Baubranche ]]>Immer wieder entscheiden sich Bauherren und Haussanierer für die Installation einer Wärmepumpe, wenn es um die Umstellung auf ein umweltschonendes Wärmekonzept geht. Was viele jedoch nicht wissen: Mit einer Wärmepumpe können sich ebenfalls gesundheitsschädliche Legionellen in den Wasserleitungen ansiedeln, warnt aktuell der Verband privater Bauherren e.V. (VPB). Insbesondere in Mehrfamilienhäusern müssen die Wasserleitungen laut Trinkwasserverordnung regelmäßig auf Legionellen kontrolliert werden. Auffällig dabei ist, dass Gebäude mit Wärmepumpen-Systemen häufig durch den Test fallen. Die Bauexperten erklären dies durch die teilweise nur geringe Warmwassertemperatur, bei der die Keime überleben und sich ausbreiten können. Abhilfe schafft zwar beispielsweise ein zusätzlicher Elektroheizstab, dieser macht jedoch wirtschaftlich und energetisch wenig Sinn. Vor diesem Hintergrund sollten sich Bauherren und sanierungswillige Altbaubesitzer genau überlegen, was sie einbauen wollen und sich gut beraten lassen. Wer sich der Umwelt zuliebe für eine Wärmepumpe entscheidet, der sollte zumindest darauf achten, dass das Gerät die nötige Temperatur von 65 Grad Celsius im Wärmepumpenprozess gewinnt. Quelle: VPB © Fotolia.de / roxcon Energieeffizienz: Solarstrom: Nachfrage steigt aufgrund sinkender Preise https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2243 Das Interesse an Solarstromanlagen ist seit Jahren wieder deutlich angestiegen. Bis zum Jahresende 2017 wurden laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) rund 67.200 neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1,75 Gigawatt gemeldet. Damit gingen 2017 etwa 15 Prozent mehr Anlagen ans Netz als noch im Vorjahr. Die Gründe für die steigende Nachfrage liegen den Marktexperten zufolge in den stark gesunkenen Photovoltaik-Preisen. Mit Erzeugungskosten von rund fünf Cent gehört Solartechnik laut BSW Solar zu den günstigsten Arten der Energieerzeugung in Deutschland. Vor allem die Stromspeichersysteme haben in den vergangenen Jahren merklich zu einer effektiveren Nutzung beigetragen. Allerdings kritisiert der Branchenverband, dass die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum Erreichen der geplanten Klimaziele nicht ausreichen. In einem 10-Punkte-Plan, der insbesondere den Abbau von Investitionshindernissen und bürokratischer Barrieren enthält, haben die Experten die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst, um den wachsenden Bedarf an Ökoenergie in Zukunft zu decken. Quelle: BSW-Solar © Fotolia.de / zstock https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2243 06.02.2018 Energieeffizienz ]]>Das Interesse an Solarstromanlagen ist seit Jahren wieder deutlich angestiegen. Bis zum Jahresende 2017 wurden laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) rund 67.200 neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1,75 Gigawatt gemeldet. Damit gingen 2017 etwa 15 Prozent mehr Anlagen ans Netz als noch im Vorjahr. Die Gründe für die steigende Nachfrage liegen den Marktexperten zufolge in den stark gesunkenen Photovoltaik-Preisen. Mit Erzeugungskosten von rund fünf Cent gehört Solartechnik laut BSW Solar zu den günstigsten Arten der Energieerzeugung in Deutschland. Vor allem die Stromspeichersysteme haben in den vergangenen Jahren merklich zu einer effektiveren Nutzung beigetragen. Allerdings kritisiert der Branchenverband, dass die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum Erreichen der geplanten Klimaziele nicht ausreichen. In einem 10-Punkte-Plan, der insbesondere den Abbau von Investitionshindernissen und bürokratischer Barrieren enthält, haben die Experten die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst, um den wachsenden Bedarf an Ökoenergie in Zukunft zu decken. Quelle: BSW-Solar © Fotolia.de / zstock Mieten & Vermieten: Urteil: Schlichtungsgespräch muss eingehalten werden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2242 Das Amtsgericht Augsburg entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter im Falle eines vereinbarten Schlichtungsgespräches zum Erscheinen verpflichtet sind. Bleiben sie den Vermittlungsversuchen fern, kann der Vermieter eine ordentliche Kündigung aussprechen (AZ 25 C 974/16). Im vorliegenden Fall warfen sich Parteien in einem Mehrfamilienhaus gegenseitige Lärmbelästigung vor. Nachdem die Vermieterin alle Beteiligten zu einem Schlichtungsgespräch eingeladen hatte, verweigerte ein Mieter die Teilnahme. Als Konsequenz sprach sie ihm die ordentliche Kündigung aus und beantragte anschließend die Räumung der Wohnung. Das Gericht gab nun der Vermieterin recht. Wer einem klärenden Gespräch ohne nachvollziehbare Gründe fern bleibt, zeige kein Interesse an einer konstruktiven Lösung. Durch verspätete Mietzahlungen hielt der Mieter zudem die Regeln der Hausordnung nicht ein. Die Kündigung war demnach rechtskräftig. © PhotoDune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2242 05.02.2018 Mieten & Vermieten ]]>Das Amtsgericht Augsburg entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter im Falle eines vereinbarten Schlichtungsgespräches zum Erscheinen verpflichtet sind. Bleiben sie den Vermittlungsversuchen fern, kann der Vermieter eine ordentliche Kündigung aussprechen (AZ 25 C 974/16). Im vorliegenden Fall warfen sich Parteien in einem Mehrfamilienhaus gegenseitige Lärmbelästigung vor. Nachdem die Vermieterin alle Beteiligten zu einem Schlichtungsgespräch eingeladen hatte, verweigerte ein Mieter die Teilnahme. Als Konsequenz sprach sie ihm die ordentliche Kündigung aus und beantragte anschließend die Räumung der Wohnung. Das Gericht gab nun der Vermieterin recht. Wer einem klärenden Gespräch ohne nachvollziehbare Gründe fern bleibt, zeige kein Interesse an einer konstruktiven Lösung. Durch verspätete Mietzahlungen hielt der Mieter zudem die Regeln der Hausordnung nicht ein. Die Kündigung war demnach rechtskräftig. © PhotoDune.net Guter Rat: Sanieren und Modernisieren: Neues Handbuch von Stiftung Warentest https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2241 Ob Neuerwerb oder Altbaumodernisierung – viele Eigentümer beschäftigen sich derzeit mit Maßnahmen, die die Energieeffizienz ihres Hauses steigern, Barrierefreiheit schaffen oder einfach den Wohnkomfort erhöhen. Mit einem neuen Ratgeber will Stiftung Warentest Bauherren bei der Planung und Durchführung ihrer Sanierungsprojekte unterstützen. Die Marktexperten zeigen auf, welche Investitionen sich wirklich lohnen und informieren rund ums Thema energetische Sanierung. Von der thermischen Isolierung, neuen Heizkonzepten, kleinen und großen Umbauten für mehr Wohnkomfort bis hin zu einem sicheren Einbruchsschutz – mit Hilfe des Ratgebers können Eigentümer detailliert planen und erhalten praktische Checklisten sowie Musterrechnungen. Das Handbuch Sanieren und Modernisieren ist im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/handbuch-sanieren. Quelle: Stiftung Warentest © Fotolia.de / mitifoto https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2241 02.02.2018 Guter Rat ]]>Ob Neuerwerb oder Altbaumodernisierung – viele Eigentümer beschäftigen sich derzeit mit Maßnahmen, die die Energieeffizienz ihres Hauses steigern, Barrierefreiheit schaffen oder einfach den Wohnkomfort erhöhen. Mit einem neuen Ratgeber will Stiftung Warentest Bauherren bei der Planung und Durchführung ihrer Sanierungsprojekte unterstützen. Die Marktexperten zeigen auf, welche Investitionen sich wirklich lohnen und informieren rund ums Thema energetische Sanierung. Von der thermischen Isolierung, neuen Heizkonzepten, kleinen und großen Umbauten für mehr Wohnkomfort bis hin zu einem sicheren Einbruchsschutz – mit Hilfe des Ratgebers können Eigentümer detailliert planen und erhalten praktische Checklisten sowie Musterrechnungen. Das Handbuch Sanieren und Modernisieren ist im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/handbuch-sanieren. Quelle: Stiftung Warentest © Fotolia.de / mitifoto Steuern & Finanzierung: Wohneigentum: Grunderwerbssteuer auf Rekordhoch https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2240 Der Erwerb von Eigentum stellt aufgrund der hohen steuerlichen Belastung eine immer größere Hürde für Immobilieninteressenten dar. Laut dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Angaben des Bundesfinanzministeriums haben die Bundesländer im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro durch die Grunderwerbssteuer eingenommen. Dem Branchenverband zufolge stellt dies einen Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 dar. Verglichen mit 2011 sind die Einnahmen sogar um 50 Prozent gestiegen. Seit 2006 wurde die Grunderwerbssteuer im Zuge der Föderalismusreform 27 Mal erhöht – vor diesem Hintergrund ist die Schmerzgrenze für Verbraucher den Experten zufolge schon lange erreicht. Vertretbar sei ein Satz von maximal zwei bis drei Prozent, um die Grunderwerbssteuer wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau zu senken. Erste Schritte, die privaten Erwerbern von Eigentum Freibeträge bei der Grunderwerbssteuer ermöglichen, wurden von Ländern wie Nordrhein-Westfalen bereits in die Wege geleitet. Doch insbesondere der Staat muss dem Bund der Steuerzahler (BdSt) zufolge die immer größer werdende Belastung für Privathaushalte und damit die Wohnnebenkosten senken. Quelle: BFW © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2240 01.02.2018 Steuern & Finanzierung ]]>Der Erwerb von Eigentum stellt aufgrund der hohen steuerlichen Belastung eine immer größere Hürde für Immobilieninteressenten dar. Laut dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Angaben des Bundesfinanzministeriums haben die Bundesländer im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro durch die Grunderwerbssteuer eingenommen. Dem Branchenverband zufolge stellt dies einen Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 dar. Verglichen mit 2011 sind die Einnahmen sogar um 50 Prozent gestiegen. Seit 2006 wurde die Grunderwerbssteuer im Zuge der Föderalismusreform 27 Mal erhöht – vor diesem Hintergrund ist die Schmerzgrenze für Verbraucher den Experten zufolge schon lange erreicht. Vertretbar sei ein Satz von maximal zwei bis drei Prozent, um die Grunderwerbssteuer wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau zu senken. Erste Schritte, die privaten Erwerbern von Eigentum Freibeträge bei der Grunderwerbssteuer ermöglichen, wurden von Ländern wie Nordrhein-Westfalen bereits in die Wege geleitet. Doch insbesondere der Staat muss dem Bund der Steuerzahler (BdSt) zufolge die immer größer werdende Belastung für Privathaushalte und damit die Wohnnebenkosten senken. Quelle: BFW © photodune.net Baubranche: Bautipp: Insolvenzen kündigen sich oft an https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2239 Muss ein Bauunternehmen während laufender Projekte Insolvenz anmelden, brauchen Bauherren starke Nerven. Denn in der Regel stockt das Bauvorhaben in diesem Fall für mindestens sechs Monate. Darauf weist der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell hin und empfiehlt, frühzeitig Ohren und Augen offen zu halten, um sich nicht mit dem komplexen Insolvenzrecht auseinandersetzen zu müssen. Wer seine Baufirma von Anfang an sorgfältig auswählt, Referenzen prüft und Erkundigungen einholt, kann zumindest einige Risiken ausschließen. Ein Schufa-Auszug ist laut den Bauexperten zwar hilfreich, jedoch bildet er lediglich die Vergangenheit des Unternehmens ab und sagt nichts über deren zukünftige Ausrichtung aus. Bauherren können sich jedoch absichern, indem sie sich im Vertrag die ihnen gesetzlich zustehende Erfüllungssicherheit einräumen lassen. Zudem sollte Vorkasse nie Teil des Zahlungsplans sein. Ob ein Vertrag geltendem Baurecht entspricht und im Sinne des Bauherren gestaltet ist, kann ein unabhängiger Sachverständiger prüfen. Er kennt auch die Firmen in der Region und deren Ruf. Bauherren sollten zudem darauf achten, regelmäßig die Bauabschnitte zu kontrollieren und selbst vor Ort zu sein. Sobald sich Arbeiten verzögern, Subunternehmer nicht erscheinen, Material nicht angeliefert wird oder die Baustelle verwaist aussieht, kann eine Insolvenz drohen. Bauherren sollten solche Beobachtungen umgehend mit einem Sachverständigen besprechen und Maßnahmen ergreifen. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2239 31.01.2018 Baubranche ]]>Muss ein Bauunternehmen während laufender Projekte Insolvenz anmelden, brauchen Bauherren starke Nerven. Denn in der Regel stockt das Bauvorhaben in diesem Fall für mindestens sechs Monate. Darauf weist der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell hin und empfiehlt, frühzeitig Ohren und Augen offen zu halten, um sich nicht mit dem komplexen Insolvenzrecht auseinandersetzen zu müssen. Wer seine Baufirma von Anfang an sorgfältig auswählt, Referenzen prüft und Erkundigungen einholt, kann zumindest einige Risiken ausschließen. Ein Schufa-Auszug ist laut den Bauexperten zwar hilfreich, jedoch bildet er lediglich die Vergangenheit des Unternehmens ab und sagt nichts über deren zukünftige Ausrichtung aus. Bauherren können sich jedoch absichern, indem sie sich im Vertrag die ihnen gesetzlich zustehende Erfüllungssicherheit einräumen lassen. Zudem sollte Vorkasse nie Teil des Zahlungsplans sein. Ob ein Vertrag geltendem Baurecht entspricht und im Sinne des Bauherren gestaltet ist, kann ein unabhängiger Sachverständiger prüfen. Er kennt auch die Firmen in der Region und deren Ruf. Bauherren sollten zudem darauf achten, regelmäßig die Bauabschnitte zu kontrollieren und selbst vor Ort zu sein. Sobald sich Arbeiten verzögern, Subunternehmer nicht erscheinen, Material nicht angeliefert wird oder die Baustelle verwaist aussieht, kann eine Insolvenz drohen. Bauherren sollten solche Beobachtungen umgehend mit einem Sachverständigen besprechen und Maßnahmen ergreifen. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Erste Energieausweise für ältere Wohngebäude werden ungültig https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2238 Wie die Deutsche Energie-Agentur (dena) aktuell mitteilt, verlieren Mitte 2018 die ersten Energieausweise ihre Gültigkeit. Denn diese haben eine Laufzeit von zehn Jahren und wurden 2008 für Häuser mit Baujahr vor 1966 ausgestellt. Eigentümer älterer Immobilien sollten daher ihr Ausweisdokument überprüfen und gegebenenfalls umsteigen, so die Empfehlungen der dena. Besonders mit Blick auf einen zukünftigen Verkauf, eine Vermietung oder Verpachtung sollte ein aktueller Energieausweis vorliegen. Hierzu raten die Energieexperten, sich an einen qualifizierten Berater zu wenden. Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zu einem Bedarfsausweis. Dieser sei im Vergleich zum Verbrauchsausweis aussagekräftiger und dokumentiere den energetischen Zustand eines Gebäudes im Detail. Wer seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 umfassend saniert hat, besitzt in der Regel einen neuen Ausweis für seine Immobilie. Ausweise für Wohnhäuser mit Baujahr ab 1966 verlieren ab dem kommenden Jahr ihre Gültigkeit und müssen neu ausgestellt werden. Quelle: dena © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2238 30.01.2018 Energieeffizienz ]]>Wie die Deutsche Energie-Agentur (dena) aktuell mitteilt, verlieren Mitte 2018 die ersten Energieausweise ihre Gültigkeit. Denn diese haben eine Laufzeit von zehn Jahren und wurden 2008 für Häuser mit Baujahr vor 1966 ausgestellt. Eigentümer älterer Immobilien sollten daher ihr Ausweisdokument überprüfen und gegebenenfalls umsteigen, so die Empfehlungen der dena. Besonders mit Blick auf einen zukünftigen Verkauf, eine Vermietung oder Verpachtung sollte ein aktueller Energieausweis vorliegen. Hierzu raten die Energieexperten, sich an einen qualifizierten Berater zu wenden. Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zu einem Bedarfsausweis. Dieser sei im Vergleich zum Verbrauchsausweis aussagekräftiger und dokumentiere den energetischen Zustand eines Gebäudes im Detail. Wer seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 umfassend saniert hat, besitzt in der Regel einen neuen Ausweis für seine Immobilie. Ausweise für Wohnhäuser mit Baujahr ab 1966 verlieren ab dem kommenden Jahr ihre Gültigkeit und müssen neu ausgestellt werden. Quelle: dena © photodune.net Facility Management: Urteil: Jahresabrechnung muss nicht alle Einzelergebnisse beinhalten https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2237 In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass eine Jahresabrechnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) keine Übersicht über die Abrechnungsergebnisse jeder einzelnen Wohnung beinhalten muss (AZ V ZR 189/16). Im vorliegenden Fall hatten die WEG-Mitglieder mit Stimmenmehrheit die Jahresabrechnungen für 2012 und 2013 genehmigt. Im Vorfeld hatte der Verwalter auf Anlagen zu den Abrechnungen hingewiesen, die den Dokumenten beiliegen und eine Übersicht über die Abrechnungsergebnisse und Rückstände für alle Wohnungen beinhalten sollten. Aus diesem Grund hatte ein Eigentümer die Entscheidung angefochten. Das Gericht entschied, dass eine Übersicht der Abrechnungsergebnisse für alle Einheiten zwar zweckmäßig, aber nicht unbedingt notwendig für eine ordnungsgemäße Jahresabrechnung sind. Denn bereits aus den Einzelabrechnungen kann entnommen werden, nach welchem Verteilungsschlüssel die Gesamtkosten aufgeteilt wurden. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2237 29.01.2018 Facility Management ]]>In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass eine Jahresabrechnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) keine Übersicht über die Abrechnungsergebnisse jeder einzelnen Wohnung beinhalten muss (AZ V ZR 189/16). Im vorliegenden Fall hatten die WEG-Mitglieder mit Stimmenmehrheit die Jahresabrechnungen für 2012 und 2013 genehmigt. Im Vorfeld hatte der Verwalter auf Anlagen zu den Abrechnungen hingewiesen, die den Dokumenten beiliegen und eine Übersicht über die Abrechnungsergebnisse und Rückstände für alle Wohnungen beinhalten sollten. Aus diesem Grund hatte ein Eigentümer die Entscheidung angefochten. Das Gericht entschied, dass eine Übersicht der Abrechnungsergebnisse für alle Einheiten zwar zweckmäßig, aber nicht unbedingt notwendig für eine ordnungsgemäße Jahresabrechnung sind. Denn bereits aus den Einzelabrechnungen kann entnommen werden, nach welchem Verteilungsschlüssel die Gesamtkosten aufgeteilt wurden. © photodune.net Guter Rat: Ratgeber: Stiftung Warentest gibt Tipps rund um das neue Baurecht https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2236 Jedes Bauprojekt bringt juristische Stolperfallen mit sich. Mit Inkrafttreten des neuen Baurechts im Januar 2018 haben private Bauherren zwar mehr Rechte und Sicherheiten, doch ist der Rat eines Experten und Tipps für einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle erfolgsentscheidend. In ihrer Februar-Ausgabe erläutert die Zeitschrift Finanztest, worauf Bauherren bei der Vertragsgestaltung achten sollten und wo sie Hilfe bei Problemen erhalten. Zudem erläutern die Marktexperten von Stiftung Warentest, welche Verbesserungen das neue Baurecht mit sich bringt. Ein Beispiel für versteckte Kosten, die oftmals nicht im Vertrag enthalten sind, ist der Anschluss ans Stromnetz. Auch schwammige Formulierungen zu Qualität und Ausstattung werden in dem Ratgeber aufgedeckt. Zudem listen die Experten auf, wo Verbraucher eine baurechtliche und bautechnische Beratung erhalten und was diese kostet. Die Artikel „Bauen ohne Ärger“ und „Neues Baurecht“ finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind bereits online unter  www.test.de/bauvertragsrechte abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2236 26.01.2018 Guter Rat ]]>Jedes Bauprojekt bringt juristische Stolperfallen mit sich. Mit Inkrafttreten des neuen Baurechts im Januar 2018 haben private Bauherren zwar mehr Rechte und Sicherheiten, doch ist der Rat eines Experten und Tipps für einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle erfolgsentscheidend. In ihrer Februar-Ausgabe erläutert die Zeitschrift Finanztest, worauf Bauherren bei der Vertragsgestaltung achten sollten und wo sie Hilfe bei Problemen erhalten. Zudem erläutern die Marktexperten von Stiftung Warentest, welche Verbesserungen das neue Baurecht mit sich bringt. Ein Beispiel für versteckte Kosten, die oftmals nicht im Vertrag enthalten sind, ist der Anschluss ans Stromnetz. Auch schwammige Formulierungen zu Qualität und Ausstattung werden in dem Ratgeber aufgedeckt. Zudem listen die Experten auf, wo Verbraucher eine baurechtliche und bautechnische Beratung erhalten und was diese kostet. Die Artikel „Bauen ohne Ärger“ und „Neues Baurecht“ finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind bereits online unter  www.test.de/bauvertragsrechte abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net Marktdaten: Studie: Bei der Wohnungssuche werden Nebenkosten unwichtiger https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2235 Einer aktuellen Online-Umfrage der Landesbausparkassen (LBS) zufolge sind Verbraucher bei ihrer Wohnungswahl kompromissbereiter geworden. Spielte der Energieverbrauch einer Immobilie im Jahr 2012 noch für 99 Prozent der Interessenten eine wichtige Rolle, legen aktuell nur noch 85 Prozent Wert auf eine hohe Energieeffizienz. Den Grund für diese Entwicklung sehen die Marktexperten in der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Interessenten seien aufgrund der Wohnungsknappheit eher bereit, Zugeständnisse zu machen. Im Bereich der schadstoffarmen Baustoffe sank das Interesse sogar auf 69 Prozent. 2012 gaben noch 87 Prozent der Wohnungssuchenden an, auf eine schadstoffarme Wohnumgebung Wert zu legen. Mit 48 Prozent ist das Interesse an einer altersgerechten Wohnung gleichgeblieben. Durch die älter werdende Gesellschaft steigt der Bedarf nach Barrierefreiheit zwar jährlich an, doch bleiben ältere Menschen heute länger fit und benötigen erst später ein barrierefreies Wohnumfeld. Quelle: LBS © Fotolia.de / Andy Dean Photograhy https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2235 25.01.2018 Marktdaten ]]>Einer aktuellen Online-Umfrage der Landesbausparkassen (LBS) zufolge sind Verbraucher bei ihrer Wohnungswahl kompromissbereiter geworden. Spielte der Energieverbrauch einer Immobilie im Jahr 2012 noch für 99 Prozent der Interessenten eine wichtige Rolle, legen aktuell nur noch 85 Prozent Wert auf eine hohe Energieeffizienz. Den Grund für diese Entwicklung sehen die Marktexperten in der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Interessenten seien aufgrund der Wohnungsknappheit eher bereit, Zugeständnisse zu machen. Im Bereich der schadstoffarmen Baustoffe sank das Interesse sogar auf 69 Prozent. 2012 gaben noch 87 Prozent der Wohnungssuchenden an, auf eine schadstoffarme Wohnumgebung Wert zu legen. Mit 48 Prozent ist das Interesse an einer altersgerechten Wohnung gleichgeblieben. Durch die älter werdende Gesellschaft steigt der Bedarf nach Barrierefreiheit zwar jährlich an, doch bleiben ältere Menschen heute länger fit und benötigen erst später ein barrierefreies Wohnumfeld. Quelle: LBS © Fotolia.de / Andy Dean Photograhy Baubranche: Bautipp: Vor Einzug auf Energielecks achten! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2234 Laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) haben über 70 Prozent aller Neubauten energetische Mängel. Die Ursachen liegen den Bauexperten zufolge nicht nur in fehlerhaften Planungen, sondern auch in mangelhaften handwerklichen Ausführungen. Bauherren sollten vor diesem Hintergrund auf eine laufende Kontrolle durch einen Sachverständigen bestehen. Die KfW schreibt sogar bei vielen ihrer Programme diese unabhängigen Kontrollen sowie abschließende Untersuchungen mit dem kombinierten Prüf- und Messverfahren aus Blower-Door-Test und Thermografie vor. Denn diese Verfahren sind technischer Standard und werden ebenfalls vor Gericht anerkannt. Was Bauherren oft nicht wissen: Blower-Door-Tests, die der Ausführende beauftragt, lassen sich gezielt steuern. Ein gutes Ergebnis ist daher nicht überraschend. Bauherren sollten sich daher eine unabhängige, abschließende Qualitätskontrolle unbedingt schriftlich im Vertrag zusichern lassen. Zudem sollten die Ergebnisse ausführlich erläutert und ausgehändigt werden. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2234 24.01.2018 Baubranche ]]>Laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) haben über 70 Prozent aller Neubauten energetische Mängel. Die Ursachen liegen den Bauexperten zufolge nicht nur in fehlerhaften Planungen, sondern auch in mangelhaften handwerklichen Ausführungen. Bauherren sollten vor diesem Hintergrund auf eine laufende Kontrolle durch einen Sachverständigen bestehen. Die KfW schreibt sogar bei vielen ihrer Programme diese unabhängigen Kontrollen sowie abschließende Untersuchungen mit dem kombinierten Prüf- und Messverfahren aus Blower-Door-Test und Thermografie vor. Denn diese Verfahren sind technischer Standard und werden ebenfalls vor Gericht anerkannt. Was Bauherren oft nicht wissen: Blower-Door-Tests, die der Ausführende beauftragt, lassen sich gezielt steuern. Ein gutes Ergebnis ist daher nicht überraschend. Bauherren sollten sich daher eine unabhängige, abschließende Qualitätskontrolle unbedingt schriftlich im Vertrag zusichern lassen. Zudem sollten die Ergebnisse ausführlich erläutert und ausgehändigt werden. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Haussanierung: Neues RAL Gütezeichen für Wärmedämmstoffe https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2233 Viele Eigentümer setzen bei der Sanierung ihres Hauses auf den Rat von erfahrenen Handwerksbetrieben. Doch gerade bei Baustoffen gibt es immer wieder neue Entwicklungen und Qualitätsmerkmale, die Bauherren im Blick behalten sollten. Mit einem neuen Gütesiegel soll nun Transparenz bei den Wärmedämmstoffen geschaffen werden. Wie die Güteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. (GSH) aktuell bekannt gibt, kennzeichnet das neue RAL Gütezeichen „Wärmedämmstoffe aus gebundenen EPS-Schüttungen - BEPS“ ab sofort hochwertige Produkte hinsichtlich der Wärmeleitfähigkeit, des Brandverhaltens und der Stabilität bei Belastungen. Außerdem steht es für BEPS-Dämmstoffe, die nachweislich frei von HBCD sind und regelmäßigen Eigen- und Fremdüberwachungen unterliegen. Mit der Kenntnis aktueller Gütezeichen und Qualitätssiegel können Bauherren die Nutzung hochwertiger Dämmstoffe und damit eine nachhaltige Haussanierung sicherstellen. Quelle: GSH   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2233 23.01.2018 Energieeffizienz ]]> Viele Eigentümer setzen bei der Sanierung ihres Hauses auf den Rat von erfahrenen Handwerksbetrieben. Doch gerade bei Baustoffen gibt es immer wieder neue Entwicklungen und Qualitätsmerkmale, die Bauherren im Blick behalten sollten. Mit einem neuen Gütesiegel soll nun Transparenz bei den Wärmedämmstoffen geschaffen werden. Wie die Güteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. (GSH) aktuell bekannt gibt, kennzeichnet das neue RAL Gütezeichen „Wärmedämmstoffe aus gebundenen EPS-Schüttungen - BEPS“ ab sofort hochwertige Produkte hinsichtlich der Wärmeleitfähigkeit, des Brandverhaltens und der Stabilität bei Belastungen. Außerdem steht es für BEPS-Dämmstoffe, die nachweislich frei von HBCD sind und regelmäßigen Eigen- und Fremdüberwachungen unterliegen. Mit der Kenntnis aktueller Gütezeichen und Qualitätssiegel können Bauherren die Nutzung hochwertiger Dämmstoffe und damit eine nachhaltige Haussanierung sicherstellen. Quelle: GSH   © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Keine Aufwandsentschädigung für Besichtigungstermine https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2232 Wird eine Wohnung verkauft, ist der Mieter verpflichtet, Kaufinteressenten in die Wohnung zu lassen und Besichtigungstermine einzuhalten. Eine Aufwandsentschädigung steht ihm laut aktuellem Urteil des Amtsgerichts Landsberg (AZ 3 C 701/16) nicht zu. Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin nach zweijähriger Mietdauer 2014 angekündigt, ihre Wohnung zu verkaufen. Zunächst hielt der Mieter die Termine ein, doch als der dritte Makler einen Termin anfragte, verlangte der Mieter eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro pro angefangener Stunde, da die Termine für ihn mit erheblichem zeitlichen Aufwand und Unannehmlichkeiten verbunden gewesen seien. Daraufhin kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis und verlangte die Räumung ihrer Wohnung. Zunächst erklärte das Gericht die Kündigung der Vermieterin für unwirksam. Eine Weigerung des Mieters, Besichtigungstermine durchzuführen, rechtfertigt keine Kündigung. Allerdings hat der Mieter auch keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung, da das Einhalten von Besichtigungen nach vorheriger Ankündigung zu seinen Pflichten gehört. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2232 22.01.2018 Mieten & Vermieten ]]>Wird eine Wohnung verkauft, ist der Mieter verpflichtet, Kaufinteressenten in die Wohnung zu lassen und Besichtigungstermine einzuhalten. Eine Aufwandsentschädigung steht ihm laut aktuellem Urteil des Amtsgerichts Landsberg (AZ 3 C 701/16) nicht zu. Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin nach zweijähriger Mietdauer 2014 angekündigt, ihre Wohnung zu verkaufen. Zunächst hielt der Mieter die Termine ein, doch als der dritte Makler einen Termin anfragte, verlangte der Mieter eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro pro angefangener Stunde, da die Termine für ihn mit erheblichem zeitlichen Aufwand und Unannehmlichkeiten verbunden gewesen seien. Daraufhin kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis und verlangte die Räumung ihrer Wohnung. Zunächst erklärte das Gericht die Kündigung der Vermieterin für unwirksam. Eine Weigerung des Mieters, Besichtigungstermine durchzuführen, rechtfertigt keine Kündigung. Allerdings hat der Mieter auch keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung, da das Einhalten von Besichtigungen nach vorheriger Ankündigung zu seinen Pflichten gehört. © photodune.net Guter Rat: Baurecht 2018: Haus & Grund aktualisiert Musterbauverträge https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2231 Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden. In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen. Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich. Quelle: Haus & Grund © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2231 19.01.2018 Guter Rat ]]>Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden. In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen. Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich. Quelle: Haus & Grund © photodune.net Marktdaten: Marktreport: Kaufpreise für Wohnungen steigen stärker als Mieten https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2230 Wie eine aktuelle Analyse des Berliner Markforschungsinstituts Empirica gezeigt hat, sind die Preise für Mietwohnungen 2017 weiter angestiegen. Mit 5,9 Prozent in den Top-Metropolen müssen Mieter in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Nichts desto trotz haben sich die Mieten nur halb so stark erhöht wie die Kaufpreise für Wohnungen. Diese wiesen in den sogenannten A-Städten einen Anstieg von 9,5 Prozent im Vorjahresvergleich auf. Besonders stark ist der Index für Eigentumswohnungspreise im vierten Quartal 2017 mit einem Plus von 2,5 Prozent angestiegen. Die Gründe für die hohe Divergenz zwischen Miet- und Eigentumswohnungen liegen laut den Analysten an den Niedrigzinsen sowie fehlenden Anlageoptionen für Investoren. Den Experten zufolge werden die Mieten noch so lange steigen bis die Kluft zwischen Nachfrage und tatsächlichen Fertigstellungen geschlossen ist. Quelle: Empirica © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2230 18.01.2018 Marktdaten ]]>Wie eine aktuelle Analyse des Berliner Markforschungsinstituts Empirica gezeigt hat, sind die Preise für Mietwohnungen 2017 weiter angestiegen. Mit 5,9 Prozent in den Top-Metropolen müssen Mieter in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Nichts desto trotz haben sich die Mieten nur halb so stark erhöht wie die Kaufpreise für Wohnungen. Diese wiesen in den sogenannten A-Städten einen Anstieg von 9,5 Prozent im Vorjahresvergleich auf. Besonders stark ist der Index für Eigentumswohnungspreise im vierten Quartal 2017 mit einem Plus von 2,5 Prozent angestiegen. Die Gründe für die hohe Divergenz zwischen Miet- und Eigentumswohnungen liegen laut den Analysten an den Niedrigzinsen sowie fehlenden Anlageoptionen für Investoren. Den Experten zufolge werden die Mieten noch so lange steigen bis die Kluft zwischen Nachfrage und tatsächlichen Fertigstellungen geschlossen ist. Quelle: Empirica © photodune.net Baubranche: Trockenheizen: Schließen der Dachluke beachten! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2229 Die Bauexperten des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) geben aktuell Tipps für ein richtiges Trockenheizen beim Neubau. Da Putz und Estrich zu großen Teilen aus Wasser bestehen, muss die Feuchtigkeit insbesondere im Winter möglichst schnell aus dem Haus. Heizen und regelmäßiges Lüften sind dabei entscheidend für den Erfolg des Bauprojekts. Ist die Heizung im Haus allerdings noch nicht installiert oder funktionsfähig, sollten Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Bauherren sollten darauf achten, dass die Luke zum Dachboden entweder mit einer Folie oder einer Tür geschlossen bleibt. Bleibt sie geöffnet, steigt die extrem feuchte Warmluft nach oben in den ungedämmten Dachraum, kondensiert dort an den Holzbalken und kann Schimmelbildung verursachen. Die Bauexperten raten vor diesem Hintergrund, eine Absperrung zwischen beheiztem und unbeheiztem Bereich zu errichten, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2229 17.01.2018 Baubranche ]]>Die Bauexperten des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) geben aktuell Tipps für ein richtiges Trockenheizen beim Neubau. Da Putz und Estrich zu großen Teilen aus Wasser bestehen, muss die Feuchtigkeit insbesondere im Winter möglichst schnell aus dem Haus. Heizen und regelmäßiges Lüften sind dabei entscheidend für den Erfolg des Bauprojekts. Ist die Heizung im Haus allerdings noch nicht installiert oder funktionsfähig, sollten Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Bauherren sollten darauf achten, dass die Luke zum Dachboden entweder mit einer Folie oder einer Tür geschlossen bleibt. Bleibt sie geöffnet, steigt die extrem feuchte Warmluft nach oben in den ungedämmten Dachraum, kondensiert dort an den Holzbalken und kann Schimmelbildung verursachen. Die Bauexperten raten vor diesem Hintergrund, eine Absperrung zwischen beheiztem und unbeheiztem Bereich zu errichten, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Effizienzlabel: Kennzeichnungspflicht für alte Heizungen ab 2018 https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2228 Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) aktuell mitteilt, müssen seit 2018 alle Heizungsanlagen mit Baujahr vor 1994 mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden. Dieses erfolgt durch den Heizungsinstallateur oder Schornsteinfeger und funktioniert nach der bekannten Farbskala von grün bis rot. So lässt sich künftig auf einen Blick erkennen, wie effizient oder ineffizient eine Heizung älteren Baujahrs ist. Diese Transparenz soll künftig mehr Eigentümer dazu bewegen, ihre veralteten Anlagen gegen moderne Geräte auszutauschen. Denn nach wie vor sind laut Auffassung der Heizungs- und Solarbranche rund 14 Millionen Heizungen völlig veraltet und sollten modernisiert werden. Der Branchenverband empfiehlt Eigentümern daher, eine geplante Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben, denn auch in diesem Jahr stellt der Bund wieder hohe Zuschüsse von einigen tausend Euro für den Umstieg auf Solarheizungen bereit. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.solartechnikberater.de. Quelle: BSW Solar © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2228 16.01.2018 Energieeffizienz ]]>Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) aktuell mitteilt, müssen seit 2018 alle Heizungsanlagen mit Baujahr vor 1994 mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden. Dieses erfolgt durch den Heizungsinstallateur oder Schornsteinfeger und funktioniert nach der bekannten Farbskala von grün bis rot. So lässt sich künftig auf einen Blick erkennen, wie effizient oder ineffizient eine Heizung älteren Baujahrs ist. Diese Transparenz soll künftig mehr Eigentümer dazu bewegen, ihre veralteten Anlagen gegen moderne Geräte auszutauschen. Denn nach wie vor sind laut Auffassung der Heizungs- und Solarbranche rund 14 Millionen Heizungen völlig veraltet und sollten modernisiert werden. Der Branchenverband empfiehlt Eigentümern daher, eine geplante Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben, denn auch in diesem Jahr stellt der Bund wieder hohe Zuschüsse von einigen tausend Euro für den Umstieg auf Solarheizungen bereit. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.solartechnikberater.de. Quelle: BSW Solar © photodune.net