immonewsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/xml.php Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed de-DE immonewsfeed.de https://www.immonewsfeed.de/pics/immobilien-news-logo.jpg https://www.immonewsfeed.de/xml.php Energieeffizienz: Mehrheit der Deutschen befürwortet Energiewende https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2423 93 % der Bevölkerung in Deutschland wünschen sich eine stärkere Nutzung sowie einen weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Akzeptanzumfrage der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Durchgeführt wurde diese Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID.   Neben der sehr hohen Zustimmung zur Energiewende befürworten sechs von zehn Deutschen den möglichen Bau einer Anlage für Erneuerbare Energien in ihrer direkten Nachbarschaft. Positiv seien laut Umfrage auch die bisherigen Erfahrungen der Befragten, die bereits in unmittelbarer Nähe zu einer Windenergie- oder Solarenergieanlage wohnen. Den Ausbau von Überland-Stromleitungen halten 78 % der Befragten für wichtig.   Ein Grund für die hohe Akzeptanz gegenüber der Energiewende seien die vielen positiven Aspekte. So gaben 83 % der Befragten an, dass durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werde. Jeder achte Befragte nannte die Stärkung der Generationsgerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft als ein wichtiger Aspekt der Energiewende.   Quelle: BSW Solar  © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2423 23.10.2018 Energieeffizienz ]]>93 % der Bevölkerung in Deutschland wünschen sich eine stärkere Nutzung sowie einen weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Akzeptanzumfrage der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Durchgeführt wurde diese Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID.   Neben der sehr hohen Zustimmung zur Energiewende befürworten sechs von zehn Deutschen den möglichen Bau einer Anlage für Erneuerbare Energien in ihrer direkten Nachbarschaft. Positiv seien laut Umfrage auch die bisherigen Erfahrungen der Befragten, die bereits in unmittelbarer Nähe zu einer Windenergie- oder Solarenergieanlage wohnen. Den Ausbau von Überland-Stromleitungen halten 78 % der Befragten für wichtig.   Ein Grund für die hohe Akzeptanz gegenüber der Energiewende seien die vielen positiven Aspekte. So gaben 83 % der Befragten an, dass durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werde. Jeder achte Befragte nannte die Stärkung der Generationsgerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft als ein wichtiger Aspekt der Energiewende.   Quelle: BSW Solar  © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: BGH sieht Mieter bei der Fensterreinigung in der Pflicht https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2422 In einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) entschieden die Richter, dass die Reinigung der Fensterflächen dem Mieter obliegt. Geklagt hatten die Mieter einer Loftwohnung, die die Vermieterin für die Reinigung der Fenster in die Pflicht nehmen wollten (VIII ZR 188/16). Bei dem Streitfall handelte es sich konkret um die großflächige Fensterfront im Obergeschoss einer umgebauten Fabrikhalle. Bisher hatte die Vermieterin zweimal im Jahr auf eigene Kosten ein Unternehmen für die Reinigung der Fensterflächen beauftragt. Die Mieter verlangten jedoch eine vierteljährliche Fensterreinigung, da die Fenster witterungsbedingt sehr schnell verschmutzen würden. Dies lehnte die Vermieterin ab und verwies darauf, dass die Fensterreinigung Mietersache sei. Die Richter aus Karlsruhe stellten im aktuellen Urteil klar, dass Mieter grundsätzlich für die Reinigung der Fensterflächen zuständig seien. Im Rahmen der Instandhaltungs- oder Instandsetzungspflichten des Vermieters seien Reinigungsmaßnahmen – wie zum Beispiel der Fenster – ausgenommen.    Quelle: BGH © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2422 22.10.2018 Mieten & Vermieten ]]>In einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) entschieden die Richter, dass die Reinigung der Fensterflächen dem Mieter obliegt. Geklagt hatten die Mieter einer Loftwohnung, die die Vermieterin für die Reinigung der Fenster in die Pflicht nehmen wollten (VIII ZR 188/16). Bei dem Streitfall handelte es sich konkret um die großflächige Fensterfront im Obergeschoss einer umgebauten Fabrikhalle. Bisher hatte die Vermieterin zweimal im Jahr auf eigene Kosten ein Unternehmen für die Reinigung der Fensterflächen beauftragt. Die Mieter verlangten jedoch eine vierteljährliche Fensterreinigung, da die Fenster witterungsbedingt sehr schnell verschmutzen würden. Dies lehnte die Vermieterin ab und verwies darauf, dass die Fensterreinigung Mietersache sei. Die Richter aus Karlsruhe stellten im aktuellen Urteil klar, dass Mieter grundsätzlich für die Reinigung der Fensterflächen zuständig seien. Im Rahmen der Instandhaltungs- oder Instandsetzungspflichten des Vermieters seien Reinigungsmaßnahmen – wie zum Beispiel der Fenster – ausgenommen.    Quelle: BGH © photodune.net Steuern & Finanzierung: Ältere Immobilienbesitzer fordern mehr Beratung von Banken & Sparkassen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2420 Einer aktuellen Studie der Deutschen Leibrenten Grundbesitz AG zufolge fühlen sich 60 % der befragten Immobilienbesitzer über 55 Jahre nicht ausreichend von ihrer Hausbank unterstützt, wenn diese Fragen zu ihrer eigenen Immobilie haben. Befragt wurden 750 Immobilieneigentümer ab einem Alter von 55 Jahren. Mehr Hilfe von ihrem Finanzinstitut fordern die Immobilienbesitzer u. a. bei einem Verkauf der Immobilie oder der Verrentung des Eigenheims. Doch dieser Unterstützung kommen die Banken und Sparkassen bisher kaum nach – so das Fazit der Studie.  Dass die Banken und Sparkassen handeln müssen, wird aus der Studie auch deutlich, denn die Immobilienbesitzer der Generation 55 Plus sind für die Institute der bevorzugte Ansprechpartner, wenn es um Themen rund um die eigene Immobilie geht. Hier fordern die Befragten mehr Engagement von den Banken sowie Sparkassen.  Quelle: Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2420 19.10.2018 Steuern & Finanzierung ]]>Einer aktuellen Studie der Deutschen Leibrenten Grundbesitz AG zufolge fühlen sich 60 % der befragten Immobilienbesitzer über 55 Jahre nicht ausreichend von ihrer Hausbank unterstützt, wenn diese Fragen zu ihrer eigenen Immobilie haben. Befragt wurden 750 Immobilieneigentümer ab einem Alter von 55 Jahren. Mehr Hilfe von ihrem Finanzinstitut fordern die Immobilienbesitzer u. a. bei einem Verkauf der Immobilie oder der Verrentung des Eigenheims. Doch dieser Unterstützung kommen die Banken und Sparkassen bisher kaum nach – so das Fazit der Studie.  Dass die Banken und Sparkassen handeln müssen, wird aus der Studie auch deutlich, denn die Immobilienbesitzer der Generation 55 Plus sind für die Institute der bevorzugte Ansprechpartner, wenn es um Themen rund um die eigene Immobilie geht. Hier fordern die Befragten mehr Engagement von den Banken sowie Sparkassen.  Quelle: Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG   © photodune.net Marktdaten: Bauen wird immer teurer https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2421 Die Baupreise in Deutschland haben im August dieses Jahres den höchsten Wert seit elf Jahren erreicht – das ergeben aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sind die Preise für Neubauten im August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 % gestiegen. Zudem teilte das Bundesamt in Wiesbaden mit, dass dies der höchste Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat seit November 2007 ist. Zwischen Mai und August 2018 steig der Baupreis um mehr als ein Prozent. Doch nicht nur bei den Wohngebäuden zogen die Baupreise gegenüber dem Vorjahresmonat an – auch bei Büroimmobilien sowie gewerblichen Betriebsgebäuden stiegen die Kosten um jeweils knapp fünf Prozent. Gründe für einen erneuten Anstieg der Baupreise sieht die Behörde u. a. in der hohen Nachfrage. Zugleich seien die Bauunternehmen stark ausgelastet. Auch steigende Kosten für Baumaterialien sowie schärfere Vorschriften bei neuen Bauvorhaben seien Gründe für einen erneuten Baupreisanstieg.    Quelle: Destatis   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2421 18.10.2018 Marktdaten ]]>Die Baupreise in Deutschland haben im August dieses Jahres den höchsten Wert seit elf Jahren erreicht – das ergeben aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sind die Preise für Neubauten im August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 % gestiegen. Zudem teilte das Bundesamt in Wiesbaden mit, dass dies der höchste Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat seit November 2007 ist. Zwischen Mai und August 2018 steig der Baupreis um mehr als ein Prozent. Doch nicht nur bei den Wohngebäuden zogen die Baupreise gegenüber dem Vorjahresmonat an – auch bei Büroimmobilien sowie gewerblichen Betriebsgebäuden stiegen die Kosten um jeweils knapp fünf Prozent. Gründe für einen erneuten Anstieg der Baupreise sieht die Behörde u. a. in der hohen Nachfrage. Zugleich seien die Bauunternehmen stark ausgelastet. Auch steigende Kosten für Baumaterialien sowie schärfere Vorschriften bei neuen Bauvorhaben seien Gründe für einen erneuten Baupreisanstieg.    Quelle: Destatis   © photodune.net Baubranche: Bautipp: Problemfall Systemkeller https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2417 Viele Bauherren entscheiden sich beim Hausbau für einen Systemkeller, da sie annehmen, dass sie sich für ein standardisiertes, ausgereiftes System entschieden haben.  Doch immer wieder treten bei der Bauausführung des Systemkellers Probleme auf. Dies teilt der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer aktuellen Meldung mit. Nach Meinung der VPB-Experten sei die Herstellung einer wasserdichten Stahlbetonkonstruktion für den Keller alles andere als leicht. So stellen zahlreiche Bauherrenberater immer wieder fest, dass die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit nicht eingehalten wurde. In geologisch risikoreichen Gebieten kann dies – so die Bauexperten – gravierende Folgen haben. Gründe für die Mängel beim Bau von Systemkellern seien u. a. die nicht ausreichend qualifizierten Bauunternehmen, so das Urteil der Experten. Bauherrenberater raten daher bei der Bauausführung eines Systemkellers unabhängige Bausachverständige zur Rate zu ziehen. Diese sollten den kompletten Bauprozess überwachen, um Ausführungsmängel frühzeitig zu erkennen und zu beanstanden.  Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2417 17.10.2018 Baubranche ]]>Viele Bauherren entscheiden sich beim Hausbau für einen Systemkeller, da sie annehmen, dass sie sich für ein standardisiertes, ausgereiftes System entschieden haben.  Doch immer wieder treten bei der Bauausführung des Systemkellers Probleme auf. Dies teilt der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer aktuellen Meldung mit. Nach Meinung der VPB-Experten sei die Herstellung einer wasserdichten Stahlbetonkonstruktion für den Keller alles andere als leicht. So stellen zahlreiche Bauherrenberater immer wieder fest, dass die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit nicht eingehalten wurde. In geologisch risikoreichen Gebieten kann dies – so die Bauexperten – gravierende Folgen haben. Gründe für die Mängel beim Bau von Systemkellern seien u. a. die nicht ausreichend qualifizierten Bauunternehmen, so das Urteil der Experten. Bauherrenberater raten daher bei der Bauausführung eines Systemkellers unabhängige Bausachverständige zur Rate zu ziehen. Diese sollten den kompletten Bauprozess überwachen, um Ausführungsmängel frühzeitig zu erkennen und zu beanstanden.  Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Wirtschaftlichkeit beim energieeffizienten Bauen nicht eindeutig belegt https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2419 In einer Metastudie des Fraunhofer-Informationszentrums für Raum und Bau, die der Bauherren-Schutzbund in Auftrag gab, wurden die Ergebnisse bisheriger Untersuchungen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit energetischer Investitionen beim Wohnungsbau verglichen. Das Ergebnis der untersuchten Studien zeigt: es kann weder die Wirtschaftlichkeit energieeffizienten Bauens noch das Gegenteil belegt werden.  Auslöser dieser Metastudie des Fraunhofer-Informationszentrums war u. a. das sog. Gebäudeenergiegesetz, bei der das Energieeinsparungsgesetz und die Energiesparverordnung mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Da dieses Gesetz zu einer Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen bezüglich der Energieeffizienz bei Gebäuden führt, wird über deren gesetzliche Einführung intensiv debattiert.  Trotz gegenteiliger Aussagen der untersuchten Forschungsergebnisse kommen alle Studien in einem Punkt zu einem gemeinsamen Ergebnis: Soll ein höherer Energiestandard erreicht werden, führt dies zwangsläufig zu höheren Baukosten.  Quelle: BSB   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2419 16.10.2018 Energieeffizienz ]]>In einer Metastudie des Fraunhofer-Informationszentrums für Raum und Bau, die der Bauherren-Schutzbund in Auftrag gab, wurden die Ergebnisse bisheriger Untersuchungen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit energetischer Investitionen beim Wohnungsbau verglichen. Das Ergebnis der untersuchten Studien zeigt: es kann weder die Wirtschaftlichkeit energieeffizienten Bauens noch das Gegenteil belegt werden.  Auslöser dieser Metastudie des Fraunhofer-Informationszentrums war u. a. das sog. Gebäudeenergiegesetz, bei der das Energieeinsparungsgesetz und die Energiesparverordnung mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Da dieses Gesetz zu einer Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen bezüglich der Energieeffizienz bei Gebäuden führt, wird über deren gesetzliche Einführung intensiv debattiert.  Trotz gegenteiliger Aussagen der untersuchten Forschungsergebnisse kommen alle Studien in einem Punkt zu einem gemeinsamen Ergebnis: Soll ein höherer Energiestandard erreicht werden, führt dies zwangsläufig zu höheren Baukosten.  Quelle: BSB   © photodune.net Nachbarschaftsfragen: Urteil: Bauunternehmer haftet für Nachbargrundstück https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2416 Das Oberlandesgericht Köln entschied in einem aktuellen Urteil, dass Bauunternehmen für Beschädigungen oder gar den Einsturz des Nachbarhauses haften, wenn die nicht ordnungsgemäßen Baumaßnahmen der Grund für den Schaden darstellen (AZ 16 U 6/17). Im vorliegenden Fall war ein Haus eingestürzt, nachdem auf der benachbarten Baustelle ein großer Erdaushub vorgenommen worden war. Laut Gutachten waren die Aushubarbeiten nicht nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgt und stellten die Ursache für die Beschädigung des Nachbarhauses dar. Der geschädigte Eigentümer klagte auf 200.000 Euro Schadensersatz.   Das Gericht stimmte der Klage zu und erklärte, dass Bauunternehmen bei Aushubarbeiten dazu verpflichtet sind, sicherzustellen, dass vor, während und nach den Arbeiten keinerlei Schäden an Nachbargebäuden verursacht werden.   Quelle: LBS   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2416 15.10.2018 Nachbarschaftsfragen ]]>Das Oberlandesgericht Köln entschied in einem aktuellen Urteil, dass Bauunternehmen für Beschädigungen oder gar den Einsturz des Nachbarhauses haften, wenn die nicht ordnungsgemäßen Baumaßnahmen der Grund für den Schaden darstellen (AZ 16 U 6/17). Im vorliegenden Fall war ein Haus eingestürzt, nachdem auf der benachbarten Baustelle ein großer Erdaushub vorgenommen worden war. Laut Gutachten waren die Aushubarbeiten nicht nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgt und stellten die Ursache für die Beschädigung des Nachbarhauses dar. Der geschädigte Eigentümer klagte auf 200.000 Euro Schadensersatz.   Das Gericht stimmte der Klage zu und erklärte, dass Bauunternehmen bei Aushubarbeiten dazu verpflichtet sind, sicherzustellen, dass vor, während und nach den Arbeiten keinerlei Schäden an Nachbargebäuden verursacht werden.   Quelle: LBS   © photodune.net Guter Rat: Stiftung Warentest: Vorsicht bei Putzdienst-Portalen im Internet https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2415 Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, eine Reinigungskraft für den privaten Haushalt zu suchen. Putzdienst-Portale agieren als Vermittler zwischen Eigentümern und Haushaltshilfen, doch der Sicherheitsaspekt ist nicht bei allen Anbietern gegeben. Dies ist das Fazit der aktuellen Analyse von Stiftung Warentest von insgesamt acht Portalen.   Denn bei zwei Plattformen (betreut.de und haushelden.de), die als reine Vermittler für Haushaltsjobs fungieren, werden keinerlei Haftung für Schwarzarbeit übernommen oder Nachweise wie Gewerbeschein oder Unfall- und Haftpflichtversicherung bei den Jobsuchenden eingefordert. Die Tester hatten hierbei sogar Mühe, Haushaltshilfen zu finden, die ordnungsgemäß auf Rechnung arbeiten wollten.   Darüber hinaus wurden hohe Preisunterschiede zwischen 20 bis 43 Euro pro Stunde festgestellt. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Online-Vermittler, die mit angestellten Reinigungskräften arbeiten oder entsprechende Firmen beauftragen. So werden beide Seiten geschützt – Arbeitnehmer und auch die Kunden.   Quelle: Stiftung Warentest   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2415 12.10.2018 Guter Rat ]]>Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, eine Reinigungskraft für den privaten Haushalt zu suchen. Putzdienst-Portale agieren als Vermittler zwischen Eigentümern und Haushaltshilfen, doch der Sicherheitsaspekt ist nicht bei allen Anbietern gegeben. Dies ist das Fazit der aktuellen Analyse von Stiftung Warentest von insgesamt acht Portalen.   Denn bei zwei Plattformen (betreut.de und haushelden.de), die als reine Vermittler für Haushaltsjobs fungieren, werden keinerlei Haftung für Schwarzarbeit übernommen oder Nachweise wie Gewerbeschein oder Unfall- und Haftpflichtversicherung bei den Jobsuchenden eingefordert. Die Tester hatten hierbei sogar Mühe, Haushaltshilfen zu finden, die ordnungsgemäß auf Rechnung arbeiten wollten.   Darüber hinaus wurden hohe Preisunterschiede zwischen 20 bis 43 Euro pro Stunde festgestellt. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Online-Vermittler, die mit angestellten Reinigungskräften arbeiten oder entsprechende Firmen beauftragen. So werden beide Seiten geschützt – Arbeitnehmer und auch die Kunden.   Quelle: Stiftung Warentest   © photodune.net Marktdaten: Haus & Grund: Private Vermieter erhöhen nur selten die Miete https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2414 In einer aktuellen Befragung durch den Eigentümerverband Haus & Grund von mehr als 2.000 privaten Einzelvermietern von rund 5.800 Wohnungen wurde eine hohe Zufriedenheit der Eigentümer mit ihren Mietern festgestellt. Drei Viertel aller Vermieter seien den Angaben zufolge sehr zufrieden mit den Mietverhältnissen, die durchschnittlich acht Jahre andauern.   Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Miethöhe pro Quadratmeter bei durchschnittlich 2,76 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und der Mietzins demnach nur sehr moderat angehoben wird. Der Grund liegt den Branchenexperten zufolge daran, dass die meisten Vermieter den Wunsch nach langfristigen Mietverhältnissen hegen und Wert auf ein gutes Miteinander legen. ' Laut Haus & Grund belegen die Zahlen, dass private Einzelvermieter tagtäglich ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und in der Regel keine massiven Mieterhöhungen oder sogenannte „Herausmodernisierungen“ für den eigenen Profit nutzen. Von der Politik fordert Haus & Grund, Einzelvermieter mit der richtigen Wohnungs- und Mietenpolitik besser zu unterstützen, die immerhin 60 Prozent aller Mietwohnungen anbieten.   Quelle: Haus & Grund   © fotolia.de / Andy Dean Photography https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2414 11.10.2018 Marktdaten ]]>In einer aktuellen Befragung durch den Eigentümerverband Haus & Grund von mehr als 2.000 privaten Einzelvermietern von rund 5.800 Wohnungen wurde eine hohe Zufriedenheit der Eigentümer mit ihren Mietern festgestellt. Drei Viertel aller Vermieter seien den Angaben zufolge sehr zufrieden mit den Mietverhältnissen, die durchschnittlich acht Jahre andauern.   Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Miethöhe pro Quadratmeter bei durchschnittlich 2,76 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und der Mietzins demnach nur sehr moderat angehoben wird. Der Grund liegt den Branchenexperten zufolge daran, dass die meisten Vermieter den Wunsch nach langfristigen Mietverhältnissen hegen und Wert auf ein gutes Miteinander legen. ' Laut Haus & Grund belegen die Zahlen, dass private Einzelvermieter tagtäglich ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und in der Regel keine massiven Mieterhöhungen oder sogenannte „Herausmodernisierungen“ für den eigenen Profit nutzen. Von der Politik fordert Haus & Grund, Einzelvermieter mit der richtigen Wohnungs- und Mietenpolitik besser zu unterstützen, die immerhin 60 Prozent aller Mietwohnungen anbieten.   Quelle: Haus & Grund   © fotolia.de / Andy Dean Photography Baubranche: Bautipp: Auch Neubauten sind von Holzschädlingen betroffen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2413 Pilze und Schädlinge in der Bausubstanz werden häufig in Altbauten vermutet, die nicht nach aktuellen Standards erbaut wurden. Doch weit gefehlt, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Zwar sind ältere Gebäude am häufigsten von holzzerstörenden Pilzen befallen, doch kommen sie auch im Neubau immer wieder vor.   Insbesondere bei neuen Häusern in Holztafel- und Ständerbauweise finden die Schädlinge einen exzellenten Nährboden, wenn die Bauwerksabdichtung oder die Abdichtung an den Balkonen nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden. Waagerechte Balkontragebalken sind beispielsweise ein klassischer Schwachpunkt in der Gebäudekonstruktion, da sie Wind und Wetter direkt ausgesetzt sind. Von hier aus findet das Wasser den Weg in die Wand- und Deckenkonstruktionen.   In der Regel fällt ein Befall durch Holzpilze erst nach Jahren auf, wenn die Garantien durch den Bauträger abgelaufen sind. Die Sanierungskosten muss der Eigentümer anschließend selbst tragen. Aus diesem Grund empfiehlt der VPB, vor Baubeginn eine unabhängige Schwachstellenanalyse anhand der Baupläne vornehmen zu lassen, um das Risiko eines Befalls aufgrund von Baumängeln auszuschließen.   Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2413 10.10.2018 Baubranche ]]>Pilze und Schädlinge in der Bausubstanz werden häufig in Altbauten vermutet, die nicht nach aktuellen Standards erbaut wurden. Doch weit gefehlt, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Zwar sind ältere Gebäude am häufigsten von holzzerstörenden Pilzen befallen, doch kommen sie auch im Neubau immer wieder vor.   Insbesondere bei neuen Häusern in Holztafel- und Ständerbauweise finden die Schädlinge einen exzellenten Nährboden, wenn die Bauwerksabdichtung oder die Abdichtung an den Balkonen nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden. Waagerechte Balkontragebalken sind beispielsweise ein klassischer Schwachpunkt in der Gebäudekonstruktion, da sie Wind und Wetter direkt ausgesetzt sind. Von hier aus findet das Wasser den Weg in die Wand- und Deckenkonstruktionen.   In der Regel fällt ein Befall durch Holzpilze erst nach Jahren auf, wenn die Garantien durch den Bauträger abgelaufen sind. Die Sanierungskosten muss der Eigentümer anschließend selbst tragen. Aus diesem Grund empfiehlt der VPB, vor Baubeginn eine unabhängige Schwachstellenanalyse anhand der Baupläne vornehmen zu lassen, um das Risiko eines Befalls aufgrund von Baumängeln auszuschließen.   Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Mehr Energieverbrauch: Aufwärtstrend bei den privaten Haushalten https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2412 Laut aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben private Haushalte 2017 rund 1,5 Prozent mehr Energie für den Bereich „Wohnen“ verbraucht als im Vorjahr. Insgesamt wurden 679 Milliarden kWh fürs Heizen, Warmwasser, Beleuchtung sowie elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte genutzt.   Besonders stark zeigte sich dieser Trend beim Gasverbrauch, der um 5,7 Prozent im Vergleich zu 2016 angestiegen war. Zurückgegangen ist dagegen erstmals der Verbrauch der erneuerbaren Energien um 1,3 Prozent – diese Entwicklung führen die Analysten auf die rückläufige Entwicklung bei Biomasse wie Holz und Pellets um 3,5 Prozent zurück. Die Nutzung von Solarthermie und Geothermie bzw. Umweltwäre verzeichnete wiederum einen Anstieg von 7,1 Prozent.   Gerade was die erneuerbaren Energien betrifft, wird Destatis zufolge ein weiterer Aufwärtstrend im Verbrauch prognostiziert. Allein seit 2010 nahm die Nutzung um 16,7 Prozent zu und macht heute 13 Prozent des gesamten Haushalts-Energieverbrauchs aus.   Quelle: Destatis © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2412 09.10.2018 Energieeffizienz ]]>Laut aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben private Haushalte 2017 rund 1,5 Prozent mehr Energie für den Bereich „Wohnen“ verbraucht als im Vorjahr. Insgesamt wurden 679 Milliarden kWh fürs Heizen, Warmwasser, Beleuchtung sowie elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte genutzt.   Besonders stark zeigte sich dieser Trend beim Gasverbrauch, der um 5,7 Prozent im Vergleich zu 2016 angestiegen war. Zurückgegangen ist dagegen erstmals der Verbrauch der erneuerbaren Energien um 1,3 Prozent – diese Entwicklung führen die Analysten auf die rückläufige Entwicklung bei Biomasse wie Holz und Pellets um 3,5 Prozent zurück. Die Nutzung von Solarthermie und Geothermie bzw. Umweltwäre verzeichnete wiederum einen Anstieg von 7,1 Prozent.   Gerade was die erneuerbaren Energien betrifft, wird Destatis zufolge ein weiterer Aufwärtstrend im Verbrauch prognostiziert. Allein seit 2010 nahm die Nutzung um 16,7 Prozent zu und macht heute 13 Prozent des gesamten Haushalts-Energieverbrauchs aus.   Quelle: Destatis © photodune.net Facility Management: WEG: Änderung des Verteilungsschlüssels muss mehrheitlich genehmigt werden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2411 Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Verteilungsschlüssel einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nur durch Mehrheitsbeschluss durchgeführt werden kann. Dies setzt voraus, dass sich alle Mitglieder darüber im Klaren sind, dass sich die Kostenverteilung für zukünftige Abrechnungen ändert (AZ V ZR 195/17).   In einer Wohnanlage bestehend aus über 400 Einheiten war es mit Eigentümern und einer Betreibergesellschaft, einem Hotel, zu Unstimmigkeiten in Bezug auf die Pförtnerkosten der gemeinsam genutzten Anlage gekommen. In einer Eigentümerversammlung wurde im Dezember 2015 eine neue Aufteilung der Kosten beschlossen, die nicht dem vorgegebenen Verteilungsschlüssel einer Teilungserklärung entsprach.   Der BGH gab nun aktuell den Klägern Recht. Die erste Erklärung sei nicht durch den Beschluss von 2015 ordnungsgemäß geändert worden, da hieraus keinesfalls der Wille hervorgeht, den Kostenverteilungsschlüssel aus der Teilungserklärung zu ändern.   © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2411 08.10.2018 Facility Management ]]>Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Verteilungsschlüssel einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nur durch Mehrheitsbeschluss durchgeführt werden kann. Dies setzt voraus, dass sich alle Mitglieder darüber im Klaren sind, dass sich die Kostenverteilung für zukünftige Abrechnungen ändert (AZ V ZR 195/17).   In einer Wohnanlage bestehend aus über 400 Einheiten war es mit Eigentümern und einer Betreibergesellschaft, einem Hotel, zu Unstimmigkeiten in Bezug auf die Pförtnerkosten der gemeinsam genutzten Anlage gekommen. In einer Eigentümerversammlung wurde im Dezember 2015 eine neue Aufteilung der Kosten beschlossen, die nicht dem vorgegebenen Verteilungsschlüssel einer Teilungserklärung entsprach.   Der BGH gab nun aktuell den Klägern Recht. Die erste Erklärung sei nicht durch den Beschluss von 2015 ordnungsgemäß geändert worden, da hieraus keinesfalls der Wille hervorgeht, den Kostenverteilungsschlüssel aus der Teilungserklärung zu ändern.   © photodune.net Steuern & Finanzierung: Steuererklärung: Baukosten sind keine Handwerkerkosten https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2410 Dienstleistungen rund ums Haus können bis zu 4.000 Euro von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. Hierzu gehören beispielsweise Haushaltshilfen, Pflegedienste oder auch Handwerkerarbeiten, wenn die Leistungen offiziell beauftragt wurden und eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt.   Dies gilt allerdings nicht für Grundstückseigentümer, die einen Baukostenzuschuss für die Neuverlegung einer öffentlichen Wasserleitung entrichten mussten und diesen als Handwerkerkosten steuerlich geltend machen wollen. Dies teilt das Magazin Finanztest der Stiftung Warentest mit Bezug auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes mit (AZ VI R 18/16).   Anders sieht es aus, wenn das eigene Grundstück an das öffentliche Wasserverteilungsnetz  angeschlossen werden muss. Diese Arbeiten und Kosten gehören direkt zum Haushalt dazu und können vom Eigentümer steuerlich geltend gemacht werden.   Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2410 05.10.2018 Steuern & Finanzierung ]]>Dienstleistungen rund ums Haus können bis zu 4.000 Euro von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. Hierzu gehören beispielsweise Haushaltshilfen, Pflegedienste oder auch Handwerkerarbeiten, wenn die Leistungen offiziell beauftragt wurden und eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt.   Dies gilt allerdings nicht für Grundstückseigentümer, die einen Baukostenzuschuss für die Neuverlegung einer öffentlichen Wasserleitung entrichten mussten und diesen als Handwerkerkosten steuerlich geltend machen wollen. Dies teilt das Magazin Finanztest der Stiftung Warentest mit Bezug auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes mit (AZ VI R 18/16).   Anders sieht es aus, wenn das eigene Grundstück an das öffentliche Wasserverteilungsnetz  angeschlossen werden muss. Diese Arbeiten und Kosten gehören direkt zum Haushalt dazu und können vom Eigentümer steuerlich geltend gemacht werden.   Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net Marktdaten: Wärmemonitor: Heizkosten werden wieder steigen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2409 Mieter und Eigentümer müssen sich wieder auf höhere Heizkosten einstellen. So lautet das Fazit des „Wärmemonitors 2017“, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aktuell erstellt hat. Für die Analyse wurden Daten des Energiedienstleisters Ista von 300.000 Mehrfamilienhäusern ausgewertet.   Grund für diese Prognosen sind die Preise für Heizöl, die bereits seit einiger Zeit einen deutlichen Aufwärtstrend aufweisen. So haben laut DIW in jüngster Vergangenheit bereits 24 Energieversorger Preiserhöhungen durchgeführt, die sich laut den Marktexperten mit etwas Zeitverzögerung auch auf die Nebenkosten niederschlagen werden.   Damit wird das Ziel der Bundesregierung, den Wärmebedarf von Gebäuden von 2008 bis 2020 um 20 Prozent zu senken, klar verfehlt. Zwar mussten Verbraucher 2017 weniger fürs Heizen ausgeben, doch allein der Wärmebedarf privater Haushalte für Heizung und Warmwasser übersteigt den gesamten Stromverbrauch von 520 TWh pro Jahr.   Quelle: DIW © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2409 04.10.2018 Marktdaten ]]>Mieter und Eigentümer müssen sich wieder auf höhere Heizkosten einstellen. So lautet das Fazit des „Wärmemonitors 2017“, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aktuell erstellt hat. Für die Analyse wurden Daten des Energiedienstleisters Ista von 300.000 Mehrfamilienhäusern ausgewertet.   Grund für diese Prognosen sind die Preise für Heizöl, die bereits seit einiger Zeit einen deutlichen Aufwärtstrend aufweisen. So haben laut DIW in jüngster Vergangenheit bereits 24 Energieversorger Preiserhöhungen durchgeführt, die sich laut den Marktexperten mit etwas Zeitverzögerung auch auf die Nebenkosten niederschlagen werden.   Damit wird das Ziel der Bundesregierung, den Wärmebedarf von Gebäuden von 2008 bis 2020 um 20 Prozent zu senken, klar verfehlt. Zwar mussten Verbraucher 2017 weniger fürs Heizen ausgeben, doch allein der Wärmebedarf privater Haushalte für Heizung und Warmwasser übersteigt den gesamten Stromverbrauch von 520 TWh pro Jahr.   Quelle: DIW © photodune.net Baubranche: Bautipp: Terrassendach ist nicht immer genehmigungspflichtig! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2408 Terrassenüberdachungen und Wintergärten sind eine beliebte bauliche Maßnahme, um den Wohnraum auf einfache Art und Weise zu vergrößern. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, ist ein solcher Anbau in der Regel genehmigungspflichtig. Besonders Wintergärten werden als fester Anbau betrachtet und müssen offiziell beantragt werden.   Bei Terrassenüberdachungen sieht es jedoch anders aus. Ob Bauherren sich hierfür eine Genehmigung einholen müssen, hängt von der Größe der Überdachung ab. Ebenso variieren die jeweiligen Landesbauverordnungen voneinander und haben ihre eigenen Bestimmungen.    Bauherren sollten sich daher beim zuständigen Bau- oder Bauaufsichtsamt der Gemeinden erkundigen, ob das geplante Projekt genehmigungspflichtig ist und im Zweifelsfall eine kleinere Dachflächenerweiterung wählen. Auf diese Art und Weise lässt sich ein oftmals langwieriges Baugenehmigungsverfahren ersparen und das eigene Bauvorhaben schneller umsetzen.   Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2408 03.10.2018 Baubranche ]]>Terrassenüberdachungen und Wintergärten sind eine beliebte bauliche Maßnahme, um den Wohnraum auf einfache Art und Weise zu vergrößern. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, ist ein solcher Anbau in der Regel genehmigungspflichtig. Besonders Wintergärten werden als fester Anbau betrachtet und müssen offiziell beantragt werden.   Bei Terrassenüberdachungen sieht es jedoch anders aus. Ob Bauherren sich hierfür eine Genehmigung einholen müssen, hängt von der Größe der Überdachung ab. Ebenso variieren die jeweiligen Landesbauverordnungen voneinander und haben ihre eigenen Bestimmungen.    Bauherren sollten sich daher beim zuständigen Bau- oder Bauaufsichtsamt der Gemeinden erkundigen, ob das geplante Projekt genehmigungspflichtig ist und im Zweifelsfall eine kleinere Dachflächenerweiterung wählen. Auf diese Art und Weise lässt sich ein oftmals langwieriges Baugenehmigungsverfahren ersparen und das eigene Bauvorhaben schneller umsetzen.   Quelle: VPB © photodune.net Leben & Wohnen: FreiRäume: Neuer Ratgeber für barrierefreies Bauen und Wohnen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2407 Welche baulichen Maßnahmen sind für ein komfortables Wohnen im Alter erforderlich? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich ein neuer Ratgeber des Magazins „FreiRäume“, der aktuell erschienen ist. Auf 128 Seiten geben renommierte Autoren wertvolle Tipps und Tricks fürs Bauen und Umbauen. Vom Hauseingang bis zum Badezimmer wird aufgezeigt, wo und wie sich auch mit kleinen Maßnahmen Sicherheit und Komfort verbessern lassen. Türen, Fenster und Treppen werden dabei als raumübergreifende Elemente gesondert betrachtet. Außerdem werden Empfehlungen zu den richtigen Bodenbelägen und Beleuchtungen gegeben. Praktische Checklisten und Fachartikel ergänzen das informative Nachschlagewerk, das ab sofort privaten Bauherren, Vermietern oder auch Kapitalanlegern für 8,90 Euro unter der ISBN 978-3-944549-20-0 zur Verfügung steht. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2407 02.10.2018 Leben & Wohnen ]]>Welche baulichen Maßnahmen sind für ein komfortables Wohnen im Alter erforderlich? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich ein neuer Ratgeber des Magazins „FreiRäume“, der aktuell erschienen ist. Auf 128 Seiten geben renommierte Autoren wertvolle Tipps und Tricks fürs Bauen und Umbauen. Vom Hauseingang bis zum Badezimmer wird aufgezeigt, wo und wie sich auch mit kleinen Maßnahmen Sicherheit und Komfort verbessern lassen. Türen, Fenster und Treppen werden dabei als raumübergreifende Elemente gesondert betrachtet. Außerdem werden Empfehlungen zu den richtigen Bodenbelägen und Beleuchtungen gegeben. Praktische Checklisten und Fachartikel ergänzen das informative Nachschlagewerk, das ab sofort privaten Bauherren, Vermietern oder auch Kapitalanlegern für 8,90 Euro unter der ISBN 978-3-944549-20-0 zur Verfügung steht. © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Vermieter können weiterhin fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2406 Der Bundesgerichtshof entschied in zwei aktuellen Urteilen, dass im Falle eines Zahlungsverzugs durch den Mieter die fristlose Kündigung weiterhin hilfsweise mit der ordentlichen Kündigung verbunden werden kann (AZ VIII ZR 231/17 und VIII ZR 261/17). In beiden Verfahren hatten Mieter jeweils die von ihnen geschuldeten Mieten in zwei aufeinander folgenden Monaten nicht gezahlt. Nachdem die Vermieter die fristlose und hilfsweise ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses wegen Zahlungsverzugs erklärt hatten, beglichen die Mieter ihre Zahlungsrückstände. Das Landesgericht Berlin hatte die darauffolgenden Räumungsklagen zunächst abgewiesen, die Urteile wurde jedoch aktuell vom BGH wieder entkräftet: Zahlt der Mieter die Mietrückstände bis zur angegebenen Frist, wird lediglich die fristlose Kündigung unwirksam. Die ordentliche Kündigung bleibt dagegen weiterhin bestehen. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2406 01.10.2018 Mieten & Vermieten ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in zwei aktuellen Urteilen, dass im Falle eines Zahlungsverzugs durch den Mieter die fristlose Kündigung weiterhin hilfsweise mit der ordentlichen Kündigung verbunden werden kann (AZ VIII ZR 231/17 und VIII ZR 261/17). In beiden Verfahren hatten Mieter jeweils die von ihnen geschuldeten Mieten in zwei aufeinander folgenden Monaten nicht gezahlt. Nachdem die Vermieter die fristlose und hilfsweise ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses wegen Zahlungsverzugs erklärt hatten, beglichen die Mieter ihre Zahlungsrückstände. Das Landesgericht Berlin hatte die darauffolgenden Räumungsklagen zunächst abgewiesen, die Urteile wurde jedoch aktuell vom BGH wieder entkräftet: Zahlt der Mieter die Mietrückstände bis zur angegebenen Frist, wird lediglich die fristlose Kündigung unwirksam. Die ordentliche Kündigung bleibt dagegen weiterhin bestehen. © photodune.net Steuern & Finanzierung: Baukindergeld: Förderung kann nun beantragt werden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2405 Seit Mitte September sind alle notwendigen Formalitäten zum neuen Baukindergeld erledigt. Ab sofort können Familien und Alleinstehende mit Kindern die neuen Zuschüsse bei der KfW beantragen – rückwirkend zum 1. Januar 2018. Pro Kind erhalten die Antragssteller für die „Bildung von Wohneigentum“ 1.200 Euro jährlich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Vor dem Hintergrund gestiegener Immobilienpreise soll das Baukindergeld eine wichtige Finanzierungshilfe auf dem Weg in die eigenen vier Wände darstellen. Dass die neue Förderung wirkt, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica mit aktuellen Zahlen bestätigt: Etwa 58.000 Haushalte können sich durch das Baukindergeld eine eigenes Heim leisten. Was fehlt, sind jedoch die Anreize für junge Menschen und Familien, denen meist das Eigenkapital für einen Immobilienerwerb fehlt. Hier ist die Bundesregierung gefordert, die Erwerbsnebenkosten zu senken und die finanziellen Hürden kurzfristig abzubauen. Quelle: LBS © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2405 28.09.2018 Steuern & Finanzierung ]]>Seit Mitte September sind alle notwendigen Formalitäten zum neuen Baukindergeld erledigt. Ab sofort können Familien und Alleinstehende mit Kindern die neuen Zuschüsse bei der KfW beantragen – rückwirkend zum 1. Januar 2018. Pro Kind erhalten die Antragssteller für die „Bildung von Wohneigentum“ 1.200 Euro jährlich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Vor dem Hintergrund gestiegener Immobilienpreise soll das Baukindergeld eine wichtige Finanzierungshilfe auf dem Weg in die eigenen vier Wände darstellen. Dass die neue Förderung wirkt, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica mit aktuellen Zahlen bestätigt: Etwa 58.000 Haushalte können sich durch das Baukindergeld eine eigenes Heim leisten. Was fehlt, sind jedoch die Anreize für junge Menschen und Familien, denen meist das Eigenkapital für einen Immobilienerwerb fehlt. Hier ist die Bundesregierung gefordert, die Erwerbsnebenkosten zu senken und die finanziellen Hürden kurzfristig abzubauen. Quelle: LBS © photodune.net Marktdaten: Trend: Immer weniger Haushalte planen ein Eigenheim https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2404 Trotz des niedrigen Zinsniveaus entscheiden sich immer weniger Bundesbürger für den Erwerb einer eigenen Immobilie. Laut einer aktuellen Analyse der Deutschen Bank Bauspar AG betrug der Anteil der Eigenheime am Neubau im Jahr 2008 etwa 62 Prozent, 2017 machten sie dagegen nur noch 43 Prozent aus. Der Grund für den Abwärtstrend liegt den Finanzexperten zufolge in den hohen Erwerbsnebenkosten, die insbesondere für junge Familien eine enorme Herausforderung darstellen. Hierbei sind die hohen Eigenkapitalanforderungen eine oftmals unüberwindbare Hürde, an der die potenziellen Käufer scheitern. Wie bereits von anderen Branchenverbänden gefordert, empfehlen auch die Analysten der Bundesregierung eine Senkung der Grunderwerbssteuer, um die Erwerbsnebenkosten zu reduzieren. Diese machen mittlerweile bis zu 15 Prozent des Kaufpreises aus und wirken besonders für junge Menschen benachteiligend, die flexibel bleiben wollen und nicht über ausreichend Eigenkapital verfügen. Quelle: Deutsche Bank Bauspar AG © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2404 27.09.2018 Marktdaten ]]>Trotz des niedrigen Zinsniveaus entscheiden sich immer weniger Bundesbürger für den Erwerb einer eigenen Immobilie. Laut einer aktuellen Analyse der Deutschen Bank Bauspar AG betrug der Anteil der Eigenheime am Neubau im Jahr 2008 etwa 62 Prozent, 2017 machten sie dagegen nur noch 43 Prozent aus. Der Grund für den Abwärtstrend liegt den Finanzexperten zufolge in den hohen Erwerbsnebenkosten, die insbesondere für junge Familien eine enorme Herausforderung darstellen. Hierbei sind die hohen Eigenkapitalanforderungen eine oftmals unüberwindbare Hürde, an der die potenziellen Käufer scheitern. Wie bereits von anderen Branchenverbänden gefordert, empfehlen auch die Analysten der Bundesregierung eine Senkung der Grunderwerbssteuer, um die Erwerbsnebenkosten zu reduzieren. Diese machen mittlerweile bis zu 15 Prozent des Kaufpreises aus und wirken besonders für junge Menschen benachteiligend, die flexibel bleiben wollen und nicht über ausreichend Eigenkapital verfügen. Quelle: Deutsche Bank Bauspar AG © photodune.net Baubranche: Bautipp: Thermografie ist Expertensache! https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2403 Energiesparen als Kostenfaktor hat dieser Tage Hochkonjunktur. Viele Eigentümer wünschen sich eine bessere Energiebilanz für ihr Haus, um langfristig Kosten zu sparen. Wie der Verband Privater Bauherren e.K. (VPB) aktuell mitteilt, werben vor diesem Hintergrund derzeit viele Anbieter mit der Erstellung von Thermografieaufnahmen nach dem Motto „Erkennen Sie das Sparpotenzial Ihres Hauses“. Doch die Bauexperten raten hierbei zur Vorsicht: Nicht selten bieten Betriebe solche Aufnahmen als günstige Vorableistung an, um anschließend den Folgeauftrag für die empfohlenen Sanierungsleistungen zu erhalten. Eine professionelle Thermografieuntersuchung dagegen braucht Zeit und Expertise, wird individuell geplant, muss von außen und innen erfolgen und Wärmebrücken erkennbar machen. Eine ausführliche Beratung gehört ebenfalls zu einer fachlich korrekten Analyse dazu. Die alleinige Aussage „Ihr Haus braucht eine neue Dämmung“ ist ein Anzeichen dafür, dass der Anbieter lediglich seinen Auftrag platzieren will. Seriöse Thermografen dagegen erläutern die Ergebnisse ihrer Untersuchungen umfassend und überlassen es dem zuständigen Energieberater, gezielte Maßnahmen zu empfehlen. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2403 26.09.2018 Baubranche ]]>Energiesparen als Kostenfaktor hat dieser Tage Hochkonjunktur. Viele Eigentümer wünschen sich eine bessere Energiebilanz für ihr Haus, um langfristig Kosten zu sparen. Wie der Verband Privater Bauherren e.K. (VPB) aktuell mitteilt, werben vor diesem Hintergrund derzeit viele Anbieter mit der Erstellung von Thermografieaufnahmen nach dem Motto „Erkennen Sie das Sparpotenzial Ihres Hauses“. Doch die Bauexperten raten hierbei zur Vorsicht: Nicht selten bieten Betriebe solche Aufnahmen als günstige Vorableistung an, um anschließend den Folgeauftrag für die empfohlenen Sanierungsleistungen zu erhalten. Eine professionelle Thermografieuntersuchung dagegen braucht Zeit und Expertise, wird individuell geplant, muss von außen und innen erfolgen und Wärmebrücken erkennbar machen. Eine ausführliche Beratung gehört ebenfalls zu einer fachlich korrekten Analyse dazu. Die alleinige Aussage „Ihr Haus braucht eine neue Dämmung“ ist ein Anzeichen dafür, dass der Anbieter lediglich seinen Auftrag platzieren will. Seriöse Thermografen dagegen erläutern die Ergebnisse ihrer Untersuchungen umfassend und überlassen es dem zuständigen Energieberater, gezielte Maßnahmen zu empfehlen. Quelle: VPB © photodune.net Energieeffizienz: Rekordernte bei Solarstrom: Jahresproduktion aus 2017 bereits heute erreicht https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2402 In den ersten sechs Monaten haben die 1,7 Millionen Solaranlagen in Deutschland so viel Strom erzeugt wie im gesamten letzten Jahr. Dies ist eine aktuelle Auswertung des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). In den ersten drei Quartalen 2018 wurden darüber hinaus über vierzig Milliarden Kilowattstunden erzeugt, rund 11 Prozent mehr als im gesamten Vorjahr. Doch trotz der Rekordernte gibt es Kritik von Seiten der Energieexperten: Zwar ist die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen deutlich gewachsen und die Ergebnisse sind überzeugend, doch das Potenzial dieser alternativen Energiequelle sei aktuellen Beobachtungen zufolge längst noch nicht ausgeschöpft. Die Politik müsse den Ausbau der Solartechnik deutlich beschleunigen und den 52-Gigawatt-Deckel im EEG aufheben. Darüber hinaus empfiehlt BSW-Solar eine Vervielfachung der jährlichen Photovoltaik-Ausbauziele für Solarparks, Wohn- und Gewerbequartiere sowie die Beseitigung ungerechtfertigter Abgaben für solare Selbstversorger und Mieterstrombezieher. Quelle: BSW-Solar © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2402 25.09.2018 Energieeffizienz ]]>In den ersten sechs Monaten haben die 1,7 Millionen Solaranlagen in Deutschland so viel Strom erzeugt wie im gesamten letzten Jahr. Dies ist eine aktuelle Auswertung des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). In den ersten drei Quartalen 2018 wurden darüber hinaus über vierzig Milliarden Kilowattstunden erzeugt, rund 11 Prozent mehr als im gesamten Vorjahr. Doch trotz der Rekordernte gibt es Kritik von Seiten der Energieexperten: Zwar ist die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen deutlich gewachsen und die Ergebnisse sind überzeugend, doch das Potenzial dieser alternativen Energiequelle sei aktuellen Beobachtungen zufolge längst noch nicht ausgeschöpft. Die Politik müsse den Ausbau der Solartechnik deutlich beschleunigen und den 52-Gigawatt-Deckel im EEG aufheben. Darüber hinaus empfiehlt BSW-Solar eine Vervielfachung der jährlichen Photovoltaik-Ausbauziele für Solarparks, Wohn- und Gewerbequartiere sowie die Beseitigung ungerechtfertigter Abgaben für solare Selbstversorger und Mieterstrombezieher. Quelle: BSW-Solar © photodune.net Mieten & Vermieten: Urteil: Mietmangel muss auch bei Nichtnutzung behoben werden https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2401 Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Vermieter Mängel an der Mietsache in jedem Fall zu beseitigen und die Wohnung zum vertragsgemäßen Gebrauch zu überlassen haben. Dies gilt unabhängig, ob der Mieter die Wohnung derzeit tatsächlich nutzt (AZ VIII ZR 99/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Mieter die Instandsetzung einer defekten Gastherme gefordert. Die Wohnung hatte er seit 2014 angemietet und seit 2016 an Familienangehörige vermittelt, die für die Zahlung der Miete zuständig waren. In erster Instanz gab das Landgericht der Vermieterin Recht, da der Mieter aufgrund der Nichtnutzung keinen Anspruch geltend machen könne. Der Bundesgerichtshof hob jedoch das Urteil auf und verwies den Rechtsstreit zurück an das Landesgericht. Es komme nicht darauf an, ob die Wohnung selbst oder von Dritten genutzt wird – die Vermieterin ist verpflichtet, die Mietsache zum vertragsmäßigen Gebrauch instand zu halten. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2401 24.09.2018 Mieten & Vermieten ]]>Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Vermieter Mängel an der Mietsache in jedem Fall zu beseitigen und die Wohnung zum vertragsgemäßen Gebrauch zu überlassen haben. Dies gilt unabhängig, ob der Mieter die Wohnung derzeit tatsächlich nutzt (AZ VIII ZR 99/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Mieter die Instandsetzung einer defekten Gastherme gefordert. Die Wohnung hatte er seit 2014 angemietet und seit 2016 an Familienangehörige vermittelt, die für die Zahlung der Miete zuständig waren. In erster Instanz gab das Landgericht der Vermieterin Recht, da der Mieter aufgrund der Nichtnutzung keinen Anspruch geltend machen könne. Der Bundesgerichtshof hob jedoch das Urteil auf und verwies den Rechtsstreit zurück an das Landesgericht. Es komme nicht darauf an, ob die Wohnung selbst oder von Dritten genutzt wird – die Vermieterin ist verpflichtet, die Mietsache zum vertragsmäßigen Gebrauch instand zu halten. © photodune.net Steuern & Finanzierung: Themenspecial: Gute Renditen bei Solaranlagen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2400 In einem aktuellen Special hat sich Stiftung Warentest mit der Investition in eine Solaranlage befasst. Denn durch die neuen Speicherungsmöglichkeiten ist der Kauf einer Solaranlage wieder rentabler geworden. Die Testergebnisse haben gezeigt: Bei der aktuellen Preislage für Solaranlagen können Hausbesitzer in den nächsten 20 Jahren eine Rendite von mehr als 5 Prozent erzielen. Zum einen werden die Erträge durch die eigene Nutzung des erzeugten Stroms erzielt, durch die etwa 26 Cent pro Kilowattstunde (kWh) eingespart werden können. Zum anderen kann der überschüssige Strom an andere Netzbetreiber für rund 12 Cent pro kWh weiterverkauft werden – garantiert für 20 Jahre. Ob sich eine Investition lohnt und welche Rendite am Ende übrigbleibt, kann mit dem aktuellen Special berechnet werden. Mit einer einfachen Überschlagsrechnung kann zudem festgestellt werden, ob die Anlage auf Dauer Gewinne verspricht. Außerdem wird erklärt, wie man als Betreiber einer Solaranlage Steuern sparen oder Investitionen abschreiben kann. Weitere Informationen sind unter Solartechnik erhältlich. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2400 21.09.2018 Steuern & Finanzierung ]]>In einem aktuellen Special hat sich Stiftung Warentest mit der Investition in eine Solaranlage befasst. Denn durch die neuen Speicherungsmöglichkeiten ist der Kauf einer Solaranlage wieder rentabler geworden. Die Testergebnisse haben gezeigt: Bei der aktuellen Preislage für Solaranlagen können Hausbesitzer in den nächsten 20 Jahren eine Rendite von mehr als 5 Prozent erzielen. Zum einen werden die Erträge durch die eigene Nutzung des erzeugten Stroms erzielt, durch die etwa 26 Cent pro Kilowattstunde (kWh) eingespart werden können. Zum anderen kann der überschüssige Strom an andere Netzbetreiber für rund 12 Cent pro kWh weiterverkauft werden – garantiert für 20 Jahre. Ob sich eine Investition lohnt und welche Rendite am Ende übrigbleibt, kann mit dem aktuellen Special berechnet werden. Mit einer einfachen Überschlagsrechnung kann zudem festgestellt werden, ob die Anlage auf Dauer Gewinne verspricht. Außerdem wird erklärt, wie man als Betreiber einer Solaranlage Steuern sparen oder Investitionen abschreiben kann. Weitere Informationen sind unter Solartechnik erhältlich. © photodune.net Politik & Wirtschaft: Grundsteuer: ifo Institut empfiehlt Bemessung nach Flächen https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2399 Bereits seit einiger Zeit fordern Branchenverbände und Experten die Reformierung der Grundsteuerberechnung. Hierzu hat das ifo Institut nun eine klare Empfehlung zu einer Berechnung nach Flächen ausgesprochen. Geeignet sei eine Kombination aus Grundstücks-, Wohn- und Nutzfläche, um den zu besteuernden Wert festzulegen. Wertbasierte Berechnungen bringen laut ifo Institut dagegen erhebliche Probleme mit sich: Zum einen müssten zur Verwendung der aktuellen Verkehrswerte diese erst mit hohem Kostenaufwand bestimmt werden. Zum anderen würden wertbasierte Steuermodelle zu einer enormen Umverteilung der Grundsteuerlast führen – private Eigentümer sowie Mieter in Großstädten würden hierbei deutlich mehr belastet werden als bisher. Auch der Eigentümerschutzbund Haus & Grund hält den flächenbasierten Ansatz („wer mehr Fläche hat, zahlt mehr“) für ein gerechtes Modell. Noch bis 2025 hat der Gesetzgeber nach dem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts Zeit, eine neue Berechnungsgrundlage zu beschließen und die Grundsteuer zu reformieren. © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2399 20.09.2018 Politik & Wirtschaft ]]>Bereits seit einiger Zeit fordern Branchenverbände und Experten die Reformierung der Grundsteuerberechnung. Hierzu hat das ifo Institut nun eine klare Empfehlung zu einer Berechnung nach Flächen ausgesprochen. Geeignet sei eine Kombination aus Grundstücks-, Wohn- und Nutzfläche, um den zu besteuernden Wert festzulegen. Wertbasierte Berechnungen bringen laut ifo Institut dagegen erhebliche Probleme mit sich: Zum einen müssten zur Verwendung der aktuellen Verkehrswerte diese erst mit hohem Kostenaufwand bestimmt werden. Zum anderen würden wertbasierte Steuermodelle zu einer enormen Umverteilung der Grundsteuerlast führen – private Eigentümer sowie Mieter in Großstädten würden hierbei deutlich mehr belastet werden als bisher. Auch der Eigentümerschutzbund Haus & Grund hält den flächenbasierten Ansatz („wer mehr Fläche hat, zahlt mehr“) für ein gerechtes Modell. Noch bis 2025 hat der Gesetzgeber nach dem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts Zeit, eine neue Berechnungsgrundlage zu beschließen und die Grundsteuer zu reformieren. © photodune.net Baubranche: WEG: Bauexperten empfehlen fachlichen Rat https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2398 Wohnungseigentümergemeinschaften erfreuen sich besonders bei Senioren immer größerer Beliebtheit. Denn hierbei werden die Vorteile von Immobilieneigentum mit weniger Pflichten und Verantwortlichkeiten kombiniert. Allerdings müssen die Mitglieder auch mehr auf andere Miteigentümer Rücksicht nehmen, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Und eben diese gemeinschaftliche Verantwortung ist es, weswegen es immer wieder zu Streitigkeiten innerhalb einer WEG kommt. In einem aktuellen Fall hatte beispielsweise ein Rollstuhlfahrer den Einbau einer Rampe beantragt, den alle Eigentümer mittragen sollten. Das Gericht entschied jedoch, dass die Eigentümergemeinschaft die Möglichkeit erhalten muss, alle Baumaßnahmen und deren Konsequenzen beurteilen zu können und Alternativen abzuwägen. Da die wenigsten Wohnungseigentümer Bauexperten sind, empfiehlt der VPB daher, bei solchen Entscheidungen einen Sachverständigen zu Rate zu ziehen, der die WEG berät und unter Berücksichtigung aller bautechnischen Fakten die beste Lösung für alle Beteiligten findet. Quelle: VPB © photodune.net https://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2398 19.09.2018 Baubranche ]]>Wohnungseigentümergemeinschaften erfreuen sich besonders bei Senioren immer größerer Beliebtheit. Denn hierbei werden die Vorteile von Immobilieneigentum mit weniger Pflichten und Verantwortlichkeiten kombiniert. Allerdings müssen die Mitglieder auch mehr auf andere Miteigentümer Rücksicht nehmen, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Und eben diese gemeinschaftliche Verantwortung ist es, weswegen es immer wieder zu Streitigkeiten innerhalb einer WEG kommt. In einem aktuellen Fall hatte beispielsweise ein Rollstuhlfahrer den Einbau einer Rampe beantragt, den alle Eigentümer mittragen sollten. Das Gericht entschied jedoch, dass die Eigentümergemeinschaft die Möglichkeit erhalten muss, alle Baumaßnahmen und deren Konsequenzen beurteilen zu können und Alternativen abzuwägen. Da die wenigsten Wohnungseigentümer Bauexperten sind, empfiehlt der VPB daher, bei solchen Entscheidungen einen Sachverständigen zu Rate zu ziehen, der die WEG berät und unter Berücksichtigung aller bautechnischen Fakten die beste Lösung für alle Beteiligten findet. Quelle: VPB © photodune.net