Immonews RSS Feed http://www.immonewsfeed.de/ de-de http://www.immonewsfeed.de/ Mon, 18 Dec 2017 00:05:43 +0100 18.12.2017 - Mieten & Vermieten: Urteil: Kompletter Umbau ist keine Modernisierung

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass eine grundlegende Veränderung einer Mietsache durch bauliche Maßnahmen keine Modernisierungsmaßnahmen darstellen. Eine Duldung durch den Mieter kann daher nicht vorausgesetzt werden (AZ VIII ZR 28/17). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin eines Reihenhauses in Berlin umfassende Bauarbeiten beauftragt und von ihren Mietern verlangt, diese Maßnahmen zu dulden. Der Mietvertrag besteht bereits seit 1986 und umfasst eine monatliche Miete von 460 Euro. Nach Abschluss der Arbeiten, die unter anderem eine Wärmedämmung, den Einbau einer Gasheizung, neue Fenster und Türen sowie den Ausbau der Sanitärobjekte beinhalteten, sollte die Miete auf 2.150 Euro monatlich erhöht werden. Die Mieter weigerten sich, diese Maßnahmen zu dulden. Der Bundesgerichtshof stimmte nun aktuell den Mietern zu. Er entschied, dass die Mieter die Arbeiten weder als Erhaltungs- noch als Instandsetzungsmaßnahmen dulden müssen. Diese würden den Charakter der Mietsache grundlegend verändern und nicht allein zur Verbesserung des vorhandenen Bestands beitragen.

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15.12.2017 - Steuern & Finanzierung: Wohnriester: Bund stockt Fördermittel für 2018 auf

Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen. Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt. Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen. Quelle: LBS

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14.12.2017 - Marktdaten: Vermieterbefragung 2017: Mieten bleibt attraktiv

Anders als im Rest der Europäischen Union gibt es in Deutschland derzeit mehr Mieter- als Eigentümerhaushalte. Dies teilt der Eigentümerverband Haus & Grund mit und veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Vermieterbefragung 2017. Die Marktexperten sehen insbesondere das Engagement von privaten Vermietern als einen wesentlichen Grund an, warum Mieten in Deutschland so viel attraktiver ist als im europäischen Ausland. Denn bereits seit mehreren Jahren bestätigt sich immer wieder: Je länger ein Mietsverhältnis dauert, desto mehr fällt die Miete bei privat vermieteten Wohnungen hinter der ortsüblichen Vergleichsmiete zurück – durchschnittlich um 2,67 Prozent. Der Wunsch, einen Mieter langfristig zu halten, übersteigt damit die Absicht, die Miete im laufenden Vertrag zu erhöhen. Hinzu kommt, dass etwa ein Viertel der befragten Vermieter ihre Miete ausschließlich bei Neuverträgen erhöhen. In der aktuellen Vermieterbefragung wurden die Antworten von etwas mehr als 2.000 privaten Vermietern zu insgesamt knapp 5.800 Wohnungen ausgewertet. Quelle: Haus & Grund

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13.12.2017 - Baubranche: Bautipp: Gemeinsame Baukontrolle von Eigentumswohnungen

Laut Verband Privater Bauherren e.V. werden Eigentumswohnungen derzeit häufiger verkauft als Einfamilienhäuser. Eigentümer schätzen die höhere Flexibilität und geteilte Verantwortung. Doch auch der Bau einer Eigentumswohnung kann gewisse Risiken mit sich bringen. Auch wenn der Bau an sich in der Regel vom Bauträger gesteuert wird, ist es ratsam, sich mit den Details bei der Baukontrolle zu beschäftigen. Denn Eigentümer bezahlen und haften nicht nur für ihr Sondereigentum, sondern auch für gemeinschaftlich genutzten Besitz. Den Bauexperten zufolge können beispielsweise weiter entfernte Baublöcke oder Tiefgaragen zur Anlage gehören, für die die Eigentümer mit verantwortlich sind. Vor diesem Hintergrund schließen sich immer mehr Käufer von Eigentumswohnungen zusammen und beauftragen einen unabhängigen Sachverständigen mit der laufenden Baukontrolle. Somit bleiben die Kosten für den einzelnen Eigentümer überschaubar und die Bauqualität der gesamten Immobilie garantiert. Quelle: VPB

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12.12.2017 - Energieeffizienz: Biomethan: Umweltschonender Kraftstoff mit Potenzial

Biomethan kann einen signifikanten Beitrag zur Energiewende leisten. Wie aus aktuellen Studien und einem Strategiepapier der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervorgeht, kann die Erzeugung von Biomethan bis 2050 um das Zehnfache gesteigert werden und damit einen entscheidenden Beitrag zum Erreichen der Klimaziele in den Sektoren Verkehr, Wärme und Strom leisten. Der vielseitige und nahezu klimaneutrale Kraftstoff entsteht durch die Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität unter Verwendung von tierischen und pflanzlichen Rest- und Abfallstoffen. Wie Erdgas kann er gut gespeichert und unterschiedlich genutzt werden. So kann Biomethan beispielsweise über Nah- und Fernwärmenetze dazu beitragen, den Anteil erneuerbarer Energien in der netzabhängigen Wärmeversorgung zu erhöhen. Erfolgsentscheidend ist jedoch eine gute Gasinfrastruktur, für die politisch heute die Weichen gestellt werden muss. Neben der Erschließung von Biomassequellen ist ebenfalls die Umrüstung bestehender Biogasanlagen auf die Produktion von Biomethan ein wichtiger Schritt, damit 2050 weitestgehend klimaneutral erzeugtes Biomethan durch die Gasnetze fließen kann. Quelle: dena

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11.12.2017 - Facility Management: Urteil: Spielgeräte sind in WEG-Garten zulässig

In einem aktuellen Urteil entschied das Amtsgericht München, dass das Aufstellen eines Trampolins im Ziergarten einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zulässig ist. Es handelt sich hierbei nicht um eine bauliche Veränderung und gehört zur üblichen Nutzung eines Gartens dazu (AZ 485 C 12677/17 WEG). Im vorliegenden Fall hatten Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft geklagt, da sie den Abbau eines Trampolins im Garten der WEG verlangten. Ihrer Ansicht nach entsprach das Aufstellen von Spielgeräten nicht der zulässigen Nutzung als Ziergarten und würde eine bauliche Veränderung darstellen. Die Eigentümer der Erdgeschosswohnung, die ein Sondernutzungsrecht für den Garten haben, teilten diese Ansicht nicht. Das Gericht stimmte nun aktuell den Beklagten zu. Der Begriff „Ziergarten“ dürfe keinesfalls so verstanden werden, dass dieser nicht genutzt werden darf. Zu einer üblichen Nutzung gehöre auch das Spielen von Kindern und das Aufstellen von Spielgeräten, sofern andere Miteigentümer nicht über die Maße hinaus beeinträchtigt werden.

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08.12.2017 - Guter Rat: Haustechnik: Tresore im Sicherheitscheck

Wichtige Unterlagen oder Wertsachen werden häufig in Tresoren aufbewahrt. Einbrecher wissen das und suchen gezielt in Schränken und Abstellräumen danach. Gut beraten sind Hausbesitzer, die bei der Anschaffung ihres Heimtresors auf Qualität achten, lautet das Urteil von Stiftung Warentest nach einem umfangreichen Test von insgesamt zehn Tresoren. Testsieger waren die beiden teuersten Modelle für rund 400 Euro. Hierbei konnte es den erfahrenen Testern auch nach 10 Minuten nicht gelingen, den Tresor zu öffnen. Günstige Modelle für 70 Euro seien bereits nach 90 Sekunden zu öffnen beziehungsweise aus der Wandhalterung zu entfernen gewesen. Einen guten und sicheren Tresor erhält man den Testergebnissen zufolge für 275 Euro. Käufer sollten daher auf das Label S 2 nach der europäischen Norm DIN EN 14450 achten. Auch das Gewicht kann einen Hinweis geben. Die beiden Testgewinner wiegen mehr als 50, der Testverlierer gerade mal 9 Kilo. Der ausführliche Test kann unter www.test.de/safe abgerufen werden. Quelle: Stiftung Warentest

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07.12.2017 - Marktdaten: Eigentumswohnungen: Hoher Wiederverkaufswert von bis zu 75 Prozent

Die Preise für Eigentumswohnungen sind laut den Anlaysten von Aengevelt-Research in Deutschlands sieben Top-Städten seit 2007 um 70 Prozent gestiegen. Beim Wiederverkauf wurde sogar ein Anstieg von 75 Prozent festgestellt. Eine Immobilienblase ist vorerst jedoch nicht in Sicht. Eine starke Rendite können also diejenigen erwarten, die vor rund zehn Jahren eine Eigentumswohnung in einer der beliebten Metropolen wie Berlin, Düsseldorf oder Hamburg erworben haben. Parallel wurde eine Steigerung der Wohneigentumsquoten verzeichnet. Da es im Bereich des Wohneigentums weniger regulierte Angebotsbedingungen als im Mietmarkt gibt, konnten die Preise hier deutlich stärker anziehen. Die nur geringfügig gestiegenen Nettohaushaltseinkommen sehen die Experten jedoch als problematisch an. Trotz niedriger Zinsen können sich viele Familie den Erwerb einer Immobilie nach wie vor nicht leisten, da sich die Einkommen deutlich langsamer entwickelt haben als die Immobilienpreise. Quelle: Aengevelt-Research

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Fotolia.de / alexmillos http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2203 07.12.2017
06.12.2017 - Baubranche: Bautipp: WEG-Verwaltung aktiv mitbegleiten

Die Verwalter von Eigentumswohnanlagen tragen große Verantwortung. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V aktuell mitteilt, muss für diese Verwaltungstätigkeit nach wie vor keine gesonderte Qualifikation nachgewiesen werden. Die Experten empfehlen Eigentümern daher, selbst aktiv zu werden. Insbesondere in der Bauphase und die ersten drei Jahre nach Einzug muss darauf geachtet werden, dass anfallende Aufgaben sorgfältig erledigt und vor allem Sachverhalte unabhängig begutachtet werden. Da jedoch der erste Verwalter häufig vom Bauträger weitervermittelt wird, ist diese Unabhängigkeit oftmals in Frage gestellt. Erst nach drei Jahren hat die Eigentümergemeinschaft die Möglichkeit, einen eigenen Verwalter zu stellen. In dieser Zeit gilt also erhöhte Wachsamkeit! In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass den Eigentümern alle Bauunterlagen vorliegen und separat aufbewahrt werden. Denn diese sind der einzige Nachweis dafür, dass die Immobilie nach geltendem Recht errichtet wurde. Quelle: VPB e.V.

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05.12.2017 - Energieeffizienz: Holzöfen jetzt nachrüsten: Strengere Grenzwerte ab 2018

Für kleine und mittlere Feuerungsanlagen gelten ab dem 1. Januar 2018 neue Grenzwerte. Mit der Neuregelung will das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gesundheitsschädliche Emissionen von Staub und Kohlenmonoxid langfristig eindämmen. Wer mit einem Holzofen heizt, der zwischen 1975 und 1984 errichtet wurde, hat bis zum 31. Dezember noch Zeit, eine Nachrüstung der Anlage vorzunehmen. Ein erster Schritt ist laut BMUB ein Termin mit der jeweils zuständigen Behörde. Werden die Grenzwerte bei der Überprüfung eingehalten, darf die Anlage weiter betrieben werden. Dies muss allerdings durch eine Vor-Ort-Messung durch das Schornsteinfegerhandwerk nachgewiesen werden. Öfen mit Installationsdatum vor 1975 mussten bereits bis Ende 2014 nachgerüstet werden. Weitere Informationen und Fristen für die eigene Feuerstätte sind ebenfalls im Feuerstättenbescheid des beauftragten Schornsteinfegers zu finden. Quelle: BMUB

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04.12.2017 - Mieten & Vermieten: Urteil: Insektenbefall ist kein Sachmangel bei Wohnungskauf

Das Oberlandesgericht Hamm hat in einem aktuellen Fall entschieden, dass das Vorhandensein von Insekten nicht automatisch einen Sachmangel bei einer gekauften Wohnung darstellt. In einem gewissen Umfang muss dies in Kauf genommen werden (AZ 22 U 64/16). Im vorliegenden Fall hatte eine Immobilienkäuferin eine Wohnung zum Preis von 117.000 Euro erworben. Einige Wochen nach Übergabe stellte sie einen Befall von Silberfischen fest. Sie gab an, dass sich diese im Laufe der Zeit immer weiter ausgebreitet hatten und trotz intensiver Behandlung nicht zu beseitigen waren. Aufgrund dieses Sachmangels forderte sie die Rückabwicklung des Kaufvertrags. Das Gericht entschied jedoch zu Gunsten des Verkäufers. Ein Sachmangel sei erst dann vorhanden, wenn die ganze Beschaffenheit des Objekts von dem Insektenbefall betroffen oder die Wohnung nicht mehr zu bewohnen sei. In einem älteren Objekt müsse mit dem Vorhandensein von Insekten gerechnet werden. Quelle: LBS

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Fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2200 04.12.2017
01.12.2017 - Guter Rat: Wohntipp: Im Advent auf Stolperfallen und Hitzeentwicklung achten!

Mit großen Schritten nähert sich die Vorweihnachtszeit. Für viele Eigentümer und Mieter beginnt nun die Zeit der Advents- und Weihnachtsdekoration. Doch wie die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund aktuell mitteilt, sollte man auch beim Anbringen von Lichterketten und Co stets die Sicherheit im Blick behalten, um spätere Haftungsschäden zu vermeiden. So müssen beispielsweise Leuchtsterne über dem Hauseingang, der Deko-Weihnachtsmann auf dem Balkon oder Lichterketten vor dem Fenster so angebracht sein, dass sie auch bei starkem Wind nicht heruntergeweht werden. Gleichzeitig darf das Gebäude durch die Befestigung nicht beschädigt werden. Andernfalls können Vermieter oder andere Eigentümer verlangen, dass der Schmuck entfernt und der Schaden behoben wird. Darüber hinaus müssen Fluchtwege stets freigehalten werden und dürfen keine Brandgefahr mit sich bringen. Auch Kabel im Treppenhaus können zur gefährlichen Stolperfalle für Mitbewohner werden. Ein prüfender Blick auf ältere Glühlämpchen lohnt sich ebenfalls: Sie verbrauchen nicht nur enorm viel Energie, sondern werden mit bis zu 70 Grad auch gefährlich heiß und können den Stroh- oder Papierstern daneben in Flammen setzen. Moderne Produkte mit Leuchtdioden sind daher die bessere Wahl und mit dem CE- bzw. dem GS-Zeichen gekennzeichnet. Quelle: Haus & Grund

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30.11.2017 - Marktdaten: Wohnungsmarkt: Mieten steigen langsamer als 2016

Wie der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD zeigt, sind die Neuvertragsmieten für Wohnungen in ganz Deutschland langsamer gestiegen als im Vorjahr. Dies betrifft die Mietpreise in allen Preisklassen und ist den Marktexperten zufolge auf den stark fokussierten Wohnungsbau zurückzuführen, der den Markt besonders in den Großstädten entspannt hat. Mit einem Durchschnittspreis pro Quadratmeter von 6,28 Euro netto kalt für eine Wohnung mit mittlerem Wohnwert ist der Preis um 2,35 Prozent im Vergleich zu 2016 nur leicht gestiegen. Im vergangenen Jahr wurde mit Rückblick auf 2015 noch ein Anstieg von 3,43 Prozent verzeichnet. Sogar in den Metropolen stiegen die Mieten deutlich weniger an als im Vorjahr. So wurde in Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf ein konstantes Mietniveau verzeichnet. In Kleinstädten mit weniger als 20.000 Einwohnern stagnierten die Mieten nahezu. Laut Bericht stiegen die Mieten hier lediglich um 0,79 Prozent. Die einzige Ausnahme bilden die Mittelstädte ab 50.000 Einwohnern, in denen die Mietpreise mit 3,85 Prozent stärker anzogen als im Vorjahreszeitraum. Quelle: IVD

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29.11.2017 - Baubranche: Bautipp: Altersgerechtes Umbauen 2018 frühzeitig planen!

Eigentümer, die in naher Zukunft Umbaumaßnahmen für ein altersgerechtes Wohnen planen, sollten sich lieber früher als später mit den Maßnahmen beschäftigen. Dies teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Denn je eher die Planung steht, desto eher kann der Antrag bei der KfW eingereicht und die Förderzuschüsse erhalten werden. Die KfW hat in den vergangenen Jahren den Abbau von Barrieren in Privathaushalten finanziell bezuschusst. Zwar ist der Fördertopf im KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" seit dem Sommer leer, aber Experten rechnen mit einer Neuauflage des erfolgreichen Programms 2018. Der VPB rät interessierten Immobilienbesitzern deshalb, eventuell geplante Umbauten schon jetzt sorgfältig zu planen und vorzubereiten, damit sie Anfang 2018 schnell den Förderantrag stellen können. Wer über einen altersgerechten Umbau nachdenkt, sollte sich in jedem Fall unabhängig beraten lassen. Denn oft lohnt es sich, bei einer aufwendigeren Sanierung auch direkt den Energieverbrauch des Hauses zu optimieren und energetische Maßnahmen durchzuführen. Quelle: Verband Privater Bauherren e.V. (VPB)

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Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2197 29.11.2017
28.11.2017 - Energieeffizienz: Energiewende: EU gibt grünes Licht für Mieterstrom

Von den Vorteilen und Chancen erneuerbarer Energien sollen in Zukunft auch Mieter profitieren, die einen großen Teil der Endverbraucher ausmachen. Vor diesem Hintergrund wurde am 25. Juli 2017 das neue Mieterstromgesetz verabschiedet und der Europäischen Kommission zur Abstimmung vorgelegt. Ende November hat diese nun der neuen Regelung zugestimmt und somit den Startschuss für die Förderung gegeben. Voraussetzung ist allerdings, dass der Strom durch eine Solaranlage auf dem Dach eines Wohngebäudes erzeugt wird und unmittelbar an die sogenannten Letztverbraucher, in den meisten Fällen die Mieter, geliefert wird. Nicht genutzter Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist oder zwischengespeichert werden. Laut Bundeswirtschaftsministerium ist das Mieterstromgesetz der richtige Weg, um Mieter direkt von der Energiewende profitieren zu lassen. Besonders in Großstädten wird aktuell aufgrund des starken Zuzugs vermehrt Solarenergie gefördert und weiter ausgebaut. Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

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27.11.2017 - Mieten & Vermieten: Urteil: Kleinreparaturklausel ist auch ohne Wertobergrenze gültig

Das Landesgericht Darmstadt entschied in einem aktuellen Urteil, dass eine Klausel für Kleinreparaturen bei Gewerbemieten oder -pacht auch dann gültig ist, wenn der Mietvertrag keine Obergrenze für einzelne Reparaturarbeiten enthält (AZ 6 S 373/16). Im vorliegenden Fall hatte eine Verpächterin einer Gaststätte verlangt, dass ihre Pächterin die Kosten für Reparaturen an der Heizungsanlage zurückzahlt. 2015 wurden mehrere Reparaturen an der Anlage vorgenommen und beliefen sich auf insgesamt 721 Euro. Laut Pachtvertrag muss die Pächterin für diese Reparaturen selbst aufkommen. Sie legte jedoch Widerspruch ein, da die Kleinreparaturklausel im Pachtvertrag ihrer Meinung nach aufgrund der fehlenden Kostenobergrenze für einzelne Reparaturen unwirksam sei. Das Gericht entschied nun aktuell zu Gunsten der Verpächterin. Auch wenn keine Obergrenze für Einzelreparaturkosten festgesetzt wurde, ist die Klausel an sich wirksam.

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fotolia.de / hywards http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2195 27.11.2017
24.11.2017 - Leben & Wohnen: Leben ohne Schadstoffe: Neuer Ratgeber von Stiftung Warentest

Schadstoffe sind heute nahezu in allen Materialien zu finden. Ob Schimmel in den Wänden, giftige Stoffe in Böden und Baumaterialien oder auch gesundheitsschädlicher Hausstaub – um Schadstoffe und andere gesundheitsgefährdende Einflüsse weitestgehend zu vermeiden, hat Stiftung Warentest einen neuen Ratgeber „Gesundes Wohnen“ herausgebracht. Die Broschüre gibt Aufschluss darüber, worauf es beim gesunden Wohnen ankommt. Von der Auswahl natürlicher Baustoffe bei Neubau oder Sanierung, über den Verzicht auf chemische Reinigungsmittel bis hin zu Empfehlungen für Zimmerpflanzen, die das Raumklima verbessern, werden sämtliche Themenbereiche abgedeckt. Zudem liefert der Ratgeber wertvolle Tipps bei Schimmelbefall und bietet praktische Checklisten und Testergebnisse auf einen Blick. Gesundes Wohnen hat 176 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/gesund-wohnen bestellt werden. Quelle: Stiftung Warentest

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fotolia.de / oliavlasenko http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2194 24.11.2017
23.11.2017 - Baubranche: Studie: Fakten, Trends und Wünsche für das Badezimmer

Wie soll das Bad der Zukunft aussehen? Um diese Frage zu klären, haben die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) und das forsa-Institut rund 3.000 Personen ab 18 Jahren für eine repräsentative Studie befragt. Die Ergebnisse liefern nicht nur eine aktuelle Bestandsaufnahme, sondern geben auch Aufschluss über konkrete Erwartungen und Wünsche der Hauseigentümer. Als häufigsten Kritikpunkt an ihrem derzeitigen Bad nennen 85 Prozent der Befragten die zu kleine Größe. Auch die Renovierungsbedürftigkeit (49 %), eine nicht vorhandene Barrierefreiheit (33 %) sowie das Fehlen einer separaten Dusche (25 %) und eines Fensters (20 %) gehören zu den meist genannten Nachteilen. Der Studie zufolge planen 16,7 Millionen Deutsche vor diesem Hintergrund eine Renovierung oder Anschaffungen im Bad bis zum Jahr 2019. Die Studieninitiatoren nennen zudem die Barrierefreiheit als wichtigsten Zukunftstrend im Sanitärbereich. Auch das Bad als „Gesundbrunnen“ und „Wohlfühloase“ hat laut Studie hohes Marktpotenzial. Bereits heute soll das „ideale Bad“ für 41 % der Deutschen gesundheitsfördernd sein. Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V.

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Fotolia.de / denphumi http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2193 23.11.2017
22.11.2017 - Baubranche: Bautipp: Neues Baurecht bereits heute berücksichtigen!

Mit Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechts im Januar 2018 werden Bauherren deutlich mehr Rechte zugesprochen. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, können Eigentümer bereits heute von den neuen Vorschriften profitieren. Entscheidend ist, die verbraucherfreundlicheren Regeln bei Neuverträgen direkt mit zu verhandeln. Ob die Baufirma darauf eingeht, hängt den Bauexperten zufolge vom guten Willen des Unternehmens ab. Ein Beispiel ist ein fester Einzugstermin, den die Firmen nach neuem Baurecht einhalten müssen. Verzögerungen beim Hausbau waren bislang gang und gäbe, stellten jedoch gerade für junge Familien eine hohe finanzielle Belastung durch verlängerte Mietzahlungen oder doppelte Kinderbetreuung dar. Ab Januar 2018 muss die Baufirma zumindest die Dauer der Baumaßnahme verbindlich angeben und ihren Bauherren dadurch mehr Planungssicherheit bieten. Wer noch in diesem Jahr an den Verhandlungstisch geht, sollte diese Rechte unbedingt kennen und die Baufirmen auf ihre Gestaltungsfreiheit beim Vertragswerk hinweisen. Quelle: VPB e.V.

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Fotolia.de / roxcon http://www.immonewsfeed.de/news.php?id=2192 22.11.2017
21.11.2017 - Energieeffizienz: Stichtag: Neue Fristen für Umstellung auf erneuerbare Energien

Ab dem 1. Januar 2018 ändert sich das Antragsverfahren für die Umstellung der Wärmetechnik auf erneuerbare Energien. Bislang konnten Eigentümer den Antrag auf finanzielle Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch nach der Modernisierung einreichen. Ab Januar muss dies bereits vor Vertragsabschluss geschehen. Für die staatliche Förderung von bis zu 20.000 Euro gilt die Voraussetzung, dass sich seit mindestens zwei Jahren ein anderes Heizungssystem in der Immobilie befindet. Die höchsten Zuschüsse von bis zu 20.000 Euro werden für die Installation oder Erweiterung einer Solaranlage gewährt. Wärmepumpen werden mit bis zu 15.000 Euro und Biomasseanlagen mit bis zu 8.000 Euro gefördert. Für alle Anlagen, die bis zum 31.12.2017 installiert werden, gelten Übergangsfristen für die Antragsstellung. Ebenfalls bestehen für Anlagen, deren Errichtung sich unvorhergesehen verzögert hat, Ausnahmeregelungen. In diesem Fall müssen Eigentümer jedoch nachweisen, dass der Fachbetrieb den Einbau verzögert hat. Quelle: BAFA

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